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Freemium Ohne Setup ⚠️ Hybrid Zuletzt geprüft: 21. September 2026

Weydub

PixelRock Limited (Marke GhostCut)

3/5

Redaktionelle Einschätzung auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen (Anbieterangaben, Preislisten, unabhängige Bewertungsplattformen), kein Hands-on-Produkttest, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Die Sternebewertung ist eine Meinung der Redaktion.

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Weydub entfernt eingebrannte Untertitel aus fertigen Videos und erzeugt danach neue Untertitel, Übersetzung und KI-Synchronisation. Das Werkzeug ist die internationale Marke hinter GhostCut, gebaut für die Massenlokalisierung von Kurzdramen und E-Commerce-Videos. Abgerechnet wird in Credits und 30-Sekunden-Schritten, einen öffentlichen Preis pro Credit gibt es nicht. Betreiber ist PixelRock Limited in Hongkong, gespeichert wird laut Datenschutzerklärung auf Google-Cloud-Servern in Kanada, und die Nutzungsbedingungen sehen Miteigentum am erzeugten Ergebnis vor.

Kosten: Credit-System ohne öffentliche Preisliste, die Paketpreise erscheinen erst nach der Anmeldung. Ohne Kauf verarbeitet Weydub nur Videos unter 15 Sekunden und unter 400 MB, längere Dateien werden nach 15 Sekunden abgeschnitten. Abgerechnet wird in 30-Sekunden-Schritten: Basis-Textentfernung 4 Credits je 30 Sekunden, ab Kontostufe VIP4 2 Credits, erweiterte Entfernung 3 bis 8 Credits im markierten Feld und 6 bis 15 Credits im Vollbild. Die Credit-Pakete verfallen, das Probierpaket mit 70 Credits nach 7 Tagen, die großen Pakete nach 365 Tagen. Fehlgeschlagene Aufträge kosten 0 Credits.

Stärken

  • Entfernt fest eingebrannte Untertitel, Bauchbinden, Wasserzeichen und Bildtext, das leistet kein anderes Lokalisierungswerkzeug in unserem Verzeichnis
  • Drei Entfernungsmodi: automatische Vollbilderkennung, markierter Bereich und laufender Text, dazu die Qualitätsstufen Basis, Advanced Lite und Advanced Pro
  • Kompletter Weg in einem Konto: Text entfernen, Untertitel per OCR oder ASR erzeugen, übersetzen, synchronisieren, Bildtext übersetzen
  • Ungewöhnlich ehrliche Hilfeseiten, der Anbieter nennt selbst die Stellen, an denen Bereinigungsartefakte auftreten, und liefert eine Prüf-Checkliste
  • Sauber dokumentierte API mit Signierung, Callbacks und Wiederholungslogik, fehlgeschlagene Aufträge kosten 0 Credits
  • Abrechnung nur über Credits in 30-Sekunden-Schritten, keine Nutzerlizenzen und keine Monatsbindung
  • Oberfläche, Hilfezentrum und API-Dokumentation vollständig auf Deutsch
  • Einstieg ohne Zahlungsdaten möglich, die Registrierung schaltet Gratis-Credits frei

Einschränkungen

  • Keine öffentliche Preisliste, der Preis pro Credit erscheint erst nach der Anmeldung, Teile der Oberfläche rechnen in Yuan
  • Die Rekonstruktion des überdeckten Bildbereichs ist der schwierige Teil und misslingt bei Bewegung, Mustern, Gesichtern und harten Schnitten sichtbar
  • Betreiber ist PixelRock Limited in Hongkong, Speicherort laut Datenschutzerklärung Google Cloud in Kanada
  • Die Datenschutzerklärung stammt vom 17. Mai 2023 und erwähnt die DSGVO an keiner Stelle, kein AVV, kein EU-Vertreter
  • Die Nutzungsbedingungen beanspruchen die Rechte am erzeugten Ergebnis gemeinsam mit dir, nicht für dich allein
  • Streitigkeiten gehen vor das Schiedsgericht SHIAC in Shanghai, die deutschsprachige Seite hat kein Impressum
  • Gekaufte Credits werden nicht erstattet und verfallen nach 7 bis 365 Tagen je nach Paket
  • Harte Grenzen bei 15 Minuten und 1000 MB je Videodatei, Ergebnisse werden standardmäßig nur 30 Tage vorgehalten

Passt gut zu

Kurzdrama-Lokalisierung E-Commerce-Videos Social-Media-Recycling Untertitelentfernung API-Automatisierung

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Dein Quellvideo hat Untertitel oder Text fest im Bild und ein Master ohne Text existiert nicht mehr
  • Du produzierst Serien-, Shop- oder Kampagnenmaterial in Masse und willst den Ablauf per API automatisieren
  • Jedes Ergebnis wird von einem Menschen gesichtet, bevor es veröffentlicht wird
  • Die Inhalte sind unkritisch: keine personenbezogenen Daten, keine unveröffentlichten Produktvideos, keine Betriebsgeheimnisse

Wann nein

  • Du brauchst einen AVV, einen Verarbeitungsort in der EU und eine Vertragspartei mit deutschem Gerichtsstand
  • Du musst die Rechte am fertigen Video allein halten, die Nutzungsbedingungen sehen ausdrücklich Miteigentum vor
  • Dein Originalmaterial liegt ohne eingebrannten Text vor, dann zahlst du für eine Bildrekonstruktion, die du nicht brauchst
  • Du musst vor dem Kauf belastbar kalkulieren, es gibt keinen öffentlichen Preis pro Credit

