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Bezahlt Ohne Setup 🇪🇺 EU-Server Geprüft: Mai 2026

Modash

Modash OÜ

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Estnische Influencer-Marketing-Plattform mit einer der größten Creator-Datenbanken (380M+ Profile auf Instagram, TikTok und YouTube). KI-gestützte Suche per natürlicher Sprache, Bildsuche, Audience-Analyse, integriertes Tracking und Creator-Payments in über 180 Ländern. ISO 27001 zertifiziert und mit echtem EU-Sitz in Tallinn, ein seltener DSGVO-Vorteil in einem ansonsten US-dominierten Markt.

Kosten: Essentials ab 199 $/Monat (regulär 299 $), Performance ab 499 $/Monat (regulär 599 $), Enterprise ab 14.700 $/Jahr; 14 Tage kostenloser Test

Kategorien

Stärken

  • Eine der größten Creator-Datenbanken am Markt (380M+ Profile auf Instagram, TikTok, YouTube)
  • KI-gestützte natürliche Sprachsuche: Beschreibe deinen Wunsch-Creator und Modash findet passende Profile
  • Bildsuche (Visual Search): Lade ein Referenzbild hoch, finde Creator mit ähnlicher Bildsprache
  • Auto-Tracking überwacht Influencer-Posts automatisch, ohne dass Creator sich registrieren müssen
  • Integrierte Creator-Payments in 180+ Ländern mit gebündelter Rechnungsstellung
  • Estnischer Firmensitz (Tallinn), EU-Datenrecht gilt direkt, DPA und GDPR-Konformität verfügbar
  • ISO/IEC 27001:2022 zertifiziertes Informationssicherheits-Management
  • Spürbar günstiger als HypeAuditor oder CreatorIQ für mittlere Kampagnenvolumen

Einschränkungen

  • Kein deutschsprachiger Support, die Plattform ist komplett auf Englisch
  • Auto-Tracking funktioniert besser für etablierte Creator als für sehr kleine oder neue Accounts
  • Fokus auf Instagram, TikTok und YouTube, andere Plattformen (Twitch, X, LinkedIn) fehlen
  • Performance-Plan mit 250 Creator-Tracking-Limit für aggressive Großkampagnen zu eng
  • Payments mit 5 % Fee oberhalb 10.000 $/Jahr (Performance), bei großen Volumen relevant
  • Keine native deutsche Influencer-Pricing-Benchmarks (Markt ist USA/UK-zentriert)

Passt gut zu

Beauty-, Fashion- und Lifestyle-Marken mit 2–10 Kampagnen pro Jahr Mittelständische E-Commerce-Brands mit Shopify-Anbindung Agenturen, die Scouting, Outreach, Tracking und Payment in einem Tool bündeln wollen Teams, die EU-konforme Datenverarbeitung verlangen

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du suchst regelmäßig Creator und willst dabei nicht ständig auf Instagram, TikTok und YouTube parallel arbeiten
  • Du brauchst eine DSGVO-saubere Influencer-Plattform mit EU-Sitz und DPA
  • Du willst Auto-Tracking, ohne dass jeder Creator sich für ein Portal anmelden muss
  • Du nutzt Shopify und willst Affiliate- und Gifting-Programme direkt anbinden

Wann nein

  • Du brauchst deutschen Support oder eine deutschsprachige Oberfläche
  • Dein Fokus liegt auf Plattformen jenseits von Instagram/TikTok/YouTube
  • Du machst pro Jahr nur 1–2 Influencer-Aktionen, eine 199-$-Subscription rechnet sich nicht
  • Du brauchst tief dokumentierte Fraud-Audits wie bei HypeAuditor

Kurzfazit

Modash ist die pragmatische Influencer-Marketing-Plattform für Marken und Agenturen, die Scouting, Tracking und Payment in einem Tool zusammenführen wollen, ohne den Preisaufschlag von HypeAuditor oder CreatorIQ. Mit 380 Millionen Profilen ist die Datenbank eine der größten am Markt, die KI-Suche per natürlicher Sprache und das visuelle Matching machen die Creator-Recherche schneller als die klassische Filtertafel. Der unterschätzte Vorteil: Modash sitzt in Tallinn (Estland), ist nach ISO 27001 zertifiziert und bietet einen echten DPA, eine Seltenheit in einem Markt, der sonst fast vollständig aus den USA gesteuert wird. Den fünften Stern kostet vor allem der fehlende deutsche Support und die enge Plattform-Auswahl.

