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Freemium Ohne Setup 🇩🇪 Deutschsprachig 🇪🇺 EU-Server Zuletzt geprüft: 30. August 2026

TMPilot.ai

TMPilot

4/5

Redaktionelle Einschätzung auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen (Anbieterangaben, Preislisten, unabhängige Bewertungsplattformen), kein Hands-on-Produkttest, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Die Sternebewertung ist eine Meinung der Redaktion.

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Deutschsprachige KI-Markenrecherche, die Wortmarken in Echtzeit gegen EUIPO, DPMA und IR-Marken mit Schutz in Deutschland oder der EU prüft und in rund 30 Sekunden eine Risikoeinschätzung mit Nizza-Klassen-Mapping und Erfolgs-Score liefert. Berichte kosten einmalig 9 bis 59 Euro, die Markenüberwachung läuft als Abo ab 9 Euro im Monat. Kein Ersatz für die anwaltliche Kollisionsprüfung, aber ein belastbarer Triage-Filter für die Erstberatung.

Kosten: Kostenlos: 2 Suchen/Tag ohne Konto, 5/Tag mit Konto. Berichte als Einmalzahlung: Schnellcheck (Basic) 9 €, Premium 29 € als Einführungspreis, Extended 59 €, Upgrade Premium auf Extended 30 €, Portfolio-Check 29 €, Guthabenpakete 116 € (5 Berichte) und 199 € (10 Berichte). Markenüberwachung im Abo: Free 0 € (1 Marke), Starter 9 €/Monat (5 Marken), Pro 29 €/Monat (10 Marken), Business 79 €/Monat (50 Marken), jeweils erste 14 Tage kostenfrei, Shop-Monitoring 29 €/Monat je Marke. API, Teamzugang und Docketing nur auf Anfrage, kein Self-Service-Tarif.

Kategorien

Stärken

  • Echtzeitzugriff auf EUIPO und DPMA, inklusive IR-Marken des Madrider Systems mit Schutz in DE oder EU
  • KI-Bewertung prüft Namens- und Klangähnlichkeit sowie Nizza-Klassen-Überschneidung
  • Methodik des Erfolgs-Scores seit August 2026 öffentlich dokumentiert (Faktoren, Schwellenwerte, Deckelungsregel)
  • Kostenlos nutzbar für Ersteinschätzungen, keine Kreditkarte, kein Onboarding
  • EU-gehostet, deutsche Oberfläche und deutscher Support
  • Berichte als Einmalzahlung ab 9 €, Markenüberwachung optional im Abo ab 9 €/Monat

Einschränkungen

  • Keine US- oder asiatischen Register, keine eigenständige Recherche über Drittstaaten-Benennungen im Madrider System
  • Keine eigenständige Bildmarken- bzw. Logo-Recherche (Logo-Vorschläge ja, Logo-Suche nein)
  • Kein Docketing eigener Amtsfristen im Self-Service (Verlängerung, Benutzungsschonfrist), nur auf Anfrage
  • Als Ersteinschätzung konzipiert, ersetzt keine anwaltliche Kollisionsprüfung
  • API und Teamzugang nur auf Anfrage, kein buchbarer Self-Service-Tarif
  • Exakte Gewichtungskoeffizienten des Erfolgs-Scores bleiben unveröffentlicht
  • Einzelanbieter ohne Kapitalgesellschaft, Stabilitätsrisiko für langfristige Kanzlei-Workflows

Passt gut zu

Schnelle Vorprüfung neuer Markenbegriffe vor dem Erstmandantengespräch IP-Anwälte und Patentanwaltskanzleien für die initiale Triage Gründer und KMU, die eigenständig einen Markennamen vorprüfen wollen Markeninhaber, die eingetragene Marken laufend gegen Neuanmeldungen überwachen wollen Agenturen bei der Markennamen-Entwicklung im Pitch-Prozess

Kurzfazit

TMPilot.ai prüft Wortmarken in Echtzeit gegen EUIPO, DPMA und IR-Marken des Madrider Systems mit Schutz in Deutschland oder der EU. In rund 30 Sekunden liefert es Trefferliste, Nizza-Klassen-Mapping und einen Erfolgs-Score von 0 bis 100, dessen Methodik seit August 2026 offenliegt. Berichte kosten einmalig 9 bis 59 Euro, die Markenüberwachung 9 bis 79 Euro im Monat. Kein Ersatz für die anwaltliche Kollisionsprüfung, aber der zugänglichste Triage-Filter im deutschsprachigen Markt.

Für wen ist TMPilot.ai?

IP- und Patentanwaltskanzleien: Sinnvoll in der Intake-Phase. Bevor du einen Mandanten formal annimmst, läuft jeder vorgeschlagene Markenname durch TMPilot, in unter einer Minute hast du eine Indikation, ob das Mandat aussichtsreich ist. Kanzleien haben laut Anbieter einen eigenen Zugang mit Dashboard, einer Rechercheoberfläche für Mandantenanfragen, einem Profil im Kanzleiverzeichnis und Zugang zu einem Lead-Pool. Das spart Erstgespräch-Zeit und verbessert die Beratungsqualität, weil du sofort konkret werden kannst.

