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Bezahlt Low-Code 🇩🇪 Deutschsprachig 🇪🇺 EU-Server Zuletzt geprüft: 30. Juli 2026

Frontify

Frontify AG

3/5

Redaktionelle Einschätzung auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen (Anbieterangaben, Preislisten, unabhängige Bewertungsplattformen), kein Hands-on-Produkttest, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Die Sternebewertung ist eine Meinung der Redaktion.

Tool öffnen

Cloud-basierte Brand-Management-Plattform für Markenrichtlinien, digitales Asset-Management und Marken-Templates. Frontify speichert Brand Guidelines, Logos, Farben und Schriften an einem Ort und macht sie für das gesamte Unternehmen und externe Partner zugänglich. Besonders stark bei der Verwaltung von Brand Guidelines als lebendige Portale.

Kosten: Kein öffentliches Preismodell, Abrechnung nach Monthly Active Users (MAU), Pakete nur per Sales-Gespräch; kostenlose Demo verfügbar

Stärken

  • Zentrales Brand Portal: Richtlinien, Assets und Vorlagen an einem Ort statt in PDF-Dateien
  • KI-Funktionen an den Guidelines: Brand Assistant, KI-Suche, Auto-Tagging, KI-Übersetzung und Content-Generierung
  • Granulare Zugangskontrolle: Partner und Freelancer sehen nur, was für sie freigegeben ist
  • Schweizer Anbieter (Frontify AG), EU-Hosting für europäische Kunden möglich (Frankfurt), ISO 27001 und TISAX zertifiziert
  • Native Integration in Adobe Creative Cloud und Figma, Assets direkt im Designtool verfügbar

Einschränkungen

  • Pricing intransparent, keine öffentlichen Preise, Abrechnung nach Monthly Active Users nur per Sales-Gespräch
  • Für kleine Agenturen unter 10 Personen fast immer zu groß und zu teuer
  • Automatische visuelle Marken-Compliance (Farben, Schriften, Logos in Dateien) war zum Prüfzeitpunkt kein bestätigtes Standard-Feature, der KI-Fokus liegt auf Suche, Text und Verwaltung
  • Onboarding aufwändig, initiale Befüllung der Brand Guidelines ist ein Projektaufwand, kein Nachmittagsprojekt
  • Weniger stark bei komplexem Lizenzmanagement als dediziertes DAM wie Bynder

Passt gut zu

Mittelgroße bis große Agenturen, die Brand Guidelines für mehrere Kunden verwalten Unternehmen mit vielen externen Partnern, die konsistente Markennutzung sicherstellen wollen Teams, die Brand Guidelines aus PDFs in lebendige, verlinkbare Online-Portale überführen

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du verwaltest Brand Guidelines für mehrere Kunden und willst lebendige Online-Portale statt PDF-Dokumente
  • Du willst Freelancern und Partnern Zugriff auf freigegebene Assets geben, ohne dein gesamtes System zu öffnen
  • Du willst KI-Funktionen wie Brand Assistant, KI-Suche und Content-Generierung direkt an deinen Guidelines nutzen
  • Dein Team arbeitet täglich mit Adobe Creative Cloud oder Figma und will Assets direkt dort abrufen

Wann nein

  • Du brauchst ein Vollarchiv für 50.000+ Assets mit komplexem Lizenzmanagement, dann ist Bynder besser geeignet
  • Du bist eine kleine Agentur unter 5 Personen, die Kosten für den Nutzen stimmen nicht
  • Du suchst transparentes Self-Service-Pricing und willst ohne Sales-Call einsteigen
  • Du brauchst Zeiterfassung, Projektmanagement oder andere Agentur-Ops-Tools, das ist nicht Frontify

Kurzfazit

Frontify ist die stärkste Wahl, wenn Brand Guidelines nicht in PDFs sterben sollen. Das Tool verwandelt statische Markenhandbücher in lebendige, verlinkbare Portale und ergänzt sie um KI-Funktionen wie einen Brand Assistant und KI-Suche. Was Frontify nicht ist: ein vollständiges DAM mit Lizenzmanagement für große Asset-Volumen (da ist Bynder stärker) oder ein günstiges Tool für kleine Teams. Für mittelgroße Agenturen mit mehreren Kunden-Marken ist es aber eine der besten Lösungen auf dem Markt. Rating: 3 Sterne, weil der Preis für viele Teams eine echte Hürde ist und die Kosten nur über ein Sales-Gespräch zu erfahren sind.

