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tilia Phoenix

Tilia Labs (Esko)

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tilia Phoenix ist die führende KI-gestützte Planungs- und Ausschieß-Software für Etiketten-, Verpackungs- und Breitformatdruck. Die Software berechnet automatisch optimale Bogenlayouts für hunderte Jobs gleichzeitig, verarbeitet sowohl rechteckige als auch unregelmäßige Stanzformen und verbindet Planung, Nesting und Druckvorstufe in einem Workflow.

Kosten: Lizenz auf Anfrage (Enterprise-Pricing); keine öffentliche Preisliste — direkter Kontakt über Esko/Tilia Labs

Stärken

  • KI-gestütztes Imposition AI: berechnet tausende mögliche Layouts in Sekunden, inkl. unregelmäßiger Polygonformen
  • Ganging-Optimierung: mehrere Jobs auf einem Bogen zusammenfassen ohne manuellen Aufwand
  • Nahtlose Integration in Esko Automation Engine, HP Indigo, Efi Fiery und führende Workflow-Systeme
  • Direkte JDF/CIP4-Ausgabe für automatischen Datenfluss in Schneid- und Stanzmaschinen
  • Breite Formatunterstützung: Etiketten, Faltschachteln, Flexo-Rollen, Breitformat, Digitaldruck

Einschränkungen

  • Lizenzkosten auf Enterprise-Niveau — kein Einstiegsprodukt für kleine Druckereien unter 10 Mitarbeitenden
  • Volles Potenzial erst bei Integration in den Prepress-Workflow erkennbar — steht allein als reines Nesting-Tool isoliert
  • True-Shape-Nesting erfordert saubere CAD/CFF2-Stanzformen als Input — ohne digitale Stanzdaten keine Formoptimierung
  • Pricing nur über Esko-Vertrieb erhältlich, keine Self-Service-Testversion

Passt gut zu

Etikettendrucker mit hohem Anteil an Sonderstanzformen und gemischten Ganging-Jobs Verpackungsdruckereien mit häufig wechselnden Auftragsgrößen und Substratypen Produktionsplaner, die Ausschieß- und Ganging-Entscheidungen automatisieren wollen

So steigst du ein

Schritt 1: Demo-Termin über Esko oder einen regionalen Esko-Partner anfragen (tilialabs.com oder esko.com) — bringe konkrete Jobbeschreibungen mit Stanzformaten und Auflagengrößen aus deiner Produktion mit.

Schritt 2: Pilotkonfiguration mit drei bis fünf typischen Auftragsprofilen aus deiner tatsächlichen Produktion — das Ergebnis zeigt sofort, wie viel Substrat das Tool in deinem konkreten Job-Mix einspart.

Schritt 3: Integration in den bestehenden Prepress-Workflow — tilia Phoenix verbindet sich mit Esko Automation Engine, JDF-fähigen RIP-Systemen und digitalen Stanzdatenbanken. Der Schritt von der Demo zur produktiven Integration dauert typisch 6–10 Wochen.

Ein konkretes Beispiel

Eine mittelständische Etikettdruckerei mit sechs HP-Indigo-Pressen verarbeitet täglich 80–120 unterschiedliche Jobs mit Sonderstanzformen. Bevor Phoenix eingeführt wurde, verbrachte jeder Vordrucker 30–45 Minuten pro Schicht mit manuellem Ausschießen — mit 12–15 % Folienverschnitt. Nach dem Phoenix-Rollout reduzierte sich der Planungsaufwand auf unter 5 Minuten pro Schicht, der Folienverschnitt sank auf 7–9 %. Bei einem Folienpreis von 6–9 €/m² und 400 m² Tagesverbrauch entspricht das einem jährlichen Materialeinsparungspotenzial von 20.000–35.000 €.

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Empfohlen in 1 Use Cases

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