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KI-Assistent für EPLAN/WSCAD: Stromlaufpläne schneller erstellen

KI schlägt Betriebsmittelauswahl, Schaltschrankbelegung und Verdrahtungspläne direkt im E-CAD-Tool vor — Konstruktionszeit deutlich reduziert, Normkonformität automatisch geprüft.

⚡ Auf einen Blick
Problem
Elektrokonstrukteure wiederholen in jedem Projekt dieselben Makros, suchen manuell nach passenden Betriebsmitteln im Katalog und prüfen Verdrahtungsregeln per Augenschein — obwohl 70 % der Schaltplaninhalte projektübergreifend ähnlich sind.
KI-Lösung
KI-Copilot direkt im E-CAD (WSCAD ELECTRIX AI 2026 — seit Oktober 2024 produktiv verfügbar, EPLAN Copilot in Entwicklung) analysiert Projektanforderungen, schlägt Komponenten aus dem eigenen Gerätekatalog vor, übernimmt Makro-Platzierung und prüft Verdrahtungsregeln gegen IEC 60617.
Typischer Nutzen
Konstruktionszeit pro Schaltschrankprojekt um 30–50 % reduziert (WAGO: 50 % kürzere Projektlaufzeiten); Normkonformitätsfehler vor dem Review eliminiert; Einarbeitungszeit neuer Konstrukteure verkürzt.
Setup-Zeit
8–14 Wochen Gerätekatalog-Aufbau + Teamschulung nötig
Kosteneinschätzung
WSCAD Neukauf 10.000–25.000 € Jahr 1 (inkl. Katalog + Schulung); Bestandskunden: nur Katalog-Aufbau intern
wscaduniverse-Katalog kostenlos nutzenWSCAD ELECTRIX AI direkt im E-CADEPLAN mit Cogineer/eBUILD, Copilot abwarten
Worum geht's?

Es ist Mittwoch, 10:41 Uhr.

Thomas Berger öffnet das neue Projekt: Sondermaschine für einen Lebensmittelhersteller in Wolfsburg, Lieferdatum in elf Wochen, rund 600 Schaltplanseiten. Er scrollt durch die Anforderungsliste und erkennt auf Anhieb: Mindestens 60 % davon hat er so oder ähnlich schon gebaut. Motorabgänge, Sicherheitskreise, 24-V-Versorgungen, ein paar kundenspezifische Besonderheiten. Er öffnet seine Makro-Bibliothek und beginnt zu suchen. Makro 14B-Motorabgang-Siemens. Makro 14B-Motorabgang-Siemens-updated-2024-final. Makro 14B-Motorabgang-Siemens-updated-2024-final-v2.

Welche Version ist die aktuelle? Er fragt den Kollegen, der gerade im Urlaub ist.

Zwei Stunden später hat Thomas den richtigen Motorabgang identifiziert, die Stückliste für Schaltschrank 1 halbfertig, und ist sich nicht sicher, ob die verwendeten Siemens-Komponenten noch lieferbar sind. Das prüft er jetzt manuell im Gerätekatalog. Weitere 40 Minuten.

Das Projekt hat noch 599 Seiten vor sich.

Das echte Ausmaß des Problems

Eine typische Elektrokonstrukteurin im Sondermaschinenbau verbringt je nach Komplexität 4 bis 8 Stunden je Schaltschrankprojekt damit, Makros zu suchen, Katalogkomponenten manuell zu prüfen und Querverweise per Augenschein zu kontrollieren — bevor sie auch nur eine einzige neue Seite gezeichnet hat. Hinzu kommen Fehler bei der Normkonformitätsprüfung, die erst beim Kunden-Review auftauchen.

Das strukturelle Problem: In Schaltplanprojekten im Maschinenbau sind 60–70 % der Inhalte projektübergreifend ähnlich — Standardschaltungen für Motorschutz, Sicherheitskreise nach EN 13849, Signalversorgungen, SPS-Ein-/Ausgabemodule. Trotzdem wird fast alles neu gesucht, neu konfiguriert, neu dokumentiert. Die Bibliothek wächst mit jeder Version, die Pflege hinkt hinterher, und neuen Konstrukteuren fehlt der Überblick über bewährte Makros komplett.

Konkrete Konsequenzen, die sich in Maschinenbau-Betrieben regelmäßig zeigen:

  • Einarbeitungszeit neuer Elektrokonstrukteure: 6–12 Monate bis zur vollständigen Eigenständigkeit, weil Makro-Wissen implizit ist
  • Fehlerrate: Inkonsistente Querverweis-Bezeichnungen und veraltete Komponentenversionen in Stücklisten produzieren Nacharbeit in der Montage
  • Fachkräftemangel: Mit weniger Konstrukteuren müssen mehr Projekte parallel laufen — die Zeit für sorgfältige Katalogpflege fehlt
  • Revisionsdruck: Kundenwünsche kurz vor Lieferung zwingen zu Änderungen auf 20–30 Seiten gleichzeitig; ohne automatisierte Querverweis-Aktualisierung entstehen Fehler

Branchenerhebungen für den deutschen Maschinenbau zeigen: Elektrokonstrukteure verbringen bis zu 40 % ihrer Projektzeit mit wiederholbaren Routineaufgaben, die kein echtes Ingenieururteil erfordern — Komponentensuche, Benennung, Normformatierung, Querverweiszählung.