Kurzfazit

Weydub entfernt eingebrannte Untertitel aus fertigen Videos und liefert danach neue Untertitel, Übersetzung und Synchronisation. Das kann sonst kaum ein Lokalisierungswerkzeug, abgerechnet wird in 30-Sekunden-Schritten ab 4 Credits. Der Preis pro Credit steht nirgends öffentlich. Betreiber ist PixelRock Limited in Hongkong, die Daten liegen laut Datenschutzerklärung auf Google-Cloud-Servern in Kanada, und die Nutzungsbedingungen beanspruchen Miteigentum am Ergebnis. Für deutsche Unternehmensvideos ist genau das der Haken.

Für wen ist Weydub?

Kurzdrama- und Social-Video-Produktion: Das ist der Heimatmarkt, und man merkt es an jeder Ecke. Weydub ist die internationale Marke von GhostCut, und GhostCut wurde für den chinesischen Export von Kurzdramen gebaut: Folgen mit eingebrannten Untertiteln kommen rein, saubere Bilder mit neuer Sprachfassung gehen raus. Wer mit diesem Materialtyp arbeitet, also Hochformat, feste Untertitelzeile, viele Folgen, bekommt hier das am besten passende Werkzeug am Markt, inklusive Stapelverarbeitung, Serienglossar und Prüfentwürfen.

E-Commerce und Performance-Marketing: Produktvideos vom Hersteller kommen häufig mit fest eingebranntem Preis, Claim oder fremdsprachiger Beschriftung. Weydub entfernt diese Einblendungen und übersetzt gleich den Text in Produktbildern mit. Für Shops, die dieselbe Kreation in fünf Märkten ausspielen, ist das ein realer Zeitgewinn gegenüber dem Nachbau im Schnittprogramm.

Agenturen mit Bestandsmaterial: Alte Kampagnenfilme, bei denen das Projekt verschwunden ist und nur noch die gerenderte Datei mit Bauchbinde existiert. Genau dafür ist die Bereichsmaske gedacht, und genau hier rechnet sich das Werkzeug, weil die Alternative “neu rendern” nicht existiert.

Entwicklungsteams und Automatisierer: Die API ist ordentlich dokumentiert, signiert Anfragen per AppKey und AppSign, kennt Callbacks, Wiederholungen und Statusabfragen. Fehlgeschlagene Aufträge kosten nichts. Wer Lokalisierung als Fließband betreibt, kann das hier ohne Oberfläche verdrahten.

Weniger geeignet für: Unternehmen mit echtem Datenschutzbedarf. Personenbezogene Aufnahmen, Mitarbeitervideos, unveröffentlichte Produktankündigungen oder Schulungsmaterial mit internem Wissen gehören nicht auf diese Plattform, solange kein AVV vorliegt und die Datenschutzerklärung die DSGVO nicht einmal nennt. Ebenfalls ungeeignet: Auftraggeber, die vertraglich alleinige Rechte am fertigen Video brauchen, und alle, die vor dem Kauf mit einem Preis rechnen müssen.

Preise im Detail

Weydub verkauft Credits, keine Abos. Die Paketpreise erscheinen erst nach der Anmeldung, öffentlich einsehbar ist nur die Struktur.

StufeUmfangGültigkeit
Ohne KaufNur Videos unter 15 Sekunden und unter 400 MB, längere Dateien werden nach 15 Sekunden abgeschnittendauerhaft
RegistrierungGratis-Credits als Startguthaben, Höhe nicht öffentlich beziffertverfällt
Probierpaket70 Credits7 Tage
Paket 1300 Credits30 Tage
Paket 21.000 Credits90 bis 180 Tage
Paket 33.300 Credits, in der neueren Staffel 5.000180 bis 365 Tage
Paket 47.000 Credits, in der neueren Staffel 48.000365 Tage
Paket 540.000 Credits, in der neueren Staffel 250.000365 Tage
Preis pro Creditnicht öffentlich, erst nach Anmeldung sichtbar

Was ein Auftrag verbraucht, ist dagegen sauber dokumentiert:

VorgangCredit-Verbrauch
Basis-Textentfernung4 Credits je 30 Sekunden, ab Kontostufe VIP4 2 Credits
Erweiterte Entfernung, markiertes Feld3 bis 8 Credits je 30 Sekunden, je nach Kontostufe
Erweiterte Entfernung, Vollbild6 bis 15 Credits je 30 Sekunden, je nach Kontostufe
Hintergrundmusik trennen1 Credit je 30 Sekunden
Medienspeicher verlängern0,5 Credits je GB und 30 Tage
Mindestabrechnung30 Sekunden, kürzere Clips zählen als 30 Sekunden
Fehlgeschlagener Auftrag0 Credits
Ab 1.000 gekauften Creditsein Jahr lang 50 Prozent weniger Verbrauch für Übersetzung, Synchronisation und Vertonung

Einordnung: Diese Preisseite ist die schwächste Stelle des Angebots. Du kannst den Verbrauch exakt vorausrechnen, aber nicht die Kosten, weil der Wechselkurs von Credits in Geld nur eingeloggten Nutzern gezeigt wird und Teile der Oberfläche in Yuan rechnen. Zum Vergleich: Dubly.AI nennt öffentlich 3,56 Euro netto pro Minute und Zielsprache, und daran kann man eine Entscheidung fest machen. Bei Weydub musst du dich registrieren, um überhaupt ein Angebot zu sehen. Dazu kommt, dass gekaufte Credits verfallen, zwischen 7 Tagen beim Probierpaket und 365 Tagen bei den großen. Kombinierte Dienste addieren sich: Textentfernung plus Übersetzung plus Synchronisation werden getrennt berechnet, ein zweiminütiges Video mit erweiterter Vollbildentfernung liegt also allein für die Bereinigung bei 24 bis 60 Credits.