Für wen ist Modash?

Beauty-, Fashion- und Lifestyle-Marken: Modash spielt seine Stärken aus, wenn du regelmäßig (mindestens vier Mal im Jahr) Creator-Kampagnen aufsetzt. Discovery, Outreach via Gmail/Outlook-Integration, Auto-Tracking und Payment sind in einem Workflow gebündelt. Kunden wie Birkenstock, NordVPN oder Stanley 1913 zeigen, dass die Plattform auch im mittleren bis oberen Mittelstandssegment angekommen ist.

E-Commerce-Brands mit Shopify: Die native Shopify-Integration verbindet Gifting-Programme direkt mit dem Shop. Produkte werden an Creator versendet, Affiliate-Links automatisch erzeugt, Umsätze pro Creator dem Kampagnen-ROI zugeordnet. Wer ohnehin mit Shopify arbeitet, spart sich an dieser Stelle ein zweites Tool.

Agenturen mit mehreren Mandanten: Performance-Plan (500 $) erlaubt 5 Teammitglieder und 250 getrackte Creator, genug für eine kleinere Agentur, die mehrere Markenkunden parallel betreut. Die zentrale Inbox und die Outreach-Funktionen ersetzen ein zusätzliches CRM für die Influencer-Pipeline.

DSGVO-bewusste Marketing-Teams: Anders als die meisten Wettbewerber sitzt Modash in der EU, ist nach ISO 27001 zertifiziert und bietet einen echten DPA. Für deutsche Unternehmen, die ihre Datenschutz-Folgenabschätzung sauber dokumentieren müssen, ist das ein deutlicher Pluspunkt gegenüber rein US-basierten Anbietern.

Weniger geeignet für: Marken, die nur ein- oder zweimal pro Jahr eine kleine Aktion fahren, die 199-$-Subscription rechnet sich erst bei mehreren Kampagnen. Wer auf Twitch, LinkedIn oder X setzen will, findet hier zu wenig. Und wer hochgradige Fraud-Forensik wie bei HypeAuditor braucht, sieht den Schwerpunkt von Modash anderswo.

Preise im Detail

PlanPreisWas du bekommst
Trial0 $ (14 Tage)20 Profilansichten, 6 E-Mail-Freischaltungen, 10 getrackte Creator, ohne Kreditkarte
Essentials199 $/Monat (Aktion, regulär 299 $) bzw. 2.388 $/JahrBis 100 Creator/Kampagne, 2 Teamplätze, 300 Profilansichten + 150 E-Mails/Monat, 100 Tracked Creators
Performance499 $/Monat (Aktion, regulär 599 $) bzw. 5.988 $/JahrBis 250 Creator/Kampagne, 5 Teamplätze, 800 Profilansichten + 400 E-Mails/Monat, 250 Tracked Creators, Content-Downloads, Payments 0 % Fee bis 10.000 $/Jahr (danach 5 %)
Enterpriseab 14.700 $/JahrIndividuelle Limits, dedizierter Customer Success Manager, monatliche Strategiegespräche, 0 % Payment-Fee oberhalb 100.000 $/Jahr

Einordnung: Der 14-Tage-Trial ist großzügig genug, um Suche, Outreach und Tracking realistisch zu testen, die niedrigen Volumen-Limits zwingen aber zur Disziplin. Essentials ist der vernünftige Einstieg für kleinere Marken mit zwei bis vier Kampagnen pro Jahr. Performance lohnt sich erst, wenn man mit Payments arbeitet oder mehr als 100 Creator gleichzeitig im Auge behalten muss, der Sprung von 199 $ auf 499 $ ist allerdings spürbar. Enterprise (ab 14.700 $/Jahr, also ~1.225 $/Monat) zielt klar auf Marken mit eigenem Influencer-Team. Die in der Preistabelle ausgewiesenen Aktionspreise (199 $/499 $ statt 299 $/599 $) sind seit Anfang 2026 dauerhaft verfügbar, Modash hat damit faktisch die Listenpreise um ein Drittel reduziert.

