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Bezahlt Low-Code 🇩🇪 Deutschsprachig 🇺🇸 US-Server Zuletzt geprüft: 30. Juli 2026

X-Rite Autura Ink

X-Rite Incorporated

4/5

Redaktionelle Einschätzung auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen (Anbieterangaben, Preislisten, unabhängige Bewertungsplattformen), kein Hands-on-Produkttest, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Die Sternebewertung ist eine Meinung der Redaktion.

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X-Rite Autura Ink ist eine cloudbasierte Plattform für automatische Farb- und Tintenrezeptierung mit Spektralmessung in der Druckindustrie. Die Software berechnet Startrezepturen für Sonder- und Prozessfarben aus Spektraldaten, prüft mit BestMatch die Erreichbarkeit einer Zielfarbe und reduziert laut Anbieter den Rüstaufwand beim Einrichten von Sonderfarben.

Kosten: Cloud-Subscription, Preise auf Anfrage; Autura Ink ist der cloudbasierte Nachfolger der Desktop-Software InkFormulation und baut auf deren Rezeptiertechnologie auf, modulare Pakete für Druckereien und Farbhersteller

Kategorien

Stärken

  • Prädiktive Rezeptier-Algorithmen (IFS-7.0-Engine) berechnen Startrezepturen aus Spektralmessdaten und reduzieren Korrekturschleifen
  • Cloud-Plattform mit zentraler Farb-Datenbank, überall zugänglich, geringer lokaler IT-Aufwand
  • Kompatibel mit X-Rite-Spektralfotometern (eXact, eXact 2, Ci- und MA-Serie), direkter Messgeräte-Workflow ohne manuelle Dateneingabe
  • Deckt Offset, Flexo, Tiefdruck und Siebdruck ab, PantoneLive-Anbindung für digitale Farbstandards
  • BestMatch prüft, ob eine Zielfarbe über Schichtdicke, Viskosität oder Maschineneinstellung erreichbar ist, Quick Correction verkürzt laut X-Rite den Maschinenstillstand um bis zu 50 Prozent

Einschränkungen

  • Cloud-only, X-Rite hat den Hauptsitz in den USA, eine EU-Hosting-Region ist zum Prüfzeitpunkt nicht öffentlich dokumentiert, für DSGVO-sensible Produktionsdaten vorab klären
  • Erfordert X-Rite-kompatible Spektralfotometer, Investition in Hardware nötig, falls nicht vorhanden
  • Preise nicht öffentlich, Angebot nur über den Vertrieb
  • Voller Nutzen erst nach Aufbau einer eigenen Rezeptur- und Messdatenbasis
  • X-Rite bewirbt die Rezeptierung als fortschrittliche Algorithmen und mathematisches Modell, ein explizit als KI oder maschinelles Lernen ausgewiesenes System nennt der Anbieter nicht

Passt gut zu

Verpackungsdruckereien und Etikettendrucker, die regelmäßig Sonderfarben (Pantone, HKS) einrichten Druckereien mit eigenem Farblabor und Spektralphotometer, die Rüstversuche und Farbverschnitt reduzieren wollen Betriebe mit wechselnden Substraten, die die Rezeptur für neue Substrat-Farb-Kombinationen schnell berechnen müssen

Kurzfazit

X-Rite Autura Ink ist die cloudbasierte Weiterentwicklung der bewährten InkFormulation-Software, mit einer zentralen Farb-Datenbank und prädiktiven Rezeptier-Algorithmen. Für Verpackungsdruckereien und Etikettendrucker, die regelmäßig Sonderfarben einrichten, ist es eine der direktesten Möglichkeiten, Rüstversuche und Farbverschnitt zu reduzieren. Die verbleibenden Einschränkungen sind der US-Hauptsitz des Anbieters ohne öffentlich dokumentierte EU-Hosting-Region, die fehlende Preistransparenz und die Bindung an X-Rite-Messtechnik.

Für wen ist X-Rite Autura Ink?

