Lovable
Lovable Labs Sweden AB
Redaktionelle Einschätzung auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen (Anbieterangaben, Preislisten, unabhängige Bewertungsplattformen), kein Hands-on-Produkttest, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Die Sternebewertung ist eine Meinung der Redaktion.
Tool öffnenLovable im Überblick: KI-App-Builder, der aus Chat-Beschreibungen Web-Apps mit Datenbank, Login und Hosting baut, kostenlos startbar, Pro ab 25 € im Monat. Abgerechnet wird über Credits, das Backend Lovable Cloud läuft wahlweise in der Region Europe, der Code lässt sich per Git-Sync mitnehmen.
Kosten: Free 0 € (5 Build-Credits pro Tag, höchstens 30 im Monat), Pro ab 25 €/Monat inkl. MwSt. für 100 Credits (bis 2.250 € für 10.000 Credits), Business ab 50 €/Monat inkl. MwSt. für 100 Credits (bis 4.300 €), Enterprise auf Anfrage; im Jahresabo ab 21 €/Monat (Pro) bzw. 42 €/Monat (Business), jährlich abgerechnet
Stärken
- Vom Chat-Prompt zur veröffentlichten App mit Datenbank, Login, Speicher und Edge Functions in einem Werkzeug
- Git-Sync mit GitHub, GitLab und Bitbucket in allen Plänen, Code-Download ab Pro, kein Code-Lock-in
- Hosting-Region für Lovable Cloud wählbar: Americas, Europe oder Asia Pacific
- Automatischer Basic-Security-Scan vor jeder Veröffentlichung, Deep Scan als agentische Code-Prüfung auf Abruf
- Credits gelten pro Workspace, unbegrenzt viele Mitglieder schon im Free-Plan
- Aktuelle Modelle: Claude Opus 5 im Build-Agenten, KI-Funktionen in der App ohne eigene API-Schlüssel
Einschränkungen
- Kosten schwer planbar: Build-Nachrichten werden nach Arbeitsaufwand abgerechnet, lange Läufe bis 10 Stunden kosten entsprechend mehr
- Seit 9. September 2026 dürfen Daten aus Free und Pro fürs Modelltraining genutzt werden, außer du widersprichst
- AVV erst ab Business-Plan (ab 50 €/Monat inkl. MwSt.) inklusive
- Keine Ein-Klick-Migration von Lovable Cloud zu eigenem Supabase-Projekt, Region nachträglich nicht änderbar
- Dokumentation nur auf Englisch, die deutsche Oberfläche ist laut Lovable noch nicht vollständig übersetzt
- Security-Scans ersetzen laut Lovable kein gründliches Sicherheits-Review, die Verantwortung bleibt bei dir
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du willst eine Web-App oder ein internes Tool ohne Programmierkenntnisse bauen und live stellen
- Du brauchst schnell einen funktionierenden Prototyp mit Datenbank, Login und Hosting statt eines Klickdummys
- Dein Team soll gemeinsam an Apps arbeiten, ohne pro Kopf Lizenzen zu kaufen
- Du willst den Code später per GitHub, GitLab oder Bitbucket an Entwickler übergeben können
Wann nein
- Deine App soll Gesundheitsdaten, Kontonummern, Zahlungskartendaten, Ausweisnummern oder andere sensible Daten verarbeiten, das schließen Lovables Nutzungsbedingungen ohne Sondervertrag aus
- Du willst eine bestehende Codebasis weiterentwickeln, der Import vorhandener Repositories wird nicht unterstützt
- Du brauchst feste, exakt planbare Monatskosten, die Credit-Abrechnung schwankt mit dem Arbeitsaufwand
- Du bist Entwickler und willst jede Zeile selbst steuern, dann passt eine KI-IDE besser
Kurzfazit
Lovable ist ein KI-App-Builder für alle, die eine Web-App ohne Programmieren erstellen wollen: Du beschreibst die App im Chat, Lovable baut Oberfläche, Datenbank, Login und Hosting. Kostenlos bekommst du 5 Credits pro Tag (höchstens 30 im Monat), Pro startet bei 25 € im Monat inklusive Mehrwertsteuer für 100 Credits, die Cloud-Region Europe ist wählbar. Die Sicherheitsprüfung bleibt deine Aufgabe, und wer jede Codezeile selbst steuern will, ist mit Cursor besser bedient.
Für wen ist Lovable?
Gründer und Produktverantwortliche ohne Entwicklerteam: Wer eine Geschäftsidee validieren will, bekommt mit Lovable keinen Klickdummy, sondern eine laufende Web-App mit echter Datenbank, Nutzerkonten und Dateispeicher. Das Backend Lovable Cloud ist direkt eingebaut, du musst keinen Server und kein Datenbankkonto einrichten. Für ein MVP, das erste Testkunden wirklich benutzen, ist das der kürzeste Weg.
