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Anfänger ⏱ Gesamt 50 Min. 🔨 Google AI Studio 🔨 Gemini

Deine erste App mit KI: Google AI Studio, kostenlos online in 20 Minuten

Dein Ziel nach diesem Tutorial:

Du baust heute noch deine erste eigene App und stellst sie mit Live-Link online

Kurzfazit: Mit dem Build-Modus von Google AI Studio baust du aus einer Beschreibung eine echte Web-App, hier einen Stundensatz-Rechner für Selbstständige, und stellst sie nach etwa 20 Minuten unter einem öffentlichen Link online. Das kostet 0 €: Bis zu 2 Apps veröffentlichst du ohne Kreditkarte. Gedacht ist das für Erwachsene mit einer beruflichen App-Idee, Vorkenntnisse brauchst du keine. Die ehrliche Grenze: Hattest du schon einmal ein Google-Cloud-Rechnungskonto, entfällt der kostenlose Weg zum Live-Link.

Teilst du eine App direkt aus AI Studio, sehen die anderen laut Build-Dokumentation auch deinen Code, deshalb endet hier schon Stufe 1 mit einem öffentlichen Link fürs Handy. Die 20 Minuten sind Stufe 1, die 50 Minuten die ganze Anleitung. Code schreibst du keinen: Du beschreibst die Rechenregeln, der Agent in AI Studio baut die App. Ein Stundensatz-Rechner eignet sich dafür, weil er ohne Anmeldung und Datenbank auskommt und du sein Ergebnis mit dem Taschenrechner nachprüfen kannst.


Was das kostet

BausteinPreisEhrliche Grenze
Google AI Studio, Build-Modus0 €Laut Google ein bescheidenes Kontingent (“modest quota”), eine feste Prompt-Zahl nennt Google nicht
Veröffentlichen über den Google Cloud Starter Tier0 €, ohne KreditkarteHöchstens 2 Apps. Nicht für Konten mit aktivem oder früherem Google-Cloud-Rechnungskonto und nicht für Workspace-Konten
Firestore-Datenbank im Starter Tier (hier nicht nötig)0 €1 GiB Speicher, 50.000 Lese- und 40.000 Schreibvorgänge pro Tag, danach Pause bis etwa Mitternacht Pazifikzeit
Persönliches Google-Konto (kein Workspace)0 €Ab 18 Jahren, laut Zusatzbedingungen nur für berufliche oder geschäftliche Zwecke

Quellen: Gemini API Billing, Google AI plans, Deploying from Google AI Studio, Starter Tier Additional Terms, Gemini API Additional Terms sowie der Google-Cloud-Blog zum Starter Tier vom 22. Juni 2026 für Firestore-Grenzen, Region, Dateisystem und die .run.app-Adresse, alle abgerufen am 17. September 2026.

Entscheidend ist die Sperre für frühere Rechnungskonten, denn davon hängt ab, ob du in Stufe 1 einen kostenlosen Live-Link bekommst.


Was du brauchst

  • Einen Computer mit aktuellem Browser, denn die Vorschau erscheint neben dem Chat.
  • Ein persönliches Google-Konto, kein Workspace-Konto, und du bist mindestens 18.
  • Ein Konto, das noch nie ein Rechnungskonto in Google Cloud hatte. Sonst kommst du bis zur fertigen Vorschau, für den Live-Link verlangt Google dann aber ein kostenpflichtiges Konto.

Schritt 1: Den Build-Modus öffnen

Öffne aistudio.google.com/apps und melde dich an. Fragt AI Studio nach den Nutzungsbedingungen, bestätigst du sie, laut Google-Hilfe ist das Pflicht. Du landest im Build-Modus, je nach Sprache heißt er Build oder Erstellen.

In der Plattformauswahl bleibt die Web-App stehen, laut Build-Dokumentation die Voreinstellung. Die AI Chips wählst du nicht aus, sie fügen laut Dokumentation KI-Funktionen wie Bildgenerierung hinzu.

