KI-Sichtbarkeit: Wie wird mein Unternehmen von KI empfohlen?
Stand: Oktober 2026 (alle Quellen am 03.10.2026 geprüft)
Kurzfazit: Mit Websuche stützen ChatGPT, Perplexity, Gemini und Googles AI Overviews ihre Empfehlungen auf Seiten, die sie finden und verlinken. Eine Sonderoptimierung braucht es dafür laut Google nicht: Wer indexiert ist und mit Snippet erscheinen darf, kann zitiert werden. ChatGPT und Perplexity lesen mit eigenen Suchcrawlern, die eure robots.txt zulassen muss. Was wirkt, sind klare Seiten zu den Fragen eurer Käufer, Erwähnungen bei anderen und einheitliche Firmendaten. Ob ihr vorkommt, prüft ihr in 15 Minuten selbst.
Der Check: Wir stellen ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google eure echten Kategorie-Fragen, prüfen robots.txt, Firewall und Search Console und sagen euch, was zuerst kommt. Umfang und Kosten im kostenlosen Erstgespräch, 30 Minuten, kein Verkaufsgespräch.
Was sich ändert, wenn Käufer eine KI fragen statt Google
Bisher hat jemand, der einen Anbieter sucht, zehn Links bekommen und selbst sortiert. Immer öfter bekommt er eine Antwort mit einer Handvoll Quellen, und die Vorauswahl steht, bevor er eure Website überhaupt öffnet. Google beschreibt die Mechanik offen: AI Overviews und AI Mode zerlegen eine Frage in mehrere verwandte Suchanfragen, „query fan-out“ genannt, holen über die normalen Ranking-Systeme passende Seiten aus dem Suchindex und verlinken die, auf die sich die Antwort stützt[1]. Die Fragen dort sind länger und genauer als in der klassischen Suche, und es kommen Nachfragen[2].
Unsere Einordnung, getrennt vom Belegten: Für ein mittelständisches Unternehmen heißt das, die Frage „Welcher Anbieter für X in unserer Region?“ beantwortet jetzt eine Maschine, die Quellen nennt. Wer in diesen Quellen nicht vorkommt, steht nicht auf der Liste, die der Käufer in sein erstes Gespräch mitnimmt. Wie sich die Suche insgesamt verschiebt, steht in unserem Beitrag KI-Suchmaschinen: So verändert sich Google.
Wer eure Seiten für welche KI liest
Jeder Dienst hat seinen eigenen Leser und seinen eigenen Schalter. Wer das verwechselt, sperrt sich aus der Suche aus, obwohl er nur das Training ausschließen wollte. Jede Zeile stammt aus der Dokumentation des jeweiligen Anbieters, die Nummer führt zur Quelle.
| Dienst | Gesteuert über | Wofür | Wenn ihr sperrt | Wirkt nach |
|---|---|---|---|---|
| Google AI Overviews und AI Mode[3][4] | Googlebot in der robots.txt, dazu der Schalter „Search generative AI“ in der Search Console | Die normale Google-Suche. Verlinkt werden kann, was indexiert ist und mit Snippet erscheinen darf. | Googlebot gesperrt: Google kann eure Seiten nicht mehr lesen, in der ganzen Suche, nicht nur in den KI-Funktionen. Schalter auf Ausschließen: nur raus aus den KI-Funktionen, die übrige Suche bleibt. | Schalter: 1 bis 2 Tage, manches länger. Neues Crawlen einer Seite: einige Tage bis mehrere Monate. |
| Gemini Apps[5] | Google-Extended | Training künftiger Gemini-Modelle und Grounding in den Gemini Apps, also Inhalte aus dem Google-Suchindex, die das Modell beim Antworten heranzieht. | Kein Einfluss auf die Google-Suche und kein Rankingsignal dort. Eure Inhalte stehen dann aber auch fürs Grounding in den Gemini Apps nicht mehr bereit. | Google nennt keine Frist. |
| ChatGPT-Suche[6] | OAI-SearchBot | Websites in den Suchfunktionen von ChatGPT anzeigen. | Keine Anzeige in den Suchantworten von ChatGPT, höchstens noch als Navigationslink. | Rund 24 Stunden. |
| Training bei OpenAI[6] | GPTBot | Inhalte, die ins Training der Foundation-Modelle von OpenAI fließen können. | Signal, dass eure Inhalte nicht ins Training sollen. Die Einstellung ist laut OpenAI unabhängig von OAI-SearchBot, die ChatGPT-Suche bleibt davon unberührt. | OpenAI nennt dafür keine Frist. |
| Perplexity[7] | PerplexityBot | Websites in den Suchergebnissen von Perplexity anzeigen und verlinken. Laut Perplexity nicht fürs Training von Foundation-Modellen. | PerplexityBot liest eure Seiten dann nicht mehr für die Suchergebnisse. Damit sie dort erscheinen, empfiehlt Perplexity ausdrücklich, ihn zuzulassen. | Bis zu 24 Stunden. |
| Abrufe auf Nutzerwunsch[6][7] | ChatGPT-User, Perplexity-User | Eine Seite aufrufen, weil jemand im Chat gerade danach gefragt hat. Kein automatisches Crawlen. | Die robots.txt greift hier laut OpenAI möglicherweise nicht, Perplexity-User ignoriert sie laut Perplexity in der Regel. | Entfällt. |
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Google AI Overviews und AI Mode[3][4]
Googlebot in der robots.txt, dazu der Schalter „Search generative AI“ in der Search Console
- Wofür
- Die normale Google-Suche. Verlinkt werden kann, was indexiert ist und mit Snippet erscheinen darf.