Stärken im Detail

Die eine Sache, die sonst keiner macht. Eine separate Untertitelspur auszublenden ist trivial, das kann jeder Player. Text aus dem Bild zu entfernen ist ein völlig anderes Problem: Der Bereich unter der Schrift existiert im Material nicht mehr und muss neu erfunden werden, Bild für Bild, konsistent über die Zeit. Weydub kombiniert dafür Texterkennung im Bild, zeitliche Gruppierung der Fundstellen und ein generatives Füllmodell. In unserem Verzeichnis gibt es dafür keinen zweiten Anbieter: Dubly.AI, HeyGen, Synthesia und Papercup setzen alle ein sauberes Ausgangsvideo voraus.

Abgestufte Modi statt eines Knopfes. Du wählst zwischen automatischer Vollbilderkennung, einer markierten Region und laufendem Text, dazwischen liegen die Qualitätsstufen Basis, Advanced Lite und Advanced Pro. Das ist nicht Feature-Kosmetik, sondern die eigentliche Bedienlogik: Die Bereichsmaske ist billiger, präziser und prüfbarer, der Vollbildmodus ist teurer und riskanter, weil er auch dort rechnet, wo nichts zu entfernen war. Masken lassen sich zeitlich begrenzen, was für kurz eingeblendete Hinweise oder Lizenznummern genau richtig ist.

Der Anbieter beschönigt die Schwachstelle nicht. Die deutsche Hilfeseite schickt dich nach jedem Auftrag durch eine Prüfliste: die ersten, mittleren und letzten 15 Sekunden ansehen, gezielt auf schnelle Schnitte, Gesichter, Produktkanten, Logos und stark bewegte Bereiche achten, und kontrollieren, ob wichtige Bilddetails mit dem Text verschwunden sind. Ein Hinweis in der Oberfläche erklärt zusätzlich, wie man Schutzbereiche markiert, wenn zu viel oder zu wenig gelöscht wurde. Das ist mehr Ehrlichkeit über die eigenen Grenzen, als die meisten KI-Anbieter aufbringen, und es ist gleichzeitig das Eingeständnis, dass ohne Sichtprüfung nichts rausgeht.

Die Kette bleibt in einem Konto. Entfernen, Untertitel per Bilderkennung oder per Spracherkennung erzeugen, übersetzen, synchronisieren, Bildtext in Produktfotos übersetzen. Wer den klassischen Weg geht, braucht dafür ein Schnittprogramm, ein Transkriptionswerkzeug, ein Übersetzungswerkzeug und ein Dubbing-Werkzeug, mit vier Exporten dazwischen. Der Prüfentwurf vor dem finalen Rendering, in dem Timing, Übersetzung, Rollen und Stimmen kontrolliert werden, ist dabei der richtige Zwischenschritt.

Abrechnung ohne Lizenzballast. Keine Nutzerplätze, keine Funktionsstufen, keine Monatsbindung. Du kaufst Credits und verbrauchst sie, Mindesttakt sind 30 Sekunden, fehlgeschlagene Aufträge kosten nichts. Für Teams mit schwankender Auslastung ist das die passendere Form als ein Abo, solange man den Verfall der Credits im Blick behält.

Eine API, die nach Produktionsbetrieb aussieht. Signierte Anfragen, asynchrone Aufträge, Callbacks mit eigener Signatur, Wiederholung fehlgeschlagener Callbacks etwa alle 30 Minuten innerhalb von 24 Stunden, dokumentierte Statuscodes, ein Mandantenfeld für Unterkonten. Die Dokumentation nennt harte Grenzen, statt sie zu verschweigen: 15 Minuten und 1000 MB je Videodatei, 2000 mal 2000 Pixel und 50 MB je Bild.

Schwächen ehrlich betrachtet

Das Füllen des Lochs bleibt der Flaschenhals. Bei einer ruhigen, gleichmäßigen Fläche unter der Untertitelzeile gelingt die Rekonstruktion überzeugend. Bei bewegter Kamera, feinen Mustern, Hauttönen, Text auf Text und harten Schnitten entstehen Schlieren, Nachzieher und weichgezeichnete Flecken, die in der Bewegung sofort auffallen. Der Anbieter wirbt mit “spurlos”, verweist in der Hilfe aber selbst auf Bereinigungsartefakte, und die erweiterten Modelle kosten das Zwei- bis Vierfache, weil genau dieser Schritt der teure ist. Workaround: Nimm für einen Vergleich ein Video mit Schwenk über ein Muster, eines mit Gesicht direkt hinter der Untertitelzeile und eines mit hartem Schnittrhythmus. Lass beide Qualitätsstufen darüber laufen und sieh dir das Ergebnis im Vollbild an, nicht in der Vorschau.

