Pl@ntNet
CIRAD / INRAE / INRIA / IRD (Frankreich, Forschungskonsortium mit Tela Botanica)
Pflanzenbestimmung per Foto — entwickelt von einem französischen Forschungskonsortium (CIRAD, INRAE, INRIA, IRD). Über 84.000 Arten weltweit, starke DACH-Abdeckung, komplett kostenlos für Privatnutzer. Die wichtigste Citizen-Science-Plattform für Botanik in Europa.
Kosten: Apps und Web-Identifikation 100% kostenlos. API: Free-Tier 500 Identifikationen/Tag, Pro ab 1.000 €/Jahr (volumenabhängig), Non-Profit kostenlos mit Namensnennung.
Stärken
- Komplett kostenlos für Privatnutzer — keine Werbung, kein Premium-Lock-in
- Über 84.000 Arten in 77 regionalen Floras (Welt, Europa, Westeuropa, Mittelmeer, etc.)
- EU-Hosting und öffentlich-rechtlicher Forschungsträger — DSGVO-konform
- Quelloffene Forschungsplattform, Ergebnisse fließen in Biodiversitäts-Studien ein
- Zuverlässige Bestimmung bei Blüten und gut belaubten Pflanzen (ca. 85–95 % bei guten Fotos)
- API mit großzügigem Free-Tier (500 Identifikationen/Tag) für Forschung und Lehre
Einschränkungen
- Jungpflanzen, Unkräuter im Keimstadium und Gräser oft nicht zuverlässig bestimmbar
- Keine Behandlungs- oder Pflegeempfehlungen — reine Identifikation, keine Krankheitsdiagnose
- Kommerzielle Einbindung in Apps/Produkte kostet ab 1.000 €/Jahr + Nutzungsgebühren
- Foto-Qualität und -Winkel beeinflussen Ergebnisse stark — Anfänger brauchen Übung
- Keine Offline-Funktion (Unterschied zu Flora Incognita)
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du willst eine unbekannte Pflanze im Garten, Park oder Wald bestimmen
- Du arbeitest in Naturschutz, Bildung oder Biodiversitätsforschung
- Du brauchst eine DSGVO-konforme, EU-gehostete Lösung ohne Tracking
- Du willst deine Beobachtungen zur wissenschaftlichen Datenbank beitragen
Wann nein
- Du brauchst Diagnosen zu Pflanzenkrankheiten oder Schädlingsbefall (dann Plantix)
- Du willst Pl@ntNet kommerziell in eine App integrieren (Lizenzkosten ab 1.000 €/Jahr)
- Du brauchst Offline-Nutzung im Wald ohne Mobilfunk (dann Flora Incognita)
- Du erwartest perfekte Bestimmung bei Jungpflanzen oder reinen Blattfotos
Kurzfazit
Pl@ntNet ist die verlässlichste Pflanzenbestimmungs-App, die es gratis gibt — und das von einem öffentlich-rechtlichen Forschungskonsortium aus Frankreich, nicht von einem Startup mit Abo-Falle. Für Hobby-Gärtner, Naturschützer und Biologiekurse ist sie konkurrenzlos: über 84.000 Arten, EU-Hosting, keine Werbung, solide Treffer-Quote bei ordentlichen Fotos. Schwächen hat Pl@ntNet bei Jungpflanzen, Gräsern und Krankheitsdiagnosen — für Letzteres ist Plantix zuständig. Wer in der DACH-Region unterwegs ist, sollte Pl@ntNet zusätzlich mit Flora Incognita (TU Ilmenau) kombinieren, das bei heimischen Arten oft noch präziser ist.
Für wen ist Pl@ntNet?
Hobby-Gärtner und Naturfreunde: Du findest eine unbekannte Pflanze im Beet oder auf dem Spaziergang — Foto machen, App öffnen, Ergebnis in Sekunden. Inklusive ähnlicher Arten und Beobachtungs-Historie. Null Einstiegshürde.
Naturschutz und Biodiversitäts-Monitoring: NABU-Ortsgruppen, BUND-Projekte und Renaturierungs-Initiativen nutzen Pl@ntNet, um Arten-Inventare aufzunehmen. Jede Beobachtung fließt (auf Wunsch) in die wissenschaftliche Datenbank ein und wird zur Biodiversitäts-Forschung beigetragen.
Schulen und Universitäten: Ideal für Biologie-Exkursionen, Bestimmungsübungen und botanische Feldstudien. Kein Account-Zwang, keine Kosten, keine Werbe-Einblendungen. Die kostenlose API (500 Identifikationen/Tag) eignet sich für Lehr- und Forschungsprojekte.
