KI im Unternehmen: Ein paar nutzen sie, der Rest wartet ab
Wir haben in den vergangenen Wochen vor allem zugehört: Gespräche, Trainings, gemeinsame Arbeit an echten Vorhaben. Fast jedes Gespräch endete bei denselben drei Punkten. KI über die paar Begeisterten hinaus skalieren. KI effizienter machen, weil zu viel nachgearbeitet wird. Und Kosten, die niemand beziffern kann. Genau dort setzen wir an, mit Beratung, Trainings und Projekten. Ob bei euch niemand programmiert oder mehrere Entwicklerteams parallel arbeiten: Größe und Branche spielen dabei keine Rolle.
30 Minuten, kostenlos, kein Verkaufsgespräch.
Drei Sätze, die wir in fast jedem Gespräch hören
Das ist keine Umfrage, sondern das Muster aus Gesprächen und Trainings, quer durch Branchen und Größen.
KI bleibt bei den Begeisterten
Zwei, drei Leute im Haus arbeiten längst selbstverständlich mit KI und kommen gut voran. Der Rest sieht die Ergebnisse und weiß nicht, wo er anfangen soll. Jedes neue Team beginnt bei null, weil nichts aufgeschrieben ist.
Zu viel muss nachgearbeitet werden
Die KI liefert schnell, aber jemand schreibt hinterher vieles um. Was gut ist und was nicht, entscheidet das Bauchgefühl der Person, die gerade Zeit hat. Ein verlässlicher Prüfschritt fehlt, also bleibt der Zeitgewinn ein Gefühl.
Niemand kennt die echten Kosten
Lizenzen, der Verbrauch beim KI-Anbieter (Token), Arbeitszeit: Am Monatsende steht eine Summe auf der Rechnung, aber niemand kann sagen, was ein einzelner Vorgang kostet und ob er sich lohnt. Ohne diese Zahl ist jede Entscheidung über den nächsten Schritt geraten.
Was wir über KI in Unternehmen gelernt haben
Vier Beobachtungen aus Gesprächen und Trainings: zwei zum Prinzip, eine für Entwicklerteams, eine für alle, bei denen niemand programmiert. Überrascht hat uns, wie selten die KI selbst schuld war.
Loop Engineering
Loop heißt Schleife, und dort entsteht die Qualität, nicht in der Frage, die ihr eintippt: Aufgabe, Arbeit, Prüfung, Korrektur, noch einmal. Die meisten feilen an der Frage. Was fast immer fehlt, ist der Prüfschritt, den niemand übernehmen will. Der Begriff kommt aus der Entwicklerwelt, von Addy Osmani. Die Frage davor gilt überall: Wer prüft, und woran?
So helfen wir: Im Training bauen wir die Schleife an euren eigenen Aufgaben auf, mit einem Prüfschritt, der jemandem gehört.
Harness Engineering
Das Geschirr um die KI, wie bei einem Zugpferd: Anweisungen, Werkzeuge, Rechte, Grenzen und ein Rückkanal, an dem die KI merkt, dass etwas schiefging: Tests, Fehlermeldungen, ein Mensch, der widerspricht. Das Geschirr ersetzt das Pferd nicht und sperrt es nicht ein, es lenkt seine Kraft. Meist ist das Pferd stark und das Geschirr fehlt. Zu viel bremst wie zu wenig.
So helfen wir: In der Beratung schauen wir, wo bei euch Geschirr fehlt und wo zu viel davon bremst. Im Projekt bauen wir es.
Entwickler im großen Stil
Vom einzelnen Begeisterten zum ganzen Team ist kein Werkzeugkauf, sondern eine Umstellung. Gemeint ist agentisches Arbeiten: Die KI erledigt eine Aufgabe über mehrere Schritte selbst, statt auf jede Frage eine einzelne Antwort zu geben. Wer das im Team macht, merkt schnell: Sobald alle mitmachen, wandert der Engpass vom Schreiben zur Durchsicht. Wer verantwortet, wird wichtiger als wer schreibt. Was hilft, kostet kein neues Werkzeug. Jede Änderung aus der KI bekommt vorher einen Namen, der für sie geradesteht. Und gemessen wird, statt geschätzt: wie viel aus der KI unverändert durchkommt, wie oft nachgearbeitet wird, wie lange die Durchsicht dauert.
So helfen wir: Unser Training für Entwicklerteams setzt genau hier an: agentisches Arbeiten im Team, Verantwortung und Messung inklusive.
Alle anderen in der Breite
Sachbearbeitung, Vertrieb, Marketing, Verwaltung: dasselbe Prinzip, nur ohne Code. Wer KI verbietet, bekommt sie trotzdem, nur auf privaten Konten und außer Sicht. Genutzt wird längst, geschult wurde selten. Ein erlaubtes Werkzeug mit klarer Anweisung und einem Prüfschritt schlägt jedes Verbot. Den Unterschied macht nicht die Freigabe, sondern die Regel dahinter.