Es gibt keinen Preis. Nicht “ab”, nicht “auf Anfrage”, sondern schlicht keine öffentliche Zahl. Der Verbrauch ist bis auf die Nachkommastelle dokumentiert, der Gegenwert in Euro aber nicht, und die Oberfläche zeigt an einer Stelle einen Gegenwert in Yuan. Für eine Beschaffungsentscheidung in einem deutschen Unternehmen ist das ein echtes Hindernis. Workaround: Registriere dich mit einer Sammeladresse, sieh dir die Paketpreise an und rechne selbst in Euro pro Minute um, bevor du irgendetwas hochlädst.

Die rechtliche Konstruktion passt nicht zu europäischen Auftraggebern. Betreiber ist PixelRock Limited in Kowloon, Hongkong. Die Datenschutzerklärung stammt vom 17. Mai 2023, nennt die DSGVO kein einziges Mal, führt als Speicherort Google-Cloud-Server in Kanada auf und ergänzt, man möge die Nutzung einstellen, falls das eigene Land diesen Speicherort untersage, andernfalls trage man die volle Haftung selbst. Streitigkeiten entscheidet das Schiedsgericht SHIAC in Shanghai. Ein Impressum hat die deutschsprachige Seite nicht. Workaround: Keiner, der das Problem löst. Entweder die Inhalte sind unkritisch, oder dieses Werkzeug scheidet aus.

Miteigentum am Ergebnis. Die Nutzungsbedingungen halten fest, dass die Rechte am erzeugten Ergebnis gemeinsam dem Anbieter und dir beziehungsweise dem ursprünglichen Rechteinhaber zustehen. Für Agenturarbeit, in der Kundenverträge die vollständige Rechteübertragung vorsehen, ist das eine Klausel, über die man nicht hinwegliest. Workaround: Vor dem ersten Kundenauftrag schriftlich klären lassen, wie die Klausel für bezahlte Ausgaben auszulegen ist.

Das Werkzeug eignet sich hervorragend für Urheberrechtsverletzungen. Wasserzeichen, Lizenznummern und Plattformkennzeichnungen zu entfernen, steht wörtlich in der Produktbeschreibung. Die Nutzungsbedingungen schieben die Verantwortung vollständig auf dich, samt Freistellung des Anbieters. Das ist rechtlich sauber formuliert und trotzdem eine Einladung zum Missbrauch. Setz das Werkzeug nur auf Material an, an dem du Rechte hast, und dokumentiere die Freigabe des Lieferanten.

Credits verfallen, Geld kommt nicht zurück. Das Probierpaket ist nach 7 Tagen weg, die großen Pakete nach einem Jahr. Erstattungen schließen die Nutzungsbedingungen aus, auch wenn das Ergebnis nicht deinen Erwartungen entspricht. Dazu kommt: Der Anbieter behält sich ausdrücklich vor, Art, Umfang und Menge der kostenlosen Basisleistungen jederzeit zu ändern.

Aufbewahrung und Grenzen sind knapp. Standardmäßig 30 Tage für Quell- und Ergebnisdateien, längere Vorhaltung kostet 0,5 Credits je GB und 30 Tage. 15 Minuten je Datei zwingen bei Webinaren, Vorträgen oder Langformaten zum Zerschneiden. Die Bereichsmaske darf höchstens 20 Prozent der Fläche abdecken, und es sind maximal drei Felder erlaubt, danach schaltet das System in den teureren Vollbildmodus.

Kein deutschsprachiger Support. Oberfläche, Hilfe und API-Dokumentation sind auf Deutsch übersetzt, und zwar ordentlich. Der Support selbst läuft über E-Mail, für Bestandskunden zusätzlich über WeChat, wofür die Plattform sogar Bonus-Credits vergibt. Einen deutschsprachigen Ansprechpartner weist der Anbieter nicht aus.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
vorhandene Videos in Markenqualität lokalisieren willst, mit deutscher Vertragspartei und ohne KI-Training an deinen InhaltenDubly.AI
Videoübersetzung mit kostenlosem Selbsttest und Avataren aus einer breiten Plattform brauchstHeyGen
Objekte und Text generativ aus Videos entfernen und gleichzeitig Material erzeugen willstRunway
volle Kontrolle über die Bildrekonstruktion brauchst, Einstellung für Einstellung im SchnittprogrammAdobe After Effects
nur Untertiteldateien und Begleittexte übersetzen willst, mit Hosting in der EUDeepL

Ohne eigene Seite, aber im selben Feld unterwegs sind CapCut, VEED und Rask AI, die alle eine Form von Untertitelentfernung anbieten, meist als einfache Weichzeichnung oder Überdeckung statt echter Bildrekonstruktion. Der Unterschied ist grundsätzlich: Ein Balken über der Zeile ist in zwei Sekunden gesetzt und sieht danach aus wie ein Balken. Weydub versucht, das Bild zu rekonstruieren, und wenn es gelingt, sieht man dem Video nicht mehr an, dass dort einmal Text stand. Für diese eine Disziplin gibt es in unserem Verzeichnis keinen gleichwertigen Ersatz, nur Umwege über manuelle Retusche.