Fachabteilungen im Mittelstand: Vertrieb, Einkauf oder Personal bauen sich interne Werkzeuge wie Freigabe-Formulare, kleine Dashboards oder Bestandslisten, ohne auf die IT-Warteschlange zu warten. Im Business-Plan kommen SSO, interne Veröffentlichung nur für Workspace-Mitglieder und passwortgeschützte Vorschau-Links dazu. Weil Credits pro Workspace gelten und alle Pläne unbegrenzt viele Mitglieder erlauben, zahlst du nicht pro Kopf.
Agenturen und Freelancer: Für Kundenprototypen, Landingpages mit Logik oder kleine Kundenportale ist Lovable ein schneller Produktionsweg. Ab Pro kannst du eigene Domains verbinden und das „Edit with Lovable”-Badge entfernen, der Git-Sync erlaubt eine saubere Übergabe des Codes an den Kunden oder dessen Entwicklerteam.
Entwickler, die schnell ein Gerüst brauchen: Auch wer programmieren kann, nutzt Lovable für den ersten Wurf: Oberfläche, Datenmodell und Login stehen nach wenigen Nachrichten, danach geht es per GitHub-Sync in der eigenen IDE weiter. Neue Apps laufen seit Mai 2026 auf TanStack Start mit serverseitigem Rendering, was für Suchmaschinen und Link-Vorschauen relevant ist.
Weniger geeignet für: Teams, die eine bestehende Codebasis weiterentwickeln wollen (vorhandene Repositories lassen sich nicht importieren), Anwendungen mit Gesundheitsdaten, Kontonummern, Zahlungskartendaten, Ausweisnummern oder anderen sensiblen Daten (die Nutzungsbedingungen schließen sie ohne Sondervertrag aus) und Organisationen, die feste Monatskosten brauchen. Profi-Entwickler, die jede Änderung selbst kontrollieren wollen, arbeiten mit Cursor oder Claude Code direkter.
Preise im Detail
| Plan | Monatlich (inkl. MwSt.) | Jährlich | Credits | Was dazukommt |
|---|---|---|---|---|
| Free | 0 € | nicht angeboten | 5 Build-Credits pro Tag, höchstens 30 im Monat, plus 20 Cloud- und 4 KI-Credits im Monat | Unbegrenzte Workspace-Mitglieder, private Projekte, Git-Sync mit GitHub, GitLab und Bitbucket, Community-Support |
| Pro | 25 € (100 Credits), 50 € (200), 100 € (400) bis 2.250 € (10.000) | 21 €/Monat bei 100 Credits, jährlich abgerechnet | Monats-Credits plus 5 Build-Credits pro Tag ohne Monatsdeckel, 20 Cloud- und 4 KI-Credits im Monat, Rollover und Top-ups | Code bearbeiten und herunterladen, eigene Domains, Badge entfernen, Designsysteme, Nutzerrollen, E-Mail-Support |
| Business | 50 € (100 Credits), 100 € (200), 200 € (400) bis 4.300 € (10.000) | 42 €/Monat bei 100 Credits, jährlich abgerechnet | wie Pro | SSO, Security Center, interne Veröffentlichung, Design-Templates, Daten standardmäßig vom Modelltraining ausgeschlossen, AVV inklusive, Priority Support |
| Enterprise | auf Anfrage | auf Anfrage | volumenbasiert, keine Tages-Credits und keine Cloud- oder KI-Kontingente | SCIM, Audit-Logs, geplante Security-Scans, GitHub Enterprise, dedizierter Support und Onboarding |
Deutschen Besuchern zeigt die Preisseite Euro inklusive Mehrwertsteuer (Pro ab 25 €, Business ab 50 € im Monat), die Dokumentation nennt dieselben Stufen in US-Dollar. Ein Credit ist die Recheneinheit für alles: Bauen im Chat, Hosting und Backend in Lovable Cloud sowie KI-Funktionen in deiner App. Eine Nachricht im Plan Mode kostet 1 Credit plus eventuelle Subagenten-Recherche, Build-Nachrichten werden nach dem tatsächlichen Arbeitsaufwand abgerechnet. Seit August 2026 arbeitet Lovable an einer Build-Nachricht bis zu 10 Stunden, und sogenannte Goal-Runs kosten laut Changelog deutlich mehr als eine normale Nachricht. Die monatlichen Cloud- und KI-Kontingente bezeichnet Lovable selbst als befristetes Angebot. Studierende und Lehrkräfte bekommen 50 Prozent Rabatt auf Pro mit 100 Credits für bis zu 12 Monate.
Einordnung: Der Free-Plan reicht, um Lovable an einem Nachmittag auszuprobieren, nach sechs Tagen mit je 5 Credits ist das Monatskontingent aber aufgebraucht. Für ernsthafte Projekte ist Pro mit 100 oder 200 Credits der realistische Einstieg, das Jahresabo spart rund 17 Prozent. Business kostet bei gleicher Credit-Menge rund das Doppelte, wobei Hosting und KI-Funktionen in der App laut Lovable auf beiden Plänen gleich viel kosten und im Business-Plan deshalb weniger Credits verbrauchen. Der Plan lohnt sich für Unternehmen aber schon wegen AVV, SSO und dem standardmäßigen Ausschluss vom Modelltraining. Plane einen Puffer ein: Wer viele lange Build-Nachrichten schickt, landet schnell in der nächsten Stufe. Wichtig beim Kündigen: Auf Free sind nicht verbrauchte Abo-Credits eingefroren, nur Top-up- und Bonus-Credits bleiben nutzbar.