Gründer und KMU: Wer selbst einen Markennamen finden will, bekommt eine erste Einschätzung ohne Anwaltstermin. Der Schnellcheck kostet 9 € und zeigt die vollständige Trefferliste ohne Maskierung samt Inhaberangaben, der Premium-Bericht kostet 29 € und ist die erste Stufe mit Anwaltsbericht, E-Mail-Vorlage und Logo-Vorschlägen. Beides ist deutlich günstiger als eine professionelle Vorrecherche. Das vermeidet die teure Lektion, drei Stunden Anwaltszeit für einen offensichtlich kollidierenden Namen zu verbrennen.

Markeninhaber mit laufender Überwachung: Wer eine eingetragene Marke hat, kann sie im Abo überwachen lassen. Die Überwachung meldet ähnliche Neuanmeldungen per E-Mail, während die Widerspruchsfrist noch läuft, genau der Zeitpunkt, an dem Reaktion noch günstig ist. Fünf Marken kosten 9 € im Monat, fünfzig Marken 79 €.

Agenturen und Naming-Consultants: Wenn ein Pitch zehn Markennamen-Vorschläge enthält, filtert TMPilot innerhalb von Minuten die offensichtlichen Treffer heraus. Statt zehn Vorschläge ins Mandantenmeeting zu tragen, gehen drei vorqualifizierte rein, die anderen wurden rechtzeitig aussortiert.

Inhouse-Marketing in KMU: Marketing-Verantwortliche, die ein neues Produkt benennen oder eine Submarke entwickeln, bekommen eine Self-Service-Vorprüfung. Das senkt die Hemmschwelle, frühzeitig die Rechtsabteilung oder Kanzlei einzubinden, weil schon vorher klar ist, ob die Idee überhaupt eine Chance hat.

Weniger geeignet für: Kanzleien mit außereuropäischer Praxis (USPTO, CNIPA, JPO und Drittstaaten-Benennungen im Madrider System fehlen), logozentrierte Markenstrategien (es gibt keine Bildmarken-Ähnlichkeitssuche, nur SVG-Logo-Vorschläge), Kanzleien mit Docketing-Pflicht für eigene Amtsfristen (Verlängerung, Benutzungsschonfrist, Antwortfristen sind kein Standardangebot) und alle, die einen buchbaren API-Tarif erwarten.

Preise im Detail

Berichte und Guthaben (Einmalzahlung)

ProduktPreisAbrechnung
Kostenlose Suche ohne Konto0 €2 Suchen pro Tag
Kostenlose Suche mit Konto0 €5 Suchen pro Tag
Schnellcheck (Basic)9 €einmalig, pro Recherche
Premium-Bericht29 € (Einführungspreis)einmalig, pro Recherche
Extended-Bericht59 €einmalig, pro Recherche
Upgrade Premium auf Extended30 €einmalig
Portfolio-Check29 €einmalig, pro Unternehmen
Guthabenpaket 5 Berichte116 €einmalig
Guthabenpaket 10 Berichte199 €einmalig

Der Schnellcheck für 9 € enthält die vollständige Trefferliste ohne Maskierung mit Inhaberangaben und die KI-Risikobewertung, aber laut Preisseite ausdrücklich keinen Anwaltsbericht, keine E-Mail-Vorlage und keine Logo-Vorschläge als SVG. Diese drei Bestandteile beginnen erst beim Premium-Bericht für 29 €. Die 29 € sind als Einführungspreis ausgezeichnet, wer eine Vollkalkulation über mehrere Jahre aufstellt, sollte einen späteren Preisanstieg einplanen. Die Listenpreise der Guthabenpakete liegen bei 145 € und 290 €, die Ersparnis beträgt 20 beziehungsweise 31 Prozent.

Markenüberwachung (Abo, monatlich)

TarifPreisMarkenRegisterPrüfrhythmus
Free0 €/Monat1nur EUIPOmonatlich
Starter9 €/Monat5EUIPO + DPMAmonatlich
Pro29 €/Monat10EUIPO + DPMAwöchentlich
Business79 €/Monat50EUIPO + DPMAwöchentlich
Anwaltin der Netzwerk-Mitgliedschaft enthalten10EUIPO + DPMAwöchentlich
Shop-Monitoring (Zusatz)29 €/Monat je Markeje gebuchter MarkeFake-Shops und missbräuchliche Verwendung außerhalb der Registerkeine Angabe

Starter, Pro und Business laufen laut Anbieter die ersten 14 Tage kostenfrei und danach monatlich, ohne Mindestlaufzeit und jederzeit kündbar. Der Anwalt-Tarif setzt eine aktive Mitgliedschaft im TMPilot-Anwaltsnetzwerk voraus.