Verpackungsdruckereien: Wer täglich neue Sonderfarben für verschiedene Substrat-Auftraggeber-Kombinationen einrichten muss, hat den höchsten Nutzen, jeder eingesparte Rüstversuch rechnet sich bei den Farbkosten schnell.

Etikettendrucker und Flexo-Betriebe: Häufige Farbwechsel, knappe Rüstzeiten, teure Sonderfarben, Autura Ink ist für diesen Anwendungsfall entwickelt.

Farbhersteller und Farblabore: Der Farbhersteller Siegwerk berichtet in einer X-Rite-Fallstudie von bis zu 50 Prozent weniger Zeitaufwand bei Farbberechnungen. Betriebe mit eigenem Spektralfotometer können sofort einsteigen.

Wer anderswo schauen sollte: Offset-Druckereien, die hauptsächlich Vierfarbdruck ohne Sonderfarben machen, haben wenig Nutzen. Betriebe ohne X-Rite-kompatibles Spektralfotometer müssen zuerst in Hardware investieren.

Preise im Detail

PaketZielgruppeHinweis
Autura InkDruckereien, Etikettendrucker, VerpackungskonverterCloud-Subscription, Preise auf Anfrage
Autura (Plattform)erweitertes Cloud-Software-Portfolio für Farbrezeptierung und QSmodular, Preise auf Anfrage
InkFormulation (Desktop, Legacy)bestehende Desktop-Nutzerklassische Offline-Software, Vorläufertechnologie

Einordnung: X-Rite veröffentlicht für Autura Ink keine Listenpreise, das Angebot läuft über den Vertrieb oder einen autorisierten Distributor. Autura Ink wurde auf der drupa 2024 lanciert. Für aktuelle Konditionen und die genaue Paketstruktur direkt bei X-Rite anfragen.

Stärken im Detail

Prädiktive Rezeptierung. Die IFS-7.0-Rezeptierengine berechnet Startrezepturen aus Spektralmessdaten und korrigiert nach Angaben von X-Rite Bronzing-Anomalien automatisch während der Rezeptierung. Je besser die hinterlegte Datenbasis zu deinen Maschinen und Substraten passt, desto näher liegt die erste berechnete Rezeptur am Ziel, in der Praxis lässt sich damit die Zahl der Rüstversuche je nach Ausgangslage spürbar senken.

Spektralmessung als Grundlage. Statt visueller Annäherung arbeitet Autura Ink mit messbaren Delta-E-Werten. Damit ist der Prozess dokumentierbar und reproduzierbar, wichtig für Brand-Color-Konsistenz über mehrere Produktionen hinweg. BestMatch zeigt zusätzlich an, ob eine Zielfarbe über Schichtdicke, Viskosität oder Maschineneinstellung überhaupt erreichbar ist.

Zentrale Cloud-Datenbank. Rezepturen, Freigaben und Qualitätsdaten liegen an einem zentralen, überall zugänglichen Ort. Das reduziert den lokalen IT-Aufwand und erleichtert standortübergreifende Arbeit, in der Siegwerk-Fallstudie war genau das ein Auswahlkriterium. Über PantoneLive lassen sich digitale Farbstandards anbinden.

Schwächen ehrlich betrachtet

US-Hauptsitz, EU-Hosting unklar. X-Rite hat den Hauptsitz in Grand Rapids, Michigan, und gehört zur US-Gruppe Veralto. Autura Ink ist eine serverlose Cloud-Plattform. Eine dedizierte EU-Hosting-Region ist zum Prüfzeitpunkt nicht öffentlich dokumentiert. Für Verpackungsdruckereien, die für Kunden aus regulierten Branchen (Lebensmittel, Pharma) produzieren, sollte der Hosting-Standort und ein möglicher Drittlandtransfer vor Einführung geklärt werden.

