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Bezahlt Low-Code 🇩🇪 Deutschsprachig 🇪🇺 EU-Server Geprüft: Mai 2026

ToolSense

ToolSense GmbH

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ToolSense ist eine österreichische IoT-Asset-Management-Plattform für Instandhaltungsteams in Produktion, Bauwesen und Facility Management. Kombiniert QR-Code-basiertes Anlagen-Tracking mit IoT-Sensoranbindung, digitalem Wartungsplan und automatischer Schadensmeldung — ohne IT-Aufwand für die Einrichtung.

Kosten: Drei Stufen: Light (bis 250 Assets), Standard (unbegrenzte Assets), Enterprise (custom). Preise nur auf Anfrage — kein öffentlicher Tarif. Laut Capterra 2026 starten vergleichbare Tarife ab ca. 400–600 €/Monat für Mittelstand.

Stärken

  • Vollständig deutschsprachig — Oberfläche, Support und Onboarding auf Deutsch
  • IoT-first: Direktanbindung von Sensoren (Vibration, Temperatur, Laufzeitzähler) ohne eigenes Dateninfrastrukturprojekt
  • QR-Code-Scanning für Anlagenhistorie: Techniker scannen die Maschine, sehen alle vergangenen Meldungen und Wartungseinträge
  • Regelbasierte Wartungsauslöser: Eintrag nach Laufstunden, Datum oder Sensorgrenzwert
  • EU-Datenhaltung (Österreich/Deutschland) — DSGVO-konform ab Werk

Einschränkungen

  • Keine öffentlichen Preise — Angebot nur auf Anfrage, was Budgetplanung erschwert
  • KI-Features (Anomalieerkennung, Vorhersage) erfordern eigene Sensorik und ausreichend historische Daten
  • Kein ERP-Connector zu SAP-Systemen im Standardpaket — Integration auf Anfrage
  • Für Betriebe mit unter 20–30 Assets ist die Investition kaum gerechtfertigt

Passt gut zu

Druckereien und Fertigungsunternehmen mit mehreren Produktionsmaschinen ohne angebundenes CMMS Retrofit-Projekte: Nachrüstung älterer Maschinen mit IoT-Sensorik Instandhaltungsteams, die von Papierprotokollen auf digitale Erfassung umsteigen

So steigst du ein

Schritt 1: Kontaktiere ToolSense über toolsense.io für eine Demo und ein individuelles Angebot. Die Demo dauert ca. 30 Minuten und zeigt den IoT-Anbindungs-Workflow anhand einer konkreten Maschine.

Schritt 2: Starte mit deinen 3–5 kritischsten Anlagen (höchste Ausfallkosten oder häufigste Störungen). Für jede Anlage werden QR-Code-Label, Anlagenstammblatt und Wartungsintervalle erfasst. Techniker scannen ab sofort Meldungen direkt am Gerät.

Schritt 3: Für Maschinen mit analoger Steuerung: Retrofit mit einem ToolSense-kompatiblen Laufzeitzähler oder Vibrationssensor. Ab etwa 150 Sensormessungen pro Anlage werden erste Muster sichtbar, die regelbasierte Wartungsauslöser sinnvoll machen.

Ein konkretes Beispiel

Eine mittelständische Bogenoffsetdruckerei (8 Maschinen, 45 Mitarbeitende) führt ToolSense ein, weil Wartungseinträge bisher in einem Ordner je Maschine handschriftlich dokumentiert wurden — und niemand wusste, wann welches Gummituch zuletzt gewechselt worden war. Nach vier Wochen sind alle Maschinen mit QR-Labels versehen, alle Einträge der letzten 18 Monate nachdigitalisiert. Durch die automatische Laufzeiterfassung sieht die Instandhaltungsleiterin erstmals, dass eine Maschine mit Baujahr 2009 dreimal häufiger Störungen generiert als der Rest des Parks — und plant die Revision gezielt vor der Hochsaison.

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Empfohlen in 1 Use Cases

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