Einordnung: TMPilot trennt sauber zwischen Recherche und Überwachung. Die Recherche ist Pay-per-Report, ohne Mindestlaufzeit und ohne Verpflichtungs-Tier, die Überwachung ist ein klassisches Abo. Für eine einmalige Markenrecherche zahlst du 9 bis 59 € statt mehrerer Hundert Euro Anwaltsvorrecherche, für die laufende Beobachtung von fünf Marken 108 € im Jahr. Wer regelmäßig recherchiert, fährt mit den Guthabenpaketen günstiger: 116 € für fünf Berichte entsprechen 23,20 € statt 29 € pro Bericht. Unwirtschaftlich wird es erst bei hoher Frequenz: Wer als Kanzlei hundert Recherchen im Monat fährt, zahlt selbst mit Paketpreis vierstellig und ist mit einer Enterprise-Datenbank besser bedient. Auf den Premium-Bericht gibt der Anbieter weiterhin eine 14-tägige Zufriedenheitsgarantie, ausgewiesen auf Start- und Preisseite mit Verweis auf § 6a der AGB (geprüft am 30. August 2026). API und Teamzugang gibt es nur auf Anfrage, keinen buchbaren Tarif.

Stärken im Detail

Echtzeit-Zugriff auf EUIPO, DPMA und IR-Marken mit EU-Schutz. Andere Trademark-Tools arbeiten mit täglich oder wöchentlich aktualisierten Snapshots, TMPilot fragt bei jeder Suche die Live-Register ab. Erfasst werden laut Faktenseite auch Registrierungen aus dem Madrider System (WIPO), sofern sie Schutz in Deutschland oder der EU beanspruchen, sowie anhängige Anmeldungen, die noch nicht eingetragen sind. Für den deutschen und europäischen Schutzraum ist das die maximale Aktualität, die technisch möglich ist.

Offengelegte Score-Methodik. Seit August 2026 dokumentiert der Anbieter, wie der Erfolgs-Score zustande kommt: vier Faktoren in klarer Rangfolge (Zeichenähnlichkeit vor Klassenüberschneidung vor Rechtsstand der Gegenmarke vor Identitätszuschlag), drei Risikostufen mit benannten Schwellenwerten (70 bis 100, 40 bis 69, 0 bis 39), eine Clusterregel für Markenfamilien desselben Inhabers und eine Deckelung: Ein einzelner Hochrisiko-Treffer begrenzt den Score, egal wie viele harmlose Treffer daneben stehen. Ebenso benannt ist, was der Score nicht ist, nämlich keine Eintragungsprognose und keine Rechtsberatung. Damit lässt sich ein Ergebnis im Mandantengespräch erklären statt nur zitieren.

Ähnlichkeitsanalyse über reine Wortgleichheit hinaus. Die KI bewertet nicht nur exakte Wortübereinstimmungen, sondern prüft laut Anbieter Namens- und Klangähnlichkeit, die Nizza-Klassen-Überschneidung und den Rechtsstand bestehender Marken. Klanglich ähnliche Marken landen so ebenfalls im Ergebnis, mit einem Ähnlichkeits-Score in Prozent je Treffer. Das ist genau die Disziplin, in der reine Stringsuche schwach ist. Eine Analyse visueller Ähnlichkeit gehört ausdrücklich nicht dazu.

Überwachung mit Fokus auf die Widerspruchsfrist. Die Markenüberwachung meldet ähnliche Neuanmeldungen per E-Mail, samt Risikoeinschätzung. Das ist die fristenkritische Funktion für Markeninhaber: Wer erst nach Ablauf der Widerspruchsfrist merkt, dass jemand eine verwechselbare Marke angemeldet hat, muss den teuren Weg über Löschungsverfahren gehen. Ein kostenloser Tarif für eine Marke (EUIPO, monatliche Prüfung) macht den Einstieg risikolos.

Niedrige Einstiegshürde. Keine Kreditkarte, kein Onboarding, kein Sales-Call. Du landest auf der Seite, gibst einen Markennamen ein und bekommst ein Ergebnis, in unter einer Minute. Diese Reibungsarmut ist im B2B-Legal-Tech-Markt selten und macht TMPilot besonders gut geeignet für die spontane Vorab-Recherche.

EU-Hosting und dokumentierte Datenwege. Die Plattform wird laut Datenschutzerklärung bei PythonAnywhere LLP auf EU-Servern gehostet, die Verarbeitung erfolgt nach DSGVO und BDSG, und eingegebene Daten werden ausdrücklich nicht zum Training von KI-Modellen genutzt. Ehrlich bleibt dabei: Die eigentliche KI-Analyse bezieht OpenAI als Sub-Prozessor in den USA ein, Markenbegriffe verlassen dafür also den EU-Raum (Details im DSGVO-Abschnitt). Im Vergleich zu rein US-zentrierten Wettbewerbern wie Huski.ai oder Trademarkia ist die EU-Aufstellung dennoch ein Vorteil.

Premium-Bericht im Anwalts-Format. Der 29-€-Bericht ist nicht nur eine längere Liste, er enthält strukturierte Risikoanalyse, konkrete Handlungsempfehlungen, alternative Markennamen-Vorschläge, Logo-Alternativen als SVG und eine E-Mail-Vorlage für den weiteren Schriftwechsel. Das ist arbeitsfähige Dokumentation, die direkt im Mandantengespräch oder im internen Memo weiterverwendet werden kann.

Schwächen ehrlich betrachtet

Der Schutzraum endet an der EU-Grenze. US-Register (USPTO), asiatische Ämter (CNIPA, JPO) und nationale Nicht-EU-Register wie das französische INPI sind ausdrücklich nicht erfasst. Auch innerhalb des Madrider Systems findet keine eigenständige Recherche über Drittstaaten-Benennungen statt: Erfasst werden IR-Marken nur, soweit sie Schutz in Deutschland oder der EU beanspruchen. Wer eine globale Markenstrategie verfolgt, braucht ein zweites Tool. Für rein nationale oder EU-bezogene Marken ist die Einschränkung akzeptabel, für alles darüber hinaus nicht.