- Wenn ihr sperrt
- Googlebot gesperrt: Google kann eure Seiten nicht mehr lesen, in der ganzen Suche, nicht nur in den KI-Funktionen. Schalter auf Ausschließen: nur raus aus den KI-Funktionen, die übrige Suche bleibt.
- Wirkt nach
- Schalter: 1 bis 2 Tage, manches länger. Neues Crawlen einer Seite: einige Tage bis mehrere Monate.
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Gemini Apps[5]
Google-Extended
- Wofür
- Training künftiger Gemini-Modelle und Grounding in den Gemini Apps, also Inhalte aus dem Google-Suchindex, die das Modell beim Antworten heranzieht.
- Wenn ihr sperrt
- Kein Einfluss auf die Google-Suche und kein Rankingsignal dort. Eure Inhalte stehen dann aber auch fürs Grounding in den Gemini Apps nicht mehr bereit.
- Wirkt nach
- Google nennt keine Frist.
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ChatGPT-Suche[6]
OAI-SearchBot
- Wofür
- Websites in den Suchfunktionen von ChatGPT anzeigen.
- Wenn ihr sperrt
- Keine Anzeige in den Suchantworten von ChatGPT, höchstens noch als Navigationslink.
- Wirkt nach
- Rund 24 Stunden.
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Training bei OpenAI[6]
GPTBot
- Wofür
- Inhalte, die ins Training der Foundation-Modelle von OpenAI fließen können.
- Wenn ihr sperrt
- Signal, dass eure Inhalte nicht ins Training sollen. Die Einstellung ist laut OpenAI unabhängig von OAI-SearchBot, die ChatGPT-Suche bleibt davon unberührt.
- Wirkt nach
- OpenAI nennt dafür keine Frist.
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Perplexity[7]
PerplexityBot
- Wofür
- Websites in den Suchergebnissen von Perplexity anzeigen und verlinken. Laut Perplexity nicht fürs Training von Foundation-Modellen.
- Wenn ihr sperrt
- PerplexityBot liest eure Seiten dann nicht mehr für die Suchergebnisse. Damit sie dort erscheinen, empfiehlt Perplexity ausdrücklich, ihn zuzulassen.
- Wirkt nach
- Bis zu 24 Stunden.
-
ChatGPT-User, Perplexity-User
- Wofür
- Eine Seite aufrufen, weil jemand im Chat gerade danach gefragt hat. Kein automatisches Crawlen.
- Wenn ihr sperrt
- Die robots.txt greift hier laut OpenAI möglicherweise nicht, Perplexity-User ignoriert sie laut Perplexity in der Regel.
- Wirkt nach
- Entfällt.
Was belegt ist und was Mythos ist
Rund um KI-SEO kursieren viele Ratschläge ohne Quelle. Hier steht, was Google, OpenAI und Perplexity selbst dokumentieren, dazu eine Studie des Pew Research Center und unsere eigenen Daten. Wo beides fehlt, schreiben wir das hin. Statistiken von SEO-Agenturen ohne offengelegte Methode haben wir bewusst weggelassen.
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Belegt
Was Google nicht indexiert, verlinkt es auch in keiner KI-Antwort.
Voraussetzung für einen Link in AI Overviews und AI Mode ist laut Google, dass eine Seite indexiert ist und mit Snippet in der Suche erscheinen darf. Seit dem 31. August 2026 hat zudem jede Website in der Search Console den Schalter „Search generative AI“, und die Website muss dort eingeschlossen sein. Von Haus aus ist sie es.[1][4]
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Belegt
ChatGPT und Perplexity lesen mit eigenen Crawlern.
