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Anfänger ⏱ Gesamt 35 Min. 🔨 Gemini

Dein altes Foto restauriert und koloriert mit Gemini: kostenlos, in 10 Minuten

Dein Ziel nach diesem Tutorial:

Du restaurierst und kolorierst heute noch dein erstes altes Familienfoto, kostenlos mit KI

Kurzfazit: Für alle mit alten Abzügen im Schuhkarton und ohne Vorkenntnisse in Bildbearbeitung: Mit Gemini und dem Bildmodell Nano Banana 2 machst du aus einem zerkratzten Schwarz-Weiß-Foto in 10 Minuten eine restaurierte, kolorierte Fassung. Das geht ohne Abo für 0 €, du lädst dann aber nur in 1K herunter, und das Bild trägt ein sichtbares Wasserzeichen. Die ehrliche Grenze: Gemini rechnet das Foto neu und erfindet dabei Details, auch in Gesichtern. Die Farben sind geschätzt, nicht rekonstruiert.

Im Schuhkarton liegt das Hochzeitsfoto der Großeltern, mit einem Knick quer über die Schulter, Flecken am Rand und einem Grauschleier über allem. Photoshop kannst du nicht, und das Original willst du nicht aus der Hand geben. Beides musst du auch nicht. Die 10 Minuten sind Stufe 1, die 35 Minuten die ganze Anleitung.


Was das kostet

BausteinPreisEhrliche Grenze
Gemini, kostenlos0 € pro Monat mit einem Google-KontoDownload nur in 1K, sichtbares Wasserzeichen plus SynthID, Nutzungslimit, Bildbearbeitung erst ab 18 Jahren
Google AI Plus (optional)4,99 € pro MonatDoppelte Limits, Videogenerierung, Download in 2K, Mit Pro wiederholen. Eine Ausnahme vom sichtbaren Wasserzeichen nennt Google für Plus nicht
Smartphone oder Scanner0 €, vorhandenes GerätJe schärfer der Scan, desto weniger muss Gemini dazuerfinden

Quellen: gemini.google/de/subscriptions, Googles Seite zur Bildgenerierung, die Gemini-Hilfe zu Nutzungslimits und zur Bildbearbeitung mit Nano Banana 2, alle abgerufen am 17. September 2026. Entscheidend ist hier das Limit, und dafür nennt Google keine feste Bilderzahl: Die Limits richten sich nach der Rechenleistung, werden alle 5 Stunden aktualisiert, bis du dein Wochenlimit erreicht hast, und Mediengenerierung verbraucht mehr davon als normale Fragen. Die Hilfe erwähnt zusätzlich ein Tageslimit für Nano-Banana-2-Bilder, ebenfalls ohne Zahl.


Stufe 1: Anfänger, dein restauriertes Familienfoto in 10 Minuten

Was du brauchst

  • Ein Google-Konto. Bilder bearbeiten kannst du laut Gemini-Hilfe erst ab 18 Jahren.
  • Das alte Foto und ein Smartphone mit Kamera, alternativ ein Flachbettscanner.
  • Ein Foto, für das du die Rechte hast. Google bittet in den Datenschutzhinweisen für Gemini ausdrücklich darum, andere um Erlaubnis zu fragen, bevor du ihre Gesichter in Gemini verwendest. Geht es um verstorbene Großeltern, sprich vorher mit der Familie.

