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profacto

extragroup GmbH

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Branchensoftware speziell für Tischler, Schreiner, Ladenbau und Messebau — seit über 25 Jahren am Markt. Deckt den gesamten Auftragsfluss ab: von der Kalkulation über die Fertigungssteuerung bis zur Rechnung. Das optionale PPS-Modul ermöglicht Kapazitätsplanung nach Mitarbeitenden, Maschinen und Kostenstellen.

Kosten: Auf Anfrage; drei Ausbaustufen: profacto xs (Einsteiger), profacto (Vollversion), profacto PPS (mit Kapazitätsplanungsmodul). Lizenzmodell für Einzel- und Mehrbenutzerbetrieb.

Stärken

  • Einzige Branchensoftware, die direkt mit interiorcad (CAD/CAM für Tischler) von extragroup integriert ist
  • PPS-Modul für Kapazitätsplanung nach Mitarbeitenden, Maschinen und Kostenstellen
  • Über 25 Jahre Marktpräsenz — stabile Nutzerbasis in Tischlereien und Schreinereien DACH
  • Lagerung und Materialverwaltung mit Warenwirtschaft integriert
  • Zeiterfassung an Maschinen und Arbeitsplätzen direkt im System

Einschränkungen

  • Kein öffentlich zugängliches Pricing — Konditionen nur auf Anfrage
  • Weniger modern in der UX als neuere Cloud-Lösungen wie HERO Software
  • Einführungsaufwand ist höher als bei einfachen Handwerkersoftware-Tools
  • PPS-Kapazitätsplanung erfordert saubere Stammdaten (Arbeitspläne, Kapazitätswerte)

Passt gut zu

Tischlereien und Schreinereien ab 5 Mitarbeitenden mit eigenem Fertigungsbereich Betriebe, die bereits interiorcad für CAD/CAM nutzen und eine integrierte ERP-Lösung suchen Betriebe mit CNC-Maschinenpark, die Maschinenauslastung und Auftragssteuerung digital abbilden wollen

So steigst du ein

Schritt 1: Demo auf extragroup.de anfragen — der Vertrieb von extragroup führt persönliche Präsentationen durch, weil der Einführungsaufwand bei einem vollen ERP mit PPS nicht zu unterschätzen ist. Bring konkrete Beispiele aus deinem Betrieb mit: typische Auftragstypen, wie viele Maschinen und Mitarbeitende, welche Daten du heute schon digital hast.

Schritt 2: Datenmigration planen — Bestandskunden, Materialstamm, Preislisten. extragroup-Partner unterstützen bei der Migration aus Excel oder älteren Systemen. Das ist realistisch 2–4 Wochen Einführungsarbeit.

Schritt 3: Pilotbetrieb mit realen Aufträgen starten. Das PPS-Modul braucht zunächst einige Wochen Echtbetrieb, bevor die Kapazitätsplanung zuverlässige Auslastungsbilder liefert — Stammdaten für Arbeitspläne und Kapazitätswerte müssen gepflegt sein.

Ein konkretes Beispiel

Eine Tischlerei in Bayern mit acht Mitarbeitenden und drei CNC-Maschinen setzt profacto PPS ein, um Aufträge nach Maschinengruppen zu planen. Früher füllten sich Freikapazitäten auf der Fräse zufällig — heute werden neue Aufträge in der Übersicht sofort auf freie Maschinenzeiten verteilt. Die Meisterin sieht auf einen Blick, welche Woche voll ist und wo noch Kapazität liegt. Für die Lieferzeitschätzung bedeutet das: statt eines Bauchgefühls gibt es eine konkrete Auslastungsprognose als Grundlage — kein KI-Modell, aber ein belastbarer Ausgangspunkt für realistische Terminzusagen.

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Empfohlen in 1 Use Cases

Möbel & Holzverarbeitung

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