Stärken im Detail
Vom Satz zur laufenden App mit Backend. Der Kern von Lovable ist, dass du nicht nur eine Oberfläche bekommst. Lovable Cloud liefert Datenbank, Echtzeit-Updates, Authentifizierung, Dateispeicher, Edge Functions, Jobs und E-Mails, technisch auf dem Open-Source-Fundament von Supabase. Damit entsteht aus einer Beschreibung wie „Kundenportal mit Login, Upload und Statusübersicht” tatsächlich eine veröffentlichte Anwendung, nicht nur ein Frontend-Entwurf.
Kein Lock-in beim Code. Der Git-Sync mit GitHub, GitLab und Bitbucket steht in allen Plänen zur Verfügung, den Code-Download gibt es ab Pro. Die GitHub-Anbindung arbeitet in beide Richtungen: Änderungen aus Lovable landen im Repository, Commits auf den aktiven Branch fließen zurück. Laut Lovable gehört dir der Code deiner Projekte, du kannst das Repository klonen und in deiner eigenen Entwicklungsumgebung weiterarbeiten.
Hosting-Region Europe wählbar. Lovable Cloud läuft wahlweise in Americas, Europe oder Asia Pacific, ohne eigene Einstellung nimmt Lovable die Region, die deinem Standort am nächsten liegt. Auf Business und Enterprise können Admins seit Juni 2026 eine Standard-Region für alle neuen Projekte festlegen, sodass niemand versehentlich in einer anderen Region landet. Für europäische Anwendungen mit Kundendaten ist das ein echter Vorteil gegenüber Werkzeugen ohne Regionswahl.
Sicherheitsprüfung ist eingebaut. Vor jeder Veröffentlichung läuft automatisch ein Basic Scan, der Row-Level-Security-Richtlinien der Datenbank prüft, das Schema auf offene Zugriffe untersucht und Abhängigkeiten auf bekannte Schwachstellen checkt. Der Deep Scan ergänzt eine agentische Prüfung des Anwendungscodes. Die Scans selbst sind kostenlos, dazu kommen 10 kostenlose Fixes, die sich jeweils nach 24 Stunden erneuern.
Aktuelle Modelle ohne eigene API-Schlüssel. Seit dem 30. Juli 2026 arbeitet Lovable mit Claude Opus 5. Baust du KI-Funktionen in deine App, brauchst du keine eigenen Anbieter-Schlüssel: Standard ist seit dem 8. September 2026 Gemini 3.8 Flash, auf Wunsch stehen Modelle wie GPT-6 Astra zum Premiumpreis bereit. Abgerechnet wird über deine Credits.
Teamarbeit ohne Sitzplatz-Lizenzen. Alle Pläne erlauben unbegrenzt viele Workspace-Mitglieder, die gemeinsam aus einem Credit-Topf arbeiten. Ab Pro lassen sich Credit-Limits pro Mitglied setzen, damit ein einzelner Kollege nicht das Monatsbudget verbraucht. Seit August 2026 lässt sich Lovable zudem direkt aus Slack ansprechen.
Schwächen ehrlich betrachtet
Die Kosten sind schwer vorherzusagen. Build-Nachrichten werden nach Arbeitsaufwand abgerechnet, und seit Lovable bis zu 10 Stunden an einer Nachricht arbeiten kann, reicht eine unklare Anweisung, um viele Credits zu verbrauchen. Lovable bietet Credit-Check-ins (noch Beta), die lange Läufe ab einer Schwelle, standardmäßig 20 Credits, pausieren. Eine harte Obergrenze sind sie nicht. Nutze sie, und kläre den Umfang vorher im Plan Mode, der in der Regel 1 Credit pro Nachricht kostet, bei tieferer Recherche durch Subagenten mehr.
Sicherheit bleibt deine Verantwortung. Lovable schreibt in der eigenen Dokumentation, dass die Scans kein gründliches Sicherheits-Review ersetzen und du selbst für die Sicherheit deiner App verantwortlich bist. Der Basic Scan prüft Anwendungscode ausdrücklich nicht, das macht nur der Deep Scan. Wie real das Risiko ist, zeigte ein Scan vom März 2025: In 170 von 1.645 geprüften Lovable-Projekten fanden Sicherheitsforscher 303 Schnittstellen, über die Fremde wegen unzureichender Row-Level-Security-Richtlinien ohne Anmeldung Daten lesen und teils auch schreiben konnten (CVE-2025-48757). Lovable bestreitet die Einstufung mit dem Hinweis, dass jeder Kunde selbst für den Schutz seiner App-Daten verantwortlich ist, und bietet heute einen automatischen Basic Scan und einen Deep Scan für den Anwendungscode an. Mehr zum Thema liest du in unserem Beitrag über KI-Programmierwerkzeuge. Wer Kundendaten speichert, sollte vor dem Livegang jemanden mit Entwicklerwissen draufschauen lassen.
