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Freemium Ohne Setup 🇩🇪 Deutschsprachig 🇪🇺 EU-Server Geprüft: April 2026

LanguageTool

LanguageTooler GmbH

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KI-gestützte Grammatik- und Stilprüfung für 30+ Sprachen mit besonders starkem Deutsch-Support. Prüft auf Grammatikfehler, Stilschwächen, Tippfehler und Konsistenz — als Browser-Extension, Word-Add-in und API.

Kosten: Kostenlos (20.000 Zeichen/Prüfung, Grundkorrekturen); Premium ab ca. 7 €/Monat (jährlich); Teams: ab ca. 18 €/Nutzer/Monat

Stärken

  • Bester Deutsch-Support im Vergleich zu Grammarly und ähnlichen Tools
  • Datenschutzfreundlich: EU-Hosting, Texte werden nicht für Training genutzt (Premium)
  • Teamfunktion mit geteilten Wörterbüchern und Stilregeln für konsistente Markenkommunikation
  • 150.000 Zeichen-Limit pro Prüfung im Premium-Tarif — auch für längere Manuskripte geeignet
  • Regel-Editor: eigene Stil- und Terminologieregeln definierbar

Einschränkungen

  • Kostenloser Plan: 20.000 Zeichen pro Prüfung und kein Stilguide — für Manuskripte ungeeignet
  • Kein tiefes inhaltliches Lektorat — strukturelle oder inhaltliche Schwächen werden nicht erkannt
  • KI-Umformulierungen (Phrasing-Vorschläge) schwächer als ChatGPT oder Claude
  • Word-Add-in gelegentlich instabil bei sehr langen Dokumenten

Passt gut zu

Verlage und Redaktionen für konsistente Schreibkonventionen im gesamten Team Lektoren bei der Erstprüfung auf formale Fehler vor dem inhaltlichen Durchgang Autorinnen und Autoren für Eigenkorrektur vor Einreichung

So steigst du ein

Schritt 1: Premium-Account anlegen auf languagetool.org und das Word-Add-in oder die Browser-Extension installieren. Beim Team-Tarif: Wörterbuch mit hausinternen Fachbegriffen und bevorzugten Schreibweisen anlegen — das reduziert Fehlalarme sofort.

Schritt 2: Text oder Manuskript einfügen (im Browser über languagetool.org oder direkt in Word über das Add-in). Alle Vorschläge einzeln prüfen — nicht blind akzeptieren, besonders bei Stilvorschlägen und Komma-Korrekturen, die kontextabhängig sind.

Schritt 3: Eigene Stilregeln definieren: Welche Formulierungen soll das Tool als veraltet oder unerwünscht markieren? Für Verlage z.B. Genitivattribute, veraltete Anglizismen oder verlagsspezifische Terminologieregeln.

Ein konkretes Beispiel

Ein Fachverlag mit 8 Lektoren führt LanguageTool Team ein. Jeder Lektor prüft Manuskripte zunächst automatisch durch LanguageTool, bevor der inhaltliche Durchgang beginnt. Ergebnis: Die durchschnittliche Zeit für die Erstkorrektur (Orthografie, Interpunktion, einfache Grammatikfehler) sinkt von 2–3 Stunden auf 45 Minuten je Manuskript. Die Lektoren können sich stattdessen früher auf inhaltliche Arbeit konzentrieren.

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Empfohlen in 1 Use Cases

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