Landschaftsarchitekten und Pflanzenplaner: Schnelle Vor-Ort-Identifikation auf Baustellen oder Bestands-Aufnahmen. Wer fachlich bereits weiß, welche Pflanzen er erwartet, bekommt hier eine verlässliche zweite Meinung.
Forschende und Citizen-Science-Enthusiasten: Pl@ntNet ist Teil der Forschungsinfrastruktur von CIRAD und INRAE — die gesammelten Daten sind öffentlich zugänglich und werden in peer-reviewten Publikationen verwendet.
Weniger geeignet für: Landwirte, die Pflanzenkrankheiten erkennen wollen (dafür ist Plantix spezialisiert), Wald-Wanderer ohne Mobilfunkempfang (Flora Incognita hat einen besseren Offline-Modus), und Unternehmen, die die Erkennung in eigene Apps einbauen wollen — dann wird es kostenpflichtig.
Preise im Detail
| Plan | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| App & Web (B2C) | 0 € | Unbegrenzte Identifikationen, alle Sprachen, alle 77 Floras, keine Werbung |
| API Free | 0 € | 500 Identifikationen/Tag, 50+ Sprachen, EU-Hosting, volle Artenabdeckung |
| API Non-Profit | 0 € | Höheres Kontingent auf Anfrage, Pflicht-Attribution “powered by Pl@ntNet” |
| API Pro (Pay-as-you-go) | ab 1.000 €/Jahr Grundgebühr | 0,005 € pro Identifikation bis 3 Mio./Jahr, danach degressiv bis 0,002 € |
| API Enterprise | Auf Anfrage | Individuelle SLAs, White-Label-Option, dedizierter Support |
Einordnung: Für Privatnutzer ist Pl@ntNet zu 100 % kostenlos — keine Pro-Version, keine In-App-Käufe, keine Werbung. Das Geschäftsmodell finanziert sich über die API-Lizenzen (Partner wie TruGreen, Royal Horticultural Society, WWF) und öffentliche Forschungsmittel. Wer Pl@ntNet in eine eigene Anwendung integrieren will, zahlt die 1.000-€-Grundgebühr plus verbrauchsabhängige Kosten. Für Non-Profits und Bildungseinrichtungen gibt es kostenlose Sonderkonditionen auf Anfrage — einfach mit Projekt-Beschreibung an das Pl@ntNet-Team wenden.
Stärken im Detail
Forschungskonsortium statt Startup. Pl@ntNet wird seit 2009 von vier öffentlichen französischen Forschungseinrichtungen entwickelt: CIRAD (Agrarforschung), INRAE (Landwirtschaft und Umwelt), INRIA (Informatik) und IRD (Entwicklungsforschung). Dazu kommt das Citizen-Science-Netzwerk Tela Botanica. Das ist der fundamentale Unterschied zu Plantix (kommerzielles Startup) oder Google Lens (Werbe-Konzern): Pl@ntNet hat kein Interesse an deinen Daten, sondern am wissenschaftlichen Beitrag deiner Beobachtungen.
Riesige Artenabdeckung mit regionalen Floras. Über 84.000 Arten verteilt auf 77 regionale Flora-Datenbanken (z.B. “Westeuropa”, “Mittelmeer”, “Südamerika”, “Karibik”). Du wählst vor der Bestimmung die passende Region — das reduziert Fehltreffer drastisch. Für DACH-Nutzer ist “Westeuropa” die Standard-Wahl mit sehr guter Abdeckung heimischer Arten.
Bestimmung auf Basis von 1,4 Milliarden Fotos. Das Pl@ntNet-Modell wird aus dem größten Pflanzen-Bilddatensatz der Welt trainiert — alle Fotos stammen von Nutzern und werden botanisch validiert. Mehrmals jährlich (ca. 6× pro Jahr) gibt es Modell-Updates mit verbesserter Genauigkeit. Realistische Trefferquote bei guten Fotos: 85–95 %.
DSGVO-konform und transparent. Server in Europa, französische Forschungsorganisationen als Betreiber, keine Weitergabe an Dritte, kein Tracking für Werbung. Für Schulen und Behörden, die KI-Tools einsetzen wollen, ohne rechtliche Risiken einzugehen, ist das ein entscheidender Vorteil gegenüber US-Alternativen wie Google Lens oder Seek (iNaturalist).