Schritt 2: Den Starter-Prompt senden

Kopiere den Prompt in das Eingabefeld. Die Werte in eckigen Klammern lässt du beim ersten Durchlauf stehen, damit du das Ergebnis prüfen kannst.

Starter-Prompt: Stundensatz-Rechner als Web-App
Baue eine Web-App: einen Stundensatz-Rechner für Selbstständige. Die gesamte Oberfläche ist auf Deutsch. Eingabefelder mit diesen Startwerten: - Gewünschter Jahresgewinn vor Steuern in Euro: [60000] - Betriebskosten pro Jahr in Euro: [12000] - Arbeitstage pro Woche: [5] - Urlaubstage pro Jahr: [30] - Feiertage pro Jahr: [10] - Krankheitstage pro Jahr: [10] - Abrechenbare Stunden pro Arbeitstag: [5] Berechnung, live bei jeder Eingabe: - Arbeitstage = Arbeitstage pro Woche mal 52, minus Urlaubs-, Feier- und Krankheitstage - Stundensatz = (Jahresgewinn plus Betriebskosten) geteilt durch (Arbeitstage mal abrechenbare Stunden) - Tagessatz = Stundensatz mal abrechenbare Stunden pro Arbeitstag Anzeige: der Stundensatz groß, darunter Tagessatz und Zahl der Arbeitstage. Beträge im deutschen Format mit zwei Nachkommastellen, zum Beispiel 68,57 €. Unter dem Ergebnis ein kleiner Hinweis: "Orientierungswert vor Steuern und ohne Umsatzsteuer, keine Steuerberatung." Gestaltung: [ruhig, hell, eine Akzentfarbe in Dunkelgrün], gut bedienbar auf dem Handy. Wichtig: keine KI-Funktionen, keine Gemini-API-Aufrufe, keine Anmeldung, keine Datenbank. Setze nur diese Anforderungen um, keine weiteren Seiten oder Funktionen.
Funktioniert mit Google AI Studio (Build-Modus)

Schritt 3: Die Vorschau prüfen

Der Agent erzeugt jetzt die Dateien, rechts erscheint eine Live-Vorschau. Den Code zeigt der Tab Code, anfassen musst du ihn nicht.

So sieht ein gutes Ergebnis aus: sieben Felder mit den Startwerten und als Ergebnis 68,57 € pro Stunde, dazu 342,86 € Tagessatz und 210 Arbeitstage. Ändere die Urlaubstage auf 25, jetzt muss 66,98 € dastehen. Stimmen beide Zahlen, rechnet deine App richtig.

Bleibt die Vorschau weiß oder erscheint eine Fehlermeldung, schreibst du in den Chat: “Behebe alle Build-Fehler im aktuellen Code.” Sinngemäß empfiehlt Google diesen Prompt in der Build-Dokumentation. Hat der Agent trotzdem KI-Funktionen eingebaut, etwa einen Button für KI-Tipps, schreibst du: “Entferne alle KI-Funktionen und Gemini-API-Aufrufe, ändere sonst nichts.”

Schritt 4: Veröffentlichen

Klick oben rechts auf Publish, dann auf Get Started, dann auf Publish App. Die deutsche Dokumentation nennt die Schaltflächen Veröffentlichen, Jetzt starten und App veröffentlichen, je nach Spracheinstellung siehst du die eine oder andere Variante. Danach zeigt dir AI Studio laut Google-Dokumentation eine Cloud-Run-Adresse, laut Google-Cloud-Blog endet sie auf .run.app.

Schick dir die Adresse per Mail oder Messenger und öffne sie auf deinem Handy. Das ist dein erstes Ergebnis: eine eigene App mit Live-Link, die jeder aufrufen kann, der den Link hat.

Fragt AI Studio statt des Links nach einem Upgrade, hast du schon zwei Apps veröffentlicht, oder der Starter Tier steht deinem Konto nicht zur Verfügung. Gib dann nicht einfach Zahlungsdaten ein, sondern lies zuerst die Grenzen und die Canvas-Alternative in Stufe 3.


