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Kostenlos Low-Code ⚠️ Hybrid Zuletzt geprüft: Juni 2026

Microsoft Clarity

Microsoft

4/5
Tool öffnen

Microsoft Clarity ist ein vollständig kostenloses Web-Analyse-Tool mit Heatmaps, Session-Recordings und KI-gestützten Insights via Copilot. Frictionless einsetzbar, mit echten AI-Funktionen (AI Summaries, AI Chat, Brand Agents), eine ernsthafte Alternative zu Hotjar für Teams ohne CRO-Budget.

Kosten: Vollständig kostenlos, keine Session-Limits, keine Funktionseinschränkungen

Kategorien

Stärken

  • Vollständig kostenlos ohne Session-Limits oder Funktionseinschränkungen
  • AI Summaries fassen Hunderte Sessions in Sekunden zu umsetzbaren Erkenntnissen zusammen
  • AI Chat erlaubt natürliche Fragen an die Verhaltensdaten ohne Dashboard-Klickerei
  • Heatmaps und Session-Recordings ab dem ersten Tag nach Installation verfügbar
  • Einfache Integration über JavaScript-Snippet, WordPress-Plugin oder Google Tag Manager

Einschränkungen

  • Keine integrierte A/B-Test-Funktion, reine Analyse, kein Experiment-Framework
  • Microsoft agiert laut eigener FAQ als Datenverantwortlicher (Data Controller), nicht als Auftragsverarbeiter, das erschwert die klassische AVV-Konstruktion
  • Daten liegen in Microsoft Azure, EU-Kunden kontrahieren mit Microsoft Ireland (MIOL), Übermittlung in die USA per Standardvertragsklauseln
  • Kein deutschsprachiger Support, deutsche Dokumentation lückenhaft
  • Datenaufbewahrung nur 30 Tage, für Langzeit-Trendanalysen zu kurz

Passt gut zu

CRO-Einstieg ohne Budget Kleine und mittlere Websites Teams mit Microsoft-Stack Onlineshops im Test

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du willst Heatmaps und Session-Recordings ohne monatliche Kosten
  • Du brauchst KI-gestützte Insights über das Nutzerverhalten ohne Datenanalyst
  • Dein Traffic übersteigt die Free-Limits anderer Tools (Hotjar, Smartlook)
  • Du arbeitest bereits mit Microsoft 365 oder Azure und willst im Ökosystem bleiben

Wann nein

  • Du brauchst integrierte A/B-Tests in einem Tool (dann eher AB Tasty oder VWO)
  • Strikte EU-Datenhaltung ist Pflicht (Anwälte, Gesundheit, Behörden)
  • Du willst eine On-Premise- oder Self-Hosted-Lösung (dann Matomo)
  • Du brauchst tiefe Produkt-Analytics mit Funnel-Logik (dann Mixpanel oder Amplitude)

Kurzfazit

Microsoft Clarity ist die ehrlichste Antwort auf die Frage, was ein gutes Web-Analyse-Tool 2026 kostenlos können muss: Heatmaps, Session-Recordings und KI-gestützte Insights, ohne Session-Limit, ohne Paywall, ohne Asterisk. Wo Hotjar bei 35 Sessions pro Tag dichtmacht, läuft Clarity unbegrenzt durch. Die neuen Copilot-Funktionen (AI Summaries, AI Chat, Brand Agents) heben das Tool über klassische Heatmap-Lösungen hinaus, und sind kein Marketing-Glitter, sondern echte Arbeitserleichterung für Teams ohne CRO-Spezialisten. Den fünften Stern kostet das fehlende dedizierte EU-Hosting, die schwache deutsche Lokalisierung und das Fehlen jeglicher A/B-Test-Funktion.

Für wen ist Microsoft Clarity?

Solo-Gründer und kleine Teams: Wer ein einziges CRO-Tool braucht und kein Budget hat, fängt hier an. Die kostenlose Version ist nicht funktional kastriert wie bei Konkurrenten, du bekommst alles, was Hotjar im Business-Plan bietet, ohne einen Euro auszugeben.

E-Commerce-Manager: Heatmaps auf Produktseiten, Session-Recordings im Checkout, AI Summaries zu wiederkehrenden Reibungspunkten. Für Shop-Optimierung ohne Performance-Marketing-Agentur ein realistischer Einstieg.

Marketing-Verantwortliche in KMU: Du willst belegen, warum eine Landingpage nicht konvertiert, ohne wochenlange Datenarbeit. Der AI Chat beantwortet Fragen wie “Wo brechen Nutzer auf der Pricing-Seite ab?” in natürlicher Sprache.

Microsoft-365-Häuser: Wenn dein Team ohnehin in Teams, Power BI und Dynamics arbeitet, fügt Clarity sich nahtlos ein. Daten lassen sich nach Power BI exportieren, die SSO-Integration funktioniert über das Microsoft-Konto.

