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ToolSense

ToolSense GmbH

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ToolSense ist eine österreichische Asset- und Facility-Operations-Plattform mit IoT-Anbindung und KI-gestützter Auswertung. Aus dem ursprünglichen Maschinen-Tracking ist eine modulare Plattform aus mehreren Hubs (AssetHub, RoboHub, CarHub, ServiceHub) geworden, die Anlagen, Fahrzeuge, Roboterflotten und Wartungs-Workflows in einer App bündelt. KI-Dashboards bündeln Live-Daten aus IoT-Sensorik und melden Anomalien, bevor ein Ausfall teuer wird.

Kosten: Modularer Preisrechner statt fester Tarife. Du wählst Hubs (AssetHub, RoboHub, CarHub) und konfigurierst je Hub Asset-Zahl und optionale IoT-Tracker. Quote enthält monatliche/jährliche Subscription plus einmalige Hardwarekosten. Preise nur auf Anfrage, abhängig von Region, Konfiguration und Laufzeit.

Kategorien

Stärken

  • Vollständig deutschsprachig: Oberfläche, Support und Onboarding auf Deutsch, Anbieter aus dem DACH-Raum
  • IoT-first: Direktanbindung von Sensoren und OEM-Cloud-Integrationen ohne eigenes Dateninfrastrukturprojekt
  • QR-Code-Scanning für Anlagenhistorie: Techniker scannen die Maschine, sehen alle Meldungen und Wartungseinträge
  • Regelbasierte und KI-gestützte Wartungsauslöser: Eintrag nach Laufstunden, Datum, Sensorgrenzwert oder erkannter Anomalie
  • EU-Datenhaltung auf Google Cloud (Belgien/Frankfurt), DSGVO-konform, AVV nach Art. 28 verfügbar
  • Modulare Hub-Architektur: nur die Bausteine zahlen, die der Betrieb wirklich braucht

Einschränkungen

  • Keine öffentlichen Preise, Angebot nur über Preisrechner und Anfrage, was Budgetplanung erschwert
  • KI-Features (Anomalieerkennung, Vorhersage) erfordern eigene Sensorik und ausreichend historische Daten
  • ISO 27001 erst in Zertifizierung (Ziel 2026), SOC 2 noch auf der Roadmap
  • Breite Hub-Plattform statt schlankes CMMS: für reine Wartungstabellen-Nutzer überdimensioniert
  • Für Betriebe mit unter 20 bis 30 Assets ist die Investition kaum gerechtfertigt

Passt gut zu

Fertigungsunternehmen und Druckereien mit mehreren Produktionsmaschinen ohne angebundenes CMMS Facility-Management-Dienstleister mit Multi-Site-Betrieb und gemischtem Anlagenpark Retrofit-Projekte: Nachrüstung älterer Maschinen mit IoT-Sensorik Instandhaltungsteams, die von Papierprotokollen auf digitale Erfassung umsteigen

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du betreibst mehrere Maschinen, Fahrzeuge oder Anlagen und willst Wartung zentral steuern
  • Du brauchst einen DACH-Anbieter mit EU-Hosting und deutschem Support
  • Du willst alte Maschinen per IoT-Retrofit nachträglich überwachbar machen
  • Du suchst eine Plattform, die über reines CMMS hinaus Fahrzeuge und Roboterflotten abdeckt

Wann nein

  • Du verwaltest weniger als 20 bis 30 Assets, dann ist eine Tabelle günstiger
  • Du brauchst transparente Listenpreise für eine schnelle Budgetfreigabe
  • Du willst nur ein schlankes CMMS ohne IoT- und Plattform-Ballast
  • Du brauchst zwingend bereits abgeschlossene ISO-27001-Zertifizierung

Kurzfazit

ToolSense ist eine solide DACH-Plattform für Asset- und Facility-Operations, wenn du mehrere Maschinen, Fahrzeuge oder Anlagen zentral überwachen und warten willst. Die größte Stärke: IoT-Sensorik und KI-Auswertung lassen sich ohne eigenes Dateninfrastrukturprojekt anbinden, und alles läuft auf EU-Hosting mit deutschsprachigem Support. Aus dem ursprünglichen Maschinen-Tracking ist 2025/26 eine modulare Hub-Plattform geworden, die neben Anlagen auch Fahrzeugflotten und Multi-Brand-Roboter abdeckt. Den vierten Stern kostet ToolSense vor allem die fehlende Preistransparenz und die noch laufende ISO-27001-Zertifizierung: ein reifes Produkt mit einigen offenen Compliance-Hausaufgaben.