Keine Bildmarken-Suche. TMPilot generiert SVG-Logo-Vorschläge zu Wortmarken, führt aber keine Ähnlichkeitssuche für Bildmarken im Register durch, und benennt das inzwischen selbst als Nicht-Leistung. Wer eine Bildmarke hat und prüfen will, ob ein ähnliches Logo bereits eingetragen ist, braucht Huski.ai (USPTO-Fokus) oder kommerzielle Lösungen wie Corsearch. Das ist eine substantielle Lücke für visuell starke Marken.

Score nachvollziehbar, aber nicht rekonstruierbar. Die Methodik liegt offen, die exakten Gewichtungskoeffizienten nicht. Der Anbieter begründet das damit, dass die Koeffizienten laufend gegen tatsächliche Widerspruchs- und Löschungsentscheidungen nachjustiert werden und ein offengelegter Score gezielt optimierbar wäre. Das ist ein nachvollziehbares Argument, ändert aber nichts daran: Du kannst prüfen, welche Faktoren in welcher Rangfolge einfließen, du kannst den konkreten Prozentwert nicht nachrechnen. Für die anwaltliche Dokumentation bleibt die Einzeltreffer-Sichtung Pflicht.

Kein Docketing eigener Amtsfristen. Die Überwachung deckt Neuanmeldungen Dritter ab, nicht die eigenen Fristen: Verlängerung, Benutzungsschonfrist und Antwortfristen gegenüber den Ämtern sind laut Anbieter bewusst nicht Teil des Standardangebots und nur auf Anfrage zu haben. Kanzleien mit haftungsrelevanter Fristenverwaltung brauchen weiterhin ihre Kanzleisoftware, TMPilot ergänzt sie, ersetzt sie nicht.

API und Teams nur auf Anfrage. Im FAQ der Preisseite benennt der Anbieter Team-Zugänge, Portfolio-Überwachung, Fristenverwaltung und einen API-Zugriff als Individuallösungen auf Anfrage und schreibt ausdrücklich, dass es keine Selbstbedienungstarife sind; die Faktenseite spricht an derselben Stelle von einer Anbindung an vorhandene Kanzleisoftware über Schnittstellen. Wer Recherchen automatisiert in Mandantenakte oder DMS schreiben will, muss also zuerst verhandeln, statt einen Tarif zu wählen. Preise, Rate Limits und Verfügbarkeit sind öffentlich nicht dokumentiert, das ist für eine Beschaffungsentscheidung zu wenig.

Einzelanbieter ohne Kapitalgesellschaft. Betreiber ist laut Impressum und Faktenseite Antonio Blago als Einzelanbieter aus Koblenz. Es gibt keine veröffentlichte Roadmap, keine Nutzerzahlen, keine Investor-Information. Die schlanke Struktur ermöglicht die niedrigen Preise, für Workflows, die über Jahre tragen sollen, bleibt ein Stabilitätsrisiko, anders als bei etablierten Anbietern wie PatSnap oder Corsearch.

Ersteinschätzung, kein Gutachten. Der Anbieter schließt Rechtsberatung, Eintragungsprognose und Aussagen über die Durchsetzungsbereitschaft eines Markeninhabers ausdrücklich aus. Das ist redlich, heißt aber auch: Die rechtliche Bewertung der Verwechslungsgefahr bleibt vollständig beim Menschen.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Internationale Marken (USA, weltweit) prüfen willstHuski.ai
Patente statt Marken recherchierstPatSnap
Kostenlos und weltweit Patente und Patentmarken suchen willstGoogle Patents

Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite: Corsearch (vormals Markify, Enterprise-Standard für globale Markenrecherche mit Watch-Service, im hohen vierstelligen Bereich pro Jahr), Trademarkia (US-Fokus, Self-Service-orientiert), WIPO Global Brand Database (kostenloses offizielles Register-Tool für internationale Recherche, ohne KI-Bewertung), die offiziellen Register-Suchen von EUIPO (TMview) und DPMA (DPMAregister) selbst (kostenlos, aber ohne KI-Risikoeinschätzung). TMPilot ist die KI-Schicht über den europäischen Registern, die Stärke liegt im Komfort und der Aufbereitung, nicht in der geografischen Breite.

So steigst du ein

Schritt 1: Öffne tmpilot.ai, kein Konto nötig für die ersten zwei Suchen pro Tag. Gib den geplanten Markennamen im Suchfeld ein und wähle die relevante Nizza-Klasse aus (oder lass dir die wahrscheinlich passenden Klassen vorschlagen). Wenn du regelmäßiger nutzen willst, lege ein kostenloses Konto an, dann hast du fünf Suchen pro Tag.