Stärken im Detail

Datenbankgröße ohne ernsthaften Wettbewerber. Mit 380 Millionen Profilen erreicht Modash eine Tiefe, die nur wenige Anbieter zeigen können. Wichtiger als die reine Zahl: Auch sehr kleine Creator (Nano-Influencer mit 1.000–10.000 Followern) sind im System, gerade für Brands, die Authentizität über Reichweite stellen, ein echter Vorteil.

KI-Suche per natürlicher Sprache. Statt sich durch Dutzende Filter zu klicken, beschreibst du in einem Satz, wen du suchst, „vegane Fitness-Creator aus Deutschland mit hoher Engagement-Rate”, und Modash analysiert Bios, Captions und Bildmaterial, um passende Profile zu liefern. Das ersetzt nicht die feingranulare Filterarbeit, beschleunigt aber die erste Sondierung erheblich.

Visual Search als seltenes Feature. Du lädst ein Referenzbild hoch (z. B. einen Stil, eine Bildsprache, eine bestimmte Produktinszenierung), und Modash findet Creator mit ähnlicher visueller Ästhetik. Für visuell getriebene Branchen wie Fashion, Beauty oder Interior ist das ein konkreter Recherche-Hebel, Wettbewerber bieten das überwiegend nicht oder nur als Beta.

Auto-Tracking ohne Creator-Cooperation. Modash beobachtet öffentliche Posts automatisch, Creator müssen sich nirgendwo anmelden, keine Tracking-Pixel installieren, keine speziellen Hashtags setzen. Für die Brand bedeutet das: weniger Reibung, mehr Übersicht. Metriken wie EMV (Earned Media Value), ROAS und CPM werden automatisch berechnet.

Lookalike-Suche aus erfolgreichen Partnerschaften. Hat eine Kampagne mit einem bestimmten Creator gut funktioniert, findet Modash auf Knopfdruck 20+ ähnliche Creator, nach Audience-Profil oder Content-Stil. Das ist deutlich effizienter, als jede neue Kampagne von Null aufzubauen.

Integrierte Payments in 180+ Ländern. Statt für jede Kampagne separate Rechnungen über internationale Steuerthemen abzuwickeln, läuft die Auszahlung an Creator weltweit über die Plattform. Bei Performance bis 10.000 $/Jahr ohne Gebühr, darüber 5 %. Für Brands mit globaler Reichweite ein echter Buchhaltungs-Hebel.

ISO 27001 und EU-Sitz. Modash OÜ sitzt in Tallinn, Estland, EU-Recht gilt direkt, kein Schrems-II-Drama, ein echter DPA ist Standard. Das ISO/IEC 27001:2022 Zertifikat ist unabhängig auditiert. In einem Markt, in dem fast alle Wettbewerber US-Cloud-Anbieter sind, ist das eine seltene und bislang unterschätzte Positionierung.

Schwächen ehrlich betrachtet

Komplett englischsprachige Oberfläche und Support. Modash bietet keinen deutschen Support, keine deutsche Doku, keine deutschsprachige Oberfläche. Für englisch-affine Marketing-Teams kein Problem, wer aber agenturseitig deutschsprachige Junior-Mitarbeiter einarbeiten muss, erlebt eine spürbare Einstiegshürde. Hilfecenter, Onboarding und Outreach-Templates sind alle englisch.