API macht sich für Forschung bezahlt. 500 Identifikationen pro Tag im Free-Tier reichen für viele Forschungs- und Lehrprojekte. Die API liefert strukturierte JSON-Antworten mit Ähnlichkeits-Scores, wissenschaftlichen und volkssprachlichen Namen — direkt in Skripte, Web-Apps oder GIS-Tools integrierbar.
Schwächen ehrlich betrachtet
Jungpflanzen und Gräser sind die Achillesferse. Wenn du ein Keimling aus dem Gemüsebeet fotografierst oder ein Grasbüschel am Wegrand, wird Pl@ntNet oft mehrere mögliche Arten mit niedriger Konfidenz auflisten. Grund: Die Trainingsdaten sind bei Blühpflanzen und belaubten Stadien am dichtesten, bei Keimlingen dünn. Workaround: Warte, bis die Pflanze Blätter oder Blüten hat, oder mach mehrere Fotos aus verschiedenen Winkeln (Blatt, Stängel, Blüte) — Pl@ntNet akzeptiert Multi-Foto-Bestimmungen und wird damit deutlich präziser.
Keine Krankheitsdiagnose. Pl@ntNet sagt dir, welche Pflanze du vor dir hast — nicht, warum sie Flecken, Pilzbefall oder gelbe Blätter hat. Dafür ist Plantix spezialisiert. Wer als Hobby-Gärtner beides braucht, nutzt beide Apps parallel.
Kommerzielle Integration ist teuer. Die Mindestgebühr von 1.000 €/Jahr für die Pro-API schließt viele kleine Startups und Open-Source-Projekte aus. Wer einen Pflanzenshop, eine Garten-App oder ein Smart-Home-System bauen will, muss entweder das Budget haben oder den Non-Profit-Antrag stellen (sofern zutreffend).
Kein echter Offline-Modus. Pl@ntNet funktioniert nur mit Internetverbindung — das Bild wird an die Server geschickt, dort ausgewertet. Für Bergwanderer oder Feldforscher in funklosen Regionen ist Flora Incognita (TU Ilmenau) die bessere Wahl: Sie bietet einen Offline-Modus für die wichtigsten deutschen Arten.
Fotoqualität entscheidet alles. Verwackelte Bilder, schlechtes Licht, ungünstige Winkel — und die Trefferquote bricht ein. Das ist keine Schwäche der KI, sondern Physik, gilt aber für Anfänger als Frust-Faktor. Wer die drei Regeln beachtet (scharf, gut ausgeleuchtet, isolierter Hintergrund), bekommt in 9 von 10 Fällen ein korrektes Ergebnis.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Heimische DACH-Arten offline bestimmen willst | Flora Incognita |
| Pflanzenkrankheiten und Schädlinge diagnostizieren willst | Plantix |
| Tiere, Pilze und Pflanzen in einer App bestimmen willst | iNaturalist |
| Schnell irgendein Foto erkennen willst, ohne spezialisierte App | Google Lens |
| Offline-Bestimmung für Kinder und Einsteiger suchst | Seek by iNaturalist |
Pl@ntNet ist der botanische Goldstandard — wissenschaftlich fundiert, EU-gehostet, werbefrei. Für allgemeine Naturbeobachtung (inkl. Tieren) ist iNaturalist breiter aufgestellt. Für Schadbild-Diagnose ist Plantix unschlagbar. Für DACH-spezifische Bestimmung mit Offline-Modus ist Flora Incognita die ernsteste Alternative — viele Naturschützer kombinieren beide Apps.
So steigst du ein
Schritt 1: Lade die Pl@ntNet-App aus dem App Store (iOS) oder Play Store (Android) oder öffne identify.plantnet.org im Browser. Keine Registrierung nötig. Wähle beim ersten Start die passende Flora — für Deutschland, Österreich und Schweiz meistens “Westeuropa” oder “Weltweite Flora”.
Schritt 2: Mach ein scharfes Foto der Pflanze und wähle den Bildtyp: Blatt, Blüte, Frucht, Rinde oder Gewohnheit (Gesamtansicht). Die Auswahl ist entscheidend — Pl@ntNet wendet je nach Typ unterschiedliche Modelle an. Für die beste Trefferquote: Fotografiere 2–3 verschiedene Pflanzenteile und kombiniere sie in einer Bestimmung.
Schritt 3: Prüfe die Top-Treffer mit den Miniaturbildern ähnlicher Arten. Wenn du unsicher bist, öffne die Wikipedia- oder GBIF-Links direkt aus der App. Beitrag leisten: Markiere die Bestimmung als “validiert” und teile sie mit der Community — so trainierst du das Modell weiter.