Für wen ist ToolSense?

Fertigung & Produktion: Betriebe mit mehreren Produktionsmaschinen, die bisher kein CMMS haben und Wartung in Ordnern oder Excel pflegen. ToolSense digitalisiert die Anlagenhistorie per QR-Code und macht Laufzeiten und Störungen erstmals vergleichbar.

Facility-Management-Dienstleister: Wer über mehrere Standorte hinweg einen gemischten Anlagenpark betreut (Maschinen, Fahrzeuge, Reinigungsroboter), profitiert von der Multi-Site- und Multi-Hub-Logik. Der ClientHub liefert zudem ein gebrandetes Kundenportal.

Instandhaltungsteams im Umstieg: Teams, die von Papierprotokollen auf digitale Erfassung wechseln. Die niedrige technische Einstiegshürde (QR-Scan, Mobil-App) hilft, auch weniger IT-affine Techniker mitzunehmen.

OEMs & Maschinenhändler: Über ServiceHub und den White-Label-fähigen ConnectHub können Hersteller ihre verkauften Maschinen vernetzt anbieten und Servicegeschäft daran knüpfen.

Retrofit-Projekte: Betriebe mit älteren Maschinen ohne eigene Telemetrie, die per nachgerüstetem Laufzeitzähler oder Vibrationssensor überwachbar werden sollen.

Weniger geeignet für: Kleinstbetriebe mit unter 20 bis 30 Assets (eine Tabelle reicht), Teams, die nur ein schlankes, günstiges CMMS ohne IoT-Ballast suchen ( oder sind dann näher dran), und alle, die für die Budgetfreigabe transparente Listenpreise brauchen.

Preise im Detail

ToolSense verzichtet bewusst auf feste Tarife und nutzt einen modularen Preisrechner. Du stellst dein Paket aus den Hubs zusammen und konfigurierst je Hub die Anzahl der Assets und optionale IoT-Tracker.

BausteinLogikWas hineinspielt
Hub-AuswahlModularAssetHub, RoboHub, CarHub (verfügbar); Quality-, Task-, Safety-, BuildingHub (Roadmap)
Konfiguration je HubMengenbasiertAnzahl Assets, optionale IoT-Tracker
ZusatzfunktionenOptionalSSO, eigenes Branding, API-Zugang
Subscriptionmonatlich/jährlichabhängig von Laufzeit, Region, Konfiguration
HardwareeinmaligSensoren, Tracker, Retrofit-Komponenten

Einordnung: Der Preisrechner ist ehrlicher als ein reines “Preise auf Anfrage”, liefert aber dennoch keinen öffentlichen Listenpreis. Endkonditionen hängen laut Anbieter von Commitment, Region und Konfiguration ab und enthalten Volumen- und Bündelrabatte. Für eine schnelle Budgetfreigabe ist das umständlich: Du musst die Konfiguration durchspielen und ein Angebot einholen, bevor du eine belastbare Zahl hast. Realistisch ist ToolSense ein Mittelstands- und Enterprise-Werkzeug; für Kleinstbetriebe rechnet sich die Investition selten. Plane die einmaligen Hardwarekosten für Sensorik separat ein, sie sind je nach Retrofit-Umfang ein eigener Posten neben der Subscription.

Stärken im Detail

IoT ohne eigenes Datenprojekt. ToolSense bindet Maschinen entweder über eigene IoT-Hardware oder über OEM-Cloud-Integrationen an. Du musst keine eigene Telemetrie-Pipeline bauen: Die Plattform verarbeitet täglich rund 250.000 IoT-Nachrichten und führt sie in ein gemeinsames Dashboard. Das nimmt den größten Schmerz aus Predictive-Maintenance-Projekten, nämlich die Dateninfrastruktur.