Datenbasis nötig. Der volle Nutzen entfaltet sich erst, wenn genügend eigene Rezeptur- und Messdaten hinterlegt sind. Frisch eingeführt liefert das System solide Startrezepturen auf Basis der mitgelieferten Datenbank, spielt seine Stärke aber erst mit wachsender eigener Datenbasis aus.

Kein ausgewiesenes KI-Label. X-Rite beschreibt die Rezeptierung als fortschrittliche Algorithmen und, in der Siegwerk-Fallstudie, als mathematisches System. Ein explizit als künstliche Intelligenz oder maschinelles Lernen vermarktetes Modul benennt der Anbieter nicht. Wer eine selbstlernende KI im engeren Sinn erwartet, sollte die Erwartung an der tatsächlichen Funktionsweise ausrichten.

Alternativen im Vergleich

Wenn du … willstNimm stattdessen
Günstigeren Einstieg ohne CloudX-Rite InkFormulation Desktop (Legacy)
EU-Datenhaltung für FarbmanagementDatacolor Match Pigment (Konditionen und Hosting prüfen)
Grundlegendes Farbmanagement ohne Sonderfarben-FokusICC-Profilsoftware wie ColorThink

So steigst du ein

Schritt 1: Prüfe, ob deine Spektralfotometer X-Rite-kompatibel sind (eXact, eXact 2, Ci- oder MA-Serie). Wenn ja, kann die Messdaten-Migration direkt beginnen. Wenn nein, kalkuliere die Hardware-Investition als Teil des Projekts.

Schritt 2: Starte mit einer definierten Sonderfarben-Kategorie (z.B. Pantone-Farben auf eurem häufigsten Substrat). Miss historische Aufträge nach und lege die Daten in Autura Ink an, das ist die Grundlage für gute Startrezepturen.

Schritt 3: Bei den nächsten 10 bis 20 neuen Sonderfarben-Aufträgen: Erstrezeptur aus Autura berechnen, nach dem ersten Druck messen, Ergebnis zurückfliessen lassen. Mit wachsender Datenbasis steigt die Trefferquote der Startrezeptur.

Ein konkretes Beispiel

Ein illustratives Rechenbeispiel, kein realer Kundenfall: Eine Verpackungsdruckerei mit Fokus auf Lebensmittel-Etiketten stellt auf Autura Ink um. Sonderfarben-Einrichtung vorher mehrere Rüstversuche à rund 15 Minuten pro neue Farbe, danach je nach Ausgangslage deutlich weniger. Passt die Farb-Datenbank gut zu den eigenen Maschinen, sinken Farbverschnitt und Rüstzeit spürbar. Als belegter Referenzpunkt gilt die X-Rite-Fallstudie mit Siegwerk, dort ist von bis zu 50 Prozent weniger Zeitaufwand bei Farbberechnungen die Rede. Die tatsächliche Ersparnis hängt stark von Substraten, Farbspektrum und Datenpflege ab.

DSGVO & Datenschutz

  • Cloud-Hosting: Anbieter mit US-Hauptsitz (X-Rite, Grand Rapids, Michigan, Teil der Veralto Corporation), serverlose Cloud-Architektur. Eine EU-Hosting-Region ist zum Prüfzeitpunkt nicht öffentlich dokumentiert.
  • AVV: Ob X-Rite einen Auftragsverarbeitungsvertrag bereitstellt, ist öffentlich nicht dokumentiert. Vor Einführung beim Anbieter erfragen.
  • Deutschsprachiger Ansprechpartner: X-Rite unterhält deutschsprachigen Service und Support (X-Rite Europe GmbH), was die datenschutzrechtliche Abstimmung erleichtert.
  • Empfehlung: Für Verpackungsdruck mit sensiblen Kundendaten (z.B. pharmazeutische Etiketten) vor Einführung eine DSGVO-Bewertung mit dem Datenschutzbeauftragten durchführen und Hosting-Standort sowie Drittlandtransfer klären.