Für wen ist Frontify?

Mittelgroße Agenturen (10–50 Personen): Agenturen, die 5+ Kunden-Marken betreuen, brauchen ein System, das jede Marke sauber trennt und Kunden sowie Freelancern die richtige Version der Guidelines zeigt, ohne manuellen Aufwand.

Unternehmens-Marketingabteilungen: Wer intern und extern für Markenkonsistenz sorgen muss, braucht ein System, das alle, vom internen Designer bis zum externen Druckdienstleister, auf dem gleichen Stand hält.

Design-Teams mit Adobe/Figma-Fokus: Die Plugin-Integration in Photoshop, InDesign und Figma macht Frontify besonders attraktiv für Teams, die nie aus ihrem Design-Tool heraus wollen, um Assets zu suchen.

Marken in Wachstumsphasen: Wer gerade eine Marke aufbaut oder rebrandt, braucht ein System, das Richtlinien pflegen und kommunizieren kann, nicht nur einmalig dokumentiert.

Weniger geeignet für: Solo-Freelancer, kleine Agenturen unter 5 Personen, Teams mit primärem Fokus auf Zeiterfassung oder Projektmanagement, Unternehmen mit >50.000 Assets und komplexem Lizenzmanagement.

Preise im Detail

Frontify veröffentlicht keine öffentlichen Preise. Die Abrechnung läuft über ein Modell nach Monthly Active Users (MAU): Du zahlst für die Personen, die die Plattform tatsächlich nutzen, nicht pro Lizenzplatz. Konkrete Pakete gibt es nur nach einem Sales-Gespräch.

EbenePreisWas du bekommst
EinstiegKein öffentlicher Preis, per SalesBrand Guidelines, Asset Library, Basis-Zugangskontrolle
MitteKein öffentlicher Preis, per SalesErweiterte Brand-Funktionen, KI-Module, Workflows
EnterpriseKein öffentlicher Preis, per SalesSSO, Wahl des Hosting-Standorts, dedizierter Support

Einordnung: Unabhängige Preisführer schätzen den Einstieg auf einen niedrigen bis mittleren fünfstelligen Jahresbetrag, verbindliche Zahlen gibt es aber nur per Angebot. Das MAU-Modell kann fair sein, wenn viele Konten selten aktiv sind, es macht den Preis vorab aber schwer kalkulierbar. Wer schnell und ohne Sales-Call evaluieren will, stößt hier an eine echte Hürde. Für die Entscheidungsfindung empfehlen wir, konkrete Anforderungen zu definieren und Angebote von Bynder und Canto als Vergleich einzuholen.

Stärken im Detail

Brand Guidelines, die leben. Das Kernproblem mit PDF-Markenhandbüchern: Sie veralten sofort, sie sind schwer zu verlinken, und niemand weiß, welche Version aktuell ist. Frontify löst das mit Online-Portalen, die versioniert und direkt verlinkbar sind. Eine Änderung in der Farbe? Sofort in allen Portalen aktuell, kein neues PDF, keine E-Mail-Runde.

KI-Funktionen an den Guidelines. Frontify hat inzwischen mehrere KI-Funktionen: einen Brand Assistant, der Fragen zur Markenanwendung beantwortet und markenkonforme Texte (etwa für einen Instagram-Post) schreibt, KI-Suche in natürlicher Sprache und nach Bild, automatisches Tagging beim Upload, Metadaten-Vorschläge, Duplikat-Erkennung und KI-Übersetzung der Guideline-Seiten. Der Schwerpunkt der KI liegt damit auf Suche, Text und Verwaltung, nicht auf einer automatischen visuellen Prüfung von Farben, Schriften oder Logos in fertigen Dateien.

Granulare Zugangskontrolle. Jeder Partner, Freelancer oder Lieferant sieht nur, was für ihn freigegeben ist. Ein Druckdienstleister bekommt das CMYK-Logo, ein Social-Media-Freelancer die RGB-Version. Das verhindert den häufigen Fehler, dass falsche Asset-Varianten in den falschen Kanälen landen.

