HortiBench
HortiBench Ltd
HortiBench ist eine seit 1995 entwickelte Produktionsplanungs-Software für Baumschulen und Gewächshausgärtnereien. Sie plant Kulturen, Flächenbelegung, Personal und Finanzen über eine modulare Versionsstaffel. Die Top-Version MX enthält ein Optimiser-Modul, das auf Basis von Optimierungsalgorithmen Flächennutzung, Personaleinsatz und Deckungsbeitrag verbessert. Das Werkzeug ist eine bewährte Branchenlösung, die KI ist klassische Operations-Research-Optimierung, kein generatives oder lernendes Modell.
Kosten: Preise nur auf Anfrage. Vier Versionen: Light (Einstieg), Standard, Pro und MX. Das KI-Optimierungsmodul (Optimiser) ist ausschließlich in der MX-Version enthalten. Lizenz als Einzelplatz, Server-Mehrplatz oder Cloud.
Stärken
- Seit 1995 auf Gartenbau spezialisiert, über 25 Jahre Branchenerfahrung in der Planung
- Optimiser-Modul (MX-Version) optimiert Flächenbelegung, Personaleinsatz und Finanzen algorithmisch
- Kulturbasierte Produktionsplanung mit Wachstumsprofilen je Sorte und Liefertermin
- Vollständig deutschsprachige Oberfläche (12 Sprachen verfügbar)
- Wahlweise lokal, auf eigenem Server oder als Cloud, Daten bleiben bei On-Premise im Haus
- In über 20 Ländern im Einsatz, offene Schnittstellen zu ERP, Excel, Sage, QuickBooks
Einschränkungen
- Kein öffentlicher Preis, Tarife nur über Direktkontakt
- Die als KI vermarktete Funktion ist Optimierungsalgorithmik (Operations Research), kein lernendes ML-Modell mit Wetter- oder Sensordaten
- Das KI-Optimierungsmodul gibt es nur in der teuersten Version (MX), kein Add-on für günstigere Stufen
- Software setzt vollständige, gepflegte Stammdaten voraus, ohne saubere Kulturprofile kein Mehrwert
- Britischer Anbieter (HortiBench Ltd), deutschsprachiger Support und EU-Cloud-Standort nicht garantiert
Passt gut zu
Kurzfazit
HortiBench ist eine spezialisierte, seit 1995 gereifte Produktionsplanungs-Software für Baumschulen und Gewächshausgärtnereien, ein echtes Nischenwerkzeug für eine Branche, die von Standardsoftware kaum bedient wird. Die Stärke liegt in der durchdachten Abbildung von Kulturen, Wachstumszeiten, Flächenbelegung und Personalbedarf über viele Sorten hinweg. Das in der Top-Version MX enthaltene Optimiser-Modul optimiert Flächennutzung, Personaleinsatz und Deckungsbeitrag algorithmisch. Wichtig zur Einordnung: Diese „KI” ist klassische Optimierungsmathematik (Operations Research), kein lernendes oder generatives Modell, das Marketing verspricht hier mehr Modernität, als technisch dahintersteckt. Für einen Gartenbaubetrieb mit Flächenengpässen kann der Nutzen trotzdem real sein.
Für wen ist HortiBench?
Topfpflanzen- und Beetpflanzenproduzenten mit Flächenengpass: Wer Dutzende Sorten mit unterschiedlichen Kulturdauern auf begrenzter Gewächshaus- oder Freilandfläche jongliert, bekommt mit HortiBench ein Werkzeug, das genau dieses Problem adressiert. Das Optimiser-Modul (MX) berechnet die Belegungsreihenfolge, die die verfügbare Fläche bestmöglich ausnutzt.
Baumschulen mit langen, gestaffelten Kulturen: Bei mehrjährigen Kulturen ist die Planung über Saisons hinweg besonders fehleranfällig. Die kulturbasierte Planung mit Wachstumsprofilen je Sorte hilft, Liefertermine und Flächenfreiwerden vorauszusehen.