Gut kombiniert mit

  • callas pdfToolbox, Farbprofil-Prüfung der Druckdaten vor Produktion, komplementär zur Farbrezeptierung
  • Enfocus Switch, Workflow-Integration, die Sonderfarben-Aufträge automatisch zur Rezeptierungsprüfung routet

Unser Fazit

4 von 5 Sternen. X-Rite Autura Ink ist eine der überzeugendsten Lösungen für Sonderfarben-Rezeptierung, gestützt auf X-Rites Messtechnik und eine dokumentierte Kundenreferenz (Siegwerk). Punkte kosten die fehlende Preistransparenz, die Bindung an X-Rite-Spektralfotometer und der US-Hauptsitz ohne öffentlich dokumentierte EU-Hosting-Region. Für Verpackungsdruckereien mit hohem Sonderfarbenanteil, eigenem Spektralfotometer und geklärter DSGVO-Situation ist es eine starke Investition.

Was wir geprüft haben

Diese Seite bewertet Autura Ink auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen, nicht aus eigener Produktnutzung. Wir haben die bewertungsrelevanten Aussagen am 30. Juli 2026 gegengeprüft:

  • Produktumfang und Cloud-Architektur: Bestätigt über die X-Rite-Produktseite. Autura Ink ist eine cloudbasierte, serverlose Plattform für Offset, Flexo, Tiefdruck und Siebdruck.
  • Messgeräte-Kompatibilität: Die Produktseite nennt eXact, eXact 2 sowie die Ci- und MA-Serie. Die frühere Angabe SpectroEye und SpectroDens haben wir entfernt, SpectroDens ist ein Techkon-Gerät und in der X-Rite-Liste nicht aufgeführt.
  • 50-Prozent-Aussage: Von X-Rite selbst formuliert (Quick Correction reduziert Maschinenstillstand um bis zu 50 Prozent) und durch die Kundenfallstudie mit Siegwerk gestützt (bis zu 50 Prozent weniger Zeit bei Farbberechnungen). Wir kennzeichnen sie als Anbieter- und Kundenangabe.
  • KI-Einordnung: X-Rite spricht von fortschrittlichen Algorithmen und einem mathematischen System, nicht von künstlicher Intelligenz oder maschinellem Lernen. Wir haben die KI-Formulierungen entsprechend entschärft.
  • Deutschsprachiger Support: X-Rite betreibt deutschsprachige Service-Seiten und eine europäische Gesellschaft (X-Rite Europe GmbH). Die frühere Aussage kein deutscher Support beziehungsweise keine deutsche Oberfläche war nicht haltbar und wurde korrigiert.
  • Datenhaltung: Wir fanden keine öffentliche Angabe zu einem EU-Hosting oder einem einsehbaren Auftragsverarbeitungsvertrag. Statt einer Behauptung kein EU-Rechenzentrum verfügbar weisen wir auf den US-Hauptsitz hin und empfehlen, Hosting-Standort und AVV beim Anbieter zu erfragen.
  • SmartInk-Engine: Die in einer Vorversion genannte SmartInk-Engine ließ sich in keiner X-Rite-Quelle belegen. Die tatsächlich benannte Rezeptierengine heißt IFS 7.0. Die SmartInk-Angaben haben wir entfernt.
  • Unternehmenszuordnung: X-Rite Incorporated (Hauptsitz Grand Rapids, Michigan) gehört seit dem Danaher-Spin-off 2023 zur Veralto Corporation.