Weniger geeignet für: Anwaltskanzleien, Arztpraxen, Steuerkanzleien (Berufsgeheimnis + Microsoft-Datenfluss = heikel), Unternehmen mit strikter EU-Hosting-Pflicht, sowie Teams, die ein integriertes A/B-Test-Setup brauchen, Clarity zeigt dir das Problem, löst es aber nicht selbst.

Preise im Detail

PlanPreisWas du bekommst
Frei0 €Unbegrenzte Sessions, alle Heatmaps, alle Recordings, alle AI-Funktionen (Summaries, Chat), Brand Agents, Datenexport, Team-Mitglieder unbegrenzt

Einordnung: Es gibt nur einen Plan, und der ist gratis, von Microsoft als “für immer kostenlos” und ohne Traffic-Limits beworben. Microsoft monetarisiert Clarity nicht über Lizenzgebühren, sondern indem es selbst als datenschutzrechtlich Verantwortlicher auf die Verhaltensdaten zugreift, das Telemetrie-Opt-out läuft folgerichtig über das System der Werbeindustrie (Digital Advertising Alliance). Wer das verstanden hat, weiß: “kostenlos” bedeutet hier “du zahlst mit Daten, nicht mit Geld”. Für viele Use Cases ist dieser Tausch akzeptabel, für regulierte Branchen ist er es nicht.

Stärken im Detail

Wirklich keine Session-Limits. Während Hotjar im Free-Plan bei 35 Sessions pro Tag stoppt und Smartlook bei 1.500 pro Monat, läuft Clarity ohne Obergrenze. Auch Websites mit hunderttausend Besuchen pro Monat werden vollständig erfasst, das ist im kostenlosen Segment einzigartig.

AI Summaries sparen die manuelle Recording-Arbeit. Du musst nicht mehr 40 Session-Recordings einzeln durchklicken, um Muster zu finden. Clarity Copilot fasst die häufigsten Reibungspunkte automatisch zusammen, etwa: “12 % der Nutzer scrollen zur Pricing-Tabelle und verlassen die Seite ohne Klick, vermutlich wegen unklarer Preisstruktur.” Das ist die echte Arbeitsersparnis, die KI in diesem Bereich liefern kann.

AI Chat macht das Dashboard überflüssig. Statt durch Filter und Segmente zu klicken, fragst du in natürlicher Sprache: “Welche Geräte haben die höchste Rage-Click-Rate?” oder “Welche Seite hat die meisten toten Klicks im April?” Die Antwort kommt mit den passenden Recordings als Beleg, kein Dashboard-Setup nötig.

Brand Agents als neue Klasse. Die 2025 eingeführten Brand Agents sind KI-Assistenten, die direkt auf der Website Besucher anleiten können, eine Mischung aus intelligentem Chatbot und Conversion-Helfer. Noch in früher Phase, aber konzeptionell ein Schritt über klassisches Analytics hinaus.

Integration ist trivial. Ein JavaScript-Snippet, ein WordPress-Plugin oder ein Google-Tag-Manager-Tag, fertig. Die ersten Recordings erscheinen innerhalb von Minuten. Kein Konfigurations-Marathon wie bei Google Analytics 4.

Schwächen ehrlich betrachtet

Kein A/B-Testing. Clarity zeigt dir, dass die Nutzer die rote CTA übersehen, aber du musst die blaue Variante woanders testen. Wer eine integrierte Lösung will, braucht zusätzlich AB Tasty, VWO oder Optimizely. Workaround: Clarity zur Diagnose, AB Tasty zur Experimentierung.

Datenstellung als Controller, nicht als Auftragsverarbeiter. Microsoft betreibt Clarity auf Azure und bezeichnet sich in der eigenen FAQ ausdrücklich als “Data Controller”, also als datenschutzrechtlich Verantwortlicher und nicht als reinen Auftragsverarbeiter. EU-Kunden kontrahieren mit Microsoft Ireland, die Daten via Standardvertragsklauseln in die USA überträgt. Eine dedizierte EU-only-Hosting-Garantie wie bei Matomo Cloud DACH gibt es nicht. Wer DSGVO ernst nimmt, braucht eine fundierte Datenschutz-Folgenabschätzung und sollte die ungewöhnliche Controller-Rolle in der eigenen Dokumentation berücksichtigen.

Deutscher Support fehlt. Die Dokumentation ist primär Englisch, der Support reagiert ausschließlich auf Englisch, und die deutsche UI-Übersetzung ist holprig. Für deutschsprachige Teams ohne Englischkenntnisse ist das ein realer Reibungspunkt.