Schritt 2: Ergebnis lesen, aber nicht blind übernehmen. TMPilot zeigt nach rund 30 Sekunden kollidierende Marken, sortiert nach Ähnlichkeitsgrad, mit Nizza-Klassen-Überschneidungen und einem Erfolgs-Score von 0 bis 100. Ordne die Zahl über die veröffentlichten Schwellenwerte ein: 70 und mehr heißt freier Weg, 40 bis 69 heißt Konflikte vorhanden, unter 40 heißt ernstes Risiko. Prüfe die Top-Treffer anschließend manuell im EUIPO- oder DPMA-Register, die KI-Reihung ist ein Startpunkt, kein Abschluss.

Schritt 3: Für die formale Dokumentation beginnt die sinnvolle Stufe beim Premium-Bericht für 29 €, denn erst dort sind Risikoanalyse, Anwalts-PDF, E-Mail-Vorlage und Logo-Alternativen enthalten; 59 € kostet die Extended-Variante mit Eintragungsfähigkeit, Handelsregister- und Google-Abgleich. Der Schnellcheck für 9 € liefert nur die vollständige Trefferliste mit Inhaberangaben, also eine Entscheidungshilfe, kein weitergabefähiges Dokument. Ist die Marke eingetragen, lohnt der Wechsel in die Überwachung ab 9 € im Monat, damit ähnliche Neuanmeldungen innerhalb der Widerspruchsfrist auffallen. Behalte im Kopf: Der Bericht ist eine Vorrecherche-Dokumentation, kein anwaltliches Gutachten.

Ein konkretes Beispiel

Illustratives Szenario, keine reale Fallstudie: Die genannten Zahlen sind exemplarisch und dienen der Veranschaulichung.

Eine Patentanwaltskanzlei in Stuttgart (5 Anwälte, Schwerpunkt Markenrecht) nutzt TMPilot für die Intake-Phase: Bevor ein neuer Mandant offiziell beauftragt wird, läuft jeder vorgeschlagene Markenname durch TMPilot. In unter einer Minute sieht die zuständige Anwältin, ob es offensichtliche Kollisionen gibt. In rund 40 % der Fälle gibt es keine kritischen Treffer, das Erstgespräch wird deutlich effizienter, weil die Anwältin direkt mit konkreten nächsten Schritten ins Gespräch geht. In den restlichen 60 % sind ein bis drei potenzielle Kollisionen vorhanden, die anschließend in der vertieften Recherche mit DPMA-eigenen Tools und kommerziellen Datenbanken (TMview, Corsearch) geprüft werden. Pro Mandat spart die Kanzlei rund 30 Minuten Vorrecherche, bei 40 neuen Markenanmeldungen pro Jahr sind das rund 20 Stunden pro Anwalt jährlich, die in höherwertige Beratungsarbeit fließen können. Für Mandanten mit eingetragenen Marken bucht die Kanzlei zusätzlich den Pro-Tarif der Überwachung (29 € im Monat, 10 Marken, wöchentliche Prüfung) und leitet Treffer mit einer kurzen Einschätzung weiter, die Fristenverwaltung selbst bleibt in der Kanzleisoftware.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: Das Website-Hosting läuft laut Datenschutzerklärung und Faktenseite bei PythonAnywhere LLP auf EU-Servern. Betreiber ist Antonio Blago (Einzelanbieter aus Koblenz, keine Kapitalgesellschaft ausgewiesen). Die Verarbeitung erfolgt nach DSGVO und BDSG, Passwörter werden laut Faktenseite als pbkdf2:sha256-Hashes gespeichert.
  • Datennutzung und KI-Training: Eingegebene Markenbegriffe werden zur Suche an die offiziellen Register (EUIPO, DPMA) übergeben. Laut Anbieter werden die Daten ausdrücklich nicht zum Training von KI-Modellen verwendet. Für die KI-Analyse wird jedoch OpenAI als Sub-Prozessor eingesetzt, das heißt, Markenbegriffe werden zur Auswertung an OpenAI in die USA übertragen (AVV nach Art. 28 DSGVO, OpenAI speichert API-Anfragen maximal 30 Tage zur Missbrauchserkennung).
  • Sub-Prozessoren: Stripe (Zahlungen, USA), OpenAI (KI-Analyse, USA), Ionos (E-Mail-Versand) sowie die offiziellen EUIPO- und DPMA-APIs für die Registerabfrage.
  • Account-Löschung: Self-Service jederzeit möglich (eingeloggt unter /account/delete) mit 30-tägiger Widerrufsfrist. Rechnungsdaten bleiben aus steuerlichen Gründen bis zu 10 Jahre anonymisiert gespeichert.
  • Auftragsverarbeitung (AVV): Für Kanzleien und Unternehmen, die TMPilot regelmäßig für Mandate nutzen wollen, sollte ein AVV mit dem Anbieter geklärt werden, besonders weil mit OpenAI ein US-Sub-Prozessor in der Kette hängt. Für gelegentliche Eigennutzung mit selbst gewählten Markennamen ist das Risiko niedrig.
  • Berufsgeheimnis (Anwälte): Markennamen, die noch nicht öffentlich sind und unter Mandatsgeheimnis stehen (z. B. geplante Produktnamen vor Launch), sollten erst nach geklärter AVV eingegeben werden. Da die Begriffe für die Analyse an OpenAI in die USA übertragen werden, ist bei besonders sensiblen Namen zusätzliche Zurückhaltung angebracht.
  • Empfehlung für Unternehmen: Für die Vorrecherche eigener Markennamen unbedenklich. Für anwaltliche Mandate AVV klären, Mandanten über die Tool-Nutzung informieren und den US-Sub-Prozessor OpenAI in der Datenschutzfolgenabschätzung berücksichtigen.