Mit vs. ohne KI — ein ehrlicher Vergleich

KennzahlOhne KI-CopilotMit KI-Copilot im E-CAD
Zeit für Komponentenauswahl je Seite15–25 Min. (manueller Katalog)2–4 Min. (KI-Vorschlag + Bestätigung)
NormkonformitätsprüfungManuell, oft erst im ReviewAutomatisch während der Eingabe
Gerätekatalog-Fehler in StücklisteHäufig (veraltete Artikel)Selten — KI prüft Verfügbarkeit
Schaltschranklayout-Entwurf4–6 Std. manuell10–20 Min. (KI-generiert, dann angepasst)
Makro-Wiederverwendung30–40 % der möglichen Fälle70–85 % (KI schlägt passende Makros vor)
Einarbeitungszeit neue Konstrukteure6–12 Monate3–6 Monate — KI erklärt Makro-Kontext
Projektlaufzeit gesamt (WAGO, intern berichtet)Basis−50 % ¹

¹ WAGO GmbH & Co. KG berichtet durchschnittlich 50 % kürzere Projektlaufzeiten mit WSCAD ELECTRIX AI; Baader Automatisierung GmbH & Co. KG meldet bis zu 80 % Beschleunigung in der Projektabwicklung — beide Werte aus einer von WSCAD veröffentlichten Fallstudie (2025), nicht unabhängig geprüft.

Einschätzung auf einen Blick

Zeitersparnis — sehr hoch (5/5)
Dieser Use Case liefert die direkteste und messbarste Zeitersparnis der gesamten Elektrotechnik-Kategorie. WAGO dokumentiert 50 % kürzere Projektlaufzeiten; konservativere Berichte aus Mittelstands-Betrieben zeigen 30–40 % Einsparung. Das liegt daran, dass der Copilot genau dort eingreift, wo Konstrukteure die meiste Zeit vergeuden: Komponentensuche, Makro-Platzierung und Querverweispflege. Das sind wiederholbare Tätigkeiten, die direkt automatisierbar sind — ohne Umweg über ein separates System.

Kosteneinsparung — hoch (4/5)
WSCAD ELECTRIX AI ist im laufenden SMI-Wartungsvertrag enthalten — kein separates KI-Add-on-Kauf nötig. Wer bereits eine WSCAD-Lizenz mit aktiver SMI hat, bekommt den Copilot ohne Mehrkosten. EPLAN-Nutzer müssen auf den noch nicht ausgelieferten Copilot warten oder die Automatisierung über Cogineer/eBUILD realisieren (Einrichtungsaufwand ca. 15–30 Tage Inhouse). Der ROI ergibt sich direkt über Stundensätze: 3 Stunden Einsparung je Projekt × 60 €/Std. × 8 Projekte/Monat = ca. 1.440 € monatlich eingesparte Konstruktionszeit.

Schnelle Umsetzung — niedrig (2/5)
Das ist der entscheidende Bremser: Bevor ein KI-Copilot im E-CAD produktiv helfen kann, muss der firmenspezifische Gerätekatalog vollständig, konsistent und auf dem aktuellen Stand sein. Das ist in den meisten Betrieben ein eigenständiges Projekt von 8–14 Wochen. Hinzu kommt die Schulungszeit — Konstrukteure müssen verstehen, wann sie dem KI-Vorschlag vertrauen dürfen und wann nicht. Wer einen sauberen, gepflegten Katalog hat, startet in 4–6 Wochen. Die meisten starten mit dem Katalog.

ROI-Sicherheit — hoch (4/5)
Der Nutzen ist direkt messbar: Du kannst Projektzeiten vorher und nachher vergleichen. WAGO hat das getan. Die einzige Unsicherheit ist die Qualität des Eingangs-Datenmaterials — ein lückenhafter Gerätekatalog limitiert den Copilot systematisch. Wer den Katalog vorbereitet hat, kann den ROI mit hoher Sicherheit kalkulieren. Nicht ganz 5, weil die Gerätekatalog-Abhängigkeit einen Vorbereitungsaufwand schafft, der in manchen Betrieben unterschätzt wird.

Skalierbarkeit — mittel (3/5)
Der KI-Assistent wächst mit jeder neuen Makro-Bibliothek und jedem neuen Projekttyp. Das ist real — aber nicht ohne Pflege. Jede neue Gerätefamilie, die ihr in Projekten einsetzt, muss erst in den Katalog aufgenommen werden, bevor der Copilot sie vorschlagen kann. Skalierung ist möglich, aber kein Selbstläufer.

Richtwerte — stark abhängig von vorhandenem Gerätekatalog, Projektfrequenz und Lizenzstatus.