Design-Tool-Integration. Das Figma-Plugin und die Adobe CC-Integration erlauben es Designern, Assets direkt aus Frontify in ihrem Tool zu nutzen, ohne Browser-Tab, ohne manuelle Downloads, ohne Versionsverwirrung.

Schwächen ehrlich betrachtet

Pricing ohne Transparenz. Frontify veröffentlicht keine Preise. Abgerechnet wird nach Monthly Active Users, und Pakete gibt es ausschließlich nach einem Sales-Gespräch, am Ende steht ein maßgeschneidertes Angebot, das schwer zu vergleichen ist. Unabhängige Preisführer schätzen den Einstieg auf einen niedrigen bis mittleren fünfstelligen Jahresbetrag. Für Teams, die schnell evaluieren wollen, ist das ein echter Reibungspunkt.

Onboarding ist ein Projekt. Die initiale Befüllung der Brand Guidelines ist kein Nachmittagsprojekt: Logos in allen Varianten, Farben mit Farbcodes, Typografie, Do’s and Don’ts, Bildsprache, das alles muss strukturiert eingepflegt werden. Frontify bietet dafür Onboarding-Unterstützung an, was aber Zeit und Geld kostet.

Automatische visuelle Marken-Compliance ist begrenzt. Eine KI, die in einer fertigen Datei automatisch die falsche Schrift, eine Off-Brand-Farbe oder ein nicht freigegebenes Logo erkennt, ist auf der offiziellen KI-Seite von Frontify zum Prüfzeitpunkt nicht als Standard-Funktion aufgeführt. Frontify ist in erster Linie die verlässliche Quelle der Wahrheit für die Marke und liefert die Grundlage für Compliance-Prüfungen, ist aber selbst nicht der fertige Off-Brand-Detektor für generierte Inhalte. Wer eine solche automatische Prüfung erwartet, sollte im Evaluationsgespräch klären, welche Funktionen aktuell verfügbar sind und welche noch im Aufbau.

Für große Asset-Volumen nicht das stärkste Werkzeug. Frontify ist primär ein Brand-Portal-Tool mit DAM-Elementen, nicht ein DAM mit Brand-Portal-Elementen. Bei 50.000+ Assets und komplexem Lizenzmanagement ist Bynder die bessere Wahl.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Großvolumen-DAM mit Lizenzmanagement brauchstBynder
Ein einfacheres, günstigeres Brand-Portal willstCanva Teams
Hauptsächlich Projektmanagement für Kreativteams brauchstawork
Design-System-Dokumentation für Entwickler erstellen willstZeroheight

Frontify ist der beste Weg von PDF-Markenhandbüchern zu lebendigen Portalen, wer das nicht braucht, sollte woanders schauen.

So steigst du ein

Schritt 1: Demo unter frontify.com anfragen. Im Gespräch konkret die Anzahl der Marken, Nutzer und Anwendungsfälle beschreiben, das bestimmt, welcher Plan passt und was er kostet.

Schritt 2: Mit einer Kundenmarke starten, nicht mit allen gleichzeitig. Die initiale Befüllung der Brand Guidelines (Logos, Farben, Typografie, Do’s and Don’ts) ist der aufwändigste Teil, realistisch 2–3 Tage für eine vollständige Marke.

Schritt 3: Figma-Plugin und Adobe CC-Plugin für das Design-Team installieren. Sobald alle Assets direkt im Design-Tool abrufbar sind, ist die Adoption im Team deutlich höher als bei reinen Web-Lösungen.

Ein konkretes Beispiel

Eine Münchner Designagentur betreut 8 Unternehmensmarken parallel. Früher lebten Brand Guidelines in PDFs auf verschiedenen SharePoint-Ordnern, und niemand wusste, welche Version aktuell war. Bei einem Kunden wurden versehentlich alte Logo-Versionen für eine Kampagne genutzt, was eine teure Nachbesserung erforderte. Mit Frontify gibt es ein zentrales Portal pro Kunde: Freelancer greifen direkt auf freigegebene, aktuelle Assets zu. Der Brand Assistant beantwortet Fragen zur richtigen Markenanwendung direkt am Portal, und die zentrale, versionierte Ablage sorgt dafür, dass alle mit der aktuellen Freigabe arbeiten. Die Frage “Welche Logoversion soll ich nehmen?” stellt sich nicht mehr.

