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Hunter Industries

Hunter Industries Inc.

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Weltmarktführer für professionelle Bewässerungstechnik aus Kalifornien. Die Hydrawise-Plattform koppelt Hunter-Controller mit Wetterdaten (85.000+ Stationen) und ET-basierter Steuerung; für Kommunen und sehr große Anlagen ergänzt Centralus die Enterprise-Cloud.

Kosten: Hydrawise-App kostenlos zum Controller (Home-Plan), Plus-Plan ca. 8 USD/Monat, Advanced höher; Centralus-Abo für Gewerbe auf Anfrage; Consumer-Controller Hydrawise HC ab ca. 200 €, kommerziell (ICC2, ACC2) 600–1.500 €

Stärken

  • Hydrawise Predictive Watering — passt Laufzeiten automatisch an Wetterprognose und Evapotranspiration an
  • Robuste Hardware vom Heim-Controller (HC) bis zum kommerziellen ACC2 mit Dekoder-Fähigkeit
  • Hunter Europe BV in Nieuw-Vennep (NL) — deutschsprachiger Support, europäisches Fachhandelsnetz
  • Breites Ökosystem: Controller, Ventile, Düsen, Sensoren, Getrieberegner aus einer Hand
  • Offene APIs und MQTT-Schnittstellen für Integration in Gebäudeleittechnik und SCADA

Einschränkungen

  • Hydrawise- und Centralus-Cloud werden in den USA betrieben (AWS-Infrastruktur)
  • Plus- und Advanced-Abos rechnen pro Controller ab — bei mehreren Anlagen summiert sich das
  • Kein natives LLM oder generative KI — 'AI' bezieht sich auf wetter- und ET-basierte Modelle
  • Enterprise-Funktionen (Centralus, Pilot) erfordern Schulung und Planungsaufwand vor Inbetriebnahme
  • Datenschutzerklärung ist US-lastig — AVV nach DSGVO nur auf Anfrage

Passt gut zu

Kommunen mit Grünflächen und Parks Sportplätze und Golfplätze GaLaBau-Betriebe mit Pflegeverträgen Gewerbeimmobilien und Gewerbeparks Wohnanlagen mit zentraler Bewässerung

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du betreibst gewerbliche oder kommunale Bewässerung ab 10 Zonen und willst Wasserverbrauch messbar senken
  • Du suchst langlebige Hardware mit 2–5 Jahren Garantie und Ersatzteilversorgung
  • Du brauchst einen deutschsprachigen Händler vor Ort statt reiner Online-Betreuung
  • Du willst Regen-, Durchfluss- und Windsensoren in eine einheitliche Steuerung einbinden

Wann nein

  • Du brauchst zwingend EU-Datenhaltung für die Cloud-Steuerung (DSGVO-kritische Verwaltung)
  • Du willst eine reine Consumer-App ohne Hardware-Bindung wie bei Rachio
  • Dein Budget erlaubt keine Profi-Hardware und kein monatliches Abo
  • Du suchst eine KI-Lösung mit generativer Komponente — Hunter ist klassische regelbasierte Automation

Kurzfazit

Hunter Industries ist der Branchen-Standard für professionelle Bewässerung — und das aus gutem Grund. Die Hardware hält, das Händlernetz in Deutschland funktioniert, und Hydrawise liefert eine der ausgereiftesten wetterbasierten Steuerungen am Markt. Wer eine Sportanlage, einen Park oder ein Golfplatz-Areal automatisieren will, kommt an Hunter kaum vorbei. Den fünften Stern kostet uns das konsequente US-Cloud-Hosting: Für Kommunen und öffentliche Auftraggeber mit strengen DSGVO-Vorgaben ist das ein Reibungspunkt, der sich nicht wegargumentieren lässt.

Für wen ist Hunter Industries?

Kommunen und öffentliche Auftraggeber: Bauhöfe, Stadtwerke und Grünflächenämter, die Parks, Verkehrsinseln und Spielplätze zentral bewässern. Hydrawise oder Centralus erlaubt das zentrale Schalten mehrerer Controller aus einem Portal heraus — inklusive Fehler-Alarmen bei Leitungsbruch.

GaLaBau-Betriebe mit Pflegeverträgen: Firmen, die gleichzeitig 20–200 Kundenanlagen betreuen. Der Contractor-Plan in Hydrawise ist dafür gedacht: Du siehst alle Kundenanlagen in einem Dashboard, kannst Störungen remote diagnostizieren und musst nicht für jede Einstellung vor Ort fahren.

Sport- und Golfplätze: Rasenqualität hängt am Bewässerungsmanagement. Hunter dominiert den deutschen Golfmarkt gemeinsam mit Toro und Rain Bird. Die Pilot-Zentralsteuerung ist speziell für Golfplätze gebaut, ACC2-Controller mit Dekoder-Technik sparen Kupfer bei langen Leitungen.

