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Digital Moulds

Digital Moulds GmbH (Haidlmair-Gruppe und Siegfried Hofmann)

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Spezialisierte Werkzeugmanagement-Plattform für Spritzgussproduktion. Digital Moulds verbindet digitale Werkzeugakte (Mould Lifecycle Management) mit IoT-basiertem Echtzeit-Monitoring (Standort, Schusszähler, Betriebsstatus, Prozessdaten). Im Einsatz bei BMW, Johnson & Johnson, Siemens und Bosch; Tochtergesellschaft des österreichischen Werkzeugbauers Haidlmair mit Sitz in Sierning (OÖ).

Kosten: Mould Lifecycle Management (MLM) kostenlos mit unbegrenztem Zugang; Mould Monitoring (IoT-Hardware + Cloud) auf Anfrage, Preise abhängig von Werkzeuganzahl und Sensorausstattung

Kategorien

Stärken

  • Einzige Plattform am Markt, die Spritzguss-Werkzeugmanagement von der Konstruktion bis zur Reparatur beim externen Werkzeugbauer abdeckt
  • GPS-Standortverfolgung für Werkzeuge auch beim externen Werkzeugbauer, keine 'dunklen Phasen' mehr
  • Mould Lifecycle Management kostenlos nutzbar, kein Budgetrisiko für den Einstieg
  • Erprobt in großem Maßstab: BMW, Johnson & Johnson, Siemens und Bosch nutzen die Lösung
  • EU-Datenhaltung (Österreich), deutschsprachige Oberfläche und Support
  • Predictive-Maintenance-Logik auf Basis realer Schusszählerdaten, nicht Kalenderintervalle

Einschränkungen

  • IoT-Monitoring-Komponente erfordert Hardwareinstallation am Werkzeug, Aufwand bei großem Bestand
  • Preise für Mould Monitoring (Hardware + Cloud) nur auf Anfrage, keine öffentliche Preisliste
  • Kein vollwertiges CMMS, Ersatzteilmanagement und Arbeitsauftragssystem weniger ausgereift als bei Limble oder IBM Maximo
  • Stark auf Spritzguss spezialisiert, nicht geeignet für gemischte Produktionsumgebungen

Passt gut zu

Spritzgussfertigungen mit 30+ Werkzeugen, die den Überblick über Standort, Zustand und Wartungshistorie verlieren Unternehmen, die Werkzeuge regelmäßig zum externen Werkzeugbauer schicken und Rückgabetermine schlecht verfolgen OEMs oder Tier-1-Lieferanten, die Werkzeugzustand gegenüber Kunden dokumentieren müssen

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du betreibst 20+ Spritzgusswerkzeuge und verlierst den Überblick über Wartungsfälligkeit und Standort
  • Werkzeuge rotieren regelmäßig zwischen deiner Fertigung und externen Werkzeugbauern
  • Du brauchst eine kostenlose digitale Werkzeugakte ohne sofortige Hardware-Investition
  • Kundenseitige Dokumentation von Werkzeugzustand und Produktionshistorie ist gefordert

Wann nein

  • Du produzierst nicht ausschließlich per Spritzguss (Extrusion, Blasformen, Druckguss nicht abgedeckt)
  • Du suchst ein vollwertiges CMMS mit Ersatzteillagerverwaltung und Ticketsystem
  • Dein Werkzeugpark umfasst weniger als 10 Werkzeuge, der Overhead übersteigt den Nutzen
  • Du brauchst sofort einen öffentlichen Preiskatalog ohne Vertriebskontakt

Kurzfazit

Digital Moulds schließt eine echte Marktlücke: Spritzgusswerkzeuge sind kapitalintensive Betriebsmittel, die über viele Jahre eingesetzt werden, aber die meisten Fertigungsunternehmen verwalten sie noch mit Excel-Tabellen oder gar nicht. Die Kombination aus kostenlosem Lifecycle-Management (digitale Werkzeugakte, Wartungshistorie, Standort) und optionalem IoT-Monitoring (Echtzeit-Schusszähler, Temperaturen, Standortverfolgung) ist am Markt ohne direkte Alternative. Vier von fünf Sternen, weil die Kundenliste (BMW, J&J, Siemens, Bosch) und der kostenlose Einstieg überzeugen, abzüge gibt es für die fehlende öffentliche Preisgestaltung beim Monitoring-Paket und die enge Branchenspezialisierung.