DSGVO & Datenschutz

  • Anbieter: Frontify AG mit Sitz in St. Gallen (Schweiz), Tochtergesellschaften unter anderem in Frankfurt am Main. Frontify ist damit kein US-Konzern, das Hosting läuft aber über AWS.
  • Datenhosting: Kundendaten liegen auf AWS. Daten europäischer Kunden werden grundsätzlich in Europa gespeichert; Enterprise-Kunden können zwischen Frankfurt (Deutschland) und North Virginia (USA) wählen. US-Hosting ist also möglich, EU-Hosting aber der Standard für europäische Kunden.
  • Zertifizierungen: ISO 27001:2022, TISAX und weitere; Sicherheitsvorfälle werden laut Anbieter innerhalb von 48 Stunden gemeldet.
  • DSGVO-Konformität: Auftragsverarbeitungsvertrag (DPA) verfügbar, internationale Transfers über EU-Standardvertragsklauseln (Art. 46 DSGVO). Der Schweizer Standort ist über das Schweizer Datenschutzrecht (nDSG) EU-kompatibel.
  • Datenverschlüsselung: Daten in einer Virtual Private Cloud (VPC) mit logisch getrennter Datenbank, TLS für die Übertragung.
  • Empfehlung: Für deutsche Unternehmen mit EU-Hosting-Anforderung lässt sich Frontify passend konfigurieren, den Frankfurt-Standort und die konkrete Datenverarbeitung aber im Angebot ausdrücklich festhalten. Bei sehr strengen Anforderungen (z.B. öffentlicher Sektor) das EU-Hosting explizit vertraglich sichern.

Gut kombiniert mit

  • Bynder, Frontify für Brand Guidelines und Richtlinien-Portale, Bynder für das Asset-Volumen-Management. Große Enterprise-Marken nutzen beide Tools parallel.
  • Figma, das Figma-Plugin macht Frontify-Assets direkt im Design-Tool verfügbar. Das ist die natürlichste Integration für Design-Teams.
  • awork, Frontify für Markenkonsistenz, awork für die Projektplanung der Kreativarbeit. Beide Tools adressieren komplementäre Aspekte des Agenturalltags.

Unser Fazit

Frontify verdient 3 von 5 Sternen. Das Konzept ist stark und der Nutzen für mittelgroße Agenturen mit mehreren Kunden-Marken ist real. Was den dritten Stern kostet: das intransparente Pricing ohne öffentliche Preise, das hohe Onboarding-Investment und die Tatsache, dass viele Funktionen erst in teureren Paketen verfügbar sind. Für die richtige Zielgruppe, Agenturen, die lebendige Brand Portale brauchen, gibt es kaum bessere Alternativen. Für alle anderen: erst wirklich sicherstellen, dass der Use Case passt.

Was wir geprüft haben

Weil diese Seite Frontify mit 3 von 5 Sternen bewertet und dabei konkrete Kritikpunkte nennt, haben wir die tragenden Aussagen am 30. Juli 2026 gegen öffentlich zugängliche Quellen abgeglichen.

  • Preis-Intransparenz (bestätigt). Die offizielle Preisseite nennt keine Preise und setzt auf ein MAU-Modell mit Sales-Gespräch, ein unabhängiger Preisführer bestätigt, dass es keine veröffentlichten Preisstufen gibt. Den früher genannten öffentlichen Starter-Preis von rund 79 USD/Monat konnten wir nicht mehr belegen und haben ihn entfernt.
  • Datenhosting (präzisiert). Frontify ist ein Schweizer Anbieter (Frontify AG, St. Gallen), hostet aber auf AWS. Daten europäischer Kunden liegen standardmäßig in Europa, Enterprise-Kunden wählen zwischen Frankfurt und North Virginia (USA). Die frühere Formulierung “kein US-Anbieter” war missverständlich und wurde korrigiert.
  • KI-Marken-Compliance (korrigiert). Die offizielle KI-Seite führt Brand Assistant, KI-Suche, Auto-Tagging, KI-Übersetzung und Content-Generierung, aber keine automatische visuelle Erkennung von Off-Brand-Farben, -Schriften oder Logos in Dateien. Die frühere, stärkere Aussage und der Hinweis auf eine bei Video schwächere Erkennung ließen sich nicht belegen und wurden entschärft.
  • Deutscher Support und EU-Bezug (bestätigt). Frontify betreibt eine deutschsprachige Website und eine Niederlassung in Frankfurt, Support läuft über In-App-Chat, E-Mail und Customer Success Manager.
  • Zertifizierungen (bestätigt). Frontify ist unter anderem nach ISO 27001:2022 und TISAX zertifiziert.