Was der KI-Assistent konkret macht — und was das System wirklich tut

Ein E-CAD-KI-Copilot ist kein separates KI-Werkzeug, das ihr neben dem Schaltplanprogramm laufen lasst. Er ist in der Konstruktionssoftware selbst integriert und reagiert auf das, was ihr gerade zeichnet.

Konkrete Funktionen bei WSCAD ELECTRIX AI 2026 (produktiv verfügbar seit Oktober 2024):

  • Komponentenvorschlag aus dem Gerätekatalog: Du tippst “Motorschutzschalter 7,5 kW Siemens” in die Eingabe — der Copilot schlägt passende Artikel aus wscaduniverse.com (2,2+ Millionen Bauteile) vor, prüft gleichzeitig die Lieferverfügbarkeit und platziert das Symbol direkt in den Plan
  • Makro-Mehrfachplatzierung per Sprachbefehl: “Platziere Motorabgang-Makro 5× in der Unterstation 2” — der Copilot setzt die Makros mit korrekter Zählung und automatischen Querverweisen
  • PDF-Import und Konvertierung: Alte Stromlaufpläne als PDF importieren, KI wandelt sie in bearbeitbare, strukturierte Modelle um — Pflichtsymbolerkennung nach IEC 60617, kein manuelles Nachzeichnen
  • Automatisches Schaltschranklayout: Aus einem fertigen Stromlaufplan erzeugt das Foundation Model in 2–10 Minuten einen normierten Schaltschrankaufbau inklusive Komponentenplatzierung, DIN-Schienen, Kabelkanäle und thermischer Auslegung — was vorher 4–6 Stunden Handarbeit war
  • Regelprüfung während der Eingabe: Das System prüft Verdrahtungsregeln nach IEC 60617 und VDE-Normen kontinuierlich — nicht erst beim manuellen Review am Ende

Konkrete Funktionen bei EPLAN Electric P8 mit Cogineer/eBUILD (verfügbar, aber kein “Copilot” im Wortsinn):

EPLAN-Nutzer können ähnliche Automatisierung über Cogineer (Makro-Generierung aus Konfigurationsmasken) und eBUILD (Cloud-basierte Schaltplan-Generierung im Browser) erreichen. Das erfordert aber eine mehrmönatige Vorbereitungsphase zur Makro-Bibliothek und ist eher “Konfiguration” als “KI-Assistent im Dialog”. Der echte generative Copilot, den EPLAN auf der Hannover Messe 2025 demonstriert hat, ist ein eigenständiges Produkt und ist in der EPLAN Plattform 2026 noch nicht enthalten.

Was tatsächlich ausgeliefert wird — und was noch nicht

Dieser Punkt ist wichtiger als er klingt: Die Marketingkommunikation beider Hersteller läuft dem tatsächlichen Produktstand teils weit voraus.

WSCAD ELECTRIX AI — produktiv verfügbar: WSCAD hat Mitte September 2024 die erste Version des KI-Copiloten ausgeliefert. Seit Oktober 2024 ist er in allen WSCAD-Produkten mit aktiver SMI enthalten. Die Version ELECTRIX AI 2026 (seit November 2025) hat die Foundation Models für Schaltschrankaufbau hinzugefügt. Das ist ein echtes, kaufbares, produktives Werkzeug.

Einschränkung WSCAD: Der Copilot nutzt im Hintergrund OpenAI und Perplexity AI. Das bedeutet, dass Konstruktionsdaten, die du eingibst, über US-Server verarbeitet werden können. Für Betriebe mit Geheimhaltungsvereinbarungen (NDA mit Kunden) oder Projekte in sicherheitskritischen Bereichen (Verteidigung, Kernkraft) muss das vorher mit dem WSCAD-Vertrieb geklärt werden.

EPLAN Copilot — noch nicht im Produkt: Was EPLAN auf der Hannover Messe 2025 als “Copilot” demonstriert hat (generativer KI-Assistent, der aus einer Stückliste Schaltschrankkomponenten vorschlägt), ist in der EPLAN Plattform 2026 nicht enthalten. EPLAN selbst bestätigt das: “Der EPLAN Copilot wird in der EPLAN Plattform 2026 noch nicht enthalten sein.” Verfügbarkeitsdatum: nicht kommuniziert. EPLAN-Nutzer, die auf diesen Copilot warten, sollten keine konkreten Projektplanungen darauf stützen.

Was EPLAN-Nutzer heute konkret tun können:

  • Cogineer und eBUILD für Makro-basierte Schaltplan-Generierung nutzen (kein Dialog-Copilot, aber substanzielle Automatisierung)
  • Zeit- und Qualitätsgewinne durch konsequenten Makro-Aufbau realisieren — das setzt allerdings einen 2–3 monatigen Bibliothek-Aufbau voraus
  • Für den Dialog-Copilot auf EPLAN warten oder ernsthaft WSCAD als Alternative evaluieren

Datenvorbereitung: Warum der Gerätekatalog alles entscheidet

Dies ist der kritischste und am häufigsten unterschätzte Teil eines KI-Copilot-Projekts im E-CAD.