So helfen wir: Das Training für alle anderen zeigt KI im Arbeitsalltag, mit Anleitung und Prüfschritt statt Verbotsliste.
Beratung, Trainings, Projekte: drei Wege, mit uns zu arbeiten
Unser Wissen ist kostenlos, Umsetzung ist unser Handwerk. Größe spielt keine Rolle, der Einstieg ist immer dasselbe Gespräch. Was es kostet, hängt vom Vorhaben ab: Im Erstgespräch hört ihr die Größenordnung, bevor ein Angebot kommt.
Beratung
Euer Vorhaben gemeinsam durchdenken
Für alle, die eine Idee, ein halbfertiges Vorhaben oder erst mal nur das Gefühl haben, dass mehr drin ist.
Was passiert
- Wir hören zu: Prozesse, Datenlage, was heute schon läuft
- Wir sortieren die Vorhaben nach Nutzen und Machbarkeit
- Wir rechnen mit Kosten pro Vorgang, nicht pro Monat
- Wir sagen ehrlich, wovon wir abraten würden
Was ihr danach habt
- Eine Roadmap mit klarer Reihenfolge
- Eine ehrliche Go- oder No-Go-Einschätzung
- Benannte Verantwortung für Prüfung und Betrieb
- Einen Weg, den ihr auch ohne uns gehen könnt
Trainings
Für Entwicklerteams und für alle anderen
Für Teams, die KI längst nutzen, und für Teams, bei denen bisher nur einzelne vorangehen. Das Entwicklertraining hält jemand, der selbst täglich so arbeitet.
Was passiert
- Entwicklerteams: Loop und Harness Engineering, agentisches Arbeiten im Team
- Alle anderen: KI im Arbeitsalltag, mit Anleitung und Prüfschritt
- Wir arbeiten an euren echten Aufgaben, nicht an Beispielfolien
- Jede Übung endet mit einer Prüfung des Ergebnisses
Was ihr danach habt
- Ein gemeinsames Vorgehen, das auch das nächste Team lernt
- Klare Anweisungen statt mündlicher Überlieferung
- Einen Prüfschritt, für den jemand zuständig ist
- Leute, die weitermachen, wenn wir wieder weg sind
Projekte
Wir bauen selbst
Für Vorhaben, die über einen Versuch hinausgehen und irgendwann in den Betrieb sollen.
Was passiert
- KI in eure bestehenden Systeme einbauen, statt daneben
- Antworten aus euren eigenen Dokumenten und Daten, nicht aus dem Internet (RAG)
- KI-Agenten für wiederkehrende Vorgänge, mit Grenzen und Rückkanal
- Anbindung an eure Software, vom Prototyp bis zum Betrieb
Was ihr danach habt
- Etwas Laufendes, das ihr selbst benutzen könnt
- Sourcecode, der euch gehört
- Technische Dokumentation und eine saubere Übergabe
- Eine ehrliche Einschätzung, was ein Vorgang bei euch kostet
Das machen wir
- Euer Vorhaben durchdenken, mit ehrlicher Go- oder No-Go-Einschätzung
- Entwicklerteams trainieren: Loop Engineering, Harness Engineering, agentisches Arbeiten
- Alle anderen trainieren: KI im Arbeitsalltag, mit Anleitung und Prüfschritt
- Selbst bauen: KI in euren Systemen, Antworten aus euren Dokumenten, Agenten für wiederkehrende Vorgänge
- Sagen, wenn ein Vorhaben sich nicht rechnet
Das machen wir nicht
- Microsoft Copilot, SharePoint oder Teams technisch einrichten und administrieren
- Lizenzberatung und Vertragsverhandlungen mit Anbietern
- Tool-Evaluierungen als Selbstzweck, ohne Vorhaben dahinter
- Strategiepapiere ohne konkreten Umsetzungspfad
Dafür gibt es andere, wir empfehlen euch gerne passende Partner. Mit dem Werkzeug arbeiten, das bei euch erlaubt ist, auch Copilot, machen wir im Training sehr wohl.
Erstgespräch, kostenlos, 30 Minuten
Erzählt uns, woran es gerade hängt. Wir sagen euch, ob Beratung, ein Training oder ein Projekt der nächste sinnvolle Schritt ist, und ob überhaupt einer nötig ist. Keine Vorbereitung, kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung.
Erstgespräch anfragenDrei Fragen für Montag
Die drei Fragen, die wir inzwischen jedem Unternehmen zuerst stellen.