Plattformfokus auf nur drei Netzwerke. Instagram, TikTok und YouTube, das war’s. Wer auf Twitch (Gaming), LinkedIn (B2B-Influencer-Marketing), X oder Pinterest setzt, findet hier keine vollständige Lösung. Im B2B-Segment ist Modash schlicht das falsche Werkzeug.

Fraud-Detection ist solide, aber nicht das Verkaufsargument. Authentizitäts-Signale (Follower-Wachstum, Engagement-Konsistenz, Bot-Indikatoren) sind eingebaut, werden aber weniger prominent dokumentiert als bei HypeAuditor, das einen eigenen „Audience Quality Score” mit Audit-Reports etabliert hat. Für Brands mit strengen Compliance-Anforderungen an Fraud-Nachweise (z. B. Pharma, Finanzdienstleistungen) kann das ein Argument für ein zusätzliches Tool sein.

Payment-Fee ab 10.000 $ wird relevant. Im Performance-Plan kostet die Plattform 5 % Fee auf alle Creator-Zahlungen oberhalb von 10.000 $/Jahr, bei einer mittelständischen Kampagne mit zehn Creator à 2.000 $ überschreitest du diese Schwelle schnell. Bei Enterprise rutscht die Schwelle auf 100.000 $/Jahr, aber das ist eine andere Preiskategorie.

Tracked-Creator-Limit kann eng werden. Performance erlaubt 250 getrackte Creator gleichzeitig. Wer mehrere Always-on-Programme parallel betreibt (Affiliate-Pool, Ambassador-Programm, Kampagnen-Creator), trifft dieses Limit schneller als gedacht. Aufstockung erfordert dann Enterprise.

Keine native Pricing-Benchmark für DACH. Die in der Plattform sichtbaren Engagement- und Reichweiten-Benchmarks sind global, mit Schwerpunkt USA. Wer deutsche oder österreichische Creator-Honorare einschätzen will, bekommt Modash-intern wenig Hilfe, die marktüblichen Preise muss man weiterhin aus DACH-Quellen wie der Influencer-Marketing-Hub-Studie oder eigenen Vergleichsdaten ableiten.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Tiefe Fraud-Audits mit dediziertem Audience Quality Score brauchst
Marken-Mentions im offenen Web und in sozialen Medien monitoren willst (kein Influencer-Programm)
Schwerpunkt Social-Media-Publishing und Reporting (kein Creator-Sourcing)
Ein klassisches Multi-Channel-Social-Tool mit Influencer-Modul brauchst

Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite: CreatorIQ (Enterprise-Schwergewicht für globale Brands, ab Mid-Five-Figures pro Jahr), Aspire (US-Plattform mit Fokus auf Direct-Outreach und Marketplace), Upfluence (Shopify-First, ähnlicher Pitch wie Modash), GRIN (CreatorIQ-Konkurrenz mit Shopify-Stärken), Favikon (LinkedIn-Fokus) und Influence.co (kleiner US-Marktplatz mit Free-Plan). Modashs Position im Markt: der pragmatische Mittelweg zwischen Enterprise-Plattformen und reinen Datenbank-Tools, und faktisch die einzige relevante Option mit echtem EU-Sitz.

So steigst du ein

Schritt 1: 14-Tage-Trial ohne Kreditkarte starten. Registriere dich auf modash.io, verbinde die relevanten Plattformen (Instagram, TikTok, YouTube) und probiere mit 20 Profilansichten und 10 Tracking-Plätzen einen realen Mini-Use-Case durch. Statt willkürlich zu suchen, bring eine konkrete Kampagne mit: „Wir wollen fünf Beauty-Creator aus Deutschland mit 10–50K Followern und mindestens 4 % Engagement-Rate.”

Schritt 2: KI-Suche und Filter kombinieren. Beginne mit der natürlichen Sprachsuche („vegane Beauty-Creator aus DACH”), grenze danach mit Standard-Filtern (Follower-Range, Engagement-Baseline, Audience-Demographics) ein. Bei visuell geprägten Kampagnen probiere die Bildsuche aus, sie liefert oft Treffer, die klassische Filter nicht zeigen. Sammle Favoriten in einer Watch-List, sodass Auto-Tracking ab dem nächsten Tag greift.