So steigst du ein

Schritt 1: Klär die Rechte, bevor du irgendetwas hochlädst. Wem gehört das Ausgangsvideo, und darfst du den eingebrannten Text entfernen? Bei Lieferantenmaterial gehört diese Freigabe in eine E-Mail, nicht in den Flurfunk. Die Nutzungsbedingungen machen dich für jede Rechtsverletzung allein haftbar, und die Miteigentumsklausel am Ergebnis solltest du vor dem ersten Kundenauftrag kennen.

Schritt 2: Teste ohne Zahlungsdaten mit dem schwierigsten Material, das du hast. Ohne Kauf verarbeitet Weydub Videos unter 15 Sekunden, das reicht für eine Qualitätsprobe. Nimm drei Ausschnitte: einen mit ruhigem Hintergrund unter der Untertitelzeile, einen mit Bewegung oder Muster, einen mit Gesicht direkt hinter dem Text. Danach weißt du mehr über die Bildrekonstruktion als aus jedem Werbevideo.

Schritt 3: Rechne erst nach der Anmeldung und dann in Euro pro Minute. Zähl dein Material in 30-Sekunden-Einheiten, multipliziere mit dem Verbrauch deines Modus, also 4 Credits für die Basisentfernung oder 6 bis 15 für die erweiterte Vollbildvariante, addiere Übersetzung und Synchronisation getrennt dazu und setze erst dann den Paketpreis ein, den dir die Oberfläche zeigt. Vergleiche das Ergebnis mit dem, was eine Retusche im Schnitt kosten würde, und mit den öffentlichen Minutenpreisen der Lokalisierungsanbieter.

Ein konkretes Beispiel

Ein Importeur für Fitnessgeräte aus Nürnberg, 30 Mitarbeitende, bekommt vom asiatischen Hersteller 40 Produktvideos, im Schnitt 45 Sekunden lang. In jedem Video steht der Produktname fest eingebrannt im Bild, dazu eine Preisangabe in Fremdwährung und eine Plattformkennzeichnung in der Ecke. Ein Master ohne diese Einblendungen existiert beim Hersteller nicht mehr, die schriftliche Freigabe zur Bearbeitung liegt dagegen vor.

Bisher lief das so: Die Agentur legte über die Störer einen unscharfen Balken, was auf der Produktseite billig aussah, oder baute die betroffenen Einstellungen neu, was pro Video einen halben Tag kostete. Mit Weydub wird stattdessen eine Bereichsmaske über die Untertitelzeile und eine zweite über die Ecke gelegt, beide zeitlich begrenzt auf die Sekunden, in denen der Text tatsächlich steht. 45 Sekunden zählen als zwei Abrechnungseinheiten, bei erweiterter Bereichsentfernung mit 6 Credits je 30 Sekunden sind das 12 Credits pro Video, für alle 40 Videos rund 480 Credits, die deutsche Untertitelung und Vertonung kommen getrennt dazu.

Ergebnis: Die Maschine braucht je Video wenige Minuten, die eigentliche Arbeit ist die Sichtprüfung. Bei 40 Videos gehen erfahrungsgemäß einige durch, weil der Hintergrund ruhig ist, und einige müssen mit engerer Maske oder in der höheren Qualitätsstufe wiederholt werden, typischerweise dort, wo sich die Hantel im Bild bewegt und die Schrift überlagert. Einen halben Tag Retusche pro Video ersetzt das in den meisten Fällen. Was es nicht ersetzt: die Person, die sich jedes Ergebnis im Vollbild ansieht, bevor es in den Shop geht. Und weil es sich um Produktvideos ohne Personenbezug handelt, ist der Speicherort in Kanada hier verkraftbar. Bei einem Mitarbeitervideo wäre die Antwort eine andere.