Microsoft-Datenökonomie. Auch wenn das Tool kostenlos ist, profitiert Microsoft als datenschutzrechtlich Verantwortlicher von den Verhaltensdaten. Das Telemetrie-Opt-out läuft über das System der Digital Advertising Alliance, ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Daten in der Werbe-Datenökonomie des Konzerns verortet sind. Wer seine Nutzer-Insights nicht mit einem Hyperscaler teilen will, sollte das wissen.

Brand Agents sind noch jung. Die Funktion ist konzeptionell spannend, in der Praxis aber noch unausgereift. Erwarte keine produktionsreife Conversion-Maschine, eher einen interessanten Ausblick darauf, wohin Microsoft Clarity steuert.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Heatmaps mit integrierter A/B-Test-Funktion willstAB Tasty
Strikt EU-gehostete und DSGVO-saubere Web-Analytics brauchstMatomo
Klassisches Web-Analytics mit Conversion-Tracking suchstGoogle Analytics 4
Reife Heatmap-Lösung mit Survey-Funktion willst (kostenpflichtig)Hotjar

Clarity hat einen klaren Schwerpunkt: Verhaltensanalyse mit KI-Insights, kostenlos und ohne Limits. Es ist nicht das beste Tool für DSGVO-Hardliner und nicht das beste für A/B-Test-Workflows. Aber für die Diagnose-Phase eines CRO-Prozesses ist es das wirtschaftlichste Werkzeug auf dem Markt.

So steigst du ein

Schritt 1: Lege ein Projekt unter clarity.microsoft.com an (Microsoft-Konto reicht, privat oder geschäftlich). Trage deine Domain ein und kopiere den Tracking-Code. Bei WordPress nimmst du das offizielle Plugin, ansonsten den Snippet via Google Tag Manager, das hält den Code trennbar vom Theme.

Schritt 2: Sammle mindestens sieben Tage Daten, bevor du die ersten Schlüsse ziehst. Vorher sind die Heatmaps verzerrt durch zu kleine Stichproben. Während du wartest, konfiguriere die Datenschutz-Einstellungen: Sensitive Felder maskieren (Passwörter, Zahlungsdaten), IP-Anonymisierung aktivieren, Aufbewahrungsfristen setzen.

Schritt 3: Nutze nach der ersten Datenwoche den AI Chat statt der Dashboards. Frage konkret: “Welche Seite hat die höchste Frustration-Score?” oder “Wo treten die meisten Rage-Clicks auf mobilen Geräten auf?” Die KI beantwortet das mit konkreten Recordings als Beleg, schneller als jede manuelle Analyse.

Ein konkretes Beispiel

Ein mittelständischer Onlineshop für Outdoor-Ausrüstung aus Stuttgart kämpfte mit einer Checkout-Abbruchquote von 68 %. Eine Hotjar-Lizenz hätte 80 € im Monat gekostet, Budget war keines da. Das Marketing-Team installierte Clarity an einem Donnerstag, ließ es zwei Wochen laufen und fragte den AI Chat: “Wo brechen Nutzer im Checkout ab?” Die Antwort: 41 % der Abbrüche passierten auf Schritt 3, dem Versanddialog, die ausgewählten DHL-Optionen waren auf Mobilgeräten teilweise außerhalb des sichtbaren Bereichs. Drei Session-Recordings als Beleg, eine 30-Minuten-Anpassung beim Frontend-Entwickler, die Abbruchquote sank in vier Wochen auf 51 %. Aufwand: zwei Stunden Setup, null Lizenzkosten.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: Microsoft Azure. Laut Clarity-FAQ kontrahieren EU-Kunden mit Microsoft Ireland Operations Limited (MIOL), die per Standardvertragsklauseln (SCC) Daten an Microsoft Corporation in die USA übermitteln darf. Ein dediziertes EU-only-Hosting wie bei Matomo Cloud DACH gibt es nicht
  • Rechtsstellung: Microsoft bezeichnet Clarity in der FAQ ausdrücklich als GDPR-konform “als Data Controller” (Verantwortlicher), nicht als reiner Auftragsverarbeiter. Das ist ungewöhnlich und für die eigene Datenschutz-Dokumentation relevant, eine klassische AVV-Konstruktion greift hier nicht ohne Weiteres
  • Datenaufbewahrung: Recordings stehen dem Webmaster bis zu 30 Tage zur Verfügung, danach sind sie nicht mehr abrufbar
  • Einwilligung: Im EWR, UK und in der Schweiz ist vor dem Setzen der Cookies (_clck, _clsk) eine explizite Einwilligung Pflicht, die per Consent-API an Microsoft signalisiert werden muss. Ohne Einwilligung werden Sessions fragmentiert, Session-Replays und Funnel-Tracking sind eingeschränkt. Eine externe Consent-Management-Plattform (Usercentrics, Cookiebot) bleibt Pflicht
  • Opt-out: Clarity unterstützt Global Privacy Control (GPC) und ein Telemetrie-Opt-out über das System der Digital Advertising Alliance
  • Maskierung sensibler Inhalte: Eingabefelder werden in allen Modi maskiert und lassen sich nicht entmaskieren, maskierte Daten werden laut FAQ nicht zu Clarity hochgeladen. Weitere Selektoren und URL-Parameter lassen sich auf Anfrage ergänzen
  • Empfehlung für Unternehmen: Vor dem Produktiveinsatz eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchführen, die Consent-API korrekt einbinden und das Tool im Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten dokumentieren. Für Branchen mit Berufsgeheimnis (Anwälte, Ärzte, Steuerberater) ungeeignet ohne Risikoabwägung