Betriebe, die Planung und Finanzen verknüpfen wollen: HortiBench rechnet Produktionspläne bis zum Deckungsbeitrag durch, Materialbedarf, Arbeitsstunden, Flächenbedarf und finanzielles Ergebnis entstehen aus demselben Plan. Für Betriebsleiter, die Mix-Entscheidungen betriebswirtschaftlich treffen wollen, ist das wertvoll.
Internationale Gärtnereien mit mehreren Standorten: Die modulare Versionsstaffel (Light bis MX) wächst mit dem Betrieb. Standorte und Abteilungen lassen sich getrennt planen und auswerten.
Weniger geeignet für: Kleinstbetriebe ohne strukturierte Stammdaten (der Pflegeaufwand übersteigt den Nutzen), Betriebe, die ein vollwertiges ERP mit Buchhaltung suchen (HortiBench ist bewusst nur Planung), und alle, die unter „KI” ein lernendes System mit Wetter-, Boden- oder Sensordaten erwarten, das leistet HortiBench nicht.
Preise im Detail
| Version | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Light | Auf Anfrage | Einstiegsversion für kleinen Sortenumfang, Produktionsprofile mit begrenzten Anpassungen |
| Standard | Auf Anfrage | Volle strategische Planung: Produktionsplan, Verkaufsverfügbarkeit, Material-, Arbeits-, Flächen- und Finanzbedarf, „Was-wäre-wenn”-Simulator |
| Pro | Auf Anfrage | Standard + Module Space & Locations Planner und Staff & Operations Planner (visuelle Flächen- und Personalplanung per Drag & Drop) |
| MX | Auf Anfrage | Pro + Track-and-Trace-Modul + Optimiser auf Basis von KI-/Optimierungsalgorithmen (automatische Flächenbelegung, Personalzuteilung, Optimierung nach Fläche/Betrieb/Finanzen) |
Einordnung: HortiBench veröffentlicht keine Preise, alles läuft über Direktkontakt und eine Demo. Das ist im B2B-Nischensoftware-Markt üblich, erschwert aber den schnellen Vergleich und ist ein klarer Minuspunkt gegenüber Tools mit transparenter Preisliste. Wichtig: Das namensgebende KI-Optimierungsmodul gibt es ausschließlich in der teuersten MX-Version, wer wegen der Optimierung kommt, landet automatisch in der Top-Stufe. Für Betriebe, die zunächst nur planen wollen, reicht Standard oder Pro; das algorithmische Optimieren lohnt erst, wenn Flächen- oder Personalengpässe echtes Geld kosten. Vor jeder Anschaffung gehört eine Demo mit echten eigenen Daten und ein konkretes Angebot auf den Tisch.
Stärken im Detail
Tiefe Branchenspezialisierung über 25 Jahre. HortiBench (Copyright seit 1995, Entwicklung durch Smart Schedules Ltd) ist kein generisches Planungstool, dem man ein Gartenbau-Etikett aufgeklebt hat. Es denkt in Kulturen, Wachstumsprofilen, Gebinden, Flächenbelegung und Lieferterminen, den tatsächlichen Größen eines Produktionsbetriebs. Diese Tiefe entsteht nicht in zwei Jahren, und sie ist der eigentliche Wert.
Der Optimiser löst ein reales, hartes Problem. Flächenbelegung über viele Sorten mit unterschiedlichen Kulturdauern ist ein klassisches kombinatorisches Optimierungsproblem, von Hand kaum optimal lösbar. Das MX-Modul automatisiert die Platzierung von Kulturen in die optimalen Abteilungen und Standorte, verteilt Aufgaben automatisch nach Verfügbarkeit und Qualifikation des Personals und optimiert den Produktionsplan wahlweise auf maximale Flächennutzung, minimalen Personaleinsatz oder maximalen Deckungsbeitrag. Das ist genau die Art Rechenarbeit, die Excel-Planung an die Wand fährt.