Ein konkretes Beispiel
Ein NABU-Ortsverband in Freiburg kartiert jedes Frühjahr die Wildblumenwiese am Ortsrand, um die Artenvielfalt über die Jahre zu dokumentieren. Früher ging dafür ein Biologe mit Bestimmungsbuch drei Tage durchs Gelände — heute laufen vier Ehrenamtliche mit Pl@ntNet durchs Feld und schicken ihre Funde über die App an die Vereins-Datenbank. Was früher 24 Arbeitsstunden Fachpersonal kostete, erledigt das Team in einem Samstagnachmittag. Die Daten fließen zusätzlich in die Pl@ntNet-Forschungsdatenbank ein und stehen damit bundesweiten Biodiversitäts-Studien zur Verfügung. Kosten für den Verein: null Euro.
DSGVO & Datenschutz
- Datenhosting: Server in Frankreich und EU — betrieben durch öffentliche Forschungseinrichtungen (CIRAD, INRAE, INRIA, IRD)
- Rechtsträger: Französisches Forschungskonsortium — unterliegt EU-Datenschutzrecht und französischem Datenschutzgesetz
- Datennutzung: Geteilte Beobachtungen fließen in die wissenschaftliche Datenbank ein (anonymisiert, mit Geolokalisierung). Nutzer können Beiträge jederzeit privat halten oder löschen
- Account-Löschung: Jederzeit möglich über die App-Einstellungen oder Web-Profil
- Tracking & Werbung: Kein Werbe-Tracking, kein Facebook-Pixel, keine Datenweitergabe an Dritte zu Werbezwecken
- Auftragsverarbeitung: Für kommerzielle API-Nutzung AVV auf Anfrage verfügbar
- Empfehlung für Unternehmen und Behörden: Eine der wenigen KI-Bildbestimmungs-Dienste, die ohne weiteres in öffentlichen Einrichtungen einsetzbar sind — inklusive Schulen, Unis und Naturschutzbehörden
Gut kombiniert mit
- Flora Incognita — parallel installieren und Ergebnisse quervergleichen. Bei heimischen Arten liegt Flora Incognita (TU Ilmenau, MPI Biogeochemie) oft noch präziser, Pl@ntNet hat die breitere internationale Abdeckung
- Plantix — ergänzt die reine Identifikation um Krankheits- und Schädlingsdiagnose. Wer einen Gemüsegarten pflegt, braucht beide Tools: Pl@ntNet sagt was es ist, Plantix sagt was ihm fehlt
- iNaturalist — für alles, was nicht Pflanze ist (Insekten, Vögel, Pilze). Viele Citizen-Scientists dokumentieren Pflanzen in Pl@ntNet und Tiere/Pilze in iNaturalist
Unser Testurteil
Pl@ntNet verdient 4 von 5 Sternen. Die Kombination aus kostenloser B2C-Nutzung, EU-Hosting, wissenschaftlicher Fundierung und breiter Artenabdeckung ist einzigartig — kein anderes Tool in dieser Kategorie bietet alle vier Eigenschaften gleichzeitig. Den fünften Stern verliert Pl@ntNet an den fehlenden Offline-Modus, die Schwächen bei Jungpflanzen und Gräsern und die hohen Einstiegskosten für kommerzielle API-Integration. Für Privatnutzer, Schulen und Naturschutzvereine ist Pl@ntNet trotzdem die erste Wahl — und eine der wenigen KI-Anwendungen, bei denen man mit ruhigem Gewissen zur Nutzung raten kann.
Was wir bemerkt haben
- April 2026 — Die Arten-Zahl ist auf über 84.000 angewachsen (früher war oft “40.000+” zu lesen) — das Pl@ntNet-Modell wird mehrmals pro Jahr aktualisiert und wächst durch Crowd-Beiträge kontinuierlich.
- 2020 — Das französische Forschungsinstitut INRA fusionierte mit IRSTEA zur INRAE (Institut national de recherche pour l’agriculture, l’alimentation et l’environnement). Ältere Quellen nennen noch “INRA” als Partner — korrekt ist seitdem INRAE.
- 2024 — Die Pl@ntNet-API überschritt 100 Millionen durchgeführte Identifikationen. Das zeigt die industrielle Nutzung durch Partner wie TruGreen, Royal Horticultural Society und WWF — und die Stabilität des Dienstes.
- Keine Anzeichen für Enshittification — anders als viele Freemium-Dienste hat Pl@ntNet sein B2C-Angebot seit Jahren unverändert kostenlos gehalten. Der öffentlich-rechtliche Forschungsträger schützt vor typischen VC-getriebenen Monetarisierungs-Druck.
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