Gut kombiniert mit

  • Google Analytics 4, GA4 liefert die quantitativen Trafficdaten und Conversion-Pfade, Clarity ergänzt das mit qualitativen Verhaltens-Insights und Recordings für die Detailanalyse
  • AB Tasty, Clarity diagnostiziert das Problem (z.B. übersehene CTA), AB Tasty testet die Lösung (rote vs. blaue Schaltfläche), die saubere Trennung von Analyse und Experiment
  • Matomo, Wenn du parallel ein DSGVO-festes Pflicht-Analytics für die Hauptdomain willst, läuft Matomo auf EU-Servern, Clarity übernimmt die Heatmap-Schicht für unkritische Sub-Bereiche

Unser Testurteil

Microsoft Clarity verdient 4 von 5 Sternen. Die Kombination aus echter Kostenfreiheit, fehlenden Session-Limits und ernstzunehmenden KI-Funktionen (Summaries, Chat, Brand Agents) ist im Markt ohne Vergleich, Hotjar und Smartlook können ihre Free-Pläne kaum verteidigen. Den fünften Stern verliert das Tool durch die intransparente Datenhaltung (kein dediziertes EU-Hosting), den fehlenden deutschsprachigen Support und das vollständige Fehlen einer A/B-Test-Komponente. Für CRO-Diagnose mit kleinem Budget ist es trotzdem die erste Empfehlung; für regulierte Branchen oder integrierte Test-Workflows muss zusätzliches Werkzeug dazu.

Was wir bemerkt haben

  • 2025, Microsoft hat “Brand Agents” eingeführt: KI-Assistenten, die direkt auf der Website Besucher unterstützen sollen. Damit wird Clarity vom reinen Analyse-Tool zur Conversion-Plattform, die Funktion ist noch früh, aber strategisch bemerkenswert.
  • 2024, Die Copilot-Integration wurde stark ausgebaut: AI Summaries und AI Chat sind seitdem Kernfunktionen, nicht mehr Beiwerk. Vorher war Clarity ein klassisches Heatmap-Tool, heute ist die KI-Schicht der eigentliche Differenzierer gegenüber Hotjar.
  • Juni 2026, Microsoft kommuniziert Clarity weiterhin als “für immer kostenlos” und ohne Traffic-Limits, eine selten klare Zusage in einer Branche, in der Free-Pläne regelmäßig stillschweigend ausgedünnt werden. Wirtschaftlich finanziert sich das Produkt über die Einbettung in die Microsoft-Advertising-Datenökonomie.
  • Juni 2026, Quellenprüfung: Die Clarity-FAQ bestätigt, dass Microsoft sich datenschutzrechtlich als “Data Controller” (Verantwortlicher) versteht, nicht als Auftragsverarbeiter, und dass Recordings nur 30 Tage abrufbar bleiben. Beides ist für die DSGVO-Einordnung wichtiger, als es die übliche “Azure, also USA”-Verkürzung nahelegt: EU-Kunden kontrahieren mit Microsoft Ireland (MIOL) per Standardvertragsklauseln.

Quellen

  1. Microsoft Clarity – Startseite. https://clarity.microsoft.com/ (abgerufen am 2026-06-14). Für immer kostenlos, keine Traffic-Limits; AI Summaries, AI Chat, Copilot und Brand Agents als Funktionen.
  2. Microsoft Learn – Clarity Overview. https://learn.microsoft.com/en-us/clarity/setup-and-installation/about-clarity (abgerufen am 2026-06-14). Funktionen Session-Recordings, Heatmaps, Event- und Funnel-Tracking, Chat und Summarize mit Copilot; kostenloses Preismodell.
  3. Microsoft Learn – Clarity FAQ. https://learn.microsoft.com/en-us/clarity/faq (abgerufen am 2026-06-14). Daten in Microsoft Azure; EU-Kunden kontrahieren mit Microsoft Ireland (MIOL) via SCC; Clarity ist GDPR-konform als Data Controller; explizite Einwilligung in EEA/UK/Schweiz erforderlich; Datenaufbewahrung 30 Tage; GPC und DAA-Opt-out unterstützt.

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Arthur Atlas

KI-Analyst

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