OpenAI und Perplexity empfehlen beide, ihre Suchcrawler OAI-SearchBot und PerplexityBot in der robots.txt zuzulassen und Anfragen aus ihren veröffentlichten IP-Bereichen durchzulassen. Perplexity weist eigens darauf hin, dass eine Web Application Firewall die Bots sonst blockieren kann.[6][7]
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Belegt
KI-Antworten greifen auf, was andere über euch schreiben.
Googles KI-Funktionen können laut Google zeigen, was im Netz über Produkte und Dienstleistungen gesagt wird, in Blogs, Videos und Foren. Unechte, gekaufte Erwähnungen helfen laut Google aber weniger, als es scheint, weil die KI-Funktionen auf denselben Qualitäts- und Spamsystemen aufbauen wie die übrige Suche.[1]
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Stimmt nicht
Für KI braucht es eine eigene Disziplin: GEO oder AEO, Texte in Häppchen, extra für die KI umgeschrieben.
Aus Sicht der Google-Suche ist Optimierung für KI-Funktionen weiterhin SEO, zusätzliche Anforderungen gibt es nicht. Inhalte in kleine Stücke zu zerlegen ist laut Google nicht nötig, eigens für die KI zu schreiben auch nicht. Wer für jede denkbare Formulierung eine eigene Seite baut, vor allem um Rankings oder KI-Antworten zu beeinflussen, verstößt nach Google gegen die Spamrichtlinie zu massenhaft erstellten Inhalten.[1][3]
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Unbelegt
Eine llms.txt bringt euch in die KI-Antworten.
Die Google-Suche ignoriert solche Dateien, sie nützen dort nichts und schaden nichts. OpenAI und Perplexity sagen in ihren Crawler-Dokumentationen nichts dazu, ob ihre Suche eine llms.txt auswertet. Beide bieten für ihre eigene Dokumentation eine an. Wir haben selbst eine und können keinen Effekt zeigen.[1][6][7]
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Stimmt nicht
Mit dem richtigen Schema-Markup wird man zitiert.
Strukturierte Daten sind für Googles KI-Suche nicht erforderlich, ein spezielles schema.org-Markup gibt es nicht. Google rät, sie trotzdem zu nutzen, für Rich Results, und nur auszuzeichnen, was auch sichtbar auf der Seite steht. Bei uns lagen 30 Branchenseiten aus derselben Vorlage, also mit demselben Markup-Aufbau, zwischen 0 und 59,3 Prozent KI-Anteil.[1][3]
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Stimmt nicht
Wer GPTBot oder Google-Extended sperrt, verschwindet aus ChatGPT oder den AI Overviews.
GPTBot steuert bei OpenAI das Training, die ChatGPT-Suche hängt an OAI-SearchBot, und beide Einstellungen sind unabhängig. Google-Extended hat laut Google keinen Einfluss auf die Aufnahme in die Google-Suche. Es wirkt auf Gemini-Training und auf das Grounding in den Gemini Apps.[6][5]
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Stimmt nicht
Ein Tool oder eine Agentur kann euch einen Platz in der KI-Antwort garantieren.
Indexierung und Ausspielung sind laut Google nicht garantiert, auch wenn eine Seite alle Anforderungen erfüllt. Kein Drittanbieter-Tool hat Zugriff auf Googles interne Ranking- oder KI-Systeme, und Google rät ausdrücklich zur Vorsicht bei Tools, die Rankingerfolg versprechen.[1]
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Offen
KI-Antworten nehmen euch die Klicks weg.
Pew Research hat Browserdaten von 900 Erwachsenen in den USA aus dem März 2025 ausgewertet: Mit KI-Zusammenfassung klickten Nutzer in 8 Prozent der Fälle auf ein klassisches Suchergebnis, ohne in 15 Prozent, auf einen Link in der Zusammenfassung selbst in 1 Prozent. Google sagt, Klicks von Ergebnisseiten mit AI Overviews seien hochwertiger, das ist Googles eigene Aussage. In unseren Daten hatten Seiten mit hohem KI-Anteil im selben Positionsband 5 bis 10 die höhere Klickrate. Beides kann zugleich stimmen: Mit KI-Zusammenfassung wird insgesamt weniger geklickt, und Seiten, die eine Frage gut beantworten, werden bei uns sowohl öfter zitiert als auch öfter angeklickt.[8][3]
Der Selbstcheck in 15 Minuten
Ihr braucht dafür kein Werkzeug und keine Agentur, nur einen Browser und eine Viertelstunde. Ersetzt die Platzhalter in eckigen Klammern durch eure Angaben und notiert zu jeder Antwort drei Dinge: genannt oder nicht, welche Quelle, was falsch ist.