Gut kombiniert mit

  • EUIPO TMview und DPMAregister (kostenlos), die offiziellen Register-Suchen sind die Goldstandards für die Detailprüfung. TMPilot identifiziert Kandidaten, TMview und DPMAregister liefern die rechtssichere Detailansicht jedes Treffers.
  • Huski.ai, wenn die Markenstrategie auch USA und internationale Register umfasst, ergänzt Huski.ai TMPilot um den US-Fokus inklusive Bildmarken-Suche.
  • PatSnap, für Mandate, in denen Marken- und Patentschutz ineinandergreifen (z. B. bei innovativen Produkten), ergänzt PatSnap die Markenrecherche um die patentrechtliche Freedom-to-Operate-Analyse.

Häufige Fragen zu TMPilot.ai

Ist TMPilot.ai kostenlos nutzbar? Ja, in Grenzen. Ohne Konto sind zwei Suchen pro Tag möglich, mit kostenlosem Konto fünf. Zusätzlich gibt es einen kostenlosen Überwachungstarif für eine Marke (nur EUIPO, monatliche Prüfung). Berichte und die größeren Überwachungstarife kosten Geld.

Durchsucht TMPilot auch internationale Marken? Teilweise. Erfasst sind IR-Marken aus dem Madrider System, soweit sie Schutz in Deutschland oder der EU beanspruchen, denn sie liegen in den Beständen von DPMA und EUIPO. Eine eigenständige Recherche über Drittstaaten-Benennungen, USPTO oder asiatische Ämter findet nicht statt.

Wie entsteht der Erfolgs-Score? Aus vier Faktoren in fester Rangfolge: Zeichenähnlichkeit, Klassenüberschneidung, Rechtsstand der Gegenmarke und Identitätszuschlag. Ab 70 gilt der Weg als frei, 40 bis 69 heißt Konflikte vorhanden, unter 40 ernstes Risiko. Ein einzelner Hochrisiko-Treffer deckelt den Wert. Die exakten Koeffizienten veröffentlicht der Anbieter nicht.

Gibt es ein Abo? Für die Recherche nicht, Berichte sind Einmalzahlungen. Die Markenüberwachung ist dagegen ein Abo: 9 € im Monat für fünf Marken, 29 € für zehn, 79 € für fünfzig.

Ersetzt TMPilot die anwaltliche Kollisionsprüfung? Nein. Der Anbieter schließt Rechtsberatung und Eintragungsprognose ausdrücklich aus. Das Tool ist ein Triage-Filter, die rechtliche Bewertung der Verwechslungsgefahr bleibt beim Anwalt.

Unser Fazit

TMPilot.ai kommt auf 4 von 5 Sternen, einen mehr als in unserer Einschätzung vom Juli 2026. Der Grund ist nicht Nachsicht, sondern Faktenlage: Seit August 2026 liegt die Methodik des Erfolgs-Scores offen, und beim Nachprüfen auf den Anbieterseiten zeigte sich, dass mehrere unserer Kritikpunkte auf lückenhafter Quellenlage beruhten. Es gibt eine Markenüberwachung im Abo, einen Portfolio-Check, einen Kanzlei-Zugang und IR-Marken mit DE/EU-Schutz in der Trefferliste. Für den Kern, schnelle KI-gestützte Vorprüfung von Wortmarken im europäischen Schutzraum, ist TMPilot damit das rundeste Angebot im deutschsprachigen Markt: reibungsarm, preislich transparent, EU-gehostet, mit offengelegter Bewertungslogik. Den fünften Stern kostet die geografische Enge (keine US- und asiatischen Register, keine Drittstaaten-Benennungen), die fehlende Bildmarken-Suche, das nur auf Anfrage verfügbare API- und Teamangebot und die Anbieterstruktur als Einzelunternehmen ohne veröffentlichte Roadmap. Wer TMPilot als das einsetzt, was es ist, ein Triage-Filter für DE und EU, kein Anwaltsersatz, wird zufrieden sein.