Ein KI-Assistent kann nur das vorschlagen, was im Gerätekatalog steht. Und er schlägt es nur korrekt vor, wenn die Daten vollständig, konsistent und aktuell sind. Das klingt banal — ist aber in der Praxis das häufigste Scheitermuster.

Was in typischen Katalogen fehlt:

  • Geräte, die seit Jahren im Einsatz sind, aber nie digital erfasst wurden
  • Mehrfacheinträge für dasselbe Bauteil unter verschiedenen Artikelnummern
  • Veraltete Versionen, bei denen das Nachfolgemodell nicht verknüpft ist
  • Fehlende Schaltzeichen nach IEC 60617 oder falsche Symbole aus alten DIN-Versionen
  • Kabelquerschnitte und Klemmenbezeichnungen ohne hinterlegte Berechnungsparameter

Was das für euren Copilot-Einsatz bedeutet:

Wer heute einen sauberen, aktuellen Katalog mit 80–90 % der regelmäßig verwendeten Betriebsmittel hat, kann in 4–6 Wochen produktiv mit dem Copilot arbeiten. Wer den Katalog von Grund auf aufbauen muss, plant realistisch 8–14 Wochen ein — das ist kein WSCAD- oder EPLAN-Problem, sondern ein Datenpflege-Projekt.

Die gute Nachricht: wscaduniverse.com stellt 2,2 Millionen Bauteildatensätze von 450+ Herstellern kostenlos zur Verfügung — vollständige Schaltzeichen, Artikelnummern, 3D-Modelle. Für die meisten Standardkomponenten (Siemens, ABB, Phoenix Contact, Rittal, Weidmüller) müsst ihr heute nichts mehr selbst einpflegen. Was ihr pflegen müsst: Euer firmenspezifisches Makro-Set und die Sonderkomponenten, die ihr für eure Kunden verbaut.

Konkrete Werkzeuge — was wann passt

WSCAD ELECTRIX mit AI Copilot — die einzige E-CAD-Lösung, die heute einen produktiven KI-Copilot direkt in der Konstruktionsumgebung anbietet. Für mittelständische Maschinenbauer und Schaltschrankbauer, die nicht zwingend native EPLAN-Daten liefern müssen. Kosten: Kauflizenz ab ca. 3.000 € (Basismodul) bis 8.000+ € (Vollausbau) einmalig, plus 18–22 % SMI/Jahr — der KI-Copilot ist im SMI-Preis enthalten. Für Firmen, die bereits eine WSCAD-Lizenz mit aktiver SMI haben: Keine Mehrkosten.

EPLAN Electric P8 mit Cogineer/eBUILD — für den DACH-Standard, wenn eure Kunden native EPLAN-Projektdaten fordern. Automatisierung läuft über Makro-Konfigurationen, kein Dialog-Copilot. Einstieg mit Cogineer: mehrmonatiger Bibliothek-Aufbau nötig, danach erhebliche Produktivitätsgewinne. Kosten: Subscription ab ca. 3.500–5.000 €/Jahr/Seat plus Implementierungsaufwand für Makro-Bibliothek. Generativer Copilot: Verfügbarkeit noch nicht kommuniziert.

Generative KI als Ergänzung (ChatGPT, Claude) — für Aufgaben außerhalb des E-CAD-Workflows: Kunden-Anforderungslisten analysieren, technische Beschreibungen übersetzen, Schaltplan-Kommentare formulieren, Normen-Texte zusammenfassen. Kein direkter Copilot-Ersatz für die Konstruktionsumgebung, aber ein nützliches Werkzeug für die Vor- und Nachbereitung.

Zusammenfassung: Wann welcher Ansatz

  • Du nutzt bereits WSCAD mit aktiver SMI → Sofort ELECTRIX AI einschalten, kein Zusatzkauf nötig
  • Du musst native EPLAN-Daten liefern → EPLAN + Cogineer für Makro-Automatisierung jetzt, auf Copilot warten
  • Du startest neu und hast freie Wahl → WSCAD ernsthafte Option prüfen, 30–40 % günstiger als EPLAN
  • Du willst Sonderkomponenten-Bibliothek aufbauen → wscaduniverse.com kostenlos nutzen (auch ohne WSCAD-Lizenz)

Datenschutz und Datenhaltung

Die Datenschutzlage unterscheidet sich je nach Werkzeug erheblich und ist für Betriebe mit Geheimhaltungsvereinbarungen entscheidend.

WSCAD ELECTRIX AI: WSCAD ist ein deutsches Unternehmen (Bergkirchen bei Dachau). Konstruktionsdaten liegen lokal auf euren Systemen. Der KI-Copilot nutzt im Hintergrund jedoch OpenAI und Perplexity AI, wodurch Eingaben über US-Server verarbeitet werden können. Für Standard-Maschinenbau-Projekte ist das erfahrungsgemäß unkritisch — wer aber Projekte für Kunden mit strengen Geheimhaltungsvereinbarungen oder in sicherheitskritischen Branchen (Verteidigung, Kernkraft) bearbeitet, sollte die KI-Funktionen ausschalten oder die Datenschutzfrage mit WSCAD vertraglich klären. Der DSGVO-AVV für Cloud-Funktionen ist auf Anfrage erhältlich.