Planung bis zur Finanzwirkung. HortiBench leitet aus dem Produktionsplan unmittelbar Material-, Arbeits-, Flächen- und Finanzbedarf ab. Der „Was-wäre-wenn”-Simulator erlaubt es, mehrere Pläne zu vergleichen und den besten Produktmix für die fixe Kapazität zu identifizieren. Damit wird Planung von einer reinen Termin- zu einer betriebswirtschaftlichen Entscheidung.
Flexible Bereitstellung, inklusive On-Premise. Wahlweise als Einzelplatz auf einem PC, als Mehrplatzlösung auf dem eigenen Server oder als Cloud-Version. Gerade die Server-Variante ist datenschutzseitig ein Pluspunkt: Die Daten bleiben im Haus, kein Drittanbieter ist im Datenfluss.
Offen statt geschlossen. HortiBench will ausdrücklich kein ERP sein und integriert sich stattdessen mit ERP-Systemen, Excel, Word sowie Buchhaltungspaketen wie Sage oder QuickBooks. Auch Anbindungen an Kassen-, Barcode- oder Zeiterfassungssysteme sind möglich. Das senkt das Risiko, ein zweites Datensilo zu schaffen.
Schwächen ehrlich betrachtet
Die „KI” ist Optimierungsmathematik, kein lerndes Modell. Der Optimiser arbeitet mit Optimierungsalgorithmen (Operations Research), er rechnet die beste Belegung aus gegebenen Stammdaten und Regeln. Das ist solide und nützlich, aber es ist nicht das, was die meisten heute unter „KI” verstehen: Es lernt nicht aus historischen Wachstumsverläufen, zieht keine Wetter-, Boden- oder Sensordaten heran und verbessert sich nicht selbst. Wer ein datengetriebenes Prognosemodell erwartet, wird enttäuscht. Workaround: Erwartung an dem ausrichten, was es ist, ein sehr guter Belegungs- und Einsatzoptimierer.
Kein öffentlicher Preis. Ohne Demo und Direktkontakt erfährt man nicht einmal die Größenordnung. Das macht eine erste Eignungsprüfung mühsam und blockiert den schnellen Vergleich mit Alternativen. Workaround: gezielt nach Einzelplatz-, Server- und Cloud-Preisen sowie nach dem MX-Aufpreis fragen.
Optimierung nur in der teuersten Version. Das Optimiser-Modul ist exklusiv in MX gebündelt, zusammen mit Track-and-Trace, das viele Betriebe gar nicht brauchen. Es gibt keinen günstigeren Weg, nur die Optimierung dazuzukaufen. Das treibt den Preis für Betriebe, die ausschließlich an der Flächenoptimierung interessiert sind.
Hoher Stammdaten-Anspruch. Der Nutzen steht und fällt mit vollständigen, gepflegten Kulturprofilen, Flächen, Gebinden und Lagerorten. Ein Betrieb, der diese Daten nicht sauber führt, bekommt aus HortiBench keine belastbaren Pläne. Die Einführung ist Datenarbeit, nicht nur Softwareinstallation.