Stufe 2: Fortgeschritten, Eingaben robust machen und Fehler beheben

Ab jetzt gilt: wenige, klar abgegrenzte Änderungen pro Prompt, und jeder Prompt sagt, was gleich bleiben soll. Beschreib, was du siehst, und prüf danach, ob mit den Startwerten weiterhin 68,57 € herauskommt.

Ausbau-Prompt: deutsche Zahleneingaben und Rechnung per Link teilen
Verbessere meine App in genau zwei Punkten und ändere sonst nichts an Gestaltung und Berechnung: 1. Deutsche Zahleneingaben: Alle Felder akzeptieren Tausenderpunkte und Dezimalkommas. "60.000" bedeutet sechzigtausend, "5,5" bedeutet fünfeinhalb. Ungültige Eingaben wie Buchstaben markierst du rot mit dem Hinweis "Bitte eine Zahl eingeben" und zeigst dann kein Ergebnis, weder 0 noch NaN. 2. Rechnung teilen: Ein Button "Link zu dieser Rechnung" schreibt alle aktuellen Eingabewerte als Parameter in die Adresse und zeigt den fertigen Link in einem Textfeld zum Kopieren an. Wer den Link öffnet, sieht die Felder mit genau diesen Werten. Mit den Startwerten muss danach weiterhin 68,57 € pro Stunde herauskommen.
Funktioniert mit Google AI Studio (Build-Modus)

Zum Prüfen tippst du bei den Stunden “5,5” ein. Richtig ist jetzt 62,34 € pro Stunde.

Für optische Kleinigkeiten gibt es laut Dokumentation den Annotation mode (deutsch Anmerkungsmodus): Du markierst einen Bereich der Vorschau und beschreibst die Änderung daran.

Die drei Fehler, die dir garantiert begegnen

Aus 60.000 wird 60. Das Symptom: Tippst du 60.000 und 12.000 mit Punkt ein, zeigt die App 0,07 € statt 68,57 €. Die Ursache: JavaScript liest den Punkt als Dezimaltrennzeichen, aus “60.000” wird je nach Umsetzung 60, und “5,5” wird oft still zu 5. Die Lösung ist Punkt 1 im Ausbau-Prompt.

Die Vorschau bleibt weiß oder zeigt eine Fehlermeldung. Die Ursache ist meist ein Build-Fehler nach einer Änderung. Kopiere die Meldung in den Korrektur-Prompt.

Korrektur-Prompt: Fehler in der Vorschau beheben
In der Vorschau passiert Folgendes: [Die Seite bleibt weiß, seit ich den Button "Link zu dieser Rechnung" ergänzt habe.] Die Fehlermeldung lautet: [Fehlertext aus der Vorschau hier einfügen] Behebe alle Build-Fehler im aktuellen Code. Ändere nur, was für die Behebung nötig ist, keine neuen Funktionen und keine Änderungen an der Gestaltung. Erkläre mir danach in zwei Sätzen, was die Ursache war.
Funktioniert mit Google AI Studio (Build-Modus)

Eine Änderung macht etwas kaputt, das vorher lief. Die Ursache: Der Agent arbeitet über mehrere Dateien, und je mehr Wünsche in einem Prompt stecken, desto mehr fasst er an. Die Lösung: genau benennen, was kaputt ist (“Seit der letzten Änderung zeigt der Tagessatz 0,00 €”), und nur diese Stelle reparieren lassen. Vor größeren Umbauten sicherst du den Stand, laut Dokumentation als ZIP-Download oder über die Verbindung mit einem Repository im Tab GitHub der Einstellungen.

Laut Google-Cloud-Blog stellt AI Studio deine App bei jeder Prompt-Runde neu bereit, ob der Live-Link das sofort zeigt, beschreibt Google nicht (Stand 17. September 2026). Lade ihn deshalb nach jeder Änderung neu. Zeigt er noch die alte Version, veröffentlichst du erneut über Publish und Publish App. Der Blog empfiehlt, eine bestehende App so zu überschreiben, statt sie in der Cloud Console zu löschen.


