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Bezahlt Low-Code 🇩🇪 Deutschsprachig 🇪🇺 EU-Server Geprüft: April 2026

Qymatix

Qymatix Solutions GmbH

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Deutsche Predictive-Sales-Plattform speziell für B2B-Großhandel und Industrie. Qymatix kombiniert Cross-Selling-Empfehlungen, Churn-Prognose und Preisempfehlung auf Kundenbasis — und ist für KMU ohne eigene Data-Science-Abteilung gebaut.

Kosten: SaaS-Subscription, Preise auf Anfrage; typisch ab ca. 1.500–3.000 €/Monat für mittelständische B2B-Großhändler; gestaffelt nach Nutzerzahl und Datenvolumen

Stärken

  • Karlsruher Unternehmen, deutscher Support, EU-Hosting — DSGVO-Themen meist unkompliziert
  • Speziell für B2B-Großhandel und Industrievertrieb (5.000–10.000 Kunden, 20.000–100.000 Artikel)
  • Kombiniert Pricing mit Cross-Selling und Churn-Prognose — eine Plattform statt drei
  • Realistische Einstiegshürde für Mittelstand, nicht nur Großkonzerne

Einschränkungen

  • Kein klassischer Pure-Play-Pricing-Optimizer wie Pricefx oder Vendavo — weniger Tiefe in komplexen Rabattarchitekturen
  • Erfordert saubere Transaktionshistorie aus dem ERP — typisch 24+ Monate
  • Keine öffentliche Trial-Version, Sales-geführter Onboarding-Prozess

Passt gut zu

Mittelständische B2B-Großhändler in Deutschland mit 5.000+ Aktivkunden Industrievertrieb mit langen Kundenbeziehungen und Cross-Selling-Potenzial Unternehmen, die Pricing und Vertriebssteuerung in einer Plattform brauchen

So steigst du ein

Schritt 1: Demo auf qymatix.de anfordern. Vorbereitet halten: Anzahl aktiver Kunden, Anzahl Artikel im Sortiment, ERP-System (Qymatix integriert mit SAP, Microsoft Dynamics, proALPHA und vielen kleineren ERPs).

Schritt 2: Datenanbindung. Qymatix benötigt Transaktionshistorie typisch der letzten 2–3 Jahre. Die Datenextraktion ist der zeitkritische Schritt — meist 4–6 Wochen.

Schritt 3: Pilotbetrieb mit dem Vertriebsteam. Das System liefert kundenindividuelle Preisempfehlungen, Cross-Sell-Vorschläge und Churn-Warnungen direkt in den Vertriebsalltag — ergänzt die ERP/CRM-Sicht, ersetzt sie nicht.

Ein konkretes Beispiel

Ein süddeutscher Werkzeug-Großhändler mit 6.500 Aktivkunden und 45.000 Artikeln führte Qymatix in vier Monaten ein. Das System schlug für jeden Kunden eine personalisierte Preisspanne pro Artikel vor — basierend auf historischer Preissensitivität, Bestellfrequenz und Kundengröße. Vertriebsmitarbeitende sahen direkt im Auftragsdialog, ob ihr Preis im “grünen”, “gelben” oder “roten” Bereich lag. Nach 9 Monaten: 1,4 Prozentpunkte mehr Bruttomarge, vor allem durch das systematische Schließen ungewollter Rabatte bei B-Kunden.

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Empfohlen in 1 Use Cases

Redaktionell bewertet · Preise und Funktionen können sich ändern.

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