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DSGVO & Datenschutz

  • Betreiber: PixelRock Limited, Flat/Rm 603, 6/F, Laws Commercial Plaza, 788 Cheung Sha Wan Road, Kowloon, Hongkong. Weydub ist laut Anbieter die internationale Marke auf Basis der Technologie von GhostCut, die API läuft unter api.zhaoli.com. Die deutschsprachige Seite hat kein Impressum, ein Vertreter in der EU nach Art. 27 DSGVO wird nicht benannt.
  • Speicherort: Die Datenschutzerklärung nennt Google-Cloud-Server in Kanada. Kanada verfügt über einen Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission, allerdings nur für Organisationen, die dem kanadischen PIPEDA unterliegen, was hier nicht geprüft werden kann. In den Kontoeinstellungen lässt sich zusätzlich eine Cloud-Speicherregion wählen, welche Regionen zur Auswahl stehen, zeigt die Oberfläche erst nach dem Login.
  • Stand des Dokuments: 17. Mai 2023. Die DSGVO wird im gesamten Text nicht erwähnt, ebenso wenig Standardvertragsklauseln, ein Datenschutzbeauftragter oder ein Verfahren für Betroffenenrechte nach europäischem Muster. Die Formulierungen folgen erkennbar chinesischem Datenschutzrecht.
  • Bemerkenswerte Klausel: “If your country prohibits or restricts the storage of data in the location, please stop using the Software. Otherwise, you shall bear full liability incurred thereby.” Der Anbieter verlagert die Prüfung der Zulässigkeit damit vollständig auf dich.
  • Auftragsverarbeitung: Ein AVV wird öffentlich nicht angeboten und in den Dokumenten nicht erwähnt. Ohne AVV ist jede Verarbeitung personenbezogener Daten über diese Plattform für ein deutsches Unternehmen angreifbar.
  • Aufbewahrung: Quell- und Ergebnisdateien werden standardmäßig 30 Tage vorgehalten, eine Verlängerung kostet 0,5 Credits je GB und 30 Tage. Personenbezogene Kontodaten werden laut Datenschutzerklärung bis zur Kontolöschung gespeichert.
  • KI-Training: Eine ausdrückliche Zusage, hochgeladene Videos nicht zur Modellverbesserung zu verwenden, findet sich in keinem der beiden Dokumente. Die Datenschutzerklärung enthält stattdessen einen allgemeinen Abschnitt zur Verbesserung der Dienste und erlaubt die Weitergabe anonymisierter Daten an Forschungseinrichtungen.
  • Rechte am Ergebnis: Die Nutzungsbedingungen weisen die Rechte am erzeugten Ergebnis gemeinsam dem Anbieter und dir zu. Das ist kein Datenschutzthema, gehört in der Bewertung aber in dieselbe Prüfung.
  • Empfehlung für Unternehmen: Für Produkt-, Shop- und Kampagnenmaterial ohne Personenbezug vertretbar, wenn die Rechte am Ausgangsmaterial geklärt sind. Für Videos mit erkennbaren Personen, für interne Schulungen, für alles Unveröffentlichte und für regulierte Branchen: nicht ohne AVV und nicht ohne eine belastbare Aussage zum Verarbeitungsort. Wer eine europäische Vertragspartei braucht, ist mit Dubly.AI besser bedient, bekommt dort aber keine Entfernung eingebrannter Untertitel.

Gut kombiniert mit

  • Adobe After Effects für die Stellen, an denen die automatische Bildrekonstruktion sichtbar danebengeht. Weydub erledigt die 90 Prozent ruhiger Hintergrund in Minuten, die verbleibenden zwei kritischen Einstellungen bearbeitest du manuell mit Content-Aware Fill oder einem Retuschelayer. Diese Arbeitsteilung ist realistischer als die Hoffnung, dass ein Modell jedes Bild löst.
  • DeepL für die Kontrolle der Übersetzungstexte. Weydub liefert die Untertiteldateien als SRT, und wer Fachbegriffe, Produktnamen und Rechtstexte sauber halten will, prüft sie mit einem Werkzeug, das ein Glossar kennt und in der EU hostet, bevor die Sprachfassung gerendert wird.
  • Dubly.AI für die zweite Hälfte der Kette, wenn der Inhalt heikel ist. Die Bereinigung eines unkritischen Ausgangsvideos bei Weydub und die eigentliche Vertonung bei einem deutschen Anbieter zu machen, kostet zwar zwei Werkzeuge, hält aber die Stimme des Sprechers und die vertragliche Verantwortung im europäischen Rahmen.

Häufige Fragen zu Weydub

Kann Weydub eingebrannte Untertitel wirklich spurlos entfernen? Bei ruhigem, gleichmäßigem Hintergrund unter der Schrift ja, bei Bewegung, feinen Mustern, Gesichtern und harten Schnitten nur teilweise. Der Bereich unter dem Text muss neu erzeugt werden, und genau dort entstehen Schlieren und weiche Flecken. Der Anbieter empfiehlt in seiner eigenen Hilfe eine Sichtprüfung des Ergebnisses und stellt Werkzeuge bereit, um Schutz- und Löschbereiche nachträglich zu korrigieren. Plane die Kontrolle fest ein, statt auf eine Trefferquote zu hoffen.

Was kostet Weydub? Einen öffentlichen Preis gibt es nicht. Abgerechnet wird in Credits und 30-Sekunden-Schritten: 4 Credits je 30 Sekunden für die Basisentfernung, ab Kontostufe VIP4 2 Credits, 3 bis 8 Credits im markierten Bereich und 6 bis 15 Credits im Vollbild für die erweiterten Modelle. Die Pakete reichen vom Probierpaket mit 70 Credits und 7 Tagen Laufzeit bis zu 40.000 Credits und mehr mit einem Jahr Laufzeit. Was ein Credit kostet, zeigt die Seite erst nach der Anmeldung.

Gibt es eine kostenlose Version? Ohne Kauf verarbeitet Weydub nur Videos unter 15 Sekunden und unter 400 MB, längere Dateien werden nach 15 Sekunden abgeschnitten. Die Registrierung schaltet zusätzlich Gratis-Credits frei, deren Höhe nicht öffentlich beziffert ist. Für eine Qualitätsprobe reicht das, für Produktion nicht. Der Anbieter behält sich laut Nutzungsbedingungen ausdrücklich vor, den kostenlosen Umfang jederzeit zu ändern.

Ist Weydub DSGVO-konform? Das lässt sich aus den öffentlich zugänglichen Dokumenten nicht bestätigen. Betreiber ist PixelRock Limited in Hongkong, die Datenschutzerklärung stammt vom 17. Mai 2023, nennt die DSGVO an keiner Stelle und führt als Speicherort Google-Cloud-Server in Kanada auf. Ein AVV wird nicht öffentlich angeboten, ein EU-Vertreter nicht benannt, und Streitigkeiten entscheidet ein Schiedsgericht in Shanghai. Für personenbezogene Inhalte ist das ohne vertragliche Nachbesserung keine tragfähige Grundlage.