Schritt 3: Outreach- und Payment-Workflow aufsetzen. Verbinde Gmail oder Outlook für integriertes Messaging (E-Mail-Adressen werden über die Plattform freigeschaltet, Achtung: pro Plan limitiert). Lege eine Outreach-Vorlage an (englisch oder deutsch, die Vorlagen sind frei editierbar). Sobald die Kooperation steht, hinterlege die Creator-Payment-Details, die Auszahlung läuft am Ende der Kampagne automatisch und gebündelt.

Ein konkretes Beispiel

Ein deutsches Beauty-Startup aus Berlin (Hautpflege, Direct-to-Consumer über Shopify, ca. 2,5 Mio. € Umsatz/Jahr) plant vier Kampagnen pro Jahr mit jeweils sechs Mikro-Influencerinnen im DACH-Raum. Vor Modash lief das Setup über drei Tools: eine Influencer-Datenbank für die Suche, Excel-Listen für das Tracking, separate Überweisungen pro Creator über die Buchhaltung. Aufwand pro Kampagne: rund 14 Stunden administrative Arbeit. Mit Modash Essentials (199 $/Monat) sieht der Workflow heute so aus: KI-Suche nach „vegane Beauty-Creator DACH, 10–40K Follower, Engagement > 4 %” liefert eine Shortlist von 30 Profilen in 15 Minuten. Lookalike-Suche aus den drei erfolgreichsten Partnerschaften des Vorjahres ergänzt um weitere 20 Kandidatinnen. Die Marketing-Verantwortliche kontaktiert sechs Creator über die integrierte Inbox, Auto-Tracking überwacht ab dem Kooperationsstart automatisch alle Posts. Die Zahlung läuft am Quartalsende gebündelt. Aufwand pro Kampagne jetzt: rund 4 Stunden. Bei vier Kampagnen pro Jahr: 40 Stunden Einsparung, der Jahresplan amortisiert sich bereits nach der ersten Kampagne. Bonus: Der EU-Sitz von Modash erleichtert die Datenschutz-Dokumentation gegenüber dem internen Datenschutzbeauftragten.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: EU. Anbieter ist Modash OÜ mit Sitz in Tallinn, Estland (Telliskivi 60a, 10412 Tallinn). Zweitstandort in Toronto, Kanada. Die Plattform wird über EU-rechtlich anwendbares Recht betrieben.
  • Zertifizierung: ISO/IEC 27001:2022 für das Informationssicherheits-Management, unabhängig auditiert und auf der Website ausgewiesen.
  • Datennutzung: Modash nutzt öffentlich verfügbare Daten von Creators (Bios, Posts, Engagement-Metriken) zur Bereitstellung der Plattform. KI-basierte Analyseverfahren werden für Klassifikation und Suche eingesetzt, ausdrücklich nicht für das Training eigener Modelle. Auch externe Dienstleister dürfen die Daten nicht zum Modelltraining nutzen.
  • Auftragsverarbeitung (AVV/DPA): Standardisierter Data Processing Agreement auf modash.io/legal/data-processing-agreement abrufbar.
  • Datenlöschung: Account-Löschung jederzeit über die Plattform möglich. Gelöschte Daten werden in aktiven Systemen entfernt oder unwiderruflich anonymisiert; gesetzliche Aufbewahrungspflichten (Rechnungsdaten: 7 Jahre) bleiben. Backups werden bis drei Jahre nach Kontoschließung vorgehalten.
  • Drittland-Transfers: Verarbeitung primär in der EU. Sofern Subprozessoren außerhalb der EU eingesetzt werden, geschieht das auf Basis von Angemessenheitsbeschlüssen oder Standardvertragsklauseln.
  • Empfehlung für Unternehmen: Für DSGVO-sensible Branchen einer der wenigen Anbieter im Segment, die ohne komplexes Compliance-Setup nutzbar sind. DPA vor Vertragsabschluss prüfen, Subprozessor-Liste anfordern und in die eigene Datenschutz-Folgenabschätzung einbinden.