Gewerbeimmobilien und Wohnanlagen: Hausverwaltungen und Facility Manager, die Außenanlagen von Hotels, Bürokomplexen oder Wohnparks bewässern müssen. Hydrawise senkt Wasserkosten messbar — in trockenen Sommern amortisiert sich ein Profi-Controller in ein bis zwei Saisons.

Weniger geeignet für: Endkunden mit einem kleinen Rasenstück (hier reicht ein GARDENA-Bewässerungscomputer), reine Smart-Home-Fans (Rachio oder B-Hyve sind App-seitig moderner), und alle, die ein hardware-freies SaaS-Modell erwarten — Hunter bleibt immer an physischer Steuerung gekoppelt.

Preise im Detail

EbenePreisWas du bekommst
Controller-Hardware (Consumer)ca. 200–350 €Hydrawise HC (6 oder 12 Zonen), WLAN, App-Steuerung
Controller-Hardware (Gewerbe)ca. 600–1.500 €Pro-HC, ICC2, ACC2 — je nach Zonenzahl und Dekoder-Option
Hydrawise Home0 € (im Controller enthalten)Wetter-Anpassung, App, Basis-Reporting, 1 Controller
Hydrawise Plusca. 8 USD/Monat pro ControllerMehrere Controller, SMS-Alarme, Predictive Watering, 365 Tage Historie
Hydrawise Advanced/Contractorhöher, auf AnfrageMehrere Kundenanlagen, Durchfluss-Monitoring, Flow-Alarme, White-Label
Centralusauf AnfrageEnterprise-Cloud für ICC2/ACC2, Kartenansicht, Zentralverwaltung
Pilotauf AnfrageGolfplatz-Zentralsteuerung mit Feld-Kommunikation

Einordnung: Hunter ist keine Low-Budget-Entscheidung. Wer nur einen einzelnen Hausgarten bewässert, zahlt bei Rachio oder Orbit B-Hyve spürbar weniger — Hunter rechnet sich dagegen, sobald du mehrere Anlagen oder komplexe Zonenstrukturen verwaltest. Die Hardware kostet mehr, hält dafür auch deutlich länger: ACC2-Controller sind für 10+ Jahre Feldeinsatz ausgelegt. Das Cloud-Abo ist moderat, aber pro Controller — bei 20 Standorten werden daraus schnell 160 USD pro Monat.

Stärken im Detail

Predictive Watering mit echtem ET-Modell. Hydrawise kombiniert Daten aus über 85.000 persönlichen und öffentlichen Wetterstationen mit Evapotranspirations-Berechnungen. Das System wässert nicht nach Kalender, sondern nach tatsächlichem Wasserbedarf der Pflanze — abhängig von Temperatur, Luftfeuchte, Wind und Sonneneinstrahlung. In deutschen Piloten wurden so 30–50 % Wasser gegenüber Zeitsteuerung eingespart.

Hardware, die hält. Hunter-Getrieberegner wie der I-20 oder Ventile wie die PGV-Serie sind in deutschen Kommunen seit 20 Jahren im Einsatz. Das ist kein Nice-to-have, sondern Bedingung für öffentliche Auftraggeber: Eine Anlage muss 15 Jahre laufen, Ersatzteile müssen verfügbar bleiben. Hunter erfüllt das zuverlässig — Rachio oder Orbit können das (noch) nicht belegen.

Deutschsprachiger Vertrieb und Service. Hunter Industries BV in Nieuw-Vennep (Niederlande) ist die EU-Zentrale. Fachhandel wie Buhr, EURO-RAIN, Hunko oder Palmen führen Hunter-Produkte, schulen Installateure und liefern Ersatzteile. Bei Problemen erreichst du deutschsprachigen Support — nicht selbstverständlich bei US-Herstellern.

Offenes Ökosystem statt Insellösung. Hunter-Controller reden mit Sensoren von Drittanbietern (Regen, Feuchte, Wind, Durchfluss). Centralus bietet APIs für Integration in Gebäudeleittechnik und GIS-Systeme — relevant für Kommunen, die Bewässerungsdaten in ihr Stadt-Kataster einspielen wollen. Hunter verriegelt dich nicht in ein geschlossenes System.

Schwächen ehrlich betrachtet

US-Cloud ohne EU-Alternative. Hydrawise läuft auf AWS in US-Regionen. Centralus ebenfalls. Für Kommunen mit strenger DSGVO-Auslegung (und das sind seit Schrems II faktisch alle) ist das ein Kompliance-Thema. Der Ausweg: Controller rein lokal betreiben — geht, kostet dich aber die Cloud-Vorteile. Einen europäischen Cloud-Standort bietet Hunter derzeit nicht an.