Was wir bemerkt haben

  • August 2026, Der Anbieter hat eine Methodikseite zum Erfolgs-Score veröffentlicht (tmpilot.ai/score). Dokumentiert sind vier Bewertungsfaktoren in Rangfolge, die Schwellenwerte der drei Risikostufen (70 bis 100, 40 bis 69, 0 bis 39), das Clustern von Markenfamilien desselben Inhabers und die Deckelung durch einen einzelnen Hochrisiko-Treffer. Unsere frühere Kritik am Score als Black-Box ist damit weitgehend erledigt; die exakten Koeffizienten bleiben unveröffentlicht, begründet mit laufender Nachjustierung gegen echte Widerspruchsentscheidungen.
  • August 2026, Ebenfalls neu ist eine Faktenseite mit Stand-Datum (tmpilot.ai/seite/fakten), die Register, Methodik, sämtliche Preise, Betreiber, Datenhaltung und ausdrückliche Nicht-Leistungen bündelt. Beim Abgleich mussten wir vier Angaben in unserem Eintrag korrigieren: IR-Marken aus dem Madrider System sind erfasst, sofern sie Schutz in DE oder der EU beanspruchen; es gibt eine Markenüberwachung im Abo (9 €, 29 €, 79 € im Monat); es gibt einen Portfolio-Check für 29 €; und Kanzleien haben einen eigenen Zugang mit Dashboard, Rechercheoberfläche, Verzeichnisprofil und Lead-Pool. Der Anbieter hatte uns im August auf diese Punkte hingewiesen, wir haben sie auf seinen Seiten nachgeprüft, bevor wir sie übernommen haben.
  • August 2026, Die Preisstruktur ist breiter als im Juli sichtbar: Neben dem Premium-Bericht für 29 € existieren ein Schnellcheck (auf der Faktenseite Basic genannt) für 9 €, ein Extended-Bericht für 59 €, ein Upgrade für 30 € und Guthabenpakete für 116 € (5 Berichte) und 199 € (10 Berichte). Damit bestätigt sich das 9-Euro-Angebot, das wir im Juli nicht verifizieren konnten, allerdings enthält diese Stufe laut Preisseite weder Anwaltsbericht noch E-Mail-Vorlage oder Logo-Vorschläge. Einführungspreis-Auszeichnung und 14-tägige Zufriedenheitsgarantie auf den Premium-Bericht stehen unverändert auf Preis- und Startseite (geprüft am 30. August 2026), die Faktenseite führt beide Labels nur nicht mit auf.
  • August 2026, Unverändert gültig bleiben die Grenzen, die der Anbieter inzwischen selbst benennt: keine US- oder asiatischen Register, keine eigenständige Recherche über Drittstaaten-Benennungen, keine Bildmarken-Ähnlichkeitssuche, kein Docketing eigener Amtsfristen als Standardleistung, keine Rechtsberatung. API und Teamzugang gibt es weiterhin nur auf Anfrage, nicht als buchbaren Tarif.
  • Juli 2026, Impressum und Datenschutzerklärung schaffen Klarheit über die Struktur: Anbieter ist Antonio Blago als Einzelanbieter aus Koblenz, das Website-Hosting läuft bei PythonAnywhere LLP (EU-Server), für die KI-Analyse wird OpenAI (USA) als Sub-Prozessor eingesetzt. Eingaben werden laut Anbieter nicht zum KI-Training genutzt, für die Auswertung aber an OpenAI übertragen. Die schlanke Solostruktur ermöglicht niedrige Preise, schafft aber ein Stabilitätsrisiko für langfristige Kanzlei-Workflows.
  • 2025, TMPilot ist erkennbar als deutsche und europäische Antwort auf US-zentrierte Trademark-KI-Tools (Trademarkia, Huski.ai) positioniert. Die EU-Hosting-Positionierung ist ein klares Differenzierungsmerkmal, für deutsche Kanzleien praktisch ohne direkten europäischen Wettbewerber im selben Preissegment.