Was wir bemerkt haben

  • Mai 2024: Autura Ink auf der drupa 2024 in Düsseldorf vorgestellt, cloudbasierter Nachfolger, der auf der InkFormulation-Technologie aufbaut.
  • 2023: X-Rite gehört seit dem Danaher-Spin-off zur Veralto Corporation, Pantone ist eine X-Rite-Tochter.
  • Juli 2026 (Korrektur): Wir haben eine frühere Version dieser Seite korrigiert. Die dort genannte SmartInk-Engine (2026) ließ sich in keiner X-Rite-Quelle belegen, die tatsächliche Rezeptierengine heißt IFS 7.0. Ausserdem haben wir die Aussagen kein deutscher Support beziehungsweise keine deutsche Oberfläche und kein EU-Rechenzentrum verfügbar entschärft, weil X-Rite deutschsprachigen Support bietet und zum Hosting-Standort keine belastbare öffentliche Angabe vorliegt. Die Messgeräteliste wurde auf die tatsächlich unterstützten X-Rite-Serien korrigiert.
  • Preisstruktur für Autura Ink weiterhin nicht öffentlich, nur auf Anfrage verfügbar.

Quellen

  1. X-Rite, Autura Ink Produktseite. https://www.xrite.com/categories/formulation-and-quality-assurance-software/autura-ink (abgerufen am 2026-07-30). Autura Ink ist eine cloudbasierte, serverlose Plattform für Farbrezeptierung und Qualitätskontrolle für Offset, Flexo, Tiefdruck und Siebdruck, kompatibel mit X-Rite-Spektralfotometern (eXact, eXact 2, Ci- und MA-Serie); die IFS-7.0-Rezeptierengine erkennt und korrigiert Bronzing-Anomalien, Quick Correction reduziert Maschinenstillstand laut X-Rite um bis zu 50 Prozent. Auf der Seite finden sich keine Preisangaben, die Oberfläche ist mehrsprachig angelegt..
  2. PRWeb, X-Rite lanciert Autura Ink (Pressemitteilung, Mai 2024). https://www.prweb.com/releases/x-rite-launches-autura-ink-a-cloud-based-platform-for-ink-formulation-and-quality-control-302139366.html (abgerufen am 2026-07-30). Pressemitteilung vom 8. Mai 2024: X-Rite lanciert Autura Ink als sichere, zentrale Cloud-Plattform, die auf der bewährten InkFormulation-Technologie aufbaut und Rezeptierung, Speicherung, Freigabe und Qualitätskontrolle vereint; Live-Vorstellung auf der drupa 2024 in Düsseldorf (28. Mai bis 7. Juni 2024)..
  3. X-Rite, Fallstudie Siegwerk zu Autura Ink. https://www.xrite.com/learning-color-education/case-studies/siegwerk-accelerates-ink-development-with-autura-ink-sw (abgerufen am 2026-07-30). X-Rite-Fallstudie mit dem Farbhersteller Siegwerk: Autura Ink verkürzt laut Kundenzitat den Zeitaufwand für Farbberechnungen um bis zu 50 Prozent; das System wird als mathematisches System beschrieben, ein expliziter KI- oder Machine-Learning-Begriff fällt nicht. Siegwerk suchte eine sichere, zentrale Cloud-Lösung für mehrere Standorte..
  4. Wikipedia, X-Rite (Unternehmensprofil). https://en.wikipedia.org/wiki/X-Rite (abgerufen am 2026-07-30). X-Rite Incorporated hat den Hauptsitz in Grand Rapids, Michigan (USA), wurde 2012 von Danaher übernommen und gehört seit dem Danaher-Spin-off 2023 zur Veralto Corporation; Pantone ist eine Tochtergesellschaft von X-Rite. Belegt die Konzernzugehörigkeit und den US-Hauptsitz..
  5. X-Rite, Service und Support (deutschsprachig). https://www.xrite.com/de/service-support (abgerufen am 2026-07-30). X-Rite betreibt deutschsprachige Service- und Support-Seiten mit deutschen Kontaktnummern (unter anderem 0049 6102 79 57 10) sowie die europäische Gesellschaft X-Rite Europe GmbH; deutschsprachiger Support, Schulungen und Handbücher sind vorhanden. Die frühere Aussage kein deutscher Support ist damit nicht haltbar..

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Arthur Atlas

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Hinweis: Diese Angaben können veraltet oder fehlerhaft sein. Prüfe im Zweifel immer direkt auf der Website des Anbieters.

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