Was wir bemerkt haben

  • 2026, Frontify weist auf der Preisseite keine öffentlichen Preise mehr aus und rechnet nach Monthly Active Users (MAU) ab. Einen frei buchbaren Starter-Plan mit veröffentlichtem Monatspreis gibt es nicht, verbindliche Zahlen nur per Sales-Gespräch.
  • 2026, Frontify bündelt seine KI-Funktionen (Brand Assistant, KI-Suche, KI-Übersetzung, Content-Generierung) auf einer eigenen Seite. Eine automatische visuelle Off-Brand-Prüfung von Farben, Schriften und Logos in fertigen Dateien gehört zum Prüfzeitpunkt noch nicht zum bestätigten Funktionsumfang.
  • Laufend, Die Figma-Integration ist eine der stärksten auf dem Markt und wird aktiv weiterentwickelt, das ist besonders für die wachsende Zahl von Figma-first-Agenturen relevant.

Quellen

  1. Frontify – Pricing. https://www.frontify.com/en/pricing/ (abgerufen am 2026-07-30). Frontify nennt keine öffentlichen Listenpreise. Abgerechnet wird nach Monthly Active Users (MAU), Pakete gibt es nur per Sales-Gespräch (Book a demo / Talk to sales). Einen frei buchbaren Starter-Plan mit veröffentlichtem Preis gibt es nicht..
  2. Frontify – Privacy Notice. https://www.frontify.com/en/legal/privacy-notice/ (abgerufen am 2026-07-30). Kundendaten liegen auf AWS, je nach Kundenpräferenz in Europa oder in den USA. Daten europäischer Kunden werden grundsätzlich in Europa gespeichert. Frontify AG sitzt in St. Gallen (Schweiz) mit Tochtergesellschaften unter anderem in Frankfurt. DPA vorhanden, internationale Transfers über EU-Standardvertragsklauseln (Art. 46 DSGVO)..
  3. Frontify – AI at Frontify. https://www.frontify.com/en/ai/ (abgerufen am 2026-07-30). Offiziell genannte KI-Funktionen: Brand Assistant (beantwortet Markenfragen, schreibt markenkonforme Texte), KI-Suche in natürlicher Sprache und nach Bild, Auto-Tagging, Metadaten-Vorschläge, Duplikat-Erkennung, KI-Übersetzung und Content-Generierung. Eine automatische visuelle Erkennung von Off-Brand-Farben, -Schriften oder nicht freigegebenen Logos in Dateien wird auf der Seite nicht als Funktion genannt..
  4. Frontify – Sicherheit. https://www.frontify.com/de/sicherheit/ (abgerufen am 2026-07-30). Enterprise-Kunden können wählen, ob ihre Daten in Frankfurt (Deutschland) oder North Virginia (USA) auf AWS gehostet werden. Frontify ist unter anderem nach ISO 27001:2022 und TISAX zertifiziert und meldet Sicherheitsvorfälle laut Anbieter innerhalb von 48 Stunden..
  5. brandlife.io – Frontify Pricing Guide. https://www.brandlife.io/blog/frontify-pricing (abgerufen am 2026-07-30). Unabhängige Quelle bestätigt: Frontify veröffentlicht keine benannten Preisstufen und keine öffentlichen Monatspreise, sondern nutzt ein MAU-Modell mit vertrieblich verhandelten Preisen. Der Einstieg wird auf einen niedrigen bis mittleren fünfstelligen Jahresbetrag geschätzt..

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