Wem gehört das fertige Video? Laut Nutzungsbedingungen stehen die Rechte am erzeugten Ergebnis gemeinsam dem Anbieter und dir beziehungsweise dem ursprünglichen Rechteinhaber zu. Wer Kundenverträge mit vollständiger Rechteübertragung erfüllen muss, sollte diese Klausel vor dem ersten Auftrag klären lassen.

Was ist der Unterschied zwischen Weydub und GhostCut? Weydub ist laut Anbieter die internationale Produktmarke, GhostCut die ursprüngliche, vor allem im chinesischen Markt verwendete Linie derselben Technologie. Die Rechtstexte tragen weiterhin den Namen GhostCut, die API läuft unter api.zhaoli.com.

Unser Fazit

Weydub bekommt 3 von 5 Sternen. Fachlich ist das Werkzeug bemerkenswert: Es löst ein Problem, das sonst niemand in dieser Kategorie angeht, nämlich Text aus dem Bild zu bekommen, statt eine Untertitelspur abzuschalten. Die Modi sind sinnvoll abgestuft, die Abrechnung in 30-Sekunden-Schritten ist nachvollziehbar, die API ist besser dokumentiert als bei manchem europäischen Anbieter, und die Hilfeseiten sind erfreulich unaufgeregt darüber, dass die Bildrekonstruktion nachgeprüft werden muss. Wer Kurzdramen, Shop-Videos oder Social-Material in Masse lokalisiert und das Ausgangsmaterial rechtlich im Griff hat, bekommt hier echten Nutzen.

Zwei Sterne kostet der Rahmen um dieses Werkzeug herum. Erstens der Preis, den es nicht gibt: Eine Plattform, die den Verbrauch bis auf die Nachkommastelle dokumentiert, aber keinen Gegenwert in Euro zeigt, ohne dass man sich anmeldet, macht eine Beschaffungsentscheidung unnötig schwer. Zweitens die rechtliche Konstruktion: Betreiber in Hongkong, Speicherung in Kanada, eine Datenschutzerklärung von 2023 ohne ein einziges Wort zur DSGVO, kein AVV, kein Impressum auf der deutschsprachigen Seite, Schiedsgericht in Shanghai und eine Klausel, die dir die Rechte am Ergebnis nur zur Hälfte lässt. Das sind keine Formalien, das ist genau die Liste, an der jede Datenschutzprüfung in einem deutschen Unternehmen hängen bleibt. Unser Urteil deshalb zweigeteilt: als Spezialwerkzeug für unkritisches Material eine klare Empfehlung zum Ausprobieren, als Plattform für Unternehmensvideos mit Personenbezug derzeit nicht.

Was wir bemerkt haben

  • September 2026, Weydub hat sich über unser GitHub-Repository selbst zur Aufnahme vorgeschlagen und dabei ausdrücklich nicht behauptet, kostenlos, EU-gehostet oder DSGVO-konform zu sein, sondern um eine eigene Prüfung gebeten. Das ist ungewöhnlich und kommt auf dieser Seite deshalb vor: Alle Angaben hier stammen aus Website, Hilfe, API-Dokumentation, Sprachpaket der Anwendung und den beiden englischsprachigen Rechtstexten.
  • September 2026, Weydub ist die internationale Marke von GhostCut. Die Rechtstexte laufen weiterhin unter dem Namen GhostCut, die API unter api.zhaoli.com, und der Auslieferungsserver der Bilder unter einer chinesischen Domain. Betreiber laut Datenschutzerklärung ist PixelRock Limited in Kowloon, Hongkong.
  • September 2026, die Datenschutzerklärung trägt das Datum 17. Mai 2023 und erwähnt die DSGVO an keiner Stelle. Als Speicherort nennt sie Google-Cloud-Server in Kanada, ergänzt um den Satz, man möge die Nutzung einstellen, falls das eigene Land diesen Speicherort untersage, andernfalls hafte man selbst.
  • September 2026, die Nutzungsbedingungen weisen die Rechte am erzeugten Ergebnis gemeinsam dem Anbieter und dem Nutzer zu und verweisen Streitigkeiten an das Shanghai International Arbitration Center. Beides steht so in keinem der anderen Dubbing-Werkzeuge in unserem Verzeichnis.
  • September 2026, auf der Preisseite steht ohne Anmeldung keine einzige Zahl. Öffentlich belegbar sind nur Paketgrößen von 70 bis 250.000 Credits, Laufzeiten von 7 bis 365 Tagen und die Verbrauchsregeln. Teile der Oberfläche rechnen einen Gegenwert in Yuan aus, und die Rabattaktionen der Plattform sind auf die chinesischen Einkaufstage Double 11 und Double 12 getaktet.
  • September 2026, die Anbieterzahlen auf der eigenen Referenzseite sind beachtlich und unbelegt: 80 Prozent der führenden Kurzdrama-Exporteure, über 300.000 lokalisierte Folgen pro Tag, rund 3.000 Serien, mindestens 80 Prozent Kostensenkung und 94,6 Prozent Genauigkeit bei der Rollen- und Dialogzuordnung. Wir konnten keine dieser Zahlen unabhängig bestätigen.