Modelltraining mit deinen Daten als Standard. Seit dem 9. September 2026 darf Lovable Daten aus Free- und Pro-Konten für das Training eigener KI-Modelle nutzen, sofern du nicht widersprichst. Der Widerspruch ist in jedem Plan kostenlos in den Kontoeinstellungen möglich, muss aber aktiv gesetzt werden. Der Schalter gilt nur für dein eigenes Konto: In einem Pro-Workspace muss jedes Mitglied selbst widersprechen, ein Admin kann das nicht für das Team erledigen. Nur Business- und Enterprise-Workspaces sind standardmäßig ausgeschlossen. Der Widerspruch wirkt nur für die Zukunft: Inhalte, die bereits in Trainingsdaten gelandet sind, nimmt Lovable laut Datenschutzerklärung nicht wieder heraus. Setze ihn also vor dem ersten Projekt.
AVV erst ab Business. Den Auftragsverarbeitungsvertrag enthält Lovable nur in Business und Enterprise. Wer personenbezogene Daten verarbeitet, braucht also mindestens 50 € im Monat inklusive Mehrwertsteuer, Pro reicht für den DSGVO-sauberen Unternehmenseinsatz nicht aus. Vertragspartner für den AVV ist zudem die US-Gesellschaft Lovable Labs Incorporated in Boston.
Lock-in beim Backend. Der Code ist portabel, das Backend weniger. Von Lovable Cloud gibt es keine Ein-Klick-Migration zu einem eigenen Supabase-Projekt, Daten und Schema musst du manuell übertragen. Die gewählte Region lässt sich nach der Aktivierung nicht mehr ändern, und bestehende GitHub-Repositories kannst du nicht in Lovable importieren.
Deutsch nur zum Teil. Seit Juni 2026 lässt sich die Oberfläche unter Einstellungen auf Deutsch umstellen, laut Lovable ist aber noch nicht alles übersetzt. Die Dokumentation gibt es nur auf Englisch.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| als Entwickler in einer KI-IDE jede Änderung selbst steuern willst | Cursor |
| einen Agenten im Terminal suchst, der ein bestehendes Repository bearbeitet | Claude Code |
| ohnehin ein ChatGPT-Abo nutzt und Programmieraufgaben an einen Agenten abgeben willst | OpenAI Codex |
| mit Gemini-Modellen experimentieren und Prototypen direkt beim Modellanbieter testen willst | Google AI Studio |
| Abläufe automatisieren statt eine eigene App bauen willst | n8n |
Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite: Bolt.new, v0 von Vercel, Replit und Base44 spielen in derselben Liga der App-Builder per Chat. Lovable ist die richtige Wahl, wenn Nicht-Entwickler eine vollständige Web-App mit Backend brauchen. Sobald das Projekt wächst und Entwickler übernehmen, wandert die Arbeit meist per Git-Sync in Cursor oder Claude Code weiter.
So steigst du ein
Schritt 1: Lege auf lovable.dev ein kostenloses Konto an und deaktiviere direkt in den Kontoeinstellungen im Bereich „AI model training” den Schalter „Use my Lovable content for model training” (Bezeichnungen der englischen Oberfläche), wenn deine Inhalte nicht ins Modelltraining fließen sollen. Starte dein erstes Projekt im Plan Mode: Beschreibe Zielgruppe, die drei wichtigsten Funktionen und welche Daten gespeichert werden. Eine Plan-Nachricht kostet 1 Credit, bei aufwendiger Recherche mehr, und ein sauberer Plan spart später teure Build-Schleifen.
Schritt 2: Lege vor dem ersten Prompt, der Datenbank oder Login braucht, unter Connectors, Cloud bei „Where projects are hosted” die Region Europe fest, oder stelle „Enable Cloud” auf „Ask each time”. Standardmäßig aktiviert Lovable Cloud automatisch und nimmt die Region, die deinem Standort am nächsten liegt, und diese Entscheidung lässt sich später nicht mehr ändern. Baue dann in kleinen Schritten: eine Funktion pro Nachricht, danach in der Vorschau prüfen. Große Sammelaufträge verbrauchen mehr Credits und sind schwerer zu korrigieren.
Schritt 3: Verbinde das Projekt früh mit GitHub, GitLab oder Bitbucket, damit jede Änderung versioniert ist. Vor dem Veröffentlichen prüfst du das Ergebnis des automatischen Basic Scans, startest zusätzlich einen Deep Scan und kontrollierst die Row-Level-Security-Richtlinien unter Cloud, Database, RLS policies. Sobald echte Kundendaten ins Spiel kommen, wechselst du auf Business, damit der AVV greift.
