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Bezahlt Ohne Setup 🇩🇪 Deutschsprachig 🇪🇺 EU-Server Geprüft: April 2026

QualiFiction (LiSA)

QualiFiction GmbH

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Spezialisiertes KI-Tool für deutschsprachige Buchverlage. LiSA analysiert belletristische Manuskripte in 60 Sekunden auf Leserpotenzial, Handlungskonsistenz, Wendepunkte und Marktpassung — trainiert auf zehntausenden deutschsprachigen Publikationen.

Kosten: Einzelanalyse: 49 € je Manuskript; monatliche Lizenzen für Verlage auf Anfrage

Stärken

  • Einziges KI-Tool das speziell für den deutschsprachigen Buchmarkt trainiert wurde
  • Vorfilterung von Einreichungen in 60 Sekunden — sinnvoll bei hohem Manuskript-Eingang
  • Analysiert Leserpotenzial, Plotkonsistenz und Wendepunkte in einer strukturierten Übersicht
  • Deutschsprachiger Support und Datenhaltung in der EU

Einschränkungen

  • Vorrangig für Belletristik — Sach- und Fachbücher werden weniger gut abgedeckt
  • Tiefes handwerkliches Lektorat wird nicht ersetzt — Analyse bleibt auf struktureller Ebene
  • Preismodell für hohe Manuskriptvolumina auf Anfrage — keine transparente Volumenlizenz
  • Erfahrungsberichte zeigen: Analysen wirken manchmal zu wohlwollend für eine selektionsorientierte Verlagsprüfung

Passt gut zu

Lektorate mit hohem Manuskripteingang, die Erstprüfung skalieren wollen Verlage, die Manuskript-Scouts mit datenbasierter Vorauswahl unterstützen wollen Belletristische Verlage, die Passung zum Verlagsprofil schnell einschätzen wollen

So steigst du ein

Schritt 1: Auf qualifiction.info eine Einzelanalyse für 49 € buchen. Manuskript hochladen (Belletristik, deutschsprachig). LiSA liefert in wenigen Minuten einen strukturierten Report mit Leserpotenzial-Score, Plotkonsistenz-Analyse und Vergleich mit ähnlich positionierten Publikationen.

Schritt 2: Report mit dem eigenen Lektoren-Urteil abgleichen. Stimmen die identifizierten Schwachstellen überein? Zeigt LiSA Aspekte, die der Lektor anders gewichtet hatte? Das erste Dutzend Analysen liefert ein Gefühl dafür, wo das Tool verlässlich ist und wo das eigene Urteil dominieren sollte.

Schritt 3: Für den Serieneinsatz eine Monatslizenz anfragen und den Prozess definieren: Welche Manuskripte werden grundsätzlich durch LiSA laufen? Nur Kaltakquise? Auch Agentureingaben? Klare Kriterien verhindern, dass das Tool zum Selbstzweck wird.

Ein konkretes Beispiel

Ein mittelgroßer Belletristik-Verlag erhält monatlich 80–120 Manuskript-Einsendungen. Bisher: Alle Einsendungen werden vom Lektorat manuell gesichtet — ein Prozess, der Wochen dauert und Lektoren von inhaltlicher Arbeit abhält. Mit LiSA werden alle Einsendungen automatisch vorgeprüft: Die 20 % mit dem höchsten Leserpotenzial-Score landen im vollständigen Lektor-Durchgang, der Rest erhält eine standardisierte Absage. Das Lektorat spart pro Monat ca. 30–40 Stunden Vorprüfungsaufwand.

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Empfohlen in 1 Use Cases

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