QR-Code-Historie am Gerät. Jede Anlage bekommt ein QR-Label. Ein Techniker scannt es und sieht sofort alle vergangenen Meldungen, Wartungseinträge und Dokumente. Das ersetzt den Ordner an der Maschine und macht Wissen, das bisher in Köpfen oder Papier steckte, abrufbar, auch für neue Mitarbeitende.

KI-Dashboards und Anomalieerkennung. Die Plattform bündelt Live-Daten aus über 50.000 angebundenen Geräten und meldet Auffälligkeiten. In der Anbieter-Demo wird eine Alarm-Reduktion von 67 Prozent ausgewiesen, also weniger Fehlalarme durch intelligentere Schwellen. Wichtig: Diese KI-Features brauchen eigene Sensorik und genug historische Daten, um Muster zu lernen.

Modulare Hub-Architektur. Statt einer monolithischen Suite zahlst du nur die Hubs, die du brauchst: AssetHub für Maschinen, CarHub für Fahrzeuge, RoboHub für Reinigungs- und Serviceroboter. Das macht die Plattform für unterschiedliche Betriebsgrößen anpassbar und vermeidet Feature-Ballast, den du nie nutzt.

EU-Hosting und DACH-Support. ToolSense läuft auf Google Cloud in der Region europe-west (Belgien/Frankfurt), ist DSGVO-konform und stellt einen AVV nach Art. 28 bereit. Oberfläche, Support und Onboarding sind auf Deutsch, ein klarer Vorteil gegenüber vielen US-CMMS-Anbietern, bei denen deutscher Support und EU-Datenhaltung Zusatzthemen sind.

Schwächen ehrlich betrachtet

Keine Preistransparenz. Trotz Preisrechner gibt es keinen veröffentlichten Listenpreis. Wer Tools vergleicht oder ein Budget freigeben muss, braucht zwingend ein Angebot. Das verlangsamt Beschaffungsprozesse und macht ToolSense in einer ersten Marktsichtung schwer einzuordnen. Workaround: Den Preisrechner mit realistischer Asset-Zahl durchspielen und früh ein schriftliches Angebot anfordern.

Compliance-Hausaufgaben offen. ISO 27001 ist erst in Zertifizierung (Ziel 2026), SOC 2 Type II steht noch auf der Roadmap. Die technischen Maßnahmen (TLS 1.2+, AES-256, Mandantentrennung, 2FA-Pflicht für Admins) sind ordentlich, aber für Einkäufer mit harter Zertifikatspflicht fehlt aktuell das ISO-Siegel. Wer Zertifikate als K.-o.-Kriterium führt, sollte den aktuellen Status vor Vertragsschluss schriftlich bestätigen lassen.

KI braucht Daten und Hardware. Anomalieerkennung und Vorhersage sind kein Selbstläufer. Ohne angebundene Sensorik und genügend historische Messwerte bleibt ToolSense ein digitales Wartungsbuch mit Erinnerungsfunktion. Der KI-Mehrwert entsteht erst nach der Retrofit-Investition und einer Anlernphase, das sollte in der Erwartungshaltung klar sein.

Breite statt Tiefe. Aus dem fokussierten Maschinen-Tracker ist eine breite FM-Plattform mit zehn Hubs geworden, von denen mehrere noch “in Planung” sind. Wer nur ein schlankes, sofort vollständiges CMMS sucht, bekommt hier eine Plattform mit Roadmap-Anteil. Für reine Wartungstabellen-Nutzer ist das überdimensioniert.