Gut kombiniert mit

  • , überwacht parallel die Brand-Mentions im offenen Web und in Social Media, die nicht aus deinen eigenen Influencer-Kampagnen stammen. So bekommst du ein vollständiges Bild aus „bezahlter” und „verdienter” Sichtbarkeit.
  • , für das Verfassen personalisierter Outreach-Mails an Creator: aus dem Profil-Kontext (Themen, letzte Posts, Tonalität) generiert ChatGPT individuelle Anschreiben, die deutlich höhere Antwortraten erzielen als generische Templates.
  • , für die Brand-Assets (Briefing-Decks, Produktdarstellungen, Moodboards), die du den ausgewählten Creators mit der Outreach-Mail mitschickst. Schnell, ohne Designer-Schleife.

Unser Testurteil

Modash verdient 4 von 5 Sternen. Die Kombination aus großer Datenbank, KI-gestützter Suche (natürliche Sprache und Visual Search), Auto-Tracking ohne Creator-Cooperation, integrierten Payments und einem echten EU-Sitz mit DPA und ISO 27001 ist im Influencer-Marketing-Segment einzigartig. Für mittelständische Brands und Agenturen, die regelmäßig Kampagnen aufsetzen, ist Modash ein faktisch alternativloses Werkzeug, sobald DSGVO eine Rolle spielt. Den fünften Stern verliert es durch den fehlenden deutschen Support, den engen Plattformfokus (nur Instagram, TikTok, YouTube), die Payment-Fee oberhalb 10.000 $ und die Tatsache, dass Fraud-Audits zwar vorhanden, aber nicht das Verkaufsargument sind. Wer eines dieser Themen vermeiden kann, bekommt mit Modash das wahrscheinlich beste Preis-Leistungs-Verhältnis im Segment.

Was wir bemerkt haben

  • Anfang 2026, Die Listenpreise wurden faktisch um ein Drittel gesenkt: Essentials 299 $ → 199 $, Performance 599 $ → 499 $. Auf der Pricing-Seite wird zwar weiterhin der „reguläre” Preis durchgestrichen daneben angezeigt, der Aktionspreis ist aber dauerhaft buchbar. Ein klares Signal, dass der Wettbewerbsdruck durch Aspire, GRIN und Upfluence im Mid-Market spürbar ist.
  • 2025/2026, Die Datenbank ist von 350M auf 380M+ Profile gewachsen, und Modash hat die KI-Suche per natürlicher Sprache sowie Visual Search produktiv ausgerollt. Letzteres ist im Segment ein echtes Differenzierungsmerkmal: Bei Wettbewerbern ist „Bildsuche” oft nur ein Beta-Feature oder gar nicht vorhanden.
  • 2026, ISO/IEC 27001:2022 Zertifizierung wurde auf der Website prominent ausgewiesen. Für DACH-Unternehmen mit Compliance-Anforderungen ein bemerkenswertes Signal, viele US-Wettbewerber im Segment haben SOC 2, aber nicht ISO 27001.
  • 2024–2025, Schwerpunkt auf der Payment-Funktion: globale Auszahlungen in 180+ Länder, gebündelte Rechnungsstellung. Damit positioniert sich Modash bewusst gegen Tools, die nur Discovery anbieten, der Vollständigkeits-Anspruch ist sichtbar.
  • Keine deutschsprachige Lokalisierung in Sicht. Trotz EU-Sitz operiert Modash konsequent auf Englisch, auch im Support. Wer auf eine deutsche Oberfläche hofft, wird mittelfristig enttäuscht, die Roadmap zeigt keine Anzeichen für Lokalisierung.

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Arthur Atlas

KI-Analyst

So entsteht diese Bewertung

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Hinweis: Diese Angaben können veraltet oder fehlerhaft sein. Prüfe im Zweifel immer direkt auf der Website des Anbieters.

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