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gridX

gridX GmbH

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gridX ist eine deutsche Energiemanagement-Plattform (EMS) für Energieversorger, Wärmepumpen-Hersteller und EV-Ladelösungen. Das XENON-System verbindet und steuert dezentrale Energieressourcen wie PV-Anlagen, Batteriespeicher, Wärmepumpen und Wallboxen über eine offene API. Hauptsitz in München.

Kosten: Preise auf Anfrage; API-basiertes Preismodell für Energieversorger und OEM-Partner

Stärken

  • Offene, modulare API-Architektur — ideal für OEM-Integration in eigene Produkte
  • Spezialisiert auf HEMS (Home Energy Management) und E-Mobility
  • Deutsches Unternehmen, DSGVO-konform, Server in Deutschland

Einschränkungen

  • Rein technische Plattform — keine Endnutzeroberfläche ohne eigene Entwicklung
  • Einstieg erfordert Entwicklerressourcen und API-Integration
  • Kein Self-Service oder Free-Tier

Passt gut zu

Energieversorger mit digitalen Produkten Hersteller von Wallboxen, Wärmepumpen oder Batteriespeichern Startups und Scaleups im Bereich Energieflexibilität

So steigst du ein

Schritt 1: Kontaktiere gridX über gridx.ai und schildere dein Use Case — ob Wallbox-Hersteller, Energieversorger oder Smart-Home-Plattform. gridX bietet Zugang zur XENON-API-Plattform mit Dokumentation und Developer Sandbox.

Schritt 2: Integriere die XENON-API in dein Produkt: Die REST-API ermöglicht es, PV-Anlagen, Batteriespeicher, Wärmepumpen und Wallboxen zu verbinden und Echtzeit-Steuerbefehle zu senden — z. B. “Lade das Fahrzeug nur, wenn PV-Überschuss vorhanden ist”.

Schritt 3: Nutze das gridX-Dashboard für Betreiber-Monitoring: Welche Anlagen sind online? Wie viel Eigenverbrauch wird erreicht? Was ist der aktuelle Ladestand der Batterie? Die Daten können auch in eigene White-Label-Apps eingebettet werden.

Ein konkretes Beispiel

Ein deutscher Wallbox-Hersteller integriert gridX in seine App, um Kunden intelligentes PV-optimiertes Laden anzubieten. Wenn die eigene PV-Anlage mehr Strom erzeugt als verbraucht wird, lädt gridX das E-Auto automatisch mit dem Überschuss — ohne ins Netz einzuspeisen. Kunden berichten, dass sie dadurch 70–80 % ihrer Ladekosten durch Solarstrom decken. Das gridX-Backend nimmt dem Wallbox-Hersteller die gesamte Steuerungslogik und Echtzeit-Datenhaltung ab.

Gut kombiniert mit

  • GridBeyond — gridX für HEMS und Einzelstandorte, GridBeyond für industrielle Demand-Response-Vermarktung im großen Maßstab
  • Siemens eMobility — Siemens-Ladelösungen lassen sich über die gridX-API in HEMS-Systeme einbinden
  • Chargepoint — ChargePoint-Ladestationen als verwaltete Infrastruktur, gridX als übergeordnetes Energie-Management-Layer

Empfohlen in 1 Use Cases

Energie & Utilities

Redaktionell bewertet · Letzte Aktualisierung: April 2026 · Preise und Funktionen können sich ändern.

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