Kein AVV von der Stange. Eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) nach Art. 28 DSGVO ist für Standardkunden nicht direkt verfügbar. Kommunen und öffentliche Auftraggeber müssen aktiv nachfragen — der Prozess läuft über Hunter Europe. Rechne mit Bearbeitungszeit.

Abo-Falle bei vielen Anlagen. Der Plus-Plan kostet pro Controller. Wer 30 Kundenanlagen betreut, zahlt gut 240 USD pro Monat — kalkulierbar, aber nicht günstig. Centralus rechnet nach Zonen ab, was bei großen kommunalen Anlagen (500+ Zonen) schnell vierstellige Jahresbeträge ergibt. Prüfe die Gesamtkosten der Laufzeit, nicht nur den Einstiegspreis.

User Interface zeigt sein Alter. Die Hydrawise-App ist funktional und stabil, wirkt aber gegen Rachio oder B-Hyve altbacken. Centralus ist funktional überlegen, aber kein Software-Design-Preisgewinner. Wer gewohnt ist, dass moderne Apps intuitiv sind, muss bei Hunter eine kurze Eingewöhnungsphase einplanen.

Keine generative KI — kann irreführen. Hunter spricht von “Predictive Watering” und “AI” — gemeint sind regelbasierte Modelle auf Basis von Wetterdaten und ET-Formeln. Das ist solide Ingenieurskunst, aber keine KI im Sinne von ChatGPT oder maschinellem Lernen. Wer ein selbstlernendes System erwartet, das aus eigenen Nutzungsdaten dazulernt, wird enttäuscht.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Cloud-Zentralsteuerung für Kommunen mit ähnlichem Hardware-Niveau willstRain Bird Pro
Eine reine SaaS-Plattform für Anlagen-Monitoring ohne Herstellerbindung suchstSmart Rain
Patentsuche oder IP-Recherche zur Bewässerungstechnik brauchstQuestel Orbit
Ein Consumer-Gerät für den Privatgarten suchstHunter HC ist okay — Rachio oder GARDENA smart wären die direkteren Wettbewerber

Hunter vs. Rain Bird: Beides Branchen-Standards mit vergleichbarer Hardware-Tiefe. Rain Birds IQ4-Cloud ist UI-seitig moderner; Hunters Hydrawise/Centralus bietet bessere Integration von Sensordaten. In Deutschland hat Hunter über Hunter Europe BV traditionell das dichtere Händlernetz.

Hunter vs. Rachio: Rachio ist ein US-Consumer-Liebling, aber kein Profi-Werkzeug. Für Einfamilienhäuser bequemer, für Gewerbe ungeeignet — fehlende Flow-Monitoring-Tiefe, keine Dekoder-Unterstützung, kein Centralus-Äquivalent.

Hunter vs. Orbit B-Hyve: B-Hyve zielt auf das Preis-Einstiegsegment. Funktioniert für kleine Anlagen, aber Hardware-Haltbarkeit und Händlerservice spielen nicht in Hunters Liga.

So steigst du ein

Schritt 1: Lass deine Anlage von einem Hunter-Fachhändler vor Ort aufnehmen. Über hunterirrigation.com/de findest du die Händlersuche. Wichtig: Zonenzahl, Wasserdruck, Durchflussmenge und vorhandene Ventile klären — davon hängt ab, ob du einen HC (bis 12 Zonen), Pro-HC (bis 24) oder ICC2/ACC2 (bis 54+) brauchst. Faustregel: Bei gewerblichen Anlagen eine Nummer größer wählen als aktuell nötig, Zonenerweiterungen kommen erfahrungsgemäß immer.

Schritt 2: Installiere den Controller, verbinde WLAN und richte Hydrawise ein. Die Predictive-Watering-Funktion musst du aktiv anschalten und deine Pflanzentypen je Zone pflegen (Rasen, Sträucher, Bäume, Stauden) — Hydrawise leitet daraus den ET-Bedarf ab. Regensensor oder Durchflussmesser anschließen: ohne Flow-Sensor keine Leckerkennung.

Schritt 3: Bei mehreren Standorten oder Kundenanlagen den Contractor-Plan buchen und Anlagen in Hydrawise gruppieren. Für Kommunen mit 10+ Controllern lohnt der Wechsel zu Centralus — frag Hunter Europe nach einer Demo und einem Angebot inklusive AVV. Plane 1–2 Tage Schulung für dein Team ein.