Lohnt sich erst ab Mindestgröße. Unter etwa 20 bis 30 Assets steht der Aufwand für Einrichtung, Sensorik und Lizenz in keinem Verhältnis zum Nutzen. Für Kleinstbetriebe ist eine strukturierte Tabelle oder ein günstiges CMMS die ehrlichere Empfehlung.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Ein schlankes, schnell startbares CMMS mit transparenter Preislogik willst
Eine mobil-first Wartungs-App für Techniker brauchst
Ein etabliertes Enterprise-CMMS mit tiefer Asset-Verwaltung suchst
Schwerpunkt auf Fahrzeug- und Flottentelematik legst oder

ToolSense positioniert sich zwischen klassischem CMMS und IoT-Plattform. Wer den DACH-Bezug, das EU-Hosting und die IoT-Anbindung priorisiert, findet hier ein stimmiges Paket. Geht es dir dagegen primär um Preistransparenz und schnellen Selbst-Start, sind schlankere CMMS-Anbieter näher dran. Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite sind zudem MaintainX (mobil-first, US-Fokus) und IBM Maximo (Enterprise-Schwergewicht mit hohem Implementierungsaufwand).

So steigst du ein

Schritt 1: Kontaktiere ToolSense über toolsense.io für eine Demo und ein individuelles Angebot, und spiele parallel den Preisrechner mit realistischer Asset-Zahl durch. Die Demo zeigt den IoT-Anbindungs-Workflow anhand einer konkreten Maschine und gibt dir ein Gefühl für die Hub-Auswahl.

Schritt 2: Starte mit deinen 3 bis 5 kritischsten Anlagen (höchste Ausfallkosten oder häufigste Störungen). Für jede Anlage werden QR-Code-Label, Anlagenstammblatt und Wartungsintervalle erfasst. Techniker scannen ab sofort Meldungen direkt am Gerät, das schafft schnell sichtbaren Nutzen.

Schritt 3: Für Maschinen mit analoger Steuerung: Retrofit mit einem ToolSense-kompatiblen Laufzeitzähler oder Vibrationssensor. Erst nach einer Anlernphase mit genügend Messwerten werden Muster sichtbar, die regelbasierte und KI-gestützte Wartungsauslöser sinnvoll machen. Plane die Hardware- und Datensammelphase als eigene Projektstufe ein.

Ein konkretes Beispiel

Eine mittelständische Bogenoffsetdruckerei aus dem Raum Stuttgart (8 Maschinen, 45 Mitarbeitende) führt ToolSense ein, weil Wartungseinträge bisher in einem Ordner je Maschine handschriftlich dokumentiert wurden, und niemand wusste, wann welches Gummituch zuletzt gewechselt worden war. Nach vier Wochen sind alle Maschinen mit QR-Labels versehen und alle Einträge der letzten 18 Monate nachdigitalisiert. Durch die automatische Laufzeiterfassung sieht die Instandhaltungsleiterin erstmals, dass eine Maschine mit Baujahr 2009 dreimal häufiger Störungen generiert als der Rest des Parks, und plant die Revision gezielt vor der Hochsaison statt reaktiv mitten im Auftragsstapel. Geschätzte Ersparnis: ein vermiedener ungeplanter Stillstand pro Quartal, plus die Zeit, die das Suchen in Ordnern vorher gekostet hat.

DSGVO & Datenschutz

  • Anbieter: ToolSense GmbH aus Österreich, ein DACH-Anbieter mit deutschsprachigem Support und Onboarding.
  • Hosting: Google Cloud Platform, Region europe-west (Belgien/Frankfurt), Kubernetes-basiert (GKE). Datenhaltung damit innerhalb der EU.
  • DSGVO & AVV: Anbieter wirbt mit voller DSGVO-Konformität und stellt einen Standard-AVV nach Art. 28 DSGVO bereit.
  • Verschlüsselung: TLS 1.2+ im Transit, AES-256 at rest, Backups verschlüsselt mit konfigurierbarer 30-Tage-Aufbewahrung, mandantengetrennte Datenisolation.
  • Zertifizierungen: ISO 27001 in Zertifizierung mit Ziel 2026, SOC 2 Type II auf der Roadmap (2026/2027). Aktuell also noch kein abgeschlossenes ISO-Zertifikat.
  • Zugriffssicherheit: SSO (SAML 2.0, OpenID Connect), 2FA-Pflicht für Admins, rollenbasierte Rechte, Audit-Logging.
  • Empfehlung für Unternehmen: AVV vor Produktivnutzung abschließen und den aktuellen Zertifizierungsstand (ISO 27001) schriftlich bestätigen lassen, wenn Zertifikate ein Beschaffungskriterium sind.