Könntest du morgen einem zweiten Team zeigen, wie ihr KI einsetzt, ohne dass jemand neu anfängt?
Prüft bei euch etwas anderes als ein Bauchgefühl, was die KI liefert?
Weißt du, was eine KI-Aufgabe bei euch kostet, pro Vorgang und nicht pro Monat?
Wenn du eine davon nicht beantworten kannst, oder bei euch noch gar nichts läuft, ist das der Normalfall, im Softwarehaus wie im Betrieb ohne eine Zeile Code. Genau an dieser Stelle reden wir gern: Schreib uns.
Schreib unsWoran wir gerade arbeiten
Ehrlich mit Stand: ein eingereichter Proof of Concept, ein eigenes Produkt, eine Use-Case-Analyse.
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Use Cases durchsuchenHäufige Fragen
Was Unternehmen uns am häufigsten fragen.
Macht ihr auch Schulungen?
Ja, in zwei Formaten. Für Entwicklerteams geht es um Loop und Harness Engineering und um agentisches Arbeiten im Team. Für alle anderen, also Sachbearbeitung, Vertrieb, Marketing, Verwaltung, geht es um KI im Arbeitsalltag: eine klare Anweisung, ein erlaubtes Werkzeug, ein Prüfschritt. Wir arbeiten dabei an euren echten Aufgaben, nicht an Beispielfolien.
Was kostet das Erstgespräch?
Nichts. 30 Minuten, kein Verkaufsgespräch, keine Vorbereitung nötig. Wir schauen gemeinsam, wo ihr steht und was der nächste sinnvolle Schritt wäre. Manchmal ist die Antwort, dass ihr ihn selbst gehen könnt, dann sagen wir das auch. Wenn Beratung, Training oder Projekt gerade nicht das Passende für euch sind, hört ihr das im Gespräch und nicht erst im Angebot.
Was kostet ein Training oder ein Projekt?
Das hängt vom Vorhaben ab, und wir nennen hier bewusst keine Pauschale, die für euch dann doch nicht stimmt. Im Erstgespräch hört ihr, in welcher Größenordnung sich euer Fall bewegt und woraus sich das zusammensetzt. Bei Projekten rechnen wir zusätzlich vor, was ein einzelner Vorgang im Betrieb kostet, damit ihr die Rechnung nach der Übergabe selbst weiterführen könnt. Das Budgetfeld im Formular ist freiwillig, es hilft uns nur einzuschätzen, worüber wir reden.
Für welche Unternehmensgrößen seid ihr geeignet?
Größe spielt keine Rolle, vom kleinen Betrieb bis zum Softwarehaus, in dem mehrere Entwicklerteams parallel arbeiten. Was zählt, ist etwas anderes: ein Thema, das euch wirklich beschäftigt, und die Bereitschaft, Prozesse und Datenlage offenzulegen. Ohne das bleibt jede Empfehlung ein Ratschlag ins Blaue.
Was passiert mit unseren Daten und unserem Code?
Wir arbeiten mit dem, was bei euch freigegeben ist, und klären vor dem ersten Schritt, welche Modelle und Umgebungen dafür in Frage kommen. Im Training bringen wir keine Daten aus eurem Haus heraus. In Projekten gehören Sourcecode und Dokumentation euch, ohne Abhängigkeit von uns. Wenn eure Vorgaben einen Weg ausschließen, sagen wir das, bevor wir anfangen, und nicht hinterher.
Wir haben noch keinen konkreten Use Case, ist das ein Problem?
Nein, das ist der Normalfall. Erzählt uns, wo der Schuh drückt: welche Vorgänge Zeit fressen, welche Fehler wiederkehren, wo Wissen verloren geht. Wir haben 1.500+ Use Cases aus 70 Branchen gesammelt und übersetzen das mit euch in etwas Umsetzbares. Manchmal ist das Ergebnis auch: noch nicht.
Was passiert, wenn sich ein Projekt nicht rechnet?
Dann sagen wir es euch, auch wenn es gegen unser eigenes Interesse geht. Wir bauen lieber ein Projekt weniger als eines gegen die Zahlen. Datenlage zu dünn, Prozess zu unklar, Kosten pro Vorgang zu hoch: ein sauberes Nein ist ein Ergebnis, kein Scheitern. Was wir bauen, gehört euch: Sourcecode und Dokumentation, ohne Abhängigkeit von uns.
Schreibt uns, woran es bei euch hängt
Kurz schildern, wo ihr steht und was ihr vorhabt, zwei Zeilen reichen. Eure Nachricht landet bei Prof. Dr. Daniel Sonnet, Gründer und Geschäftsführer, IHK-zertifizierter KI-Manager-Trainer. Er meldet sich zeitnah, das erste Gespräch kostet nichts.