Für wen ist Digital Moulds?

Spritzgussfertigungen in der Automobilindustrie: Tier-1-Lieferanten und OEMs mit großem Werkzeugpark (50+ Werkzeuge) sind die Kernzielgruppe. Werkzeuge wechseln häufig zwischen Serienproduktion, Wartung beim externen Werkzeugbauer und Einlagerung, der Überblick geht schnell verloren. Digital Moulds macht diesen Werkzeugfluss transparent und reduziert Planungsfehler durch fehlende oder verspätete Rückläufer.

Medizintechnik-Hersteller: Regulatorische Anforderungen (ISO 13485, FDA) verlangen lückenlose Dokumentation der Werkzeughistorie. Digital Moulds liefert automatisiert diese Aufzeichnungen, Schussstände, Wartungsmaßnahmen, Standorte, Kalibrierungsintervalle, ohne manuellen Aufwand.

Kunststoffverarbeiter im Konsumgüterbereich: Johnson & Johnson und ähnliche Konzerne nutzen die Plattform für Werkzeuge, die in mehreren Werken weltweit eingesetzt werden. Die GPS-Standortverfolgung macht es möglich, Werkzeugstandorte auch bei externen Partnern in Echtzeit nachzuverfolgen.

Werkzeugbauer mit Kundenportfolio: Hersteller, die Werkzeuge für Kunden bauen und auch warten, können Digital Moulds als gemeinsame Plattform einsetzen, der Kunde sieht Wartungsstand und Standort seines Werkzeugs, ohne E-Mails schreiben zu müssen.

Weniger geeignet für: Unternehmen außerhalb der Spritzgussproduktion (Extrusion, Blasformen, Druckguss sind nicht abgedeckt), kleine Fertigungen mit unter 10 Werkzeugen, Teams, die ein vollständiges CMMS mit Ersatzteilmanagement und Arbeitsauftragssystem suchen.

Preise im Detail

ModulPreisWas du bekommst
Mould Lifecycle Management (MLM)0 EURDigitale Werkzeugakte, Wartungshistorie, Schussstand-Tracking, Standortdokumentation, Dashboard, unbegrenzte Werkzeuge
Mould Monitoring (IoT)Auf AnfrageHardware (Sensor-Unit am Werkzeug), Cloud-Integration, Echtzeit-Schusszähler, Temperatur-Monitoring, GPS-Tracking, Predictive-Maintenance-Alerts
Enterprise-AnbindungAuf AnfrageERP/MES-Integration (SAP, etc.), individuelles Onboarding, SLAs

Einordnung: Das kostenlose MLM ist ein echter Einstieg ohne Kompromiss, du bekommst eine vollwertige digitale Werkzeugakte für unbegrenzt viele Werkzeuge, ohne auch nur mit dem Vertrieb gesprochen zu haben. Das ist für den B2B-Bereich ungewöhnlich großzügig und ermöglicht einen risikofreien Proof of Concept. Das Mould-Monitoring-Paket (Hardware + Cloud) hat keine öffentliche Preisliste; der Vertrieb gestaltet individuell nach Werkzeuganzahl, Sensorausstattung und Supportumfang. Für mittelgroße Werkzeugparks (50 Werkzeuge) sind erfahrungsgemäß vierstellige Jahresbeträge zu kalkulieren, genaue Zahlen müssen angefragt werden.