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Vorbereiten
2 MinutenNotizzettel, drei Browser-Tabs
Schreibt drei Dinge auf: euren Firmennamen samt Ort, eure Leistung in einem Satz, so wie ein Kunde danach suchen würde, und zwei Wettbewerber, gegen die ihr oft antretet. Öffnet dann ChatGPT mit eingeschalteter Websuche, Perplexity und Gemini, jeweils in einem neuen Chat und möglichst nicht im Firmenkonto. Sonst prüft ihr, was die KI aus euren eigenen Gesprächen weiß, und nicht, was sie Fremden sagt.
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Was die KI über euch weiß
4 MinutenChatGPT, Perplexity, Gemini
Dieselbe Frage in allen drei Werkzeugen, die Antworten nebeneinander.
PromptWas weißt du über [Firmenname] aus [Ort]? Was bietet das Unternehmen an, für wen, und was unterscheidet es von anderen Anbietern? Nenne die Quellen, auf die du dich stützt.Funktioniert mit ChatGPT, Perplexity und GeminiWorauf ihr achtet
- Stimmen Leistung, Standort und Zielgruppe, oder beschreibt die KI euch so, wie ihr vor fünf Jahren wart?
- Welche Quellen nennt sie: eure Website, ein Branchenverzeichnis, eine alte Pressemitteilung, ein Bewertungsportal?
- Wo eine Angabe falsch ist: Von welcher Seite stammt sie? Dort setzt die Korrektur an, nicht im Chat.
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Wen die KI in eurer Kategorie empfiehlt
5 MinutenChatGPT, Perplexity, Gemini
Das ist der wichtigste Schritt. Eure Kunden fragen nicht nach eurem Namen, sondern nach einer Lösung.
PromptIch leite einen mittelständischen [Branche]-Betrieb in [Region] und suche einen Anbieter für [Leistung]. Welche drei bis fünf Anbieter würdest du mir empfehlen, und warum? Nenne deine Quellen.Funktioniert mit ChatGPT, Perplexity und GeminiPromptWorauf sollte ich bei der Auswahl eines Anbieters für [Leistung] achten, und womit muss ich beim Aufwand rechnen?Funktioniert mit ChatGPT, Perplexity und GeminiWorauf ihr achtet
- Werdet ihr genannt? Wenn nein: wer stattdessen, und mit welcher Begründung?
- Welche Seiten werden verlinkt: Vergleichsportale, Verbandslisten, Fachartikel, Bewertungen? Das sind die Orte, an denen ihr vorkommen müsst.
- Taucht bei der zweiten Frage eine eurer Seiten als Quelle auf? Wenn nicht, fehlt euch vermutlich die Seite, die genau diese Frage beantwortet.
- Stellt jede Frage zwei- oder dreimal. Die Antworten schwanken, eine einzelne sagt wenig.
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Bei Google selbst
2 MinutenGoogle-Suche, wo verfügbar AI Mode
Die Kategorie-Frage aus Schritt 3 noch einmal, diesmal bei Google.
Worauf ihr achtet
- Erscheint eine AI Overview? Laut Google nur, wenn sie der klassischen Suche etwas hinzufügt, also oft nicht.
- Welche Links stehen in der Antwort, und sind es dieselben Quellen wie bei ChatGPT und Perplexity?
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Die Technik
2 MinutenBrowser, Search Console
Ruft eure robots.txt auf, sie liegt immer unter eure-domain.de/robots.txt.
Worauf ihr achtet
- Steht unter „User-agent: *“ ein „Disallow: /“, sperrt ihr alle aus, die KI-Suchen eingeschlossen.
- Werden Googlebot, OAI-SearchBot oder PerplexityBot ausdrücklich gesperrt? Dann können diese Dienste eure Seiten für ihre Suche nicht lesen.
- In der Search Console unter Einstellungen: Steht „Search generative AI“ auf Einschließen? Das ist der Standard.
- Fragt eure IT oder euren Hoster, ob eine Firewall oder ein CDN Bots blockiert. Google und Perplexity weisen beide ausdrücklich darauf hin.
Danach habt ihr zwei Listen in der Hand: die Quellen, auf die sich die KI in eurer Kategorie stützt, und die Fragen, auf die eure Website keine Antwort hat. Beides zusammen ist der Arbeitsplan für den nächsten Abschnitt.
Für Unternehmen
Lieber prüfen lassen?
Den Check machen wir auch für euch: mit euren echten Kategorie-Fragen, mehrfach wiederholt, dazu robots.txt, Firewall und Search Console. Ihr bekommt die Reihenfolge, was zuerst kommt und wovon ihr besser die Finger lasst. Das erste Gespräch kostet nichts und dauert 30 Minuten.