Quellen

  1. Weydub, LLM-Referenzseite des Anbieters. https://weydub.com/llms.txt (abgerufen am 2026-09-21). Weydub ist die internationale Produktmarke auf Basis der Lokalisierungstechnologie von GhostCut, API-Basis-URL api.zhaoli.com, Funktionsumfang Untertitelentfernung, Videoübersetzung, Untertitelerzeugung, Bildübersetzung, dazu die Anbieterzahlen 80 Prozent der führenden Kurzdrama-Exporteure, über 300.000 lokalisierte Folgen pro Tag, rund 3.000 Serien, mindestens 80 Prozent Kostensenkung und 94,6 Prozent Genauigkeit bei der Rollen- und Dialogzuordnung.
  2. Weydub, deutschsprachige Seitenübersicht. https://de.weydub.com/llms.txt (abgerufen am 2026-09-21). Deutschsprachige Produkt-, Technologie-, Hilfe- und API-Seiten, Untertitelentfernung, Übersetzer für eingebrannte Untertitel, Voice-Cloning und Synchronisation, Bildübersetzer, Kurzdrama-Lokalisierung.
  3. Weydub, API-Referenz. https://weydub.com/docs/api/api-reference.md (abgerufen am 2026-09-21). Basis-URL https://api.zhaoli.com, harte Grenzen 15 Minuten und 1000 MB je Videodatei, Bilder maximal 2000 mal 2000 Pixel und 50 MB, Abrechnung in 30-Sekunden-Einheiten mit 30 Sekunden Mindestabrechnung, fehlgeschlagene Aufträge ziehen 0 Credits ab, standardmäßig 30 Tage Aufbewahrung für Quell- und Ergebnisdateien, Standard-CRF 17.
  4. Weydub, API-Dokumentation zur Untertitel- und Textentfernung. https://weydub.com/docs/api/video-subtitle-removal.md (abgerufen am 2026-09-21). Entfernungsmodi Vollbild, Bereichsmaske und laufender Text, Qualitätsstufen Advanced Lite und Advanced Pro mit gesonderter Kontofreischaltung, Maskenschema mit remove, keep und remove_only_ocr, Zeitfenster je Maske.
  5. Weydub, Hilfeseite zur Untertitelentfernung. https://de.weydub.com/docs/help/subtitle-removal.html (abgerufen am 2026-09-21). Ablauf der Bereinigung, Wahl zwischen Vollbild und Bereichsspuren, Ausgabequalität 720p oder 1080p, Prüf-Checkliste mit Hinweis auf Bereinigungsartefakte an schnellen Schnitten, Gesichtern, Produktkanten, Logos und stark bewegten Bereichen.
  6. Weydub, deutsches Sprachpaket der Web-Anwendung. https://de.weydub.com/static/js/chunk-5994b09e.2d222b6a.js (abgerufen am 2026-09-21). Für Nichtmitglieder werden nur Videos unter 15 Sekunden und unter 400 MB unterstützt, längere Videos werden nach 15 Sekunden abgeschnitten. Basis-Textentfernung 4 Credits je 30 Sekunden, ab VIP4 2 Credits, erweiterte Entfernung 3 bis 8 Credits im kleinen Feld und 6 bis 15 Credits im Vollbild, markierter Bereich höchstens 20 Prozent der Fläche und höchstens 3 Felder, Musiktrennung 1 Credit je 30 Sekunden, Speicherverlängerung 0,5 Credits je GB und 30 Tage, Rabatt von 50 Prozent auf den Verbrauch ab 1000 gekauften Credits, wählbare Cloud-Speicherregion, Weydub ist die internationale Version von GhostCut.
  7. GhostCut, Datenschutzerklärung (englisch, PDF). https://p.cdn.izhaoli.cn/gc/protocol/GhostCut_Privacy_Policy_pr_en.pdf (abgerufen am 2026-09-21). Betreiber PixelRock Limited, Flat/Rm 603, 6/F, Laws Commercial Plaza, 788 Cheung Sha Wan Road, Kowloon, Hongkong. Stand 17. Mai 2023. Personenbezogene Daten werden auf Google-Cloud-Servern in Kanada gespeichert, verbunden mit dem Hinweis, die Nutzung einzustellen, falls das Herkunftsland diesen Speicherort untersagt. Kontakt privacy@izhaoli.com. Die DSGVO wird im gesamten Dokument nicht erwähnt..
  8. GhostCut, Nutzungsbedingungen (englisch, PDF). https://p.cdn.izhaoli.cn/gc/protocol/GhostCut_Terms_of_Services_pr_en.pdf (abgerufen am 2026-09-21). Die Rechte am erzeugten Ergebnis stehen laut Abschnitt zu geistigem Eigentum gemeinsam dem Unternehmen und dem Nutzer beziehungsweise dem ursprünglichen Rechteinhaber zu. Nutzer garantieren, dass hochgeladene Inhalte keine Rechte Dritter verletzen, und stellen den Anbieter frei. Kostenlose Basisleistungen können jederzeit in Art, Umfang und Menge geändert werden. Gekaufte Leistungen werden nicht erstattet. Streitigkeiten entscheidet das Shanghai International Arbitration Center (SHIAC)..

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