Ein konkretes Beispiel
Eine Hausverwaltung in Leipzig mit zwölf Mitarbeitenden bekommt Schadensmeldungen bisher per Telefon, E-Mail und Zettel im Briefkasten. Die Büroleiterin baut mit Lovable im Business-Plan (200 Credits für 100 € im Monat inklusive Mehrwertsteuer) ein Meldeportal: Mieter melden den Schaden über ein Formular mit Foto-Upload, Hausmeister sehen nach dem Login ihre offenen Fälle, die Verwaltung bekommt eine Statusübersicht pro Objekt. Lovable Cloud läuft in der Region Europe, der AVV ist im Plan enthalten. Den Umfang klärt sie in einem Nachmittag im Plan Mode, die erste nutzbare Version steht nach wenigen Arbeitstagen. Vor dem Livegang lässt die Verwaltung einen freiberuflichen Entwickler einen Tag lang die Zugriffsregeln und den Deep-Scan-Bericht prüfen. Statt eines Agenturprojekts über mehrere Wochen liegt der Aufwand schätzungsweise bei einer Woche, und die Rückfragen am Telefon gehen spürbar zurück.
Nicht sicher, ob Lovable zu euch passt?
Wir helfen bei der Tool-Auswahl und begleiten die Einführung in euren Arbeitsalltag, unverbindlich und kostenlos im Erstgespräch.
DSGVO & Datenschutz
- Anbieter: Verantwortlicher laut Datenschutzerklärung (Stand 15. September 2026) ist Lovable Labs Sweden AB, Regeringsgatan 25, 111 53 Stockholm, Schweden. Vertragspartner des AVV ist die US-Gesellschaft Lovable Labs Incorporated mit Sitz in Boston.
- Hosting-Region: Für Lovable Cloud wählst du Americas, Europe oder Asia Pacific. Die Wahl ist nach der Aktivierung endgültig, Projekte lassen sich nicht zwischen Regionen verschieben. Business- und Enterprise-Admins können eine Standard-Region für neue Projekte erzwingen. Länderspezifische Regionen, etwa Deutschland, gibt es laut Lovable nur im Enterprise-Plan auf Anfrage.
- Drittlandübermittlung: Lovable verarbeitet Daten in mehreren Ländern, darunter die USA. Übermittlungen aus dem EWR stützen sich auf die EU-Standardvertragsklauseln. Die Region Europe betrifft also das Backend deiner App, nicht zwingend jede Verarbeitung auf der Plattform.
- Modelltraining: Seit dem 9. September 2026 können Daten aus Free und Pro fürs Training genutzt werden, der Widerspruch ist in jedem Plan kostenlos möglich. Der Widerspruch gilt pro Konto, nicht pro Workspace, und wirkt nicht rückwirkend. Business- und Enterprise-Workspaces sind standardmäßig ausgeschlossen. Die Daten der Endnutzer deiner App in der Projektdatenbank nutzt Lovable laut eigener Aussage nicht fürs Training.
- Auftragsverarbeitung (AVV): Nur in Business und Enterprise enthalten. Free und Pro sind für die Verarbeitung personenbezogener Kundendaten im Unternehmen nicht ausreichend abgesichert.
- Zertifizierungen: Im AVV verpflichtet sich Lovable zu SOC 2 Type II und ISO 27001.
- Subprozessoren: Die Liste führt Lovable im Trust Center. Wir konnten sie beim Abruf nicht auslesen, prüfe sie vor Vertragsabschluss selbst, insbesondere die eingesetzten KI-Modellanbieter.
- Empfehlung für Unternehmen: Für Apps mit Kunden- oder Mitarbeiterdaten Business-Plan, Region Europe, Deep Scan vor jedem größeren Release und eine fachliche Prüfung der Zugriffsregeln. Sensible Daten gehören nicht in eine Lovable-App: Nutzungsbedingungen (Stand 28. August 2026) und AVV untersagen ohne ausdrückliche Sondervereinbarung das Hochladen besonderer oder sensibler Datenkategorien, genannt werden unter anderem Gesundheitsdaten, Finanzkontonummern, Zahlungskartendaten, Ausweisnummern und biometrische Daten. Das gilt auch im Business-Plan. Bezahlfunktionen sind davon nicht ausgeschlossen: Ab Pro bietet Lovable einen eingebauten Checkout über Stripe oder Paddle an, im Free-Plan verbindest du dein eigenes Stripe-Konto. Wer sensible Daten der genannten Art verarbeiten muss, braucht eine ausdrückliche schriftliche Vereinbarung mit Lovable, etwa einen Enterprise-Vertrag, und prüft zusätzlich, ob nach Art. 35 DSGVO eine Datenschutz-Folgenabschätzung Pflicht ist.
Gut kombiniert mit
- Cursor, Lovable baut das Grundgerüst, Cursor übernimmt die Feinarbeit. Über den Zwei-Wege-Sync klonst du das Repository, änderst Details in Cursor und pushst auf den aktiven Branch, die Änderungen erscheinen danach wieder in Lovable. So können Fachabteilung und Entwickler am selben Projekt arbeiten.
- Claude, seit Juni 2026 verbindet sich der Lovable MCP Server nativ mit Claude. Du kannst Konzepte, Anforderungen und Texte in Claude ausarbeiten und von dort aus Lovable-Projekte anlegen, weiterbauen und veröffentlichen, ohne das Werkzeug zu wechseln.
- n8n, für die Abläufe hinter der App. Lovable liefert Formular und Datenbank, n8n übernimmt Folgeprozesse wie Benachrichtigungen, Ticket-Anlage oder den Abgleich mit ERP und CRM. Das hält die App schlank und die Automatisierung wartbar.