KI-Sichtbarkeits-Check anfragenWas wirklich etwas bewegt, und wie sicher das ist
Fünf Hebel, in der Reihenfolge, in der wir sie angehen würden. Zu jedem steht, wie gut er belegt ist: von den Anbietern dokumentiert, teils dokumentiert oder nur plausibel. Eine Garantie gibt es für keinen, und wer euch eine verspricht, verspricht mehr, als die Anbieter selbst zusagen.
- Hebel 1 Von den Anbietern dokumentiert
Zugang: Suchcrawler herein, Training bewusst entscheiden
Jede KI-Suche hat ihren eigenen Leser, die Tabelle oben zeigt, welcher wofür zuständig ist. Googlebot, OAI-SearchBot und PerplexityBot dürft ihr nicht sperren, sonst können diese Dienste eure Seiten für ihre Suche nicht lesen, und das gilt auch für Firewall und CDN. GPTBot und Google-Extended sind eine Geschäftsentscheidung, die weder die ChatGPT-Suche noch die Google-Suche berührt. Einen Preis hat sie trotzdem: Wer Google-Extended sperrt, steht fürs Grounding in den Gemini Apps nicht mehr bereit.[3][6][7][5]
- Suchcrawler braucht ihr nicht eigens zu erlauben, solange unter „User-agent: *“ nichts gesperrt ist
- Training ausschließen, wenn ihr das wollt, mit den beiden Zeilenpaaren unten
- Den Search-Console-Schalter „Search generative AI“ auf Einschließen lassen
robots.txt, nur wenn ihr Training ausschließen wollt User-agent: GPTBot Disallow: / User-agent: Google-Extended Disallow: / - Hebel 2 Teils dokumentiert
Klare Seiten zu den Fragen, die eure Käufer stellen
Eigene, nicht austauschbare Inhalte beeinflussen die Sichtbarkeit in der KI-Suche laut Google auf lange Sicht wahrscheinlich stärker als jede andere Empfehlung in Googles Leitfaden, am besten aus erster Hand statt als Zusammenfassung dessen, was ohnehin überall steht. Nutzer stellen dort längere und genauere Fragen als in der klassischen Suche. Unsere Folgerung: Wer „Für wen ist das nichts?“ auf der eigenen Seite beantwortet, hat deutlich bessere Chancen, für genau diese Frage zitiert zu werden.[1][2][3]
- Eine Seite je Leistung: für wen, für wen nicht, Ablauf, Dauer, Einzugsgebiet
- Die Antwort oben, die Begründung darunter
- Wichtiges als Text auf der Seite, nicht nur im Bild oder im Chat-Widget
- Zahlen, die ihr belegen könnt, statt Adjektiven
Warum eure besten Verkaufsantworten auf eine Seite gehören und nicht in ein Chat-Widget, das kein Crawler bedient: Kein Crawler tippt in dein Chat-Fenster.
- Hebel 3 Plausibel, nicht dokumentiert
Bei anderen vorkommen
Bei Empfehlungsfragen verlinken die Antworten oft nicht die Anbieter selbst, sondern Seiten über sie. Das ist unsere Beobachtung, keine dokumentierte Regel. Belegt ist nur, dass Googles KI-Funktionen zeigen können, was in Blogs, Videos und Foren über euch gesagt wird. Wie stark das gewichtet wird, dokumentiert kein Anbieter.[1]
- Die Quellen aus eurem Selbstcheck sind eure Liste: Wo ihr dort fehlt, wollt ihr hin
- Verbandsprofile, Fachbeiträge, Vorträge, Referenzen mit Namen
- Bewertungen von echten Kunden, keine gekauften Erwähnungen
- Hebel 4 Teils dokumentiert
Überall dieselben Unternehmensdaten
Google nennt das Unternehmensprofil ausdrücklich als Weg, mit Leistungen in KI-Antworten sichtbar zu werden, und rät, es aktuell zu halten. Dass widersprüchliche Angaben auf verschiedenen Seiten schaden, ist plausibel, aber von keinem Anbieter dokumentiert.[1][3]
- Name, Adresse, Telefon und Leistungsbeschreibung gleich auf Website, Impressum, Google-Unternehmensprofil, LinkedIn und in Verzeichnissen
- Veraltete Einträge korrigieren, zuerst die, die der Selbstcheck als Quelle zeigt
- Hebel 5 Von den Anbietern dokumentiert
Strukturierte Daten, ohne große Erwartung
Für die KI-Funktionen braucht Google kein spezielles Markup. Für Rich Results lohnt es sich weiter, solange es zum sichtbaren Text passt. Dass Markup über Zitate entscheidet, sehen wir in unseren eigenen Daten nicht.[1][2]
- Organization oder LocalBusiness mit denselben Angaben wie im Impressum
- Nur auszeichnen, was sichtbar auf der Seite steht
Was wir auf ki-syndikat.de gemacht haben
Diese Website ist unser eigenes Versuchsfeld. Hier steht, was wir gebaut und was wir gemessen haben. Das ist Erfahrung aus erster Hand, keine Studie: eine Website, ein Themenfeld, ein Zeitraum.