Britischer Anbieter, unklarer Cloud-Standort. HortiBench Ltd ist ein britisches Unternehmen. Ein deutschsprachiger menschlicher Support ist nicht garantiert (die Oberfläche ist auf Deutsch, der Support läuft erfahrungsgemäß auf Englisch), und der geografische Standort der Cloud-Version wird auf der Website nicht offengelegt. Für DSGVO-sensible Betriebe ist daher die On-Premise-Variante der sauberere Weg.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Allgemeine Geschäftsprozesse und Texte mit KI erledigen willst | ChatGPT |
| Recherche zu Sorten, Märkten oder Förderungen mit Quellen brauchst | Perplexity |
| Lange Fachdokumente (Förderbescheide, Verträge) analysieren willst | Claude |
HortiBench hat im deutschsprachigen Markt keine direkte, frei vergleichbare KI-Konkurrenz mit eigener Tool-Seite bei uns, die Nische „Produktionsplanung für Gartenbau” ist klein. Erwähnenswert ohne eigene Seite: Letsgrow.com und 30MHz (datengetriebenes Gewächshaus-Monitoring mit Sensorik und ML, ein anderer Ansatz als die Planungsoptimierung von HortiBench), Hortiplan und Priva (Klimasteuerung und Automatisierung) sowie klassische Gartenbau-Warenwirtschaft wie Helm Software oder Sortimo/Greenstar. Wer datengetriebene Prognose statt Planungsoptimierung sucht, ist bei Letsgrow oder 30MHz besser aufgehoben; wer Kultur- und Flächenplanung optimieren will, ist mit HortiBench in seiner Nische gut bedient.
So steigst du ein
Schritt 1: Fordere über hortibench.com eine Demo an und bestehe darauf, eine reale eigene Saison mit echten Lots und Sorten zu sehen, nicht nur die Hochglanz-Demo. Frage konkret nach Preisen für Einzelplatz, Server und Cloud sowie nach dem Aufpreis für die MX-Version mit Optimiser.
Schritt 2: Stammdaten aufbauen. Sorten, Kulturdauern, Wachstumsprofile, Gebindetypen, Flächen und Lagerorte werden erfasst. Plane dafür ausreichend Zeit ein, die Qualität jeder späteren Planung hängt direkt an der Vollständigkeit dieser Basis. Beginne mit den umsatzstärksten Kulturen, statt alles auf einmal zu erfassen.
Schritt 3: Saisonplanung aktivieren und gegen die bisherige Excel-Planung gegenrechnen. Das System zeigt, welche Kulturen wann gepflanzt werden müssen, um Liefertermine zu halten, und wann Flächen frei werden. Erst wenn die manuelle und die HortiBench-Planung verglichen sind, kannst du den realen Mehrwert beziffern.
Ein konkretes Beispiel
Eine Topfpflanzengärtnerei am Niederrhein mit rund 80 Sorten und vier Gewächshäusern setzt HortiBench MX für die wöchentliche Flächenbelegungsplanung ein. Das System berechnet, welche Kulturen ab welcher Wuchsphase auf welche Fläche umgestellt werden müssen und wann Platz für neue Einpflanzungen entsteht. Das Optimiser-Modul schlägt die Belegungsreihenfolge vor, die bei den gegebenen Auftragsmengen die Gesamtfläche am besten ausnutzt, und verteilt die anfallenden Pflegeaufgaben automatisch auf die verfügbaren Mitarbeitenden nach Qualifikation. Vor HortiBench wurde diese Planung jeden Montag manuell in Excel erstellt, was bei Auftragsschwankungen regelmäßig zu Flächenkonflikten und kurzfristigem Umräumen führte. Zeitersparnis: rund einen halben Arbeitstag pro Woche bei der Planung, und spürbar weniger Leerflächen in der Hauptsaison. Der größte Hebel war dabei nicht die Software allein, sondern die einmalige saubere Erfassung der Wachstumsprofile, die die Planung erst belastbar machte.
DSGVO & Datenschutz
- Datenhosting: Wahlweise lokal (Einzelplatz-PC), auf dem eigenen Unternehmensserver (Mehrplatz) oder als Cloud-Version. Bei On-Premise bleiben die Daten vollständig im eigenen Haus.
- Cloud-Standort: Der geografische Standort der Cloud-Variante wird auf der Website nicht offengelegt. Wer die Cloud nutzen will, sollte den Hosting-Ort und ein EU-Hosting vor Vertragsabschluss schriftlich klären.
- Anbieter: HortiBench Ltd (Großbritannien), Entwicklung durch Smart Schedules Ltd. Großbritannien gilt unter der DSGVO derzeit als Land mit Angemessenheitsbeschluss, ist aber kein EU-Mitglied.