EPLAN Electric P8: EPLAN GmbH (Monheim am Rhein, Friedhelm Loh Group) ist ebenfalls ein deutsches Unternehmen. Cloud-Dienste laufen auf Microsoft Azure in Europa. Cogineer und eBUILD verarbeiten keine Konstruktionsdaten in der Cloud, soweit ihr sie als Konfigurationsmasken nutzt — die Daten bleiben lokal. Für den noch nicht ausgelieferten Copilot ist die Datenhaltungsarchitektur noch nicht veröffentlicht.

Empfehlung für Betriebe mit NDA-Projekten: Schaltet die KI-Cloud-Features von WSCAD für Projekte mit strikten Geheimhaltungsanforderungen explizit aus, bis WSCAD eine On-Premise-KI-Option anbietet. Bei EPLAN ist das durch die lokale Cogineer-Konfiguration kein akutes Problem.

Was es kostet — realistisch gerechnet

WSCAD ELECTRIX AI (Neukauf, Einzelarbeitsplatz):

  • Lizenz: 3.000–8.000 € einmalig, je nach Modulauswahl (Electrical allein vs. Electrical + Cabinet)
  • SMI-Wartung: 600–1.800 €/Jahr (18–22 %, beinhaltet KI-Copilot)
  • Einrichtungskosten Gerätekatalog: 5–20 Tage intern oder 3.000–8.000 € externer Dienstleister
  • Schulung: 2–3 Tage pro Konstrukteur, ca. 1.500–2.500 €/Person bei WSCAD-Akademie
  • Gesamtaufwand Jahr 1 (1 Arbeitsplatz): 10.000–25.000 €

WSCAD ELECTRIX AI (für BESTANDSKUNDEN mit aktiver SMI):

  • Keine Lizenzkosten für KI-Copilot — er ist im SMI enthalten
  • Einrichtungskosten Gerätekatalog: Gleich wie oben
  • Gesamtaufwand: Hauptsächlich Gerätekatalog-Aufbau intern + Schulung

EPLAN Electric P8 mit Cogineer (Neukauf, Einzelarbeitsplatz):

  • Subscription: ca. 3.500–5.000 €/Jahr (Electric P8 Compact)
  • Implementierung Makro-Bibliothek: 20–60 Tage intern oder 5.000–20.000 € extern
  • Schulung: 5 Tage Grundlagen + 2 Tage Aufbau, ca. 2.000–4.000 €/Person
  • Gesamtaufwand Jahr 1 (1 Arbeitsplatz): 15.000–40.000 €

Was du dagegenrechnen kannst: Ein Elektrokonstrukteur mit 45 € Bruttostundensatz + Arbeitgeberanteil = ca. 70 €/Std. vollständige Kosten. Wenn der Copilot 3 Stunden je Projekt einspart (konservativer Schätzwert; WAGO berichtet 50 % Gesamteinsparung) und ihr 6 Projekte/Monat macht: 3 × 70 × 6 = 1.260 €/Monat eingesparte Kosten. Bei 3 Konstrukteuren: 3.780 €/Monat. Die Lizenz- und Einrichtungskosten amortisieren sich in diesem Szenario innerhalb von 6–12 Monaten.

Typische Einstiegsfehler

1. Mit dem Tool starten, bevor der Gerätekatalog bereit ist. Der häufigste und teuerste Fehler. Viele Betriebe schalten den KI-Copiloten ein, erhalten schlechte oder keine Vorschläge, und schlussfolgern: “Das funktioniert nicht für uns.” Tatsächlich funktioniert es nicht wegen eines fehlenden oder veralteten Gerätekatalogs, nicht wegen des Copiloten selbst. Die Lösung: Zunächst 4–8 Wochen investieren, um die Top-50 verwendeten Betriebsmittelfamilien vollständig in den Katalog einzupflegen. Erst dann den Copilot einschalten.

2. Die EPLAN-Copilot-Roadmap für heute einplanen. Stand Mai 2026 ist der generative KI-Copilot von EPLAN noch nicht ausgeliefert. Wer ein konkretes Projekt (Einführung, Prozessumstellung, Investitionsplanung) auf “EPLAN AI” stützt, plant auf ungesichertem Fundament. Falls ihr heute EPLAN-Nutzer seid und schnell einen Copilot wollt, prüft ernsthaft WSCAD als Alternative — oder nutzt Cogineer für Makro-basierte Automatisierung, was sofort verfügbar ist.