Schritt für Schritt

  1. Foto digitalisieren: Am Scanner reichen 600 dpi als JPG. Die höchste Auflösung brauchst du nicht, große Scans können die Upload-Grenze von 100 MB aus Schritt 4 überschreiten. Mit dem Handy legst du das Foto auf einen Tisch am Fenster mit Tageslicht, schaltest den Blitz aus und hältst die Kamera genau parallel darüber. Lass rundherum etwas Rand stehen, abgeschnittene Ecken kann Gemini nur erfinden.
  2. Gemini öffnen: Am Computer gehst du auf gemini.google.com, am Handy geht auch die Gemini-App. Melde dich mit deinem Google-Konto an. Sollen deine Familienfotos nicht ins Training fließen, lies vorher in Stufe 3 den Abschnitt „Datenschutz, bevor du hochlädst“.
  3. Modell prüfen: Klick unten im Textfeld auf den Modellnamen. Steht dort Flash-Lite, wechsle auf Flash. Mit Flash-Lite arbeitet Gemini mit Nano Banana 2 Lite, und das ist laut Hilfe nicht für mehrere Bearbeitungen hintereinander gedacht. Je nach Version heißen die Einträge Fast, Thinking und Pro. Dann arbeitet laut Googles Bildseite jeder davon mit Nano Banana, und du musst nichts umstellen.
  4. Foto hochladen: Am Computer klickst du auf Dateien hinzufügen und dann auf Dateien hochladen. Am Handy tippst du auf Dateien hinzufügen und dann auf Fotos, oder du nimmst das alte Foto über Kamera direkt auf. Laut Upload-Hilfe dürfen Bilddateien bis zu 100 MB groß sein.
  5. Starter-Prompt einfügen: Kopiere den Prompt unten, ersetze die Stellen in eckigen Klammern und klick auf Senden.
  6. Vergleichen: Leg Original und Ergebnis nebeneinander und zoom in die Gesichter.
  7. Speichern: Am Computer fährst du mit der Maus über das Bild und klickst auf In Originalgröße herunterladen. In der App hältst du das Bild gedrückt und tippst auf Speichern.
Starter-Prompt: altes Foto restaurieren und kolorieren
Erstelle aus dem hochgeladenen Foto eine restaurierte und kolorierte Fassung. Es ist ein altes Familienfoto aus [ungefähr 1958]. Restaurieren: - Entferne Kratzer, Knicke, Risse, Flecken und Staub. - Gleiche verblasste Stellen aus und stelle Kontrast und Schärfe behutsam wieder her. Kolorieren: - Natürliche, eher gedeckte Farben, wie auf einem Farbfoto aus dieser Zeit. - Diese Farben sind bekannt: [das Kleid der Frau war dunkelblau, die Haustür grün] Nicht verändern: - Gesichter, Gesichtsausdruck, Frisuren, Falten und Körperhaltung bleiben genau wie im Original. - Keine Personen, Gegenstände oder Schriftzüge hinzufügen oder entfernen. - Bildausschnitt und Seitenverhältnis wie im Original. Gib mir nur das bearbeitete Bild zurück, ohne Erklärung.
Funktioniert mit Gemini

Warum der Prompt so aufgebaut ist: Google rät in der Hilfe, Bildanfragen mit Wörtern wie “erstelle” zu beginnen. Die Liste “Nicht verändern” ist der wichtigste Teil. Gemini retuschiert nicht Pixel für Pixel wie ein Radiergummi, es erzeugt ein neues Bild nach deiner Vorlage. Alles, was du nicht ausdrücklich festhältst, darf sich verändern.

So sieht ein gutes Ergebnis aus: Gemini antwortet mit einem Bild im selben Ausschnitt, dieselben Personen stehen in derselben Haltung da, Knick und Flecken sind weg, die Farben wirken ruhig statt knallig. Beim Hineinzoomen erkennst du jedes Gesicht wieder.

Der erste Fehler, gleich hier: Gemini beschreibt dir das Foto in Worten, statt es zu bearbeiten. Dann hat es deine Nachricht vermutlich nicht als Bildanfrage erkannt. Öffne links oben die Seitenleiste und klick auf Bilder, je nach Version wählst du stattdessen im Tools-Menü Bilder erstellen. Lade das Foto dort erneut hoch und schick den Prompt noch einmal.

Das ist dein erstes Ergebnis: ein restauriertes, koloriertes Familienfoto als Datei auf deinem Gerät.