Häufige Fragen zu Lovable
Was kostet Lovable?
Der Free-Plan kostet nichts und gibt dir 5 Credits pro Tag, höchstens 30 im Monat. Pro beginnt bei 25 € im Monat inklusive Mehrwertsteuer für 100 Credits und reicht bis 2.250 € für 10.000 Credits, Business beginnt bei 50 € für 100 Credits. Im Jahresabo kostet Pro mit 100 Credits 21 € im Monat, jährlich abgerechnet. Enterprise gibt es nur auf Anfrage. Die englische Dokumentation nennt dieselben Beträge in US-Dollar.
Kann ich mit Lovable eine App ohne Programmieren erstellen?
Ja, dafür ist Lovable gebaut. Du beschreibst die App im Chat, Lovable erzeugt Oberfläche, Datenbank, Login und Hosting und veröffentlicht die App auf Knopfdruck. Programmierkenntnisse brauchst du nicht, für Apps mit Kundendaten solltest du die Zugriffsregeln und Scan-Ergebnisse aber von jemandem mit Entwicklerwissen prüfen lassen.
Ist Lovable DSGVO-konform?
Mit Einschränkungen. Die Backend-Region Europe ist wählbar, ein AVV ist aber erst ab Business enthalten, und Lovable verarbeitet Daten auch in den USA auf Basis der EU-Standardvertragsklauseln. In Free und Pro dürfen Daten seit dem 9. September 2026 fürs Modelltraining genutzt werden, wenn du nicht widersprichst. Sensible Datenkategorien wie Gesundheitsdaten, Kontonummern oder Zahlungskartendaten schließen Nutzungsbedingungen und AVV ohne Sondervertrag aus.
Kann ich den Code aus Lovable exportieren?
Ja. Git-Sync mit GitHub, GitLab und Bitbucket ist in allen Plänen enthalten, den Code herunterladen kannst du ab Pro. Laut Lovable gehört dir der Code. Nur das Backend in Lovable Cloud lässt sich nicht mit einem Klick zu einem eigenen Supabase-Projekt umziehen.
Welche KI steckt hinter Lovable?
Für das Bauen setzt Lovable seit dem 30. Juli 2026 Claude Opus 5 ein. Für KI-Funktionen in deiner App ist seit dem 8. September 2026 Gemini 3.8 Flash das Standardmodell, weitere Modelle von OpenAI und Google lassen sich ohne eigene API-Schlüssel nutzen und werden über Credits abgerechnet.
Unser Fazit
Lovable verdient 4 von 5 Sternen. Das Werkzeug bringt Nicht-Entwickler von einer Beschreibung direkt zu einer veröffentlichten Web-App mit Datenbank, Login und Hosting, statt nur ein Frontend zu erzeugen. Portabler Code über Git-Sync in allen Plänen, die wählbare Region Europe und eingebaute Security-Scans heben Lovable von reinen Prototyp-Generatoren ab. Den fünften Stern kosten die schwer planbare Credit-Abrechnung, das Modelltraining mit Free- und Pro-Daten als Standard, der AVV erst ab Business und die Tatsache, dass die Sicherheitsverantwortung bei Nutzern liegt, die den Code oft nicht lesen können. Wer diese Punkte bewusst angeht, kommt ohne eigenes Entwicklerteam zu einer portablen Web-App.
Was wir bemerkt haben
- Mai 2026, Neue Apps laufen seit dem 13. Mai 2026 standardmäßig auf TanStack Start mit serverseitigem Rendering statt auf React mit Vite. Ältere Projekte lassen sich seit Ende Juli 2026 per Chat-Befehl migrieren, die Migration verbraucht Credits.
- Juni 2026, Business- und Enterprise-Admins können eine Standard-Hosting-Region für neue Cloud-Projekte festlegen. Außerdem verbindet sich der Lovable MCP Server seit Juni nativ mit Claude. Seit dem 17. Juni ist die Oberfläche in 11 Sprachen wählbar, darunter Deutsch.
- Juli 2026, Lovable integriert Claude Opus 5 und kündigt am 31. Juli an, ab dem 9. September 2026 Daten aus Free- und Pro-Konten fürs Modelltraining zu nutzen, sofern Nutzer nicht widersprechen. Wer Lovable geschäftlich im Pro-Plan nutzt, sollte die Einstellung prüfen.
- August 2026, Kostenlose Fixes werden auf 10 begrenzt, die sich jeweils nach 24 Stunden erneuern, die Security-Scans selbst bleiben kostenlos. Build-Nachrichten dürfen jetzt bis zu 10 Stunden laufen, und mit /goal kommen Goal-Runs, die laut Lovable deutlich mehr kosten als normale Nachrichten. Beides macht die Kosten pro Nachricht weniger vorhersehbar.
- September 2026, Gemini 3.8 Flash wird am 8. September Standardmodell für KI-Funktionen in Apps, GPT-6 Astra kommt als Premium-Option dazu. Die Datenschutzerklärung wurde am 15. September 2026 aktualisiert, am selben Tag entfernte Lovable die überflüssige Trainings-Einstellung auf Workspace-Ebene für Business und Enterprise.