- Datenart: Verarbeitet werden vor allem Produktions-, Flächen- und Personaleinsatzdaten. Bei der Personalplanung können personenbezogene Daten (Mitarbeiternamen, Qualifikationen, Einsatzzeiten) anfallen, hier greift die DSGVO voll.
- Auftragsverarbeitung (AVV): Bei der Cloud-Variante ist ein AVV erforderlich und sollte aktiv eingefordert werden. Bei On-Premise entfällt die Auftragsverarbeitung, da kein Dritter die Daten verarbeitet.
- Empfehlung für Unternehmen: Für datenschutzbewusste Betriebe ist die Server- oder Einzelplatzvariante der sauberste Weg, die Daten verlassen das Haus nicht. Wer die Cloud bevorzugt, klärt Hosting-Standort, AVV und Löschkonzept vorab schriftlich.
Gut kombiniert mit
- ChatGPT, für die Texte rund um die Planung: Lieferanten-E-Mails, Angebotsschreiben, interne Schichtinfos oder die Aufbereitung von HortiBench-Auswertungen in verständliche Berichte für die Geschäftsführung.
- Perplexity, für Marktrecherche mit Quellen: Sortentrends, Förderprogramme für den Gartenbau, Wettbewerber oder Preisentwicklungen, bevor der Produktionsmix in HortiBench festgelegt wird.
- Claude, wenn lange Fachdokumente analysiert werden müssen (Förderbescheide, Lieferverträge, Pachtverträge für Flächen), die in die HortiBench-Planung einfließen.
Unser Testurteil
HortiBench verdient 3 von 5 Sternen. In seiner Nische, Produktionsplanung für Baumschulen und Gewächshausgärtnereien, ist es ein durchdachtes, über 25 Jahre gereiftes Werkzeug, das ein reales und schwieriges Problem löst: die optimale Belegung begrenzter Anbaufläche über viele Sorten hinweg. Die On-Premise-Option, die offenen Schnittstellen und die deutschsprachige Oberfläche sind echte Pluspunkte. Sterne kostet vor allem die Vermarktung: Das „KI-Optimierungsmodul” ist klassische Optimierungsmathematik, kein lernendes oder generatives Modell, als KI-Tool im engeren Sinne ist HortiBench damit ein Grenzfall. Hinzu kommen der fehlende öffentliche Preis, die Bündelung der Optimierung ausschließlich in der teuersten MX-Version und der unklare Cloud-Standort eines britischen Anbieters. Für einen Gartenbaubetrieb mit echten Flächen- und Personalengpässen kann sich die Anschaffung trotzdem rechnen, die Demo mit eigenen Daten entscheidet.
Was wir bemerkt haben
- 2024, Der aktuelle Stand ist „HortiBench 2024”, das Copyright reicht bis 1995 zurück. Das Produkt feiert „über 25 Jahre”, ein sehr langlebiges Nischenwerkzeug, das im KI-Hype-Zyklus untypisch bodenständig wirkt.
- Mai 2026, Die Firmierung ist HortiBench Ltd (Großbritannien), Entwicklung durch Smart Schedules Ltd, nicht, wie teils kolportiert, eine niederländische „B.V.”. Wir haben die Angabe entsprechend korrigiert.
- Mai 2026, Die Cloud-Variante wird laut Website erst „kürzlich” angeboten; Standardmodus bleibt die Installation auf eigenem PC oder Server. Den geografischen Standort der Cloud legt der Anbieter nicht offen, für DSGVO-Klärung relevant.
- Mai 2026, Das KI-/Optimiser-Modul ist ausschließlich in der MX-Top-Version enthalten und basiert nach Anbieterangabe auf „Artificial Intelligence algorithms”, praktisch also auf Optimierungsalgorithmik (Operations Research). Ein lernendes ML-Modell mit Wetter- oder Sensordaten ist es nicht.
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