Stufe 3: Experte, eigene Adresse, Pflichtangaben und Grenzen

Eine Adresse, die man sich merken kann

Laut Google-Dokumentation kannst du statt der langen .run.app-Adresse eine eigene Subdomain unter ai.studio vergeben: Klick auf Publish, trag im Feld Custom URL (deutsch Benutzerdefinierte URL) einen Namen ein und bestätige mit Publish App. Heraus kommt zum Beispiel https://stundensatz-rechner-anna.ai.studio.

Die Namen sind weltweit eindeutig und werden nach dem Prinzip “wer zuerst kommt” vergeben. Löschst du die App oder nimmst sie offline, wird der Name frei, und jemand anderes kann ihn übernehmen.

Impressum und Datenschutz

Ohne Rechtsberatung: Dient deine App geschäftlichen Zwecken, gilt in Deutschland eine Anbieterkennzeichnungspflicht, und weil beim Aufruf Daten auf Googles Servern verarbeitet werden, gehört ein Datenschutzhinweis dazu. Laut Starter-Tier-Zusatzbedingungen bist du selbst für nötige Einwilligungen und Hinweise verantwortlich.

Pflichtangaben-Prompt: Impressum, Datenschutz-Seite und Link-Vorschau
Ergänze meine App um drei Dinge und ändere sonst nichts: 1. Einen Fußbereich mit zwei Links: "Impressum" und "Datenschutz". Beide öffnen eine eigene, schlicht gestaltete Unterseite mit einem Zurück-Link zum Rechner. 2. Das Impressum enthält nur diese Angaben, erfinde keine weiteren: [Vorname Nachname], [Straße Hausnummer], [PLZ Ort], [E-Mail-Adresse]. Die Datenschutz-Seite enthält nur den Platzhalter [Datenschutzhinweis folgt]. Erfinde keine Rechtstexte. 3. Seitentitel [Stundensatz-Rechner für Selbstständige], eine meta description mit höchstens 155 Zeichen und die Open-Graph-Tags og:title, og:description und og:type, damit Messenger eine Vorschau anzeigen.
Funktioniert mit Google AI Studio (Build-Modus)

Den Datenschutztext schreibt bewusst nicht die KI. Nimm einen Datenschutz-Generator oder frag jemanden, der das beurteilen darf, und ersetze den Platzhalter, bevor du den Link verbreitest. Ob dein Impressum weitere Angaben braucht, etwa eine Telefonnummer oder eine Umsatzsteuer-ID, klärst du an derselben Stelle.

Was der Starter Tier nicht kann

  • Zwei Apps, nicht mehr. Für eine dritte musst du laut Dokumentation eine App offline nehmen oder upgraden. Löschen geht über die Seite Apps: Zeiger auf die Zeile, dann das Papierkorb-Symbol.
  • Kein dauerhafter Speicher auf der Festplatte. Dateien, die deine App selbst schreibt, verschwinden laut Google-Cloud-Blog, sobald der Container herunterfährt oder neu bereitgestellt wird. Sollen Daten bleiben, richtet der Agent Firestore ein, mit den Grenzen aus der Kostentabelle.
  • Eine feste Region. Die Region wird beim ersten Bereitstellen festgelegt und lässt sich danach nicht mehr ändern. Laut Google-Cloud-Blog übernimmt Google die Regionswahl, eine eigene Auswahl beschreibt der Blog nur auf der Firebase-Karte, die der Agent beim Einrichten von Firebase zeigt. Welche Regionen zur Wahl stehen, nennt die Starter-Tier-Dokumentation nicht. Brauchst du garantiertes EU-Hosting, ist der Starter Tier deshalb der falsche Weg.
  • Kein Bestandsschutz. Google kann den Starter Tier laut Zusatzbedingungen mit 30 Tagen Vorlauf einstellen. Sichere deinen Code deshalb als ZIP oder über GitHub.
  • Das Upgrade kostet. Über Set up billing auf der Projektseite von AI Studio wird ein normales Google-Cloud-Projekt daraus, abgerechnet nach den üblichen Google-Cloud-Preisen. Adresse und Daten bleiben laut Google erhalten.