Stärken im Detail

Kostenloser Einstieg ohne Haken. Das Mould Lifecycle Management ist genuinely kostenlos, nicht als 14-Tage-Trial, sondern dauerhaft. Du kannst deinen gesamten Werkzeugpark digital aufnehmen, Wartungshistorien erfassen und Schussstände dokumentieren, ohne Budget freigeben zu müssen. Das ist ein ungewöhnliches Angebot und erklärt, warum die Plattform bei großen Konzernen als Einstieg gewählt wird.

GPS-Tracking auch beim externen Werkzeugbauer. Das ist die eigentliche Innovation: Werkzeuge “verschwinden” in der Praxis regelmäßig beim externen Werkzeugbauer, Rückgabetermine werden nicht eingehalten, Produktionsplanung kollabiert. Die IoT-Hardware trackt den Werkzeugstandort auch außerhalb des eigenen Werks. Der Disponent sieht in Echtzeit, ob Werkzeug 47 noch bei Werkzeugbauer Müller ist oder schon unterwegs zurück.

Branchenspezifische Domänenkenntnis. Digital Moulds wird von den renommierten Werkzeugbauern Haidlmair-Gruppe (Österreich) und Siegfried Hofmann getragen. Die Plattform ist nicht von IT-Generalisten entwickelt worden, sondern von Unternehmen, die selbst Spritzgusswerkzeuge bauen und warten. Das schlägt sich in sinnvollen Datenmodellen (Kavitäten, Schussgrenzen, Heißkanaltypen) und praxisgerechten Workflows nieder.

Predictive Maintenance auf Basis echter Schussdaten. Klassische CMMS-Systeme verwalten kalenderbasierte Wartungsintervalle, Digital Moulds koppelt Wartungsauslöser an den tatsächlichen Schussstand. Ein Werkzeug, das 300.000 Schüsse erreicht hat, löst eine Wartungsmeldung aus, unabhängig davon, ob das vor 3 oder 12 Monaten passiert ist. Das ist bei schwankendem Produktionsvolumen der richtige Ansatz.

Namhafte Kundenbasis als Qualitätsbeweis. BMW, Johnson & Johnson, Siemens und Bosch sind keine Piloten, sondern aktive Nutzer. Für Einkäufer in der Lieferkette ist das ein wichtiges Signal: Die Plattform ist skalierbar und für Enterprise-Anforderungen geeignet.

Schwächen ehrlich betrachtet

Keine öffentliche Preisgestaltung für das Monitoring. Wer die IoT-Hardware evaluieren will, muss den Vertrieb kontaktieren. Das ist ein verbreitetes B2B-Muster, aber es verlängert den Evaluierungsprozess und macht Budgetplanung ohne frühe Vertriebsgespräche unmöglich. Für öffentliche Ausschreibungen fehlt ein transparenter Listenpreis.

Hardware-Aufwand bei großem Bestand. Die Installation der IoT-Sensoren am Werkzeug erfordert Montageaufwand und, je nach Werkzeugkonstruktion, mechanische Anpassungen. Bei einem Werkzeugpark von 200+ Werkzeugen ist das eine signifikante Projektvorbereitung, nicht trivial und mit einem Zeitplan zu planen.

Kein vollwertiges CMMS. Ersatzteilmanagement, Arbeitsauftragsverfolgung (Work Orders), Multi-Techniker-Planung und Kostenverfolgung pro Wartungsmaßnahme sind in DIMITRI schwächer ausgeprägt als in dedizierten CMMS-Systemen wie Limble oder IBM Maximo. Wer eine umfassende Instandhaltungssoftware sucht, bekommt sie hier nicht.

Enge Branchenspezialisierung. Spritzguss ist der Fokus, konsequent und ohne Kompromiss. Unternehmen mit gemischter Fertigungstechnologie (Extrusion, Blasformen, Druckguss, Stanzen) bekommen keine integrierte Lösung, sondern müssen separate Tools betreiben.