Quellen
- Lovable Docs – Subscription plans. https://docs.lovable.dev/introduction/subscription-plans (abgerufen am 2026-09-17). Pro-Stufen von 100 Credits für 25 USD/Monat (250 USD/Jahr, 21 USD/Monat) bis 10.000 Credits für 2.250 USD; Business von 100 Credits für 50 USD/Monat (500 USD/Jahr, 42 USD/Monat) bis 10.000 Credits für 4.300 USD; 5 tägliche Build-Credits in Free, Pro und Business, in Free auf 30 pro Monat gedeckelt, Reset 00:00 UTC; monatlich 20 Cloud- und 4 KI-Credits; Git-Sync (GitHub, GitLab, Bitbucket) in allen Plänen, Code-Download ab Pro; eigene Domains, Badge-Entfernung und Code-Bearbeitung ab Pro; SSO, Security Center und Ausschluss vom Modelltraining ab Business; SCIM, Audit-Logs und geplante Scans nur Enterprise; unbegrenzte Workspace-Mitglieder in allen Plänen; 50 Prozent Rabatt für Studierende und Lehrkräfte auf Pro mit 100 Credits für bis zu 12 Monate; Downgrade auf Free friert Abo-Credits ein..
- Lovable – Pricing. https://lovable.dev/pricing (abgerufen am 2026-09-17). Free-Plan mit täglich 5 Build-Credits (bis zu 30 im Monat) plus monatlich 20 Cloud-Credits; Plan Mode kostet 1 Credit pro Nachricht, Default Mode je nach Aufgabe; Credits decken Bauen, Cloud-Hosting und KI-Funktionen ab; Kosten für den App-Betrieb und KI-Funktionen in Apps sind für Pro und Business gleich, Business verbraucht dafür wegen höherer Credit-Preise weniger Credits; Nutzer besitzen den Code ihrer Projekte. Anzeige für Besucher aus Deutschland: Free 0 €, Pro 25 €/Monat inkl. MwSt. (100 Credits), Business 50 €/Monat inkl. MwSt. (100 Credits); Credit-Auswahl Pro 50 € (200), 100 € (400) bis 2.250 € (10.000), Business 100 € (200), 200 € (400) bis 4.300 € (10.000); Yearly mit zwei Gratismonaten: Pro 21 €/Monat, Business 42 €/Monat bei 100 Credits, jährlich abgerechnet; Free grants in Free, Pro und Business: 5 Build-Credits täglich, 4 KI-Credits und 20 Cloud-Credits monatlich..
- Lovable Docs – Add payments to your app. https://docs.lovable.dev/features/payments (abgerufen am 2026-09-17). Eingebaute Zahlungen für Abos und Einmalkäufe über Paddle oder Stripe, Lovable übernimmt die technische Einrichtung; Voraussetzung Pro-Plan oder höher, im Free-Plan eigenes Stripe-Konto verbinden..
- Lovable Docs – Plans and credits. https://docs.lovable.dev/introduction/plans-and-credits (abgerufen am 2026-09-17). Monatliche Cloud- und KI-Kontingente sind laut Lovable ein befristetes Angebot und können sich ändern; Plan Mode 1 Credit pro Nachricht plus Kosten für Subagenten-Recherche; Credit-Check-ins standardmäßig bei 20 Credits, Benachrichtigungsschwelle statt harter Obergrenze, Beta..
- Lovable Docs – Lovable Cloud. https://docs.lovable.dev/integrations/cloud (abgerufen am 2026-09-17). Lovable Cloud basiert auf dem Open-Source-Fundament von Supabase und umfasst Datenbank, Echtzeit-Updates, Authentifizierung, Speicher, Edge Functions, Jobs, E-Mails und KI; Regionen Americas, Europe und Asia Pacific, nach Aktivierung nicht änderbar; Enable Cloud standardmäßig Always allow, automatische Aktivierung mit der Region aus Where projects are hosted (Standard: nächstgelegene Region); länderspezifische Regionen (z. B. Deutschland) im Enterprise-Plan auf Anfrage; keine Ein-Klick-Migration zu einem eigenen Supabase-Projekt..
- Lovable – Datenschutzerklärung (Stand 15. September 2026). https://lovable.dev/privacy (abgerufen am 2026-09-17). Verantwortlicher ist Lovable Labs Sweden AB, Regeringsgatan 25, 111 53 Stockholm; Verarbeitung in mehreren Ländern einschließlich USA, Übermittlung aus dem EWR auf Basis der EU-Standardvertragsklauseln; Widerspruch gegen Modelltraining in jedem Plan kostenlos in den Kontoeinstellungen möglich; Widerspruch wirkt nur für die Zukunft; Daten der App-Nutzer (Your Users' Data) werden nicht fürs Training genutzt..