3. Den Copilot auf alle Projekttypen gleichzeitig loslassen. Ein Betrieb, der drei verschiedene Maschinentypen baut (Verpackung, Fördertechnik, Prüfstand), sollte den Copilot zuerst an einem einzigen Maschinentyp einführen, für den die Makro-Bibliothek gut gepflegt ist. Erst wenn dort die Ergebnisqualität überzeugend ist — d. h. 80 % der KI-Vorschläge werden unverändert übernommen —, weitet man den Einsatz aus. Wer alle Projekttypen auf einmal einbezieht, erkrankt an inkonsistenter Qualität und verliert das Vertrauen des Teams.

4. Den Wartungsaufwand unterschätzen. Ein KI-Copilot im E-CAD ist so gut wie sein Gerätekatalog — und der altert. Neue Komponentengenerationen, auslaufende Artikel, geänderte Normen: ohne eine namentlich benannte Person, die den Katalog monatlich überprüft und aktualisiert, wird das System nach 12–18 Monaten zunehmend unzuverlässig. Wer diese Zuständigkeit nicht vorab definiert, baut auf Sand.

Was mit der Einführung wirklich passiert — und was nicht

Der Copilot selbst ist nicht das Schwierige. Das Schwierige ist das, was drumherum passiert.

Die Makro-Diskussion. Jeder erfahrene Elektrokonstrukteur hat seine eigenen Makros und seine eigene Vorstellung davon, wie ein Motorabgang “richtig” aussieht. Ein KI-Copilot setzt voraus, dass es einen firmeninternen Standard gibt — ein Makro für Motorabgang 7,5 kW Siemens, nicht drei. Diese Standardisierungsdiskussion hätte früher geführt werden müssen und wird jetzt durch das Copilot-Einführungsprojekt erzwungen. Das ist unangenehm, aber wertvoll. Wer diese Diskussion scheut, sollte den Copilot-Start verschieben, bis sie geführt ist.

Die Vertrauensfrage. Konstrukteure mit 10+ Jahren Erfahrung werden einem KI-Vorschlag anfangs nicht automatisch vertrauen — zu Recht. Sie kennen die Ausnahmen, die Kundenspezifika, die Situationen, in denen der “Standard” nicht passt. Sinnvoller Umgang damit: Der Copilot schlägt vor, der Konstrukteur entscheidet — und zwar bewusst, nicht als Durchklick-Reflex. Dieser Prozess sollte explizit kommuniziert werden.

Der echte Gewinner. Der größte messbare Nutzwert zeigt sich erfahrungsgemäß nicht bei den Veteranen, sondern bei Konstrukteuren mit 2–5 Jahren Erfahrung: Sie kennen die Makros noch nicht vollständig, müssen viel nachfragen, brauchen lang für die Komponentenauswahl. Der Copilot kompensiert genau diesen impliziten Erfahrungsvorsprung. Das beschleunigt nicht nur die Einzelleistung, sondern auch die Einarbeitung neuer Mitarbeitender — eine konkrete Antwort auf den Fachkräftemangel.

Was die Einführung unterstützt:

  • Eine “Pilotphase” von 4–8 Wochen mit einem ausgewählten Projekttyp, messbare Vorher-/Nachher-Zeiten
  • Ein Konstrukteur als “Katalog-Owner” mit 15 % seiner Zeit für Pflege und Aufräumen der Datenbasis
  • Team-Einigung auf Standard-Makros pro Schaltungstyp vor dem ersten Copilot-Einsatz
  • Eine explizite “Vertrauen-aber-prüfen”-Regel für alle KI-Vorschläge in den ersten drei Monaten

Realistischer Zeitplan mit Risikohinweisen

PhaseDauerWas passiertTypisches Risiko
Katalog-InventurWoche 1–2Bestandsaufnahme aller verwendeten Betriebsmittelfamilien; priorisieren nach HäufigkeitMehr Lücken als erwartet — Umfang unterschätzt
Katalog-Aufbau Top 50Woche 3–8wscaduniverse-Import + firmenspezifische Makros standardisierenStandardisierungsdiskussion blockiert Fortschritt
Schulung Copilot-GrundfunktionenWoche 7–92 Tage pro Konstrukteur; Pilotprojekt anlegenCopilot schlägt zu viel Unbekanntes vor — noch mehr Katalog nötig
Pilotbetrieb 1 MaschinentypWoche 9–14Konstruktion mit Copilot; Zeit stoppen; Qualität bewertenAkzeptanzprobleme im Team — zu wenig Mitnahme in Vorphase
Rollout weitere Maschinentypenab Woche 15Schritt für Schritt; je 2–3 Wochen pro ErweiterungKatalog für neuen Typ unvollständig

Realistische Erwartung: Wer heute startet und einen moderaten Gerätekatalog hat, kann nach 14 Wochen produktiv sein. Wer von Null anfängt, plant eher 20–24 Wochen.

Häufige Einwände — und was dahintersteckt

„Wir nutzen EPLAN, und der hat doch auch KI.”
Ja — aber noch nicht als ausgeliefertes Produkt. Der EPLAN Copilot ist auf der Hannover Messe 2025 vorgestellt worden und ist in der EPLAN Plattform 2026 noch nicht enthalten. Was EPLAN heute hat, ist Cogineer (Makro-Generierung aus Konfigurationsmasken) und eBUILD (Cloud-Schaltplan-Generator) — substanzielle Werkzeuge, aber kein Dialog-Copilot. Wer heute konkrete Ergebnisse will, hat bei EPLAN Electric P8 entweder den Cogineer-Weg (aufwändig, mächtig) oder wartet auf den Copilot.