Ein konkretes Beispiel

Der Bauhof einer mittelgroßen Stadt in Nordrhein-Westfalen betreut 14 Grünflächen — Parks, Kreisverkehre, Rathausgarten. Früher fuhren zwei Mitarbeiter in Trockenperioden jeden Abend zur Kontrolle und Anpassung der Bewässerung. Nach der Umrüstung auf Hunter ICC2-Controller mit Hydrawise und Flow-Sensoren melden sich Anlagen bei Rohrbrüchen selbst per SMS; Wassergaben passen sich an die Wettervorhersage des nächsten Tages an. Resultat im ersten Sommer: 38 % weniger Wasserverbrauch gegenüber Vorjahr, zwei Wassereinsparpreise der lokalen Stadtwerke, und der Bauhof spart im Schnitt sechs Stunden pro Woche an Fahrten. Die AVV mit Hunter Europe BV wurde nach Rückfrage durch die Rechtsabteilung der Stadt in vier Wochen unterzeichnet.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: USA (AWS). Hydrawise- und Centralus-Daten liegen auf US-Servern. Keine EU-Hosting-Option verfügbar (Stand April 2026).
  • Rechtsträger: Hunter Industries Inc., San Marcos (Kalifornien). EU-Vertretung über Hunter Industries BV, Nieuw-Vennep (Niederlande).
  • AVV: Nicht standardmäßig auf der Website verfügbar — auf Anfrage über Hunter Europe BV erhältlich. Rechne mit 2–4 Wochen Bearbeitungszeit.
  • Datenarten: Bewässerungsprotokolle, Geokoordinaten der Controller, Wasserdurchfluss, E-Mail-Adresse des Admins, ggf. SMS-Nummer für Alarme. Keine personenbezogenen Kundendaten.
  • Opt-out: Account-Löschung über Hunter-Konto möglich. Cloud-Funktionen (Hydrawise) lassen sich vollständig deaktivieren — Controller läuft dann nur mit lokaler Zeitsteuerung.
  • Empfehlung für Kommunen: AVV aktiv einfordern, Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) durchführen, Standortdaten der Controller auf das Minimum reduzieren. Für Anlagen an sensiblen Orten (Schulhöfe, Polizeiobjekte) lokale Steuerung ohne Cloud in Erwägung ziehen.

Gut kombiniert mit

  • Rain Bird Pro — wenn ein Mischbetrieb sinnvoll ist: Hunter für die Regner- und Ventiltechnik, Rain Bird IQ4 für zentrale Steuerung bestehender Rain-Bird-Controller. In vielen Kommunen laufen beide Systeme parallel.
  • Smart Rain — als herstellerübergreifendes Monitoring-Layer über mehrere Controller hinweg. Nützlich für GaLaBau-Betriebe mit heterogenem Bestand (Hunter, Rain Bird, ältere Weathermatic-Anlagen).
  • Questel Orbit — für Ingenieurbüros und Kommunen, die bei Ausschreibungen Patentlage und technische Alternativen zur Bewässerungsautomation recherchieren wollen.

Unser Testurteil

Hunter verdient 4 von 5 Sternen. Die Hardware-Qualität, das europäische Händlernetz und die Reife von Hydrawise sind herausragend — für professionelle Bewässerung ist Hunter eine der drei sinnvollen Optionen weltweit (neben Rain Bird und Toro). Die Wasserersparnis durch ET- und wetterbasierte Steuerung ist messbar, nicht nur Marketing. Den fünften Stern verhindern drei Punkte: US-Cloud ohne EU-Option, ein AVV-Prozess, der auf Zuruf statt auf Knopfdruck läuft, und Abokosten, die sich bei Multi-Standort-Betreibern deutlich summieren. Wer Wert auf deutsche Datenhaltung legt, sollte lokale Steuerung ohne Cloud wählen — dann bleibt Hunter trotz Einschränkungen die Referenz.

Was wir bemerkt haben

  • April 2026 — Hunters Haupt-Domain wurde von hunterindustries.com auf hunterirrigation.com umgezogen. Alte Deep-Links (z. B. auf Hydrawise-Produktseiten) führen teilweise ins Leere — der Landingpage-Zugriff funktioniert, einzelne Unterseiten liefern 404.
  • 2023 — Hunter hat die Marke “Hydrawise” in “Hydrawise by Hunter” umpositioniert; der ursprüngliche Hydrawise-Support-Portal-Host wurde mit hunterirrigation.com verschmolzen. Ältere Supportlinks aus Foren und Bedienungsanleitungen sind seit der Migration häufig tot.
  • 2024 — Mit der Einführung der ACC2-Dekoder-Generation hat Hunter die Schnittstellen zu Centralus erweitert (IoT-Daten, MQTT-fähige Sensorik). Das macht die Plattform für Smart-City-Projekte attraktiver — öffentliche Pilotprojekte laufen seit 2025 u. a. in München und Wien.
  • 2025 — Die Plus-Plan-Preise für Hydrawise wurden angepasst (rund 8 USD statt bisher 6–7 USD pro Controller/Monat). Kleine Preiserhöhung, aber bei Multi-Controller-Kunden spürbar.

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