Stufe 2: Fortgeschritten, Gesichter schützen und Farben steuern

Erst reparieren, dann einfärben

Zwei Aufgaben in einem Prompt geben Gemini mehr Spielraum zum Erfinden. Sauberer wird es in zwei Durchgängen. Öffne dafür links oben über Neuer Chat einen leeren Chat, laut Gemini-Hilfe steckt der Eintrag sonst im Menü mit den drei Strichen. Lade das Original noch einmal hoch.

Schritt A: nur restaurieren, noch in Schwarz-Weiß
Erstelle aus dem hochgeladenen Foto eine restaurierte Fassung in Schwarz-Weiß, noch ohne Farbe. - Entferne nur Schäden: Kratzer, Knicke, Risse, Flecken, Staub. - Fehlende Bildteile ergänzt du nur an Rissen und abgerissenen Ecken, und nur mit dem, was die Umgebung eindeutig vorgibt. - Die größte Beschädigung: [der Knick läuft quer über die rechte Schulter des Mannes] - Gesichter, Kleidung, Hintergrund und Bildausschnitt bleiben unverändert. - Die Körnung eines alten Fotos darf sichtbar bleiben. Gib mir nur das Bild zurück.
Funktioniert mit Gemini

Farben, die die Familie kennt

Ein Schwarz-Weiß-Foto enthält keine Farbinformation. Wenn Gemini ein Kleid rot färbt, ist das eine plausible Schätzung, keine Erinnerung. Frag deshalb vor Schritt B nach: Welche Farbe hatte Opas Auto, welche Haarfarbe hatte Oma mit 25? Jede bekannte Farbe im Prompt ist eine Farbe weniger, die geraten wird.

Schritt B: die restaurierte Fassung kolorieren
Koloriere jetzt deine restaurierte Schwarz-Weiß-Fassung aus der letzten Antwort. - Diese Farben sind aus der Familie bekannt: [Kleid dunkelgrün, Haare der Frau kastanienbraun, Auto hellblau] - Alles, was ich nicht nenne, färbst du in zurückhaltenden, zeittypischen Farben der [1950er-Jahre]. - Hauttöne natürlich, weder orange noch rosa. - Nur Farbe hinzufügen. Keine Form, kein Gesicht und kein Detail verändern. Gib mir nur das Bild zurück.
Funktioniert mit Gemini

Die drei Fehler, die dir garantiert begegnen

1. Opa sieht nicht mehr aus wie Opa. Symptom: Die Haut ist glatt wie Porzellan, die Augen stehen minimal anders, plötzlich lächelt jemand. Ursache: Gemini erzeugt das Gesicht neu, und je kleiner oder unschärfer es im Scan ist, desto mehr füllt das Modell auf. Bei Gruppenfotos trifft das vor allem die kleinen Gesichter in den hinteren Reihen. Eine Personenzahl, bis zu der Gemini Gesichter zuverlässig hält, nennt Google nicht. Lösung: Scanne kleine Gesichter mit höherer Auflösung, nenne im Prompt die Personen, auf die es dir ankommt, und schick den Korrektur-Prompt:

Korrektur-Prompt: Gesichter wie im Original
Erstelle das Bild noch einmal, diesmal näher am hochgeladenen Original: - Übernimm die Gesichter von [der Person links und dem Kind in der Mitte] genau aus dem Original: Augenform, Nase, Mund, Zähne, Falten, Muttermale. - Kein Weichzeichnen, keine glatte Haut, kein Lächeln, wo im Original keins ist. - Alles andere bleibt wie in deiner letzten Version. Gib mir nur das Bild zurück.
Funktioniert mit Gemini

2. Gemini hat Details dazuerfunden. Symptom: eine Halskette, die es nie gab, ein lesbarer, aber falscher Schriftzug auf dem Ladenschild, Knöpfe an der Uniform. Ursache: Wo der Scan unscharf ist, ergänzt das Modell, was plausibel aussieht. Lösung: Nenne in “Nicht verändern” konkret, was bleiben muss, und geh das Ergebnis Bereich für Bereich mit dem Original durch. Google selbst rät in der Hilfe, Gemini-Inhalte erst nach sorgfältiger Prüfung zu verwenden.