Neue und überarbeitete Inhaltsseiten haben dieselbe Form
Eine Kurzantwort von höchstens 80 Wörtern direkt unter der Überschrift, eine Tabelle mit echten Zahlen in der oberen Seitenhälfte, eine Quelle für jede Preis-, Funktions- und Hosting-Angabe und ein Block mit häufigen Fragen. Die Form haben wir uns von unseren meistzitierten Seiten abgeschaut, nicht aus einem Ratgeber. Diese Seite ist genauso gebaut.
Kein Crawler ausgesperrt
Unsere robots.txt lässt jeden Crawler herein, die KI-Suchen und die Trainingscrawler eingeschlossen, abgesehen vom Freischaltbereich /unlock/. Googlebot halten wir von ein paar großen JSON-Dateien fern, damit er seine Zeit mit den Seiten verbringt.
Eine llms.txt, ohne Wirkungsversprechen
Wir haben eine llms.txt und drei maschinenlesbare Verzeichnisse für Tools, Anwendungsfälle und Blog, gebaut für Agenten, die gezielt suchen. Ob sie uns in irgendeine KI-Antwort bringen, können wir nicht zeigen.
Neue Seiten melden wir sofort
Nach jedem Deploy gehen neue und geänderte Adressen per IndexNow an Bing, Yandex und Seznam. Google erreicht IndexNow nicht, dort entscheidet, wann Googlebot wiederkommt.
Was wir gemessen haben
Google Search Console, Export vom 30. August 2026, Zeitraum 28. Mai bis 27. August 2026. Eine KI-Impression zählt, wie oft ein Link zu unserer Seite in AI Overviews oder AI Mode angezeigt wurde[9]. Der KI-Anteil ist das Verhältnis der KI-Impressionen zu allen Web-Impressionen. Die drei Klickraten vergleichen die 100 Seiten, die mindestens 500 Impressionen hatten und im Schnitt auf Position 5 bis 10 standen, aufgeteilt in Drittel nach KI-Anteil.
| Messwert | Wert | Basis |
|---|---|---|
| Anteil der Impressionen in Googles KI-Funktionen an allen Web-Impressionen | 2,20 % | 1. bis 7. Juni 2026 |
| Derselbe Anteil Ende August | 13,11 % | 24. bis 27. August 2026 |
| Anteil Deutschlands an diesen KI-Impressionen | 90,6 % | ganzer Zeitraum |
| Klickrate, Drittel mit dem niedrigsten KI-Anteil (0 bis 5,6 %) | 0,32 % | 33 Seiten, Position 5 bis 10 |
| Klickrate, mittleres Drittel (KI-Anteil 6,1 bis 12,6 %) | 0,70 % | 33 Seiten, Position 5 bis 10 |
| Klickrate, Drittel mit dem höchsten KI-Anteil (12,7 bis 59,3 %) | 1,17 % | 34 Seiten, Position 5 bis 10 |
| KI-Assistenten-Vergleich: Kurzantwort, Tabelle, Quellen | 25,58 % KI-Anteil, 1,45 % Klickrate | eine Seite |
| KI-Tools-Vergleich: eine Liste ohne diese Form | 4,55 % KI-Anteil, 0,27 % Klickrate | eine Seite |
| Branchenseiten aus derselben Vorlage, mit demselben Markup-Aufbau | 0 bis 59,3 % KI-Anteil | 30 Seiten |
-
Anteil der Impressionen in Googles KI-Funktionen an allen Web-Impressionen
2,20 %
1. bis 7. Juni 2026
-
Derselbe Anteil Ende August
13,11 %
24. bis 27. August 2026
-
Anteil Deutschlands an diesen KI-Impressionen
90,6 %
ganzer Zeitraum
-
Klickrate, Drittel mit dem niedrigsten KI-Anteil (0 bis 5,6 %)
0,32 %
33 Seiten, Position 5 bis 10
-
Klickrate, mittleres Drittel (KI-Anteil 6,1 bis 12,6 %)
0,70 %
33 Seiten, Position 5 bis 10
-
Klickrate, Drittel mit dem höchsten KI-Anteil (12,7 bis 59,3 %)
1,17 %
34 Seiten, Position 5 bis 10
-
KI-Assistenten-Vergleich: Kurzantwort, Tabelle, Quellen
25,58 % KI-Anteil, 1,45 % Klickrate
eine Seite
-
KI-Tools-Vergleich: eine Liste ohne diese Form
4,55 % KI-Anteil, 0,27 % Klickrate
eine Seite
-
Branchenseiten aus derselben Vorlage, mit demselben Markup-Aufbau
0 bis 59,3 % KI-Anteil
30 Seiten
Was wir daraus lesen
- Zitiert wird, was zur Frage passt, nicht was am besten ausgezeichnet ist. Gleiche Vorlage, derselbe Markup-Aufbau, und trotzdem 0 bis 59,3 Prozent KI-Anteil: Thema und Suchabsicht machen den Unterschied.