Quellen

  1. TMPilot.ai – Faktenseite (Stand 22. August 2026). https://www.tmpilot.ai/seite/fakten (abgerufen am 2026-08-30). Durchsuchte Register: EUIPO, DPMA sowie Registrierungen aus dem Madrider System (WIPO) mit Schutzanspruch in Deutschland oder der EU, dazu anhängige Anmeldungen. Ausdrücklich nicht enthalten: Nicht-EU-Register (z. B. USPTO, INPI), Bildmarken-Ähnlichkeitssuche, nicht eingetragene Rechte, Rechtsberatung, Eintragungsprognose, Docketing als Standardleistung. Preise inklusive Umsatzsteuer: Grundrecherche 0 €, Basic 9 € (vollständige Trefferliste ohne Maskierung, mit Angaben zum Inhaber), Premium 29 € (KI-Risikoanalyse, Anwaltsbericht, E-Mail-Vorlage, Logo-Vorschläge, PDF- und CSV-Export), Extended 59 €, Extended-Upgrade 30 €, Portfolio-Check 29 €, Guthabenpakete 116 € (5 Berichte, 23,20 € je Bericht) und 199 € (10 Berichte, 19,90 € je Bericht). Überwachung: 9 €, 29 €, 79 € pro Monat, Shop-Monitoring als Zusatz je Marke 29 €/Monat für die Prüfung auf Fake-Shops und missbräuchliche Verwendung außerhalb der Register. Kanzleien: eigener Zugang mit Dashboard, Rechercheoberfläche, Verzeichnisprofil und Lead-Pool; Teamzugang, Portfolioüberwachung, Docketing und Softwareintegration auf Anfrage. Betreiber: Antonio Blago, Hohenzollernstraße 143, 56058 Koblenz. Hosting auf PythonAnywhere-Servern in der EU, Passwörter als pbkdf2:sha256-Hashes..
  2. TMPilot.ai – Methodik des Erfolgs-Scores. https://www.tmpilot.ai/score (abgerufen am 2026-08-30). Vier Bewertungsfaktoren in absteigender Rangfolge: Zeichenähnlichkeit, Klassenüberschneidung, Rechtsstand der Gegenmarke, Identitätszuschlag. Risikostufen: 70 bis 100 freier Weg, 40 bis 69 Konflikte vorhanden, 0 bis 39 ernstes Risiko. Marken desselben Inhabers werden geclustert und zählen einmal. Ein einzelner Hochrisiko-Treffer deckelt den Score unabhängig von der Zahl harmloser Treffer. Keine Eintragungsprognose, keine Rechtsberatung, keine Aussage über die Durchsetzungsbereitschaft des Inhabers. Exakte Koeffizienten unveröffentlicht, Begründung: laufende Nachjustierung gegen tatsächliche Widerspruchs- und Löschungsentscheidungen..
  3. TMPilot.ai – Markenüberwachung. https://www.tmpilot.ai/markenueberwachung (abgerufen am 2026-08-30). Überwachungstarife: Free 0 €/Monat für 1 Marke, nur EUIPO, monatliche Prüfung. Starter 9 €/Monat für 5 Marken, EUIPO und DPMA, monatlich. Pro 29 €/Monat für 10 Marken, wöchentlich. Business 79 €/Monat für 50 Marken, wöchentlich. Starter, Pro und Business laufen die ersten 14 Tage kostenfrei, danach monatlich, jederzeit kündbar, keine Mindestlaufzeit. Zusätzlich ein Anwalt-Tarif für Kanzleien im TMPilot-Anwaltsnetzwerk: 10 Marken, wöchentliche Prüfung, in der Netzwerk-Mitgliedschaft enthalten. Benachrichtigung per E-Mail mit Risikoeinschätzung bei ähnlichen Neuanmeldungen..
  4. TMPilot.ai – Preise. https://www.tmpilot.ai/pricing (abgerufen am 2026-08-30). Tarifnamen und Leistungsumfang der Berichte: Free 0 € pro Suche (EUIPO- und DPMA-Suche, Nizza-Klassen-Zuordnung, Erfolgswahrscheinlichkeit, Risiko-Übersicht, 5 Suchen/Tag mit kostenlosem Konto). Schnellcheck 9 € pro Bericht, Einmalzahlung, alle Namen und Nizza-Klassen sichtbar, mit KI-Risikobewertung, aber ohne Anwaltsbericht, ohne E-Mail-Vorlage und ohne Logo-Vorschläge als SVG. Premium Report 29 € pro Bericht, ausgewiesen als Einführungspreis, zusätzlich phonetische Suche, Handlungsempfehlungen, alternative Markennamen, Registrierungsstrategie, Anwaltsbericht, E-Mail-Vorlage und Logo-Vorschläge als SVG. Erweitert 59 € pro Bericht mit Prüfung absoluter Schutzhindernisse nach § 8 MarkenG bzw. Art. 7 UMV, Handelsregister- und Google-Abgleich. Credit-Packs: 5er-Pack 116 € statt 145 € (minus 20 Prozent), 10er-Pack 199 € statt 290 € (minus 31 Prozent), Credits ohne Verfallsdatum. FAQ: Team-Zugänge, API-Zugriff, Portfolio-Überwachung und Fristenverwaltung nur auf Anfrage als Individuallösungen, ausdrücklich keine Selbstbedienungstarife..
  5. TMPilot.ai – Startseite (DE). https://www.tmpilot.ai/ (abgerufen am 2026-08-30). 2 kostenlose Suchen pro Tag ohne Konto, 5 pro Tag mit Konto. Premium-Bericht 29 € pro Recherche als Einführungspreis, mit Risikoanalyse, Anwaltsbericht als PDF, E-Mail-Vorlage und Logo-Alternativen. 14-Tage-Zufriedenheitsgarantie auf den Premium-Bericht, mehrfach ausgewiesen und auf § 6a der AGB bezogen. Erfolgs-Score von 0 bis 100 mit Verweis auf die Methodikseite. Markenüberwachung ab 9 € im Monat für fünf Marken. Portfolio-Check bündelt alle eingetragenen Marken eines Unternehmens in einem Bericht. Kanzleiverzeichnis nach Stadt und Schwerpunkt mit Aufnahmeverfahren für Anwälte..
  6. TMPilot.ai – Homepage (EN). https://www.tmpilot.ai/en/ (abgerufen am 2026-07-18). Sprachversionen DE/EN/IT/FR/ES. 14-Tage-Zufriedenheitsgarantie auf den Premium-Report. Nizza-Klassen-Mapping und Logo-Vorschläge (SVG) im Premium-Report. Gründer Antonio Blago..
  7. TMPilot.ai – Datenschutzerklärung. https://www.tmpilot.ai/datenschutz (abgerufen am 2026-08-30). Website-Hosting bei PythonAnywhere LLP (EU-Server), Verarbeitung nach DSGVO und BDSG. Daten werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet. Sub-Prozessoren: Stripe (USA), OpenAI (USA, AVV nach Art. 28 DSGVO, 30 Tage Aufbewahrung), Ionos SMTP sowie EUIPO- und DPMA-API. Account-Löschung self-service unter /account/delete..
  8. TMPilot.ai – Impressum. https://www.tmpilot.ai/impressum (abgerufen am 2026-08-30). Anbieter: Antonio Blago, Hohenzollernstrasse 143, 56058 Koblenz. Einzelanbieter, keine Kapitalgesellschaft ausgewiesen..

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