Österreichisch-mittelständischer Footprint. Digital Moulds ist kein globaler Konzern. Das hat Vorteile (Reaktionsfähigkeit, Kundennähe), aber auch Nachteile: Das Support-Netz außerhalb des DACH-Raums ist dünn, und bei sehr großen Roll-outs kann das Implementierungsteam an Kapazitätsgrenzen stoßen.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Ein vollständiges CMMS mit Ersatzteilmanagement und Work-Orders brauchst
Enterprise-CMMS mit SAP-Integration und weltweitem Support benötigst
Eine allgemeine Anlagenüberwachungs-Plattform für gemischte Fertigung willst
Ein cloudbasiertes CMMS mit modernem UX und schnellem Onboarding suchst

Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite: Infor EAM (Enterprise Asset Management) bietet breitere Assetklassen-Unterstützung für komplexe Konzernumgebungen. SAP Plant Maintenance (PM) ist die Standard-CMMS-Lösung für SAP-Häuser, eignet sich aber nicht für werkzeugspezifische Tracking-Workflows. Digital Moulds bleibt im Spritzguss-Werkzeugmanagement ohne direkte Alternative, kein anderes Tool kombiniert digitale Werkzeugakte, GPS-Tracking auch beim externen Werkzeugbauer und Schussstand-basierte Predictive Maintenance in einem Produkt.

So steigst du ein

Schritt 1: Registriere dich kostenlos für das Mould Lifecycle Management auf digitalmoulds.com und lege deine ersten Werkzeuge mit Stammdaten an, Werkzeugnummer, Kavitätenanzahl, Schussgrenze, Wartungsintervall, aktueller Standort. Das geht ohne Hardware und gibt dir sofort eine zentrale digitale Werkzeugakte. Nutze den Import per CSV, wenn du bereits eine Excel-Liste mit Werkzeugdaten hast.

Schritt 2: Erfasse für jedes Werkzeug die bisherige Wartungshistorie, Datum, Maßnahme, Schussstand zum Zeitpunkt der Wartung. Je vollständiger diese Basisdaten, desto früher liefert das System nützliche Wartungsvorhersagen. Beginne mit den kritischsten Werkzeugen (höchste Schussrate, teuerste Reparaturen in der Vergangenheit).

Schritt 3: Prüfe mit dem Vertrieb von Digital Moulds, ob das IoT-Monitoring für deine kritischen Werkzeuge wirtschaftlich ist. Die Hardware wird direkt am Werkzeug installiert und überträgt Schusszähler, Prozesstemperaturen und Betriebsstatus in Echtzeit. Ein guter Einstieg ist ein Pilotprojekt mit 5–10 High-Runner-Werkzeugen, bevor der gesamte Park ausgestattet wird.

