nextOR
nextOR GmbH
nextOR ist eine KI-basierte OP-Planungssoftware aus Deutschland, die OP-Dauern durch maschinelles Lernen prognostiziert und Tagespläne dynamisch optimiert. Das System nutzt bidirektionale FHIR-Schnittstellen für die KIS-Integration. Laut Herstellerangaben erzielen Kunden 40% höhere Planungspräzision, 25% weniger Überstunden im OP und über 60% weniger Prozesskosten in der OP-Administration. Amortisation typischerweise nach wenigen Monaten.
Kosten: SaaS-Jahresgebühr basierend auf Eingriffszahl im Haus; Preis auf Anfrage
Stärken
- Deutsches Produkt mit DSGVO-konformer Cloud oder On-Premise-Betrieb
- SAP-Partnerschaft für DACH-Region — bewährte Integration in SAP IS-H
- Bidirektionale FHIR-Schnittstelle für moderne KIS-Umgebungen
- Automatische Echtzeit-Benachrichtigungen bei Planänderungen (Ausfall, Notfall)
- SaaS-Modell skaliert mit Eingriffsvolumen — kein fixer Lizenzblock
Einschränkungen
- Keine öffentlichen Preislisten — Kontaktaufnahme für Angebot erforderlich
- Integration in stark fragmentierte KIS-Landschaften (ältere HL7-v2-Systeme) kann aufwändig sein
- Modell muss mit ausreichend historischen Daten trainiert werden — Häuser ohne digitalisierte OP-Dokumentation können nicht sofort starten
- Relative Marktjüngling gegenüber etablierten KIS-Anbietern
Passt gut zu
So steigst du ein
Schritt 1: Demo über next-or.de anfragen — nextOR bietet eine individuelle Systemdemonstration mit Blick auf eure KIS-Landschaft
Schritt 2: Datencheck: nextOR-Experten analysieren eure vorhandene OP-Dokumentationsqualität (vollständige Zeitstempel, Eingriffskategorisierung) als Voraussetzung für den Modellaufbau
Schritt 3: Pilotbetrieb in einem Fachbereich (z.B. Gynäkologie oder Orthopädie) mit Parallelplanung — KI-Vorschläge laufen neben dem bestehenden Prozess, bis das Team Vertrauen in die Prognosen entwickelt hat
Ein konkretes Beispiel
Ein Haus mit 6 OP-Sälen und bisher manueller Excel-Planung neben dem KIS startet nextOR im Pilotbetrieb mit der Unfallchirurgie. Nach 3 Monaten zeigt sich: Die durchschnittliche Abweichung zwischen geplantem und tatsächlichem Eingriff sinkt von 38 auf 22 Minuten. Die eingesparten Leerläufe ermöglichen täglich einen zusätzlichen kurzen Eingriff pro Saal — bei 6 Sälen und 5 OP-Tagen pro Woche macht das 30 zusätzliche Eingriffe pro Woche.
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Empfohlen in 1 Use Cases
Gesundheitswesen
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