- Seiten mit hohem KI-Anteil werden bei uns im selben Positionsband 5 bis 10 öfter angeklickt, nicht seltener. Das ist eine Korrelation, kein Beweis. Wir lesen sie so, dass ein Zitat Seiten markiert, die eine Frage gut beantworten, nicht dass das Zitat die Klicks erzeugt.
- Wirkung kommt verzögert. Unser Wachstum lief durch 19 Tage, in denen wir nichts deployt haben, nur sieben vorab geplante Blogbeiträge erschienen, unverändert weiter. Google hat in dieser Zeit Inhalte neu bewertet, die wir Wochen vorher veröffentlicht hatten.
Was wir nicht wissen
Für ChatGPT, Perplexity und Gemini haben wir aus diesem Zeitraum keine belastbaren Zahlen, deshalb steht hier keine. Die Search Console misst nur Google. Und alles in der Tabelle stammt von einer einzigen Website mit einem Thema, für eure Branche kann es anders aussehen. Genau das zeigt euch der Selbstcheck.
Zur Größenordnung: Am 20. September 2026 hat uns die Search Console gemeldet, dass ki-syndikat.de 3.000 Klicks aus der Google-Suche in 28 Tagen erreicht hat. Das ist eine Schwellenmeldung, kein genauer Messwert, und sie zählt alle Klicks aus der Suche, nicht nur die aus KI-Antworten.
Zwei Wege: prüfen lassen oder selbst bauen
Der Selbstcheck zeigt, wo ihr steht. Was daraus folgt, hängt vor allem an einer Frage: Habt ihr jemanden im Haus, der Website und Inhalte selbst baut?
Beratung
KI-Sichtbarkeits-Check
Wir machen den Selbstcheck gründlich: mit euren echten Kategorie-Fragen, mehrfach wiederholt, über ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google. Dazu kommt die Technik, also robots.txt, Firewall und die Einstellungen in der Search Console, und die Frage, welche Seiten euren Käufern fehlen.
Was ihr bekommt
- Wo ihr heute vorkommt, wo nicht, und auf welche Quellen sich die KI in eurer Kategorie stützt
- Die Reihenfolge: was zuerst, was später, wovon ihr besser die Finger lasst
- Zu jeder Empfehlung, wie gut sie belegt ist, mit Quelle
Was wir nicht machen: keine Platzierungsgarantie, keine gekauften Erwähnungen, keine Seiten für jede denkbare Suchvariante. Solche Seiten wertet Google als Verstoß gegen seine Spamrichtlinien, wenn sie vor allem dazu dienen, KI-Antworten zu beeinflussen[1]. Umfang und Kosten klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
Check anfragenAkademie, selbst bauen
Die Masterclass: ki-syndikat.de von innen
Für eine Person, die selbst programmiert und ein eigenes Webprojekt hat. Wer teilnimmt, sieht unseren echten Aufbau statt einer Fallstudie: Repository, Search Console, Agenten-Pipeline, also das, was hinter den Zahlen oben steht.
- Format
- 1:1-Begleitung, 10 Sitzungen
- Dauer
- 10 Wochen, 1:1, Termine nach Absprache
Nicht das Richtige, wenn bei euch niemand selbst baut. Dann ist der Check der bessere Weg.
Zur MasterclassBeratung, Trainings und Projekte im Überblick stehen auf KI-Syndikat für Unternehmen.
Häufige Fragen zur KI-Sichtbarkeit
Was ist KI-SEO, und ist das etwas anderes als Suchmaschinenoptimierung?
Für Google nicht. Google schreibt ausdrücklich, dass Optimierung für die KI-Funktionen der Suche weiterhin SEO ist, auch wenn sie GEO oder AEO genannt wird, und dass es dafür keine zusätzlichen Anforderungen gibt. Zwei Dinge kommen trotzdem dazu. ChatGPT und Perplexity lesen mit eigenen Crawlern, die ihr zulassen müsst. Und bei Empfehlungsfragen zählen Quellen, die nicht eure eigene Website sind: Vergleichsseiten, Verbandslisten, Fachartikel.
Wie wird mein Unternehmen von ChatGPT empfohlen?