Gut kombiniert mit

  • , wenn neben Maschinen auch eine größere Fahrzeugflotte mit eigener Telematik im Spiel ist: ToolSense deckt Anlagen und Wartung ab, Samsara liefert tiefere Flotten- und Fahrerdaten.
  • , falls ein bereits etabliertes Enterprise-CMMS im Konzern existiert: ToolSense kann als IoT- und Sensor-Frontend dienen, während die zentrale Asset-Verwaltung im Bestandssystem bleibt (Integration auf Anfrage).
  • Ein BI-Werkzeug (z. B. Power BI oder Looker), um die ToolSense-Daten über die API in unternehmensweite Reports einzubinden: ToolSense liefert die Rohdaten zu Laufzeiten und Störungen, das BI-Tool aggregiert sie für das Management-Reporting.

Unser Testurteil

ToolSense verdient 3 von 5 Sternen. Es ist ein reifes, ernstzunehmendes DACH-Produkt für Asset- und Facility-Operations mit echtem IoT-Schwerpunkt, EU-Hosting und deutschem Support, das hebt es positiv von vielen US-CMMS ab. Die modulare Hub-Architektur ist durchdacht und passt sich an unterschiedliche Betriebsgrößen an. Die fehlenden Sterne kosten vor allem die mangelnde Preistransparenz (kein öffentlicher Listenpreis), die noch laufende ISO-27001-Zertifizierung und die Tatsache, dass der KI-Mehrwert erst nach Sensorik-Investition und Anlernphase greift. Für mittelständische Fertigungs- und FM-Betriebe, die einen DACH-Anbieter mit IoT-Anbindung suchen, ist ToolSense eine gute Wahl, sobald Preis und Compliance-Status verhandelt sind.

Was wir bemerkt haben

  • 2025/26 — ToolSense hat sich vom fokussierten Maschinen- und Anlagen-Tracker zur breiten “FM Operations Plattform” mit modularer Hub-Architektur (AssetHub, RoboHub, CarHub, ServiceHub, ClientHub, ConnectHub) entwickelt. Mehrere weitere Hubs (Quality, Task, Safety, Building) sind als Roadmap markiert, also noch nicht voll verfügbar.
  • Juni 2026 — Der frühere “Preise auf Anfrage”-Ansatz wurde durch einen modularen Preisrechner ersetzt. Das ist transparenter, liefert aber weiterhin keinen öffentlichen Listenpreis, ein Angebot bleibt für eine belastbare Zahl nötig.
  • Juni 2026 — Bei der Compliance läuft die ISO-27001-Zertifizierung noch (Ziel 2026), SOC 2 Type II steht auf der Roadmap. Die technischen Schutzmaßnahmen (GCP europe-west, AES-256, 99,96 % gemessene Verfügbarkeit) sind solide, das formale ISO-Siegel fehlt aber noch.

Quellen

  1. ToolSense – Die FM Operations Plattform. https://toolsense.io/de (abgerufen am 2026-06-13). Modulare Hub-Architektur (AssetHub, RoboHub, CarHub, ServiceHub, ClientHub, ConnectHub plus geplante Hubs), über 200 Unternehmen, 50.000+ angebundene IoT-Geräte, 250.000 IoT-Nachrichten und 550.000 API-Anfragen täglich.
  2. ToolSense – Sicherheit & Compliance. https://toolsense.io/de/product/security (abgerufen am 2026-06-13). Hosting auf Google Cloud (europe-west, Belgien/Frankfurt), DSGVO-konform, AVV nach Art. 28, ISO 27001 in Zertifizierung (Ziel 2026), SOC 2 Type II auf Roadmap, TLS 1.2+, AES-256, 99,96 % gemessene Verfügbarkeit, 99,5 % SLA.
  3. ToolSense – Pricing Calculator. https://toolsense.io/en/pricing (abgerufen am 2026-06-13). Quote-basiertes Modell über Preisrechner: Hubs auswählen, je Hub Asset-Zahl und IoT-Tracker konfigurieren, Quote zeigt monatliche/jährliche Subscription plus einmalige Hardwarekosten.

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