„Unsere Kunden verlangen native EPLAN-Daten — wir können nicht wechseln.”
Das ist ein valides Argument. Wenn euer Ökosystem (Kunden, Zulieferer, Fertigungs-IT) auf EPLAN aufgebaut ist, ist ein Wechsel zu WSCAD kein Vorschlag, der sich innerhalb eines Projekts rechnet. Der Weg für EPLAN-Nutzer ist Cogineer/eBUILD jetzt + Copilot warten. Die Einsparung kommt, wenn auch etwas verzögert.

„Unser Gerätekatalog ist ein Chaos — das ist kein guter Zeitpunkt.”
Genau andersrum: Der Druck, den Katalog aufzuräumen, hat bisher in vielen Betrieben gefehlt. Ein Copilot-Projekt schafft einen konkreten, messbaren Anlass — und die Aufräumarbeit zahlt sich auch unabhängig vom KI-Copilot aus (sauberere Stücklisten, weniger Montage-Fehler, bessere Ersatzteilbeschaffung). Es ist ein guter Zeitpunkt, weil es jetzt eine lohnende Motivation gibt.

„Wie sicher sind unsere Konstruktionsdaten?”
Bei WSCAD: Die Daten liegen lokal bei euch. Der Copilot schickt Sprachbefehle und Kontext an OpenAI/Perplexity — keine kompletten Schaltpläne, aber je nach Eingabe ggf. Komponentennamen und Schaltkreis-Kontext. Für Standard-Maschinenbau kein akutes Problem; für NDA-Projekte klärt das vorab. Bei EPLAN Cogineer: Die Konfigurationsmasken laufen lokal, kein Datentransfer nach außen.

Woran du merkst, dass das zu dir passt

Du baust Schaltschrankanlagen für Kunden im Maschinenbau und:

  • Deine Konstrukteure verbringen mehr als 30 % ihrer Projektzeit mit Komponentensuche und Querverweispflege
  • Ihr habt 5+ Schaltschrankprojekte pro Monat, von denen mehr als die Hälfte ähnliche Schaltkreistypen enthält
  • Euer Gerätekatalog deckt mindestens 60 % der regelmäßig verwendeten Betriebsmittel digital ab
  • Einarbeitungszeit neuer Konstrukteure ist ein spürbares Problem — und ihr habt oder braucht bald jemanden neuen
  • Ihr nutzt bereits WSCAD mit aktiver SMI-Wartung (dann ist der Copilot heute kostenlos)

Wann es sich noch nicht lohnt — drei harte Ausschlusskriterien:

  1. Weniger als 3 Schaltschrankprojekte pro Monat. Der Einrichtungsaufwand (Gerätekatalog-Aufbau, Schulung, Makro-Standardisierung) amortisiert sich bei geringer Projektfrequenz erst nach 2–3 Jahren. Wenn ihr 1–2 Projekte im Monat habt, ist der ROI zu unsicher — erst den Katalog aufräumen, dann entscheiden.

  2. Gerätekatalog ist nicht vorhanden oder besteht hauptsächlich aus handgepflegten Einzel-Makros ohne Struktur. Dann ist der erste Schritt kein Copilot-Projekt, sondern ein Daten-Projekt. Investiert 4–8 Wochen in wscaduniverse-Importe und Makro-Standardisierung — dann ist der Copilot ein logischer zweiter Schritt.

  3. Alle eure Kunden fordern native EPLAN-Projektdaten, und ihr nutzt bereits EPLAN. Wechsel zu WSCAD rechnet sich dann kurzfristig nicht. Nutzt Cogineer/eBUILD für EPLAN-basierte Automatisierung und wartet auf den EPLAN Copilot. Das ist kein Ausschluss vom Nutzen — nur vom aktuell verfügbaren Weg.

Das kannst du heute noch tun

Wenn du WSCAD ELECTRIX mit aktiver SMI nutzt: Öffne heute die Copilot-Funktion in der aktuellen Version. Sie ist bereits aktiviert — keine Installation, kein Zusatzkauf. Stell eine einfache Anfrage: “Füge Motorschutzschalter 4 kW Siemens ein.” Beobachte, was vorgeschlagen wird. Wenn der Vorschlag passt, hast du den ersten Praxisbeweis in 2 Minuten.

Wenn du EPLAN nutzt oder neu startest: Geh auf wscaduniverse.com und erstelle ein kostenloses Konto. Die Bauteilbibliothek mit 2,2 Millionen Artikeln ist kostenlos zugänglich — auch ohne WSCAD-Lizenz. Ladet euch die Bauteile herunter, die ihr am häufigsten verwendet, und prüft die Datenqualität. Das ist der erste Schritt für jeden KI-Copilot-Einsatz, unabhängig vom Tool.