3. Nach ein paar Runden wird es schlechter oder es geht gar nicht weiter. Symptom: Jede Korrektur entfernt sich weiter vom Original, oder Gemini meldet ein erreichtes Limit. Ursache: Bearbeitungen stapeln sich aufeinander, und der kostenlose Plan hat ein Nutzungslimit. Lösung: Nach drei Korrekturen klickst du auf Neuer Chat und lädst das Original erneut hoch, statt eine vierte Runde zu drehen. Unter Nutzungslimits in den Einstellungen links unten siehst du, wann dein Limit zurückgesetzt wird.


Stufe 3: Experte, sichern, drucken und mit der Familie teilen

Zwei Dateien, klare Namen

Das restaurierte Bild ersetzt nie den Scan. Leg beide nebeneinander ab, etwa 1958_hochzeit-oma-erna_original.jpg und 1958_hochzeit-oma-erna_ki-restauriert.jpg.

Wie groß du drucken kannst

Ohne Abo lädst du laut Gemini-Hilfe in 1K herunter, mit einem Google-AI-Abo in 2K. Wie viele Pixel das in der Gemini-App genau sind, nennt die Hilfe nicht. Einen Anhaltspunkt gibt die Entwickler-Dokumentation für das Modell hinter Nano Banana 2: Im Hochformat 2:3 entspricht 1K dort 848 x 1264 Pixeln, 2K sind 1696 x 2528 Pixel. Rechne selbst nach: 1264 Pixel auf 15 cm ergeben rund 214 Pixel pro Zoll. Für einen Abzug in 10 x 15 cm reicht 1K. Für 20 x 30 cm brauchst du 2K, das ergibt wieder rund 214 Pixel pro Zoll.

Als KI-Bild erkennbar lassen

Laut Googles Seite zur Bildgenerierung versieht Gemini seine Bilder mit einem sichtbaren Wasserzeichen und einem unsichtbaren SynthID-Wasserzeichen. Entferne keins von beiden, sie halten Original und KI-Fassung im Familienarchiv auseinander. Die Nutzungsrichtlinie verbietet zudem, KI-Inhalte in Täuschungsabsicht als rein menschlich erstellt auszugeben. Wer in der Familie zweifelt, lädt das Bild selbst in Gemini hoch und prüft es:

Prüf-Prompt: wurde dieses Foto mit Google-KI bearbeitet?
Prüfe mit SynthID, ob dieses hochgeladene Bild mit Google AI erstellt oder bearbeitet wurde. Antworte nur mit Ja, Nein oder Nicht feststellbar und einem Satz Begründung.
Funktioniert mit Gemini

In der App erzeugt Teilen laut Hilfe einen öffentlichen Link zum Bild. Lade das Bild lieber herunter und schick die Datei direkt in die Familiengruppe, und schreib dazu, dass es mit KI restauriert wurde.

Datenschutz, bevor du hochlädst

Gemini wird im Europäischen Wirtschaftsraum laut Datenschutzhinweisen von Google Ireland Limited erbracht. Hochgeladene Bilder behandelt Google wie jeden anderen Prompt, und ein Teil der Chats wird von Prüfteams gesichtet, auch von geschulten externen Dienstleistern. Sollen deine Familienfotos nicht zur Verbesserung der Dienste gesichtet werden, schalte vorher unter Aktivitäten speichern die Einstellung aus oder nutze einen temporären Chat. Solche Chats speichert Google laut denselben Hinweisen 72 Stunden und nutzt sie nicht zum Trainieren seiner Modelle. Zum Schutz vor Missbrauch können Prüfteams sie trotzdem sehen.