Google AI Studio oder Gemini Canvas

Canvas in der Gemini-App erstellt ebenfalls kleine Apps und teilt sie über einen öffentlichen Link unter g.co/gemini/share, wobei laut Gemini-Hilfe jeder mit dem Link die zugehörigen App-Daten sehen und bearbeiten kann. Für ein rein privates Projekt ist Canvas der passendere Weg, für eine berufliche App mit eigener Adresse, Pflichtangaben und späterer Datenbank ist es AI Studio.


Häufige Fragen zu deiner ersten App mit Google AI Studio

Kann man mit Google AI Studio kostenlos eine App erstellen?

Ja. AI Studio ist laut Google kostenlos, solange du keinen bezahlten API-Schlüssel verknüpfst, und über den Starter Tier veröffentlichst du bis zu 2 Apps ohne Kreditkarte. Ausgenommen sind Workspace-Konten und Konten mit aktivem oder früherem Google-Cloud-Rechnungskonto.

Brauche ich Programmierkenntnisse, um eine App mit KI zu programmieren?

Nein. Du beschreibst Funktionen und Rechenregeln in normalem Deutsch und prüfst das Ergebnis mit bekannten Zahlen.

Kann ich mit Google AI Studio eine Android-App fürs Handy bauen?

Ja. Laut Build-Dokumentation erzeugt AI Studio auch native Android-Apps, die du in einem Emulator im Browser testest.

Darf ich Google AI Studio privat nutzen?

Streng nach Googles Bedingungen nicht. Die Gemini-API-Zusatzbedingungen beschreiben AI Studio als Werkzeug für berufliche oder geschäftliche Zwecke, nicht für Verbraucher, und setzen 18 Jahre voraus. Diese Zusatzbedingungen gelten für AI Studio und die Gemini API, nicht für Canvas in der Gemini-App.

Kann meine App auch KI-Funktionen wie einen Chat bekommen?

Technisch ja, kostenlos in Deutschland aber nicht. Laut Gemini-API-Zusatzbedingungen darfst du Apps mit Gemini-Funktionen Nutzern im EWR, in der Schweiz und in Großbritannien nur über bezahlte Dienste anbieten. Deshalb verbietet der Starter-Prompt KI-Funktionen.

Nutzt Google meine Prompts aus AI Studio zum Training?

Im EWR, in der Schweiz und in Großbritannien nicht. Laut den Zusatzbedingungen gelten dort auch für kostenloses AI Studio die Datenregeln der bezahlten Dienste: Google nutzt Prompts nicht zur Verbesserung seiner Produkte, speichert sie aber für begrenzte Zeit zur Missbrauchserkennung.

Was ist besser für die erste App: Google AI Studio oder Claude?

Google AI Studio, wenn deine App direkt einen Live-Link bekommen soll, Claude, wenn eine einzelne Seite reicht. Claude schreibt dir eine HTML-Datei, die du selbst hostest, AI Studio baut eine App mit Server und veröffentlicht sie direkt.


Dein nächster Schritt

Das Muster trägt über den Stundensatz-Rechner hinaus: Rechenregeln ausschreiben statt vage beschreiben, und jedes Ergebnis mit Zahlen prüfen, die du vorher kennst. So entsteht auch ein Angebots- oder Materialrechner.

Deine erste App ist 20 Minuten entfernt. Öffne Google AI Studio, kopiere den Starter-Prompt aus Stufe 1 und prüf das Ergebnis mit 68,57 €.

Einordnung und Grenzen stehen im Überblick zu Google AI Studio, mehr zu Canvas und der Gemini-App findest du im Überblick zu Gemini.


Wie gut kennst du den Weg zur eigenen App mit Google AI Studio?

10 Fragen, vom Starter-Prompt über die typischen Fehler bis zu den Grenzen des Starter Tiers. Wer mindestens 8 richtig beantwortet, bekommt ein Zertifikat zum Teilen.

AI-Studio-App-Quiz
1 / 10

Wie viele Apps veröffentlichst du über den Google Cloud Starter Tier ohne Kreditkarte?

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