Für die Anforderungsanalyse eines konkreten Projekts — bevor ihr die E-CAD-Software öffnet — hilft dieser Prompt:

Anforderungsanalyse vor der E-CAD-Konstruktion
Du bist Elektrokonstruktions-Assistent für [FIRMENNAME]. Ich beschreibe eine Maschinenanlage. Analysiere die Anforderungen und liste auf: 1. Welche Standardschaltkreistypen (Motorabgänge, Sicherheitskreise, Versorgungen) wahrscheinlich benötigt werden 2. Welche IEC/VDE-Normen für diese Schaltkreistypen relevant sind (IEC 60617, EN 13849, EN 62061) 3. Welche Informationen ich noch brauche, bevor ich mit der ECAD-Konstruktion beginne Maschine: [MASCHINENBESCHREIBUNG EINFÜGEN] Kundenvorgaben: [KUNDENSPEZIFIKATIONEN EINFÜGEN, z.B. SPS-Hersteller, Spannungsebenen, Schutzklassen]
Funktioniert mit ChatGPT, Claude, Gemini
Beispiel-Ausgabe

Mitarbeiter:in

Verpackungsmaschine für Lebensmittel, 8 Antriebe zwischen 1,1 und 22 kW, Siemens SPS, Performance Level PLd nach EN 13849 für Sicherheitskreise, Einspeisung 400V/50Hz, IP54 Schaltschrank

KI-Assistent

Analyse der Konstruktionsanforderungen: **Schaltkreistypen die du brauchst:** - 8× Motorabgang (Motorschutzschalter + Schütz oder Sanftanlasser, je nach Größe) - Mindestens 1× Sicherheitskreis PLd (Not-Halt-Kette, Schutztüren, Lichtvorhang) - 24V-DC-Versorgung für SPS und Sensorik - 400V-Einspeisung mit Hauptschalter und Überspannungsschutz - Siemens ET200/S7-1500 SPS-Anbindung **Relevante Normen:** - IEC 60617: Schaltzeichen für alle Betriebsmittel - EN 61439-1/-2: Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen (Schrank-Auslegung) - EN 13849-1: Safety of machinery — Performance Level Berechnung - IEC 62061: Functional safety — SILCL für sicherheitsbezogene Kreise - VDE 0100-540: Schutzleiter-/PE-Konzept **Fehlende Informationen für den Konstruktionsstart:** - Anlaufhäufigkeit der Antriebe (für Schützdimensionierung) - Kabelwege und maximale Kabellängen (Spannungsfall-Berechnung) - Schaltschrank-Einbauort und Umgebungstemperatur (IP54 bekannt, aber Temperatur?) - Kundenspezifikation: Welcher Siemens-Baukasten (S7-1500 ET200 SP oder MF-/HF-Module)? Quelle: Analyse auf Basis der Anforderungsbeschreibung — für Normkonformität immer mit aktuellem Normtext prüfen.

Quellen & Methodik

  • WAGO, 50 % kürzere Projektlaufzeiten mit ELECTRIX AI: WSCAD GmbH, Fallstudie “KI multipliziert die Wirkung von Ingenieuren” (2025), wscad.com/ki-multipliziert-die-wirkung-von-ingenieuren/ — Hersteller-publizierte Case Study; nicht unabhängig geprüft, aber konkrete Kundennennung.
  • Baader Automatisierung, bis zu 80 % Beschleunigung: Gleiche Quelle; zweiter Kundenbericht in derselben WSCAD-Fallstudie.
  • EPLAN Copilot nicht in EPLAN Plattform 2026 enthalten: EPLAN GmbH, Pressemitteilung “Erste Einblicke in die neue Eplan Plattform 2026” (2025), eplan.com/de-de — bestätigt in der Plattform-Ankündigung; Copilot als separates, noch nicht terminiertes Produkt kommuniziert.
  • EPLAN, bis zu 40 % Zeitersparnis-Potenzial: EPLAN GmbH, “AI-Driven Industrial Automation” (2025), eplan.com/de-de/ueber-uns/innovations/ — Herstellereinschätzung, keine unabhängige Studie.
  • WSCAD ELECTRIX AI 2026 — Features: elektrotechnik.vogel.de, “Revolution in Schaltschrankplanung durch Electrix AI 2026” (2025); WSCAD GmbH, Produktseite electrix-ai-2026.
  • WSCAD mit OpenAI/Perplexity im Hintergrund: WSCAD ELECTRIX Tool-Profil, ki-syndikat.de (Stand April 2026).
  • Preisangaben WSCAD und EPLAN: Erfahrungswerte aus Branchenberichten und DACH-Anwenderberichten (Stand April 2026) — offizielle Listenpreise werden von beiden Herstellern nicht publiziert.
  • “40 % Routineaufgaben”-Schätzung: VDMA-Berichte zur Elektrokonstruktion im Maschinenbau; konservative Eigeneinschätzung auf Basis von Praxisberichten.

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