Ein konkretes Beispiel

Ein Tier-1-Automobilzulieferer mit 80 Spritzgusswerkzeugen, davon regelmäßig 15 beim externen Werkzeugbauer in Wartung oder Reparatur, verliert den Überblick über Rückgabetermine und plant Produktionsaufträge mit Werkzeugen, die noch gar nicht zurück sind. Mit Digital Moulds Mould Monitoring wird der Werkzeugstandort und Reparaturstatus in Echtzeit sichtbar. Der Disponent sieht im Dashboard: Werkzeug 47 ist bei Werkzeugbauer Müller, voraussichtliche Rückkehr 12. Mai, und plant entsprechend um. Gleichzeitig sendet das System automatische Wartungsmeldungen, wenn ein Werkzeug seine Schussgrenze von 500.000 Schüssen erreicht, anstatt auf den nächsten Quartals-Review zu warten. Resultat: Planungskollisionen durch fehlende Werkzeuge sinken um rund 60 %, ungeplante Notfall-Reparaturen durch Überschreitung der Schussgrenze werden vermieden.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: EU-basiert; Digital Moulds GmbH hat seinen Sitz in Sierning, Österreich (EU)
  • Verarbeitete Daten: Produktionsdaten, Werkzeugstandorte, Wartungshistorien, keine personenbezogenen Daten im Kerngeschäft; Nutzerdaten (Logins, Rollen) unterliegen dem Standarddatenschutz
  • Datenweitergabe: Keine Weitergabe an Dritte für Werbezwecke; Daten bleiben innerhalb der Plattform des Kunden
  • Auftragsverarbeitung (AVV): Im Enterprise-Vertrag inkludiert; für DSGVO-konforme Verarbeitung personenbezogener Mitarbeiterdaten (z. B. Wartungstechniker-Zuordnung) empfohlen
  • ISO-Konformität: Die Plattform unterstützt dokumentationsintensive Branchen (Medizintechnik nach ISO 13485) durch automatisierte Aufzeichnung, Audit-Trails sind eingebaut
  • Empfehlung für Unternehmen: Für Medizintechnik-Anwendungen empfiehlt sich eine Datenschutz-Folgenabschätzung für die IoT-Datenströme (Sensor-Telemetrie aus dem Produktionsumfeld)

Gut kombiniert mit

  • , für die Ergänzung durch ein vollständiges CMMS mit Ersatzteillagerverwaltung und Arbeitsauftragssystem. Digital Moulds übernimmt das werkzeugspezifische Tracking und die Predictive-Maintenance-Signale, Limble verwaltet die Durchführung der Wartungsmaßnahmen und die Ressourcenplanung.
  • , in großen Konzernen, die IBM Maximo als EAM-Backbone nutzen, kann Digital Moulds als spezialisierter Werkzeug-Layer integriert werden; die Spritzguss-spezifischen Daten aus Digital Moulds fließen als Asset-Events in Maximo ein.
  • , für Unternehmen mit gemischtem Maschinenpark: Digital Moulds deckt die Spritzgusswerkzeuge ab, ToolSense die allgemeinen Maschinen und Geräte. Beide teilen IoT-basierte Philosophien und ergänzen sich ohne Überschneidung.

Unser Testurteil

Digital Moulds verdient 4 von 5 Sternen. Die Kombination aus kostenlosem Lifecycle-Management und optionalem IoT-Monitoring ist am Markt einzigartig für die Spritzguss-Nische, und die Kundenliste (BMW, J&J, Siemens, Bosch) zeigt, dass die Plattform Enterprise-Anforderungen gewachsen ist. Den fünften Stern kostet die fehlende öffentliche Preistransparenz beim Monitoring-Paket, das Fehlen vollwertiger CMMS-Funktionen und die enge Branchenspezialisierung, die für gemischte Fertigungsumgebungen keine Lösung bietet. Für Spritzgussunternehmen, die ihren Werkzeugpark endlich digital im Griff haben wollen: klare Empfehlung, mit dem kostenlosen MLM zu starten.

Was wir bemerkt haben

  • Mai 2026, Die Kundenliste wurde um mehrere namhafte Unternehmen erweitert, darunter Johnson & Johnson und SAP als Nutzer der Plattform. BMW bleibt als Referenzkunde prominent. Die Plattform wächst organisch durch Weiterempfehlungen innerhalb der Automobilzulieferkette.
  • 2024–2025, Digital Moulds hat das Mould Lifecycle Management dauerhaft kostenlos gestellt, ein strategischer Entscheid, der die Marktdurchdringung beschleunigen und als Einstieg für die monetarisierbare Monitoring-Hardware dienen soll.
  • Seit Gründung, Mit der Haidlmair-Gruppe und Siegfried Hofmann stehen zwei aktive Werkzeugbauer hinter Digital Moulds, das macht das Tool zum seltenen Fall einer Software, die direkt aus der gelebten Domänenerfahrung entstanden ist, nicht aus einem IT-Startup-Kontext.

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Arthur Atlas

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