- Lovable – Data Processing Agreement. https://lovable.dev/data-processing-agreement (abgerufen am 2026-09-17). AVV ist in Business- und Enterprise-Plänen enthalten; Auftragsverarbeiter Lovable Labs Incorporated, Boston; Übermittlungen auf Basis der EU-SCCs; Lovable verpflichtet sich zu SOC 2 Type II und ISO 27001; Subprozessorliste im Trust Center; Abschnitt 3: Kunde stellt keine als sensibel eingestuften Daten bereit..
- Lovable – Terms of Service (Stand 28. August 2026). https://lovable.dev/terms (abgerufen am 2026-09-17). Klausel No Sensitive Data: ohne ausdrückliche Erlaubnis durch Plan oder schriftliche Vereinbarung keine PHI oder sonstigen besonderen bzw. sensiblen Datenkategorien (u. a. Finanzkontonummern, Zahlungskartendaten, Ausweisnummern, biometrische Daten); Vertragspartner Lovable Labs Incorporated.
- Lovable Docs – GitHub-Integration. https://docs.lovable.dev/integrations/github (abgerufen am 2026-09-17). Zwei-Wege-Sync mit genau einem aktiven Branch, Änderungen aus GitHub fließen zurück in Lovable; Repository lokal klonen und in eigener IDE weiterarbeiten; Import bestehender GitHub-Repositories nicht unterstützt; GitHub Enterprise nur im Enterprise-Plan..
- Lovable Docs – Changelog. https://docs.lovable.dev/changelog.md (abgerufen am 2026-09-17). TanStack Start mit serverseitigem Rendering Standard für neue Apps ab 13. Mai 2026; Standard-Hosting-Region für Business und Enterprise (29. Juni 2026); Migration älterer Projekte zu TanStack Start verbraucht Credits (28. Juli 2026); Claude Opus 5 (30. Juli 2026); Modelltraining mit Free- und Pro-Daten ab 9. September 2026 ohne Widerspruch (angekündigt 31. Juli 2026); 10 kostenlose Fixes, Security-Scans bleiben kostenlos (11. August 2026); bis zu 10 Stunden Arbeit pro Build-Nachricht (26. August 2026); Credit-Check-ins pausieren lange Läufe; Lovable in Slack (26. August 2026); Goal-Runs mit /goal, deutlich teurer als normale Nachrichten (30. August 2026); Gemini 3.8 Flash als Standard für KI-Funktionen in Apps, GPT-6 Astra zum Premiumpreis (8. September 2026); Lovable MCP Server in Claude (17. Juni 2026); Trainings-Einstellung auf Workspace-Ebene entfernt, Business und Enterprise standardmäßig ausgeschlossen (15. September 2026); Oberflächensprache wählbar (17. Juni 2026)..
- Lovable Docs – Security overview. https://docs.lovable.dev/features/security.md (abgerufen am 2026-09-17). Basic Scan (RLS-Linting, Schema-Review, Dependency-Audit) läuft automatisch beim Veröffentlichen, Deep Scan als agentische Code-Prüfung auf Abruf; Anwendungscode deckt nur der Deep Scan ab; Basic und Deep Scan sind kostenlos, Fixes laufen über 10 kostenlose Fixes, die sich nach 24 Stunden erneuern; Scans ersetzen kein gründliches Sicherheits-Review, Verantwortung liegt beim Nutzer..
- Lovable Docs – Account settings. https://docs.lovable.dev/introduction/lovable-account-settings (abgerufen am 2026-09-17). Oberflächensprache wählbar, 11 Sprachen inklusive Deutsch, noch nicht alles übersetzt; Schalter „Use my Lovable content for model training“ im Bereich „AI model training“ der Kontoeinstellungen..
- Lovable Docs – AI model training opt-out. https://docs.lovable.dev/features/business/data-opt-out (abgerufen am 2026-09-17). Widerspruch gilt nur für das eigene Konto, jedes Workspace-Mitglied steuert ihn selbst; Business- und Enterprise-Workspace-Daten standardmäßig vom Training ausgeschlossen; Schalter unter Kontoeinstellungen, AI model training.
- Lovable Docs – AI features. https://docs.lovable.dev/features/ai (abgerufen am 2026-09-17). Eingebauter KI-Connector ohne eigene API-Schlüssel, Gemini 3.8 Flash als Standard-Chatmodell, GPT-6 Astra zum Premiumpreis, Modelle von Google und OpenAI, Abrechnung der KI-Nutzung über Credits.
- Matt Palmer – Statement on CVE-2025-48757. https://mattpalmer.io/posts/statement-on-CVE-2025-48757/ (abgerufen am 2026-09-17). Scan vom 21. März 2025 durch mehrere Forscher: 303 Endpunkte in 170 von 1.645 analysierten Lovable-Projekten mit unzureichender RLS, uneingeschränkter Lesezugriff und nachgewiesene unautorisierte Schreibzugriffe.
- NVD – CVE-2025-48757. https://nvd.nist.gov/vuln/detail/CVE-2025-48757 (abgerufen am 2026-09-17). Unzureichende RLS in Lovable bis 15. April 2025 erlaubt nicht angemeldeten Angreifern, Datenbanktabellen generierter Seiten zu lesen oder zu beschreiben, CVSS 9.3, vom Anbieter bestritten.
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Arthur Atlas
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