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ESET Cloud Office Security

ESET

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ESET Cloud Office Security schützt Microsoft 365 und Google Workspace vor Phishing, Malware und Business Email Compromise mit KI-gestützten Erkennungsmodellen — unabhängig vom eingesetzten E-Mail-Provider. Besonders geeignet für Unternehmen, die einen herstellerunabhängigen Sicherheitslayer vor ihrem Mail-Gateway wünschen, ohne auf Microsoft- oder Google-native Lösungen angewiesen zu sein.

Kosten: Staffelpreise je nach Nutzerzahl; ab ca. 3–5 €/Nutzer/Monat für kleinere Teams. Jahreslizenzen. Preisanfrage direkt beim Anbieter oder über Reseller.

Stärken

  • Herstellerunabhängig: schützt sowohl Microsoft 365 als auch Google Workspace
  • ESET-eigene ML-Erkennungsmodelle aus jahrzehntelanger Antiviren-Forschung
  • EU-Datenverarbeitung und DSGVO-konforme Infrastruktur — ESET hat europäische Rechenzentren
  • Zentrale Management-Konsole für E-Mail, SharePoint und OneDrive-Schutz

Einschränkungen

  • Weniger tief in M365/Google integriert als native Lösungen (Defender, Google Advanced Protection)
  • Keine SIEM-native Integration ohne zusätzliche Konnektoren
  • Preisgestaltung nur auf Anfrage — keine öffentliche Self-Service-Kalkulation

Passt gut zu

Unternehmen mit gemischter E-Mail-Infrastruktur (weder vollständig M365 noch Google) Organisationen, die herstellerunabhängige Security-Lösungen bevorzugen KMU, die bereits andere ESET-Produkte nutzen und konsolidieren wollen

So steigst du ein

Schritt 1: Beantrage eine kostenlose Testlizenz über die ESET-Website (30 Tage). Verbinde die Lösung über die ESET-Konsole mit deinem Microsoft 365-Tenant oder Google Workspace via API — der Prozess dauert ca. 30–60 Minuten für einen IT-Administrator.

Schritt 2: Konfiguriere die Erkennungsrichtlinien: Welche Aktion soll bei erkanntem Phishing erfolgen (Quarantäne, Löschen, Markieren)? Starte im “Report only”-Modus, um zunächst ein Bild der Bedrohungslage zu bekommen, ohne produktiven Mail-Fluss zu stören.

Schritt 3: Überprüfe nach 30 Tagen die Dashboard-Metriken: Wie viele Bedrohungen wurden erkannt? Wie viele False Positives? Passe die Richtlinien entsprechend an und aktiviere dann den aktiven Schutz (Quarantäne oder Löschen) für hochkonfidente Erkennungen.

Ein konkretes Beispiel

Ein mittelständischer Steuerberater mit 45 Mitarbeitenden und gemischter Infrastruktur (Microsoft 365 für E-Mail, aber historisch ESET Endpoint Protection auf Workstations) aktiviert ESET Cloud Office Security als einheitliche Security-Plattform. Im ersten Monat erkennt das System 23 Phishing-Versuche und 4 Malware-Anhänge — alle wurden quarantäniert, bevor sie den Posteingang erreichten. Die Administrierende verwaltet alles zentral über die ESET-Konsole, die bereits für den Endpoint-Schutz genutzt wird.

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Empfohlen in 1 Use Cases

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