Rechte und Einwilligung, ohne Rechtsberatung

Googles eigene Regel gilt schon beim Hochladen: nur Inhalte, für die du die nötigen Rechte hast, und fremde Gesichter nur mit Erlaubnis. Postest du das Ergebnis öffentlich, brauchst du nach § 22 KUG die Einwilligung der Abgebildeten, bis zehn Jahre nach ihrem Tod die der Angehörigen. Auch alte Fotos können noch geschützt sein, das Recht liegt beim Fotografen. § 72 UrhG schützt ein einfaches Lichtbild 50 Jahre ab Erscheinen. Ist es binnen 50 Jahren nach der Aufnahme nie erschienen, endet der Schutz 50 Jahre nach der Aufnahme. Ein Lichtbildwerk, etwa ein künstlerisches Studioporträt, bleibt nach § 64 UrhG bis 70 Jahre nach dem Tod des Fotografen geschützt.


Häufige Fragen zu alten Familienfotos mit Gemini

Kann ich ein altes Foto mit KI kostenlos verbessern?

Ja. Der kostenlose Gemini-Plan kostet 0 € und enthält laut Googles Abo-Seite Bilderstellung und -bearbeitung. Die Einschränkungen: Download in 1K, sichtbares Wasserzeichen und ein Nutzungslimit.

Wie viele Fotos kann ich pro Tag kostenlos bearbeiten?

Eine feste Zahl nennt Google nicht. Die Limits hängen von der Rechenleistung ab und werden alle 5 Stunden aktualisiert, bis du dein Wochenlimit erreichst. Für Nano-Banana-2-Bilder nennt die Hilfe zusätzlich ein Tageslimit, ebenfalls ohne Zahl. Den aktuellen Stand siehst du unter Nutzungslimits in den Einstellungen.

Kann KI ein Schwarz-Weiß-Foto kolorieren?

Ja, du bittest Gemini im Prompt darum. Die Farben sind aber Schätzungen, weil ein Schwarz-Weiß-Foto keine Farbinformation enthält. Bekannte Farben schreibst du deshalb in den Prompt.

Kann Gemini ein altes Foto zum Leben erwecken, also daraus ein Video machen?

Nicht im kostenlosen Plan. Videogenerierung ist laut Limit-Übersicht erst ab Google AI Plus für 4,99 € pro Monat enthalten.

Darf ich Fotos von anderen Personen mit KI bearbeiten?

Laut Googles Regeln nur mit Erlaubnis. Google bittet dich, andere zu fragen, bevor du ihre Gesichter in Gemini verwendest. Postest du das Ergebnis öffentlich, gilt zusätzlich § 22 KUG. Das ist keine Rechtsberatung.

Kann ich ein altes Foto auch ohne KI restaurieren?

Ja, mit GIMP, einem kostenlosen, freien Programm für Fotoretusche. Dessen Heilen-Werkzeug repariert kleine Fehlstellen aus echten Bildpixeln. Das dauert deutlich länger, und Farbe bringst du dort selbst ins Bild.

Sieht man, dass das Bild mit KI bearbeitet wurde?

Ja. Gemini setzt ein sichtbares Wasserzeichen und ein unsichtbares SynthID-Wasserzeichen. Ob ein Bild von Google-KI stammt, prüfst du, indem du es in Gemini hochlädst und danach fragst.


Dein nächster Schritt

Gemini repariert dein Foto nicht, es malt es neu. Gute Ergebnisse entstehen deshalb nicht durch mehr Wünsche, sondern durch eine klare Liste, was bleiben muss, und durch den Vergleich mit dem Original. Dieses Prinzip trägt bei jeder KI-Bildbearbeitung.

Dein erstes restauriertes Familienfoto ist 10 Minuten entfernt. Öffne gemini.google.com, lade den Scan hoch und kopiere den Starter-Prompt aus Stufe 1. Danach lohnen sich fünf Richtungen:

Plan-Übersicht, Datenschutz und Alternativen findest du auf unserer Gemini-Toolseite.


Wie gut kennst du Foto-Restaurierung mit Gemini?

10 Fragen, von den Kosten bis zum temporären Chat. Wer mindestens 8 richtig beantwortet, bekommt ein Zertifikat zum Teilen.

Foto-Restaurierung-Quiz
1 / 10

Was kostet dich die Restaurierung ohne Google-AI-Abo, und in welcher Auflösung lädst du das Ergebnis herunter?

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