Garantieren kann das niemand. Die Voraussetzungen lassen sich aber prüfen: OAI-SearchBot muss eure Seiten lesen dürfen, sonst erscheint ihr laut OpenAI nicht in den Suchantworten von ChatGPT, höchstens als Navigationslink. Dazu braucht es Seiten, die die Fragen eurer Käufer direkt beantworten, und Quellen anderer, in denen ihr vorkommt. Ob das heute klappt, zeigt der Selbstcheck auf dieser Seite, vor allem die Frage nach Anbietern in eurer Kategorie.
Sollten wir GPTBot oder Google-Extended sperren?
Das ist eine Geschäftsentscheidung, keine Sichtbarkeitsfrage. GPTBot steuert bei OpenAI das Training, die ChatGPT-Suche hängt an OAI-SearchBot, und beides ist unabhängig voneinander. Google-Extended entscheidet nicht darüber, ob ihr in der Google-Suche vorkommt, die AI Overviews eingeschlossen, dafür gibt es den Schalter in der Search Console. Einen Haken hat es: Mit Google-Extended sperrt ihr nicht nur das Gemini-Training, sondern auch das Grounding in den Gemini Apps, also die Antworten, für die Gemini Inhalte aus der Google-Suche heranzieht. Wir selbst sperren keinen der beiden.
Wie messen wir, ob KI uns empfiehlt?
Für Google gibt es in der Search Console den Bericht zur generativen KI, laut Google seit dem 31. August 2026 für alle Websites weltweit, sofern eure Website dort genug Impressionen hat, sonst bleibt der Bericht leer, und auch das ist ein Befund. Er zählt Impressionen, also wie oft Links zu eurer Website in AI Overviews und AI Mode angezeigt wurden, aufschlüsselbar nach Seite, Land, Gerät und Datum. Für ChatGPT, Perplexity und Gemini haben wir in den Dokumentationen der Anbieter keinen vergleichbaren Bericht gefunden. Dort hilft der Selbstcheck, einmal im Monat mit denselben Fragen wiederholt und notiert, und ein Blick in die Webanalyse, ob Besuche von chatgpt.com oder perplexity.ai ankommen.
Was kostet der KI-Sichtbarkeits-Check?
Das hängt davon ab, wie viele Leistungen, Regionen und Seiten wir uns ansehen, deshalb nennen wir hier keine Pauschale, die für euch dann doch nicht stimmt. Im kostenlosen Erstgespräch, 30 Minuten, hört ihr, in welcher Größenordnung sich euer Fall bewegt. Das Budgetfeld im Formular ist freiwillig. Einen Festpreis hat nur die Masterclass für alle, die den Aufbau selbst in die Hand nehmen wollen, er steht bei den zwei Wegen weiter oben.
KI-Sichtbarkeits-Check anfragen
Schreibt kurz, für welche Leistung und in welcher Region ihr empfohlen werden wollt. Wenn ihr den Selbstcheck schon gemacht habt, schickt die Antworten mit, die euch gestört haben. Wir antworten innerhalb von 1 bis 2 Werktagen, das Erstgespräch kostet nichts.
Kostenlos, jeden Freitag
KI-Wochenbriefing: jeden Freitag KI-News, Praxistipps und Tools
Kostenlos abonnieren, jederzeit abmeldbar, kein Spam.
Quellen
Dokumentation der Anbieter selbst und eine Studie des Pew Research Center, jede am 03.10.2026 abgerufen. Unsere eigenen Zahlen stammen aus dem Export der Google Search Console vom 30. August 2026 und aus deren Meilenstein-Meldung vom 20. September 2026.
- [1] Google Search Central: Optimizing your website for generative AI features on Google Search (englisch, Stand 10. Juli 2026), abgerufen am 03.10.2026
- [2] Google Search Central Blog: Top ways to ensure your content performs well in Google’s AI experiences on Search (englisch, 21. Mai 2025), abgerufen am 03.10.2026
- [3] Google Search Central: AI features and your website (englisch, Stand 10. Dezember 2025), abgerufen am 03.10.2026
- [4] Search-Console-Hilfe: Search generative AI control (englisch), abgerufen am 03.10.2026
- [5] Google for Developers: Google’s common crawlers, Abschnitt Google-Extended (englisch, Stand 14. Juli 2026), abgerufen am 03.10.2026
- [6] OpenAI: Overview of OpenAI Crawlers (englisch), abgerufen am 03.10.2026
- [7] Perplexity: Perplexity Crawlers (englisch), abgerufen am 03.10.2026
- [8] Pew Research Center: Google users are less likely to click on links when an AI summary appears in the results (englisch, 22. Juli 2025), abgerufen am 03.10.2026
- [9] Search-Console-Hilfe: Generative AI performance report